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I fell in love with hope

Roman | Der emotionalste BookTok-Erfolg des Jahres endlich auf Deutsch - mit wunderschönem Farbschnitt!

Buch (Taschenbuch)

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

I fell in love with hope

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Hörbuch

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Besondere Ausgabe

Besondere Ausgabe

ab 16,99 €
eBook

eBook

ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2136

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Forever

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,9 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2136

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Forever

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,9 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anita Nirschl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95818-786-3

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85 Bewertungen

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Bildliche Sprache

Bewertung am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183313

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da Sam einen tragischen Verlust erlitten hat, ist er felsenfest davon überzeugt, nie wieder zu lieben. Doch im Krankenhaus trifft er auf mehrere Menschen, die ihm zeigen, worauf es im Leben wirklich ankommt… Die Geschichte punktet hauptsächlich mit der poetischen, ausdrucksstarken Sprache, die durch die zahlreichen Metaphern sehr bildlich wird. Daher berührte mich das Schicksal der Protagonisten sehr und ich konnte die Lektüre nicht aus der Hand legen. Es ist hier allerdings dringend zu empfehlen, zuvor die Triggerwarnung zu sichten, um einer übermäßigen Belastung vorzubeugen. Inhaltlich gibt es nicht viel zu sagen, da nicht viel passiert ist. Der Fokus liegt hier eben auf dem sprachlichen Aspekt. Was mich stellenweise verwirrt zurückgelassen hat, waren die vielen Zeitsprünge. Daher hatte ich Mühe, mich ganz in der Geschichte angekommen zu fühlen und so entzog sich Sam meiner Greifbarkeit. Alles in allem sollte man nur nach dem Buch greifen, wenn man sich auf die schwierige Thematik und den hoch gestochenen Schreibstil einlassen kann.
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Bildliche Sprache

Bewertung am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183313
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da Sam einen tragischen Verlust erlitten hat, ist er felsenfest davon überzeugt, nie wieder zu lieben. Doch im Krankenhaus trifft er auf mehrere Menschen, die ihm zeigen, worauf es im Leben wirklich ankommt… Die Geschichte punktet hauptsächlich mit der poetischen, ausdrucksstarken Sprache, die durch die zahlreichen Metaphern sehr bildlich wird. Daher berührte mich das Schicksal der Protagonisten sehr und ich konnte die Lektüre nicht aus der Hand legen. Es ist hier allerdings dringend zu empfehlen, zuvor die Triggerwarnung zu sichten, um einer übermäßigen Belastung vorzubeugen. Inhaltlich gibt es nicht viel zu sagen, da nicht viel passiert ist. Der Fokus liegt hier eben auf dem sprachlichen Aspekt. Was mich stellenweise verwirrt zurückgelassen hat, waren die vielen Zeitsprünge. Daher hatte ich Mühe, mich ganz in der Geschichte angekommen zu fühlen und so entzog sich Sam meiner Greifbarkeit. Alles in allem sollte man nur nach dem Buch greifen, wenn man sich auf die schwierige Thematik und den hoch gestochenen Schreibstil einlassen kann.

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Poetisch, wortreich, metaphorisch

Tine M. am 17.04.2024

Bewertungsnummer: 2180641

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sam, Neo, Sony und C haben sich im Krankenhaus gefunden und versuchen gemeinsam ihren Krankheiten zu trotzen. Diese haben der Freundesgruppe viel genommen, weshalb sie nun einen Plan geschmiedet haben, gemeinsam Dinge und Momente „zurückzustehlen“. Als Hikari zu ihnen stößt, sieht Sam die Sonne in ihren Augen, genauso wie damals bei ihrer ersten Liebe. Sam ist die Erzählfigur der Geschichte und beschreibt nicht nur die Abenteuer der fünf in der Gegenwart, sondern schildert auch in der Vergangenheit ihre erste große Liebe und wie sich die Jugendlichen kennengelernt haben. Gefallen hat mir sehr, dass das Augenmerk eher auf Freundschaft und die Charaktere als die verschiedenen Krankheiten liegt. Natürlich bekommt man hier auch oft Leid mit, das einen berührt, aber vielmehr konnte ich die Abenteuer und Zuneigung der fünf Freunde genießen. Zeitweise habe ich sogar vergessen, welche Krankheit welcher Charakter hat, weil es einfach egal war und nur um die einzelnen Jugendlichen geht. Mich hat der Klappentext zunächst an „Club der roten Bänder“ erinnert, aber eben weil die Behandlungen und Krankheiten in den Hintergrund rücken, ist es kaum vergleichbar, weil diese Geschichte viel wortreicher, intensiver und irgendwie magischer ist. "Sony findet wieder Freude. Sie sucht sie nicht. Sie wartet in unvollendeten Puzzles und Abenteuern, die sie noch haben wird.", S. 102 Der Schreibstil der Autorin ist sehr besonders, vor allem poetisch, bildhaft und verspielt. Man muss manchmal konzentrierter lesen, damit man versteht, was mit den Metaphern gemeint ist. Das macht das Lesen nicht weniger schön, aber man benötig mehr Zeit und Ruhe. Ich wünschte, ich hätte das Buch zeitnaher lesen können, sodass die Geschichte und Worte intensiver geblieben wären. Das Buch wird beim Lesen immer tiefgründiger und die Charaktere tiefer und greifbarer, da man durch Rückblicke immer mehr über sie erfährt. Es ist, als würde man ins Meer tauchen, wo noch so vieles unbekannt ist, und Stück für Stück entdecken, während jeder Wassertropfen voller Freundschaft und Liebe der fünf Jugendlichen ist, bis man am Ende Hoffnung am Grund findet. Denn ich hab auf den letzten Seiten einige Tränen in den Augen gehabt, weil es wieder mehr um die Krankheiten geht und emotional wird. Vor allem Sams Geschichte ist berührend, da sie als Erzählerin oft nur von ihren Freund/innen schildert, bis man auch endlich mehr über sie selbst erfährt. "Der Ort hier – genau die Stelle, an der sich Land und Meer treffen – ist, wo die Welt geboren wurde. Es ist der Ort, an dem Zeit endet, Krankheit schwärt und Tod stirbt. [...] An diesem Ort hier nimmt uns die Freiheit an der Hand, und wir tanzen zu ihrem Rhythmus im körnigen, kühlen Sand und den wilden, uns begrüßenden Wellen.", S. 270f Fazit: „I fell in love with Hope“ ist eine berührende Geschichte mit einem wortreichen und verspielten Schreibstil und tief ausgearbeiteten Charakteren. Es geht um vielmehr als Krankheiten, nämlich um die Freundschaft und Liebe der Jugendlichen. Das Cover spiegelt dies sehr gut wieder, die Skeletthand mag abstoßend anmuten, aber die Blumen geben ihr Eleganz und Schönheit: Ein harter, schmerzhafter Roman mit vielen schönen Worten und Momenten.
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Poetisch, wortreich, metaphorisch

Tine M. am 17.04.2024
Bewertungsnummer: 2180641
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sam, Neo, Sony und C haben sich im Krankenhaus gefunden und versuchen gemeinsam ihren Krankheiten zu trotzen. Diese haben der Freundesgruppe viel genommen, weshalb sie nun einen Plan geschmiedet haben, gemeinsam Dinge und Momente „zurückzustehlen“. Als Hikari zu ihnen stößt, sieht Sam die Sonne in ihren Augen, genauso wie damals bei ihrer ersten Liebe. Sam ist die Erzählfigur der Geschichte und beschreibt nicht nur die Abenteuer der fünf in der Gegenwart, sondern schildert auch in der Vergangenheit ihre erste große Liebe und wie sich die Jugendlichen kennengelernt haben. Gefallen hat mir sehr, dass das Augenmerk eher auf Freundschaft und die Charaktere als die verschiedenen Krankheiten liegt. Natürlich bekommt man hier auch oft Leid mit, das einen berührt, aber vielmehr konnte ich die Abenteuer und Zuneigung der fünf Freunde genießen. Zeitweise habe ich sogar vergessen, welche Krankheit welcher Charakter hat, weil es einfach egal war und nur um die einzelnen Jugendlichen geht. Mich hat der Klappentext zunächst an „Club der roten Bänder“ erinnert, aber eben weil die Behandlungen und Krankheiten in den Hintergrund rücken, ist es kaum vergleichbar, weil diese Geschichte viel wortreicher, intensiver und irgendwie magischer ist. "Sony findet wieder Freude. Sie sucht sie nicht. Sie wartet in unvollendeten Puzzles und Abenteuern, die sie noch haben wird.", S. 102 Der Schreibstil der Autorin ist sehr besonders, vor allem poetisch, bildhaft und verspielt. Man muss manchmal konzentrierter lesen, damit man versteht, was mit den Metaphern gemeint ist. Das macht das Lesen nicht weniger schön, aber man benötig mehr Zeit und Ruhe. Ich wünschte, ich hätte das Buch zeitnaher lesen können, sodass die Geschichte und Worte intensiver geblieben wären. Das Buch wird beim Lesen immer tiefgründiger und die Charaktere tiefer und greifbarer, da man durch Rückblicke immer mehr über sie erfährt. Es ist, als würde man ins Meer tauchen, wo noch so vieles unbekannt ist, und Stück für Stück entdecken, während jeder Wassertropfen voller Freundschaft und Liebe der fünf Jugendlichen ist, bis man am Ende Hoffnung am Grund findet. Denn ich hab auf den letzten Seiten einige Tränen in den Augen gehabt, weil es wieder mehr um die Krankheiten geht und emotional wird. Vor allem Sams Geschichte ist berührend, da sie als Erzählerin oft nur von ihren Freund/innen schildert, bis man auch endlich mehr über sie selbst erfährt. "Der Ort hier – genau die Stelle, an der sich Land und Meer treffen – ist, wo die Welt geboren wurde. Es ist der Ort, an dem Zeit endet, Krankheit schwärt und Tod stirbt. [...] An diesem Ort hier nimmt uns die Freiheit an der Hand, und wir tanzen zu ihrem Rhythmus im körnigen, kühlen Sand und den wilden, uns begrüßenden Wellen.", S. 270f Fazit: „I fell in love with Hope“ ist eine berührende Geschichte mit einem wortreichen und verspielten Schreibstil und tief ausgearbeiteten Charakteren. Es geht um vielmehr als Krankheiten, nämlich um die Freundschaft und Liebe der Jugendlichen. Das Cover spiegelt dies sehr gut wieder, die Skeletthand mag abstoßend anmuten, aber die Blumen geben ihr Eleganz und Schönheit: Ein harter, schmerzhafter Roman mit vielen schönen Worten und Momenten.

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I fell in love with hope

von Lancali

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Emma Pastuschek

Thalia Jena – Goethe-Galerie

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3/5

der poetischste Herzschmerz, den man fühlen kann

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"I fell in love with hope" hat Sätze, wie Songtexte. Der Schreibstil dieses Romans ist wunderwunderschön. Allerdings bin ich gelegentlich über die Handlung gestolpert. Die Geschichte ist traurig, allerdings zu durcheinander, um die Charaktere wirklich kennen zu lernen. Interessant ist die Rolle der Erzählfigur, die, als übermenschlich beschriebn, weit oben schwebt und alles überblickt. Dadurch wurde es mir jedoch erschwert, die Geschichtre als etwas Realistisches zu betrachten. Außerdem hatte ich das Gefühl, die Handlung weiß nicht so recht, in welche Richtung sie möchte, da schmerzliches Jugendbuch im Stil von "five feet apart", poesie und übermenschliche fantasie (fast schon etwas göttliches) - für mich- unpassend miteinander vermischt wurden. Rein text- und zitattechnisch ist es jedoch eine klare Leseempfehlung.
3/5

der poetischste Herzschmerz, den man fühlen kann

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"I fell in love with hope" hat Sätze, wie Songtexte. Der Schreibstil dieses Romans ist wunderwunderschön. Allerdings bin ich gelegentlich über die Handlung gestolpert. Die Geschichte ist traurig, allerdings zu durcheinander, um die Charaktere wirklich kennen zu lernen. Interessant ist die Rolle der Erzählfigur, die, als übermenschlich beschriebn, weit oben schwebt und alles überblickt. Dadurch wurde es mir jedoch erschwert, die Geschichtre als etwas Realistisches zu betrachten. Außerdem hatte ich das Gefühl, die Handlung weiß nicht so recht, in welche Richtung sie möchte, da schmerzliches Jugendbuch im Stil von "five feet apart", poesie und übermenschliche fantasie (fast schon etwas göttliches) - für mich- unpassend miteinander vermischt wurden. Rein text- und zitattechnisch ist es jedoch eine klare Leseempfehlung.

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Patricia Päßler

Thalia Dresden – Haus des Buches

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4/5

Herzzerreißend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man mal wieder ein Buch lesen möchte, um sich richtig schön auszuheulen, dann sollte man zu diesem greifen. Es liest sich wie ein Kind der Liebe aus "Drei Schritte zu dir" und "Das Lied des Achill"... und entspricht auch ungefähr diesem Traurigkeitslevel. An sich ist das Buch etwas schwierig einzuordnen, da die Protagonisten alles Jugendliche sind - im Buch sogar manchmal noch als Kinder bezeichnet, auch wenn nie ein genaues Alter genannt wird - aber ein Jugendbuch ist es nicht. Es hat zwar durch das Krankenhaus und die chronischen Krankheiten der Protagonistinnen einiges vom Setting von "Drei Schritte zu dir", ist aber wesentlich drastischer beschrieben und behandelt deutlich schlimmere Themen. Obwohl in einem Imprint für Romancebücher erschienen ist es aber auch keiner der "normalen" Liebesromane, weder Romance, noch Unterhaltung, dafür ist die Thematik zu traurig und das Ende ... ist auch kein Happy End, wie man es bei dem Genre sonst erwartet. Trotzdem hat es von beidem etwas und vom "normalen" Roman noch dazu die leicht philosophierende Ader plus Gesellschaftskritik. Das macht es etwas schwer eine Zielgruppe für die Geschichte zu finden. An sich hat mir das Buch im Großen und Ganzen schon gut gefallen, ich habe mitgefiebert und mitgelitten, aber ich habe es auch in einer guten Phase gelesen. Wenn man psychisch etwas angeschlagen ist, sollte man die Lektüre evtl. verschieben, da es einen doch sehr runterziehen könnte. Außerdem gab es ein paar Längen, die für mich aber durch die vielen klugen und zitierwürdigen Gedanken wettgemacht wurden. Ein Buch, das sicher nicht jedermans/jederfraus Geschmack sein wird, aber dass zu Herzen gehen kann, wenn man die Kraft hat, sich darauf einzulassen.
4/5

Herzzerreißend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man mal wieder ein Buch lesen möchte, um sich richtig schön auszuheulen, dann sollte man zu diesem greifen. Es liest sich wie ein Kind der Liebe aus "Drei Schritte zu dir" und "Das Lied des Achill"... und entspricht auch ungefähr diesem Traurigkeitslevel. An sich ist das Buch etwas schwierig einzuordnen, da die Protagonisten alles Jugendliche sind - im Buch sogar manchmal noch als Kinder bezeichnet, auch wenn nie ein genaues Alter genannt wird - aber ein Jugendbuch ist es nicht. Es hat zwar durch das Krankenhaus und die chronischen Krankheiten der Protagonistinnen einiges vom Setting von "Drei Schritte zu dir", ist aber wesentlich drastischer beschrieben und behandelt deutlich schlimmere Themen. Obwohl in einem Imprint für Romancebücher erschienen ist es aber auch keiner der "normalen" Liebesromane, weder Romance, noch Unterhaltung, dafür ist die Thematik zu traurig und das Ende ... ist auch kein Happy End, wie man es bei dem Genre sonst erwartet. Trotzdem hat es von beidem etwas und vom "normalen" Roman noch dazu die leicht philosophierende Ader plus Gesellschaftskritik. Das macht es etwas schwer eine Zielgruppe für die Geschichte zu finden. An sich hat mir das Buch im Großen und Ganzen schon gut gefallen, ich habe mitgefiebert und mitgelitten, aber ich habe es auch in einer guten Phase gelesen. Wenn man psychisch etwas angeschlagen ist, sollte man die Lektüre evtl. verschieben, da es einen doch sehr runterziehen könnte. Außerdem gab es ein paar Längen, die für mich aber durch die vielen klugen und zitierwürdigen Gedanken wettgemacht wurden. Ein Buch, das sicher nicht jedermans/jederfraus Geschmack sein wird, aber dass zu Herzen gehen kann, wenn man die Kraft hat, sich darauf einzulassen.

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