Produktbild: Sylter Welle
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Max Richard Lessmann

1. Sylter Welle

Sylter Welle

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195
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Max Richard Lessmann

Spieldauer

4 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

62

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732409563

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Max Richard Lessmann

Spieldauer

4 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

62

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732409563

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    aus Brandis

    5/5

    03.09.2023

    Hörbuch-Download

    So herrlich normal

    Unverschnörkelt offen und mit viel Humor gibt der Autor einen Einblick in das Familienleben, welches durch die Großmutter väterlicherseits dominiert wird. Neben fast haarsträubenden Episoden entdeckte ich dabei ein ums andere mal doch sehr aus eigenem Erleben bekannte Geschichten. Der ewige Zwist zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter zählt genauso dazu wie die kindliche Naivität. Und trotzdem enthält das Buch auch tief greifendere Themen wie den Abschied geliebter Familienmitglieder, die sehr berühren. Alles in allem ist und bleibt "Sylter Welle" eine herrlich normale aus dem Leben gegriffene Familiengeschichte ebenso wie eine Hommage an die Großeltern, explizit Großmutter. Klare Lese/Hörempfehlung

  • Wortschätzchen

    aus Kreis Heidelberg

    5/5

    21.08.2023

    Hörbuch-Download

    Der Lerge erzählt – und das wunderbar!

    Was kann man ohne zu lügen antworten, wenn man gefragt wird, wen von den ganzen Menschen aus der Familie man wirklich lieben würde, wäre man nicht mit ihnen verwandt? Krasse Frage, aber man sollte echt mal darüber nachdenken! Das Lied von der Beerdigung hat mich sehr angesprochen – und seltsamer Weise gleichzeitig traurig gemacht und auch getröstet. Auch die vermeintlich harte Oma mit ihren Sprüchen, die cooler sind, als sie selbst merkt, hat mich schnell für sich gewonnen. Ja, wieso sollte sie denn Mitleid mit dem Enkel haben, wenn er selbst genug davon für sich hat? Zumal sie so fair ist, dass sie dessen Mitleid auch nicht braucht, weil auch sie genug für sich selbst davon hat. Es geht gar nicht so sehr um außergewöhnliche Ereignisse, sondern eher um all die kleinen alltäglichen und täglichen Begebenheiten. Leßmann erzählt gleichzeitig urkomisch, wie auch mit ganz viel Liebe über Ticks und Eigenarten, die es in jeder Familie so oder ganz ähnlich gibt. Dabei bemerkt man, dass man all die Dinge, die einen doch schon urewig an diversen Personen nerven, genau das sind, was man an ihnen auch liebt. Ich hatte leider nie eine solche Verbindung zu einer meiner Omas, aber ich bin alt genug, um gesehen und erlebt zu haben, wie sich Menschen im Alter verändern, was Lebenserfahrung bedeutet und auch mit den Menschen macht und Abschied von beiden Eltern genommen haben zu müssen. So überzogen die eine oder andere Episode erscheint, der Kern ist doch wahr. Der lakonische und gern auch mal ironische Unterton zeigt nur, wie viel Liebe der Autor in seinen Texten versteckt hat. Vielleicht sehe, empfinde und lese ich das alles deshalb ein wenig anders. Obwohl es hier eigentlich um den sanften Abschied von den Großeltern geht, ist es ein wunderbares Buch. Auf alle Fälle fühle ich mich durch die Story tatsächlich bereichert. Das muss erst mal einer schaffen! Man muss sich allerdings komplett frei machen und einfach nur treiben lassen, um ausschließlich den Augenblick wirken zu lassen. Die scheinbar einzelnen und unabhängigen Geschichten ergeben ein Ganzes und kleine Einzelheiten ergeben mit der Zeit Sinn, weil wieder darauf zurückgekommen und ein Kreis geschlossen wird. So zeigt und Leßmann auf unbeschreiblich liebevolle Art und Weise, dass Familie eben doch mehr ist, als nur gleiches Blut. Und ohne die Großeltern gäbe es uns ja auch gar nicht. Fünf Sterne!

  • Wortschätzchen

    aus Kreis HD

    5/5

    21.08.2023

    Hörbuch-Download

    Der Lerge erzählt – und das…

    Der Lerge erzählt – und das wunderbar! Was kann man ohne zu lügen antworten, wenn man gefragt wird, wen von den ganzen Menschen aus der Familie man wirklich lieben würde, wäre man nicht mit ihnen verwandt? Krasse Frage, aber man sollte echt mal darüber nachdenken! Das Lied von der Beerdigung hat mich sehr angesprochen – und seltsamer Weise gleichzeitig traurig gemacht und auch getröstet. Auch die vermeintlich harte Oma mit ihren Sprüchen, die cooler sind, als sie selbst merkt, hat mich schnell für sich gewonnen. Ja, wieso sollte sie denn Mitleid mit dem Enkel haben, wenn er selbst genug davon für sich hat? Zumal sie so fair ist, dass sie dessen Mitleid auch nicht braucht, weil auch sie genug für sich selbst davon hat. Es geht gar nicht so sehr um außergewöhnliche Ereignisse, sondern eher um all die kleinen alltäglichen und täglichen Begebenheiten. Leßmann erzählt gleichzeitig urkomisch, wie auch mit ganz viel Liebe über Ticks und Eigenarten, die es in jeder Familie so oder ganz ähnlich gibt. Dabei bemerkt man, dass man all die Dinge, die einen doch schon urewig an diversen Personen nerven, genau das sind, was man an ihnen auch liebt. Ich hatte leider nie eine solche Verbindung zu einer meiner Omas, aber ich bin alt genug, um gesehen und erlebt zu haben, wie sich Menschen im Alter verändern, was Lebenserfahrung bedeutet und auch mit den Menschen macht und Abschied von beiden Eltern genommen haben zu müssen. So überzogen die eine oder andere Episode erscheint, der Kern ist doch wahr. Der lakonische und gern auch mal ironische Unterton zeigt nur, wie viel Liebe der Autor in seinen Texten versteckt hat. Vielleicht sehe, empfinde und lese ich das alles deshalb ein wenig anders. Obwohl es hier eigentlich um den sanften Abschied von den Großeltern geht, ist es ein wunderbares Buch. Auf alle Fälle fühle ich mich durch die Story tatsächlich bereichert. Das muss erst mal einer schaffen! Man muss sich allerdings komplett frei machen und einfach nur treiben lassen, um ausschließlich den Augenblick wirken zu lassen. Die scheinbar einzelnen und unabhängigen Geschichten ergeben ein Ganzes und kleine Einzelheiten ergeben mit der Zeit Sinn, weil wieder darauf zurückgekommen und ein Kreis geschlossen wird. So zeigt und Leßmann auf unbeschreiblich liebevolle Art und Weise, dass Familie eben doch mehr ist, als nur gleiches Blut. Und ohne die Großeltern gäbe es uns ja auch gar nicht. Fünf Sterne!

  • Lesemama

    3/5

    10.10.2023

    Hörbuch-Download

    So anders als erwartet

    Hörbuchrezension Zum Hörbuch: Max, um die dreißig, fährt mit dem ICE von Berlin nach Sylt um dort ein paar Tage mit seinen Großeltern zu verbringen. Scho seit seiner Kindheit war er jeden Sommer bei den Großeltern auf Sylt. Früher mit dem Wohnwagen, heute in der Bettenburg "Sylter Welle". Meine Meinung: Also das Cover finde ich ja mal dermaßen unpassend Zum Inhalt. Als ich das sah, erwartete ich eher einen Krimi. Nach dem Klappentext war ich dann neugierig auf was es hinausläuft. Das Hörbuch wird von dem Autor selbst gesprochen, ist gewöhnungsbedürftig, da er teilweise etwas nuschelte. Die Gewchcih beginnt mit der Anreise auf Sylt und macht dann jede Menge Rückblenden in Max Kindheit, in die Vergangenheit seiner Großeltern und ist am Ende eine Hommage anebendiese. Oma Lore hat das Zepter fest in der Hand, Opa Ludwig scheint etwas vergesslich zu werden. Im Prinzip erzählt Max nur von ein, zwei Ereignissen aus dieser Zeit und der Reat sind irgendwelche Erinnerungen an die Vergangenheit. Kann man hören, mich hat es jetzt nicht ganz so mitgerissen.

  • Sursulapitschi

    3/5

    25.08.2023

    Hörbuch-Download

    Familiengeschichten

    Das gibt es selten, aber in diesem Fall ist das Cover besser als das Buch. Ein klein wenig Feuer hätte das Buch gut gebrauchen können. Max Richard Leßmann fährt für drei Tage nach Sylt, wo er als Kind oft Urlaub mit den Großeltern gemacht hat und wo sie auch dieses Jahr noch einmal sind. Wer weiß, wie lange sie das noch schaffen. Hier stellt er fest, dass sie alt geworden sind. Oma Lore hat zwar noch immer ihren bissigen Humor, aber sie ist gebrechlicher als früher und Opa Ludwig hat plötzlich ein Problem mit dem Gedächtnis. Max genießt drei Tage Sylt und hängt Erinnerungen nach. Das ist das Buch, das mal humorvoll, mal anrührend manch Anekdote aus dem Leben der Familie zum Besten gibt. Ich habe einige Male gelacht, die Beerdigung von Onkel Jakob war berührend, die Geschichte von Otus, dem Eulerich, war lustig, gefehlt hat mir die Prise Besonderes. Geschichten wie diese hat jeder von uns zu erzählen. Alle Großeltern sind eigen auf ihre Art und wir haben auch alle Schwänke aus der Jungend unserer Eltern im Repertoire, ohne dass wir ein Buch daraus machen würden. Max Richard Leßmann erzählt sehr schön, oft klug, auch originell, aber es ist weder stilistisch noch inhaltlich etwas dabei, was dieses Buch zu einem Erlebnis machen würde. Das Buch ist wie eine nette Plauderei am Kamin, man erzählt sich was und trinkt Ostfriesentee. Das Hörbuch liest der Autor selbst und macht das gut, es dauert 4 Stunden und 19 Minuten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (195)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Meister

    M. Meister

    Thalia Kassel – Bebelplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzliche Hommage an die Familie

    Das Buch "Sylter Welle" ist eine herzliche Hommage an die eigenen Großeltern, aber auch an die restliche Familie. Beim Lesen fühlt man sich ein wenig an Loriot erinnert und an dessen Feinsinn, Menschen und deren Macken zu pointieren, aber auch an die eigene Familie. Der Schreibstil ist flüssig, scheinbar abschweifend, liebenswert, humorvoll und melancholisch. Alles in Allem ein toller, gut wegzulesender Roman. Darum geht es: Max besucht, wahrscheinlich ein letztes Mal, die Großeltern in ihrem Urlaubsdomizil "Sylter Welle" auf Sylt. Rückblickend erzählt Max von anderen Urlauben, Familienbegebenheiten, Zwist zwischen den Eltern und Großeltern, Trauer, dem Älterwerden und Traditionen sowie festgefahrenen Verhaltensweisen. Man hat das Gefühl, ein guter Freund erzählt aus seinem Leben. Manches kennt man. Manches erlebt man vielleicht selbst noch. Das macht es so persönlich und liebenswert. Ein schönes, leichtes Buch, was einem oft ein Lächeln ins Gesicht zaubert, einen aber auch indirekt anregt, doch Mal wieder bei seinen Lieben anzurufen.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Hagelstange

    Franziska Hagelstange

    Thalia Dorsten

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön kurzweilig

    Diesen herzerwärmenden Roman hab ich auf dem Weg in den Urlaub verschlungen. In dem einen Moment habe ich geweint vor Lachen und im nächsten ein paar Tränchen der Rührung verdrückt. Ein wirklich kurzweiliges und schönes Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Kühn

    Carola Kühn

    Thalia Schwerin – Schlosspark-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine liebevolle Hommage an die Großeltern

    Max Richard Leßmann erzählt in Rückblicken von seiner Familie, dabei stehen die beiden Großeltern Lore und Ludwig im Mittelpunkt. Mit denen verbrachte er als Kind und Jugendlicher viele Urlaube auf dem Campingplatz auf Sylt. Einzelne Geschichten werden mir nicht so gegenwärtig sein, aber die Botschaft hinter dem Buch, dass man nicht gleicher Meinung sein muss, um sich zu lieben, fand ich sehr stark. Wie Max mit seinen Großeltern in seinem Erwachsenenalter umgegangen ist, fand ich sehr herzlich und so schön. Sylter Welle“ ist daher für mich ein großartiges Buch, das Erinnerungen weckt an sorglose Sommer und eine nie zu enden scheinende Kindheit und einen gleichzeitig sanft und einfühlsam auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Ein starkes Debüt, das Lust auf mehr macht! Ich liebe den flapsigen lustigen Schreibstil, die ironischen Blicke auf Familienstrukturen.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese schöne Großeltern-Enkel-Geschichte...

    Diese schöne Großeltern-Enkel-Geschichte lässt einen so schnell nicht wieder los! Großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Silke Geldmacher

    Silke Geldmacher

    Thalia Minden

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der wunderbare Sänger und Podcaster...

    Der wunderbare Sänger und Podcaster Max Richard Lessmann hat seinen ersten Roman geschrieben und die "Sylter Welle" finde ich umwerfend! Ein Familienroman mit eigenwilligen Charakteren und einem einzigartigen Humor.

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Bewertungen (28)

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