Festival-Serie 2: Where Winter Falls
Band 2
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Ivy Leagh

1. Festival-Serie 2: Where Winter Falls

Festival-Serie 2: Where Winter Falls

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3009

Gesprochen von

Sven Macht + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 46 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

3009

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

209

Verlag

TIDE exklusiv

Sprache

Deutsch

EAN

9783844933895

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Ganz schön

Bewertung am 11.02.2024

Bewertungsnummer: 2128431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich sehr auf Where Winter falls gefreut, fand den Klappentext und das setting sehr interessant. An sich konnte das Buch auch das bunte und laute und verrückte Leben in Berlin einigermaßen wiederspiegeln. Ich hätte mir da einfach noch mehr Details gewünscht, aber das ist ja Geschmackssache. Im Buch ging es um verschiedene Charaktere mit verschiedenen Problemen, angefangen bei Otis (by the way... Ich finde den Namen schrecklich), ich mochte ihn, ich fand allerdings, dass die Autorin sein abweisendes Verhalten aufgrund seiner Probleme mit sich selbst und was ihn letztlich zerfrisst als Sexismus verpackt hat sehr unglücklich gewählt...das passt einfach nicht zusammen und zieht Otis in ein unnötig schlechtes Licht. Aber immerhin konnte die Autorin dann die Feminismuspeitsche schwingen, fand ich leider echt sinnlos und auch sehr unangenehm. Generell wirkt einiges sehr konstruiert und nicht wirklich realistisch (Diversität war sehr groß geschrieben, war auch ok, passt prima zu Berlin, es wirkte dennoch sehr konstruiert). Jedoch fand ich die Berufe die vorgestellt wurden sehr bodenständig, sozial und auch interessant dargestellt. Die Polizei kam jedoch nicht wirklich gut weg. Warum? Jedoch fand ich Otis Lage am detailreichsten und besten beschrieben, ich konnte mit ihm mitfühlen und hatte einfach nur Mitleid mit ihm. Ich hatte die meiste Zeit das Gefühl, er wäre so der Buhmann in der Story... Weiß nicht, er bekam gefühlt kaum Mitleid und sinnvolle Hilfe von seinen "Freunden" (weiß nicht so genau warum, aber Levy mochte ich überhaupt nicht)... Kann aber auch nur ein persönliches Gefühl sein. Gloria z.B., seine Schwester, mochte ich sehr gern. Zu Ella, ich habe ihre Kapitel etwas weniger gern gelesen. Ich fand sie generell distanzierter... Feministisch war ihr Lieblingswort. Ja gut... War etwas eintönig, es gab auch wirklich schöne Situationen, die vibes auch während des Festivals haben mir gefallen. Es war definitiv nicht alles schlecht, mir haben auch viele Gespräche und Interaktionen gefallen (Stichwort: Familie und wie wichtig sie ist und das sich im Grunde genommen jeder einen sicheren Hafen wünscht, ob biologisch verwandt oder nicht, unterm Strich kann jeder Familie sein), aber ich bin dennoch nicht so begeistert wie ich es vielleicht gern wäre. Was ich leider nicht so verstanden habe sind die Sexszenen bzw. körperlichen Szenen, Ella spricht ständig von Feminismus, findet es aber toll sich zu unterwerfen beim sexuellen, finde ich sehr widersprüchlich, hätte mir da einfach mehr Einsatz von ihr gewünscht. Was mich auch sehr gestört hat und ich sehr widersprüchlich fand... Es heißt jeder darf das sein was er will und soll sich nicht verstecken. Warum aber muss sich Otis so zurechtbiegen, dass ihn alle mögen... Klar wie gesagt der Sexismus ist Quark und einfach unnötig von der Autorin eingebaut und ja ich verstehe auch das seine Wandlung insbesondere Gefühle zulassen und vollkommen ehrlich sein eine gute Veränderung sind. Jedoch komme ich nicht mit einem Satz in einen der letzten Kapitel klar... "Ich muss mir noch mehr von Levys Videos anschauen" bezogen auf das er ja nichts falsches sagen will oder ausdrücken will, so nach dem Motto Happy Wife Happy Life. Klingt für mich nicht danach, dass Otis wirklich sein darf wer er ist und Ella und die Freunde überempfindlich auf alles reagieren was ihnen nicht in den Kram und in ihre Welt passt. Eine Empfehlung kann ich nicht direkt geben... Hier müsst ihr wissen, ob es euch interessiert, ich fand es nicht schlecht, aber die Werte die manchmal vertreten wurden fragwürdig.
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Ganz schön

Bewertung am 11.02.2024
Bewertungsnummer: 2128431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich sehr auf Where Winter falls gefreut, fand den Klappentext und das setting sehr interessant. An sich konnte das Buch auch das bunte und laute und verrückte Leben in Berlin einigermaßen wiederspiegeln. Ich hätte mir da einfach noch mehr Details gewünscht, aber das ist ja Geschmackssache. Im Buch ging es um verschiedene Charaktere mit verschiedenen Problemen, angefangen bei Otis (by the way... Ich finde den Namen schrecklich), ich mochte ihn, ich fand allerdings, dass die Autorin sein abweisendes Verhalten aufgrund seiner Probleme mit sich selbst und was ihn letztlich zerfrisst als Sexismus verpackt hat sehr unglücklich gewählt...das passt einfach nicht zusammen und zieht Otis in ein unnötig schlechtes Licht. Aber immerhin konnte die Autorin dann die Feminismuspeitsche schwingen, fand ich leider echt sinnlos und auch sehr unangenehm. Generell wirkt einiges sehr konstruiert und nicht wirklich realistisch (Diversität war sehr groß geschrieben, war auch ok, passt prima zu Berlin, es wirkte dennoch sehr konstruiert). Jedoch fand ich die Berufe die vorgestellt wurden sehr bodenständig, sozial und auch interessant dargestellt. Die Polizei kam jedoch nicht wirklich gut weg. Warum? Jedoch fand ich Otis Lage am detailreichsten und besten beschrieben, ich konnte mit ihm mitfühlen und hatte einfach nur Mitleid mit ihm. Ich hatte die meiste Zeit das Gefühl, er wäre so der Buhmann in der Story... Weiß nicht, er bekam gefühlt kaum Mitleid und sinnvolle Hilfe von seinen "Freunden" (weiß nicht so genau warum, aber Levy mochte ich überhaupt nicht)... Kann aber auch nur ein persönliches Gefühl sein. Gloria z.B., seine Schwester, mochte ich sehr gern. Zu Ella, ich habe ihre Kapitel etwas weniger gern gelesen. Ich fand sie generell distanzierter... Feministisch war ihr Lieblingswort. Ja gut... War etwas eintönig, es gab auch wirklich schöne Situationen, die vibes auch während des Festivals haben mir gefallen. Es war definitiv nicht alles schlecht, mir haben auch viele Gespräche und Interaktionen gefallen (Stichwort: Familie und wie wichtig sie ist und das sich im Grunde genommen jeder einen sicheren Hafen wünscht, ob biologisch verwandt oder nicht, unterm Strich kann jeder Familie sein), aber ich bin dennoch nicht so begeistert wie ich es vielleicht gern wäre. Was ich leider nicht so verstanden habe sind die Sexszenen bzw. körperlichen Szenen, Ella spricht ständig von Feminismus, findet es aber toll sich zu unterwerfen beim sexuellen, finde ich sehr widersprüchlich, hätte mir da einfach mehr Einsatz von ihr gewünscht. Was mich auch sehr gestört hat und ich sehr widersprüchlich fand... Es heißt jeder darf das sein was er will und soll sich nicht verstecken. Warum aber muss sich Otis so zurechtbiegen, dass ihn alle mögen... Klar wie gesagt der Sexismus ist Quark und einfach unnötig von der Autorin eingebaut und ja ich verstehe auch das seine Wandlung insbesondere Gefühle zulassen und vollkommen ehrlich sein eine gute Veränderung sind. Jedoch komme ich nicht mit einem Satz in einen der letzten Kapitel klar... "Ich muss mir noch mehr von Levys Videos anschauen" bezogen auf das er ja nichts falsches sagen will oder ausdrücken will, so nach dem Motto Happy Wife Happy Life. Klingt für mich nicht danach, dass Otis wirklich sein darf wer er ist und Ella und die Freunde überempfindlich auf alles reagieren was ihnen nicht in den Kram und in ihre Welt passt. Eine Empfehlung kann ich nicht direkt geben... Hier müsst ihr wissen, ob es euch interessiert, ich fand es nicht schlecht, aber die Werte die manchmal vertreten wurden fragwürdig.

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Hallo Herzklopfmomente!

Jasmin aus Freising am 07.02.2024

Bewertungsnummer: 2125913

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe diese Festival-Reihe! Einfach mal eine absolut ehrliche und spannende Geschichte. Mich begeistert einfach der Schreibstil von Ivy Leagh. Sie schafft es die tiefgreifenden Gefühle und Ängste der Protagonisten dem Leser wirklich nahezubringen. Und die Rede ist von wirklich echten Gefühlen. Was fasziniert mich an der Reihe am meisten? Eindeutig die männlichen Protagonisten. Es kommt so unglaublich selten vor, dass die Gefühle der Männer so detailliert beschrieben werden wie hier. Für jeden der ein paar Herzklopfmomente in Büchern liebt.
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Hallo Herzklopfmomente!

Jasmin aus Freising am 07.02.2024
Bewertungsnummer: 2125913
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe diese Festival-Reihe! Einfach mal eine absolut ehrliche und spannende Geschichte. Mich begeistert einfach der Schreibstil von Ivy Leagh. Sie schafft es die tiefgreifenden Gefühle und Ängste der Protagonisten dem Leser wirklich nahezubringen. Und die Rede ist von wirklich echten Gefühlen. Was fasziniert mich an der Reihe am meisten? Eindeutig die männlichen Protagonisten. Es kommt so unglaublich selten vor, dass die Gefühle der Männer so detailliert beschrieben werden wie hier. Für jeden der ein paar Herzklopfmomente in Büchern liebt.

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Melina Guretzky

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3/5

Für die Party-people!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lost places, illegale Raves und eine Verfolgungsjagd mit einem Polizisten. Die Erzieherin Ella, lebt am Tag ein komplett anderes Leben als in der Nacht. Denn Nachts veranstaltet sie verbotene Raves als DJane. So wie auch am 2. November, wo die Party je doch gesprengt wird.. Von der Polizei. Dicht auf den Fersen läuft Polizist Otis ihr hinterher und auch nach ihrer Verfolgungsjagd begegnen sie sich immer wieder. Band zwei der Festival-Reihe lohnt sich total!
3/5

Für die Party-people!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lost places, illegale Raves und eine Verfolgungsjagd mit einem Polizisten. Die Erzieherin Ella, lebt am Tag ein komplett anderes Leben als in der Nacht. Denn Nachts veranstaltet sie verbotene Raves als DJane. So wie auch am 2. November, wo die Party je doch gesprengt wird.. Von der Polizei. Dicht auf den Fersen läuft Polizist Otis ihr hinterher und auch nach ihrer Verfolgungsjagd begegnen sie sich immer wieder. Band zwei der Festival-Reihe lohnt sich total!

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Lea Peters

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Ivy Leaghs Schreibstil, leider war für mich einiges zu oberflächlich behandelt in diesem Buch und es wurde sich schnell zufrieden gegeben mit den Umständen, anstatt sie zu hinterfragen. Trotz allem aber trotzdem ein schönes Buch für Festival-Liebhaber
3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Ivy Leaghs Schreibstil, leider war für mich einiges zu oberflächlich behandelt in diesem Buch und es wurde sich schnell zufrieden gegeben mit den Umständen, anstatt sie zu hinterfragen. Trotz allem aber trotzdem ein schönes Buch für Festival-Liebhaber

Lea Peters
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