Produktbild: Dezember 41

Dezember 41 Der Weihnachtskrimi des Jahres — Thriller | Eine Welt im Krieg und ein Attentäter auf dem Weg ins Weiße Haus | New-York-Times Bestsellerautor

14

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2024

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/14,1/4,2 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

December´41

Übersetzt von

Thomas Gunkel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01761-8

Beschreibung

Rezension

»In dem schnellen, geradezu atemlosen Thriller hat der Autor eine wahre historische Begebenheit extrem spannend aufbereitet.« ("BR Fernsehen")
»Temporeich und clever.« ("HÖRZU")
»Ein klassischerSpionage-Thriller à la Ken Folletts ‚Die Nadel‘.« ("Ruhr Nachrichten")
»Bis zum Anschlag voll mit Spannung, Geschichte und Gänsehautmomenten!« ("Bookreporter")
»Teuflisch perfekt.« ("Booklist")
»Raffiniert, fesselnd und atmosphärisch! Ein sensationeller Thriller.« ("Kultbote.de")
»Von Szene zu Szene steigert sich das Tempo bis zu einem grandiosen Showdown im Weißen Haus.« ("Rheinische Post Kempen")
»Exzellent geschrieben, reißt der Thriller nicht nur wegen seiner Hochspannung mit sondern besonders auch weil er so authentisch ist.« ("Wilhelmshavener Zeitung")
»William Martin schildert eine spannende Geschichte im Umfeld des US-amerikanischen Kriegseintritts.« ("Krimi-Couch.de")
»William Martin hat ein Händchen für Dramaturgie, weiß spannend zu erzählen und lässt eindrücklich eine vergangene Welt wieder aufleben, die sich von der unsrigen gar nicht so sehr unterscheidet.« ("B & B - Bücher & Bilder")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2024

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/14,1/4,2 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

December´41

Übersetzt von

  • Thomas Gunkel
  • Tobias Rothenbücher

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01761-8

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Azyria Sun

    5/5

    10.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärischer Actionthriller…

    Atmosphärischer Actionthriller Worum geht’s? New York, Dezember 1941: Weltweit herrscht Krieg. Dennoch oder gerade deshalb möchte Roosevelt den Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus vor dem Volk entzünden. Präsenz zeigen und Hoffnung wecken. Seine Gegner sehen das als die Gelegenheit, ihn zu ermorden. Wird es ihnen gelingen? Meine Meinung: William Martins Thriller „Dezember ´41“ wirft einen direkt hinein das das damalige Jahrzehnt. Der Schreibstil ist fesselnd und dramatisch und man hat sich in einen Agentenstreifen versetzt gefühlt, als wäre man mitten drin, statt nur dabei. Dabei begleiten wir unterschiedliche Charaktere wie den FBI-Agenten Frank Carter, die Möchtegern-Schauspielerin Vivienne/Kathy, Stella, Kevin Cusack, den deutschen Spion Martin Browning und treffen noch einige interessante Charaktere mehr. Alle haben mindestens eine Rolle inne. Das hat mir besonders gefallen, mitzuerleben, wie manche der Protagonisten als Doppelagenten agiert haben und immer wieder ihre Rolle wechseln mussten. Auf jeden Fall hat alles perfekt gepasst. Die Charaktere, die Kleidung, die Szenerien – direkt der damaligen Zeit entsprungen. Und mit diesen Charakteren haben wir den Angriff auf Pearl Harbor erlebt, den Kriegseintritt der USA in den 2. Weltkrieg. Das Buch ist sozusagen gelebte Geschichte, auch wenn das meiste Fiktion ist. Anfangs dauert es kurz, bis wir wissen, wer wohin gehört, aber wenn man erstmal drin ist, ist es wirklich spannend. Wir haben Nazi-Zusammenkünfte erlebt. Mordpläne und das Vorbereiten von Mordanschlägen. Haben Spitzel begleitet und Zellen unterwandert. Die Kapitel selbst waren ziemlich lang, hatten aber viele einzelne Absätze, bei denen alle 2-4 Seiten Ort und Protagonisten gewechselt haben, sodass es beim Lesen wie ein geschickt abgekartetes Ping-Pong-Spiel gewirkt hat und das Lesetempo dadurch zusätzlich erhöht wurde. Es ging wirklich Schlag auf Schlag, wie in einem alten Hollywood-Streifen. Und bis zum Ende hätte noch alles passieren können. Wir hatten einige spannende Wendungen und besonders die letzten Kapitel waren nervenaufreibend und alles miterleben zu dürfen, hat wirklich Spaß gemacht. Es ist kein blutiger Thriller, aber ein richtiger Agententhriller mit jeder Menge Action und Wendungen – ich hatte viel Freude beim Lesen und von daher eine klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Der Thriller „Dezember `41“ von William Marin ist absolut atmosphärisch geschrieben. Viele Personen, teilweise mit mehreren Rollen. Nazizellen. Geplante Anschläge. Vorgetäuschte Realitäten. Es ist spannend und durch die vielen Szenenwechseln wirkt das Lesen wie ein alter Hollywood-Film, bei dem es Schlag auf Schlag geht und man aufpassen muss, nichts zu verpassen. Einige geschichtliche Fakten vermengt mit einer Menge Fiktion, aber dennoch eine absolut realistische Darstellung der damaligen Zeit, in die ich komplett hineinsinken konnte, die mich gefesselt und mitgerissen hat. 5 Sterne von mir!

  • Bewertung

    5/5

    10.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärischer Actionthriller

    Worum geht’s? New York, Dezember 1941: Weltweit herrscht Krieg. Dennoch oder gerade deshalb möchte Roosevelt den Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus vor dem Volk entzünden. Präsenz zeigen und Hoffnung wecken. Seine Gegner sehen das als die Gelegenheit, ihn zu ermorden. Wird es ihnen gelingen? Meine Meinung: William Martins Thriller „Dezember ´41“ wirft einen direkt hinein das das damalige Jahrzehnt. Der Schreibstil ist fesselnd und dramatisch und man hat sich in einen Agentenstreifen versetzt gefühlt, als wäre man mitten drin, statt nur dabei. Dabei begleiten wir unterschiedliche Charaktere wie den FBI-Agenten Frank Carter, die Möchtegern-Schauspielerin Vivienne/Kathy, Stella, Kevin Cusack, den deutschen Spion Martin Browning und treffen noch einige interessante Charaktere mehr. Alle haben mindestens eine Rolle inne. Das hat mir besonders gefallen, mitzuerleben, wie manche der Protagonisten als Doppelagenten agiert haben und immer wieder ihre Rolle wechseln mussten. Auf jeden Fall hat alles perfekt gepasst. Die Charaktere, die Kleidung, die Szenerien – direkt der damaligen Zeit entsprungen. Und mit diesen Charakteren haben wir den Angriff auf Pearl Harbor erlebt, den Kriegseintritt der USA in den 2. Weltkrieg. Das Buch ist sozusagen gelebte Geschichte, auch wenn das meiste Fiktion ist. Anfangs dauert es kurz, bis wir wissen, wer wohin gehört, aber wenn man erstmal drin ist, ist es wirklich spannend. Wir haben Nazi-Zusammenkünfte erlebt. Mordpläne und das Vorbereiten von Mordanschlägen. Haben Spitzel begleitet und Zellen unterwandert. Die Kapitel selbst waren ziemlich lang, hatten aber viele einzelne Absätze, bei denen alle 2-4 Seiten Ort und Protagonisten gewechselt haben, sodass es beim Lesen wie ein geschickt abgekartetes Ping-Pong-Spiel gewirkt hat und das Lesetempo dadurch zusätzlich erhöht wurde. Es ging wirklich Schlag auf Schlag, wie in einem alten Hollywood-Streifen. Und bis zum Ende hätte noch alles passieren können. Wir hatten einige spannende Wendungen und besonders die letzten Kapitel waren nervenaufreibend und alles miterleben zu dürfen, hat wirklich Spaß gemacht. Es ist kein blutiger Thriller, aber ein richtiger Agententhriller mit jeder Menge Action und Wendungen – ich hatte viel Freude beim Lesen und von daher eine klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Der Thriller „Dezember `41“ von William Marin ist absolut atmosphärisch geschrieben. Viele Personen, teilweise mit mehreren Rollen. Nazizellen. Geplante Anschläge. Vorgetäuschte Realitäten. Es ist spannend und durch die vielen Szenenwechseln wirkt das Lesen wie ein alter Hollywood-Film, bei dem es Schlag auf Schlag geht und man aufpassen muss, nichts zu verpassen. Einige geschichtliche Fakten vermengt mit einer Menge Fiktion, aber dennoch eine absolut realistische Darstellung der damaligen Zeit, in die ich komplett hineinsinken konnte, die mich gefesselt und mitgerissen hat. 5 Sterne von mir!

  • JoanStef

    aus Steinsfeld

    5/5

    06.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach toll

    Einfach toll Der Blick zurück im politischen Wahnsinn 2024 »Dezember 41« wird vom Hoffmann & Campe Verlag am 07.10.2024 auf dem deutschen Markt veröffentlicht. Der Autor William Martin hat schon zuvor spannende Lektüre veröffentlicht & ist dafür ausgezeichnet worden. Für mich ist dieses Buch jedoch eine Premiere& das machte es für mich noch spannender. Deutsche Übersetzung: von Thomas Gunkel & Tobias Rothenbücher Das Cover mit seiner schwarz-weißen Gestaltung zeigt das Weiße Haus Washington mittels eines Zielfernrohrs. Ein klarer Hinweis & dennoch, geheimnisvoll. Die Monats & Jahreszahl 41 lassen mich auf die damaligen politischen Umstände fokussieren. Worum geht’s: Kurz nach Perl Habor, verkündet der Präsident Franklin D. Roosevelt den Kriegseintritt der USA. Zwischenzeitlich plant ein deutscher Spion Martin Browning, Roosevelt an Weihnachten zu töten. Kann dieses Ansinnen gelingen? Kann & wird jemand Browning stoppen? Ein Moment in einer Zeit, in der sowieso alles anders ist als gedacht, geraten ungeahnt Personen in den Fokus, von denen man es nicht erwarten würde. Mein persönlicher Leseeindruck Aufbau und Lesefluss Gleich zu Beginn kann das Buch bei mir punkten: Auf der ersten Seite finde ich einen Grundriss der örtlichen Gegebenheiten rund um das Weiße Haus. Dies wird im Leseverlauf noch ein wichtiger Anlaufpunkt für mich werden. Das Buch wurde in Teile eingeordnet und kalendarisch aufgeführt. Auch das machte eine Orientierung sehr einfach. Durch die Nutzung unterschiedlicher Schrift-Stil-Arten werden wichtige Personen herausgestellt und erhalten hiermit eine Markierung, die den Wiedererkennungswert beim Leser triggert. Das gesamte Buch erhält seine Vitalität durch die häufigen Dialoge, eingebettet in wichtigen Beschreibungen und Hinweise. Zudem ist die deutsche Übersetzung definitiv sehr gut gelungen. In Kombination führen diese Elemente zu einem sehr guten Lesefluss und ermöglichen ein steigendes Lesemomentum. Storyline: Die Geschichte punktet mit ihren spannenden, an tatsächliche Begebenheiten anknüpfende fiktive Geschehen und lassen den Leser in der Fantasiewelt komplett eintauchen. Die wirklich durchweg sehr guten Recherchearbeit des Schriftstellers machen das Buch noch glaubhafter und lesenswerter. Zusammenfassung: Ein rundum gelungener History Thriller, der mittels ausgezeichneter schriftstellerischer Arbeit jeden Leser komplett überraschen kann. Fazit: Ich vergebe ausgezeichnete 5 Lesesterne! Ein Roman, der an Überraschungen, Wendungen und Thrill schwer zu übertreffen sein wird. Dieser Roman kann gerade in der heutigen Zeit nicht mehr an politischer Aktualität & Sprengkraft haben. Ein Blick in die Vergangenheit, der sich lohnt. ASIN: ‎ B0CD2VBRF5 Seitenzahl: 467 Formate: Gebunden, elektr. & Hörbuch

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    30.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weihnachten 1941 - Ein tödliches Fest?

    Nachdem die kaiserliche Japanische Armee am 7. Dezember 1941 völlig überraschend Pearl Harbor angegriffen hat, tritt die USA unter Präsident Roosevelt am 11. Dezember in den Weltkrieg ein. Bodentruppen nach Deutschland werden noch nicht entsandt. Während die amerikanische Welt die Augen auf das Kriegsgeschehen in Europa und auf den Pazifik richtet und gleichzeitig in den USA Kommunisten jagt, übersehen die Behörden, absichtlich oder nicht, dass antidemokratische und antisemitische Kräfte in Amerika um sich greifen. Vor allem in Hollywood wollen viele die einflussreichen jüdischen Filmemacher loswerden. Wie schon in der Vergangenheit gibt es mehrere Verschwörer, die ein Attentat auf den amtierenden Präsidenten planen. Einer von ihnen ist der Deutsche Martin Browning, der auf seiner Reise von Hollywood nach Washington, eine blutige Spur hinterlässt. Ihm auf den Fersen sind der FBI-Agent Carter sowie der schlecht bezahlte Lektor in Hollywood Kevin Cusack, ein Spion, der sich eigentlich zur Ruhe setzen will. Und was spielt Vivian, die aussieht wie Marlene Dietrich und gerne Schauspielerin sein möchte, für eine Rolle? Wird im Weißen Haus der Weihnachtsbaum in hellem Glanz erstrahlen? Meine Meinung: Es dauert ziemlich lange bis alle Mitwirkenden vorgestellt worden sind. Nicht immer ist die Rolle, die sie hier spielen von Beginn an klar, denn es gibt Agenten und Doppelagenten. Es scheint, als wäre die zukünftige Attentäter den Behörden immer einen Schritt voraus. Sehr gut ist das politische Umfeld in den USA dargestellt. Der Angriff auf Pearl Harbour trifft die USA am falschen Fuß, weshalb die Gegner von Franklin D. Roosevelt ihn gerne ersetzen wollen. Den einen reicht es, ihn abzusetzen, die anderen wollen ihn gleich töten. Mord an einem Präsidenten ist ja in Amerika nicht gar so selten (wie man auch aktuell sieht) und Feinde hat Roosevelt genug. Vor allem die amerikanischen Nazis, die ihn und seine Politik hassen, üben für den Ernstfall. Interessant finde ich den Schwenk nach Hollywood, wo wir einigen Schauspielerinnen und Schauspielern begegnen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. So erleben wir mit, wie der fiktive Kevin Kusack am 8. Dezember 1941 aus der Fülle von eingesandten Büchern und Manuskripten, soeben eines lesen muss, das wenig später ein Welterfolg werden sollte: Es handelt sich um das bislang unproduzierte Theaterstück Everybody Comes to Rick’s (Jeder geht in Ricks Bar) von Murray Burnett und Joan Alison aus dem Jahr 1940. Der reale Lektor heißt Stephan Karnot und prophezeit dem „anspruchsvollen Kitsch“ ein großes Potential. Er wird auch Humphrey Bogart für die Hauptrolle vorschlagen. Der Titel des Films ist „Casablanca“. Das Cover ist gut gelungen, denn man sieht das Weiße Haus durch das Zielfernrohr eines Scharfschützen. Manche Stellen hätten für meinen Geschmack ein wenig gekürzt werden können, aber das ist jammern auf hohem Niveau. Fazit: Gerne gebe ich diesem Thriller, der durch ein gutes Setting und viel Spannung besticht, 5 Sterne.

  • Roland's Bücherblog

    aus München

    3/5

    03.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Chattanooga Choo Choo im Dezember 1941

    "Dezember 41" ist ein Thriller von William Martin. Alles beginnt am Tag nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Habor, als die USA in den Zweiten Weltkrieg eintritt. In ganz Amerika steht das Leben still, als am 8. Dezember 1941 die Menschen der Erklärung ihres Präsidenten Franklin D. Roosevelt über den Äther folgen. Eine Spirale tritt in Kraft als das Deutsche Reich und Italien daraufhin am 11. Dezember der USA ebenfalls den Krieg erklären. Und innerhalb der Vereinigten Staaten gab es in Südkalifornien eine starke Gemeinschaft von Deutschen und Faschisten. Ausgehend von hier plant man ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten. Am Weihnachtsabend soll dieser bei der Entzündung des nationalen Christbaums vor dem Kapitol erschossen werden. Werden die Attentäter erfolgreich sein? William Martin baut seinen Thriller auf die Tage nach dem Kriegseintritt der USA im Dezember 41 auf. Dabei lässt er seine Geschichte an der Westküste der Staaten im Umfeld der Filmfabriken in Hollywood beginnen, um sie zum Höhepunkt an die Ostküste in Washington enden zu lassen. Dazwischen liegt eine lange Reise durch die USA, in der der Attentäter seine Vorbereitungen trifft und seine Häscher vom FBI auf vermeintlich falsche Spuren lockt. Dabei gelingt es dem Autor aber nicht, dies immer spannend zu erzählen. Und da ist auch das Manko des Thrillers. Wo Thriller draufsteht, sollte der Spannungslevel auch gegeben sein. Über lange Strecken ist dies aber nicht der Fall, die Story plätschert einfach so dahin. Dies ist schade, denn die Rahmenbedingungen für diese Geschichte, als auch der Klappentext versprechen mehr. Erst im letzten Drittel des Buches kommt Fahrt auf und hier zeigt William Martin auch sein ganzes Können als Autor. Erst in Washington erlebt der Leser dann spannendes Lesevergnügen. Dann ist das Katz und Maus Spiel in vollem Gange und entschädigt für vorige Längen im Buch. Die fiktionale Vermischung aus Roman und Historie gelingt gut. Man begegnet realen Personen, die geschickt in den Story eingearbeitet sind. Das Finale entschädigt für einige Seiten davor, die man straffen hätte können. In Summe aufgrund länger fehlender Spannung kein Thriller der Spitzenklasse, aber trotzdem ein lesenswertes Buch, das seinen Platz in der Reihe der Agententhriller hat.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jennifer Krieger

    Jennifer Krieger

    Thalia Hilden

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    4/5

    19.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärischer, historischer Politthriller

    So mag ich meine Politthriller. Viele Perspektiven, ein geschickter Attentäter und ein kluger FBI-Agent. Klassische Spionage mit Codebüchern und Hornbrille als Verkleidung, überraschende Wendungen, spannende Einblicke ins Zeitgeschehen und ein dramatischer Showdown. Fesselnd und atmosphärisch.
  • Zum Bewerterprofil von A. Jessen

    A. Jessen

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

    4/5

    17.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    gelungener historischer Thriller

    Aus Sicht verschiedener Figuren wird ein spannender Plot, eingebettet in historische Fakten erzählt. Zu Beginn der erfordert die Einführung der Vielzahl der Protagonisten Konzentration und etwas Durchhaltevermögen. Die Einbettung in historische Fakten erzeugt aber ein überzeugendes Szenario, mit spannedem Höhepunkt am Ende der Story. Eine gute Bereicherung fand ich die eingearbeiteten historischen Figuren aus der Film und Musikwelt der 1940-er Jahre.

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  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Lageplan
    Erster Teil Los Angeles
    Zweiter Teil Quer durch Amerika
    Dritter Teil Washington, D.C.
    Nachwort
    Über William Martin
    Impressum