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Die Familien der anderen

Mein Leben in Büchern

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

31451

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

31451

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/1,8 cm

Gewicht

226 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00666-7

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Blick in das Familienleben anderer Leute

buecherwurm_01 aus Heinsberg am 03.12.2022

Bewertungsnummer: 1837146

Bewertet: eBook (ePUB)

Christine Westermann ist eine Journalistin mit Leib und Seele, man kennt sie als Moderatorin, Literaturkritikerin und Autorin. Ich mag ihre Art, zu erzählen und ihre sympathische Erscheinung. In diesem Buch blickt sie auf Persönliches zurück und gibt einen ehrlichen Einblick in ihr Leben von der Kindheit bis zur Gegenwart. Ihre Familie, ihr beruflicher Werdegang und von ihr gelesene Bücher stehen im Mittelpunkt. Anlass für dieses Buch ist ihre Lektüre von Manns Zauberberg. Zitate aus den Büchern runden ihre Eindrücke hervorragend ab. Besonders gefallen mir die als Überschriften ausgewählte Zitate interessanter Persönlichkeiten. Christine Westermann nimmt uns mit auf eine kurzweilige Zeitreise, sie verbiegt sich nicht, sondern bleibt authentisch. Die am Ende aufgelistete Lektüre aus diesem Buch liest sich wie eine Empfehlungsübersicht. Der Untertitel „Mein Leben in Büchern“ erinnert mich an Elke Heidenreich, die mit ihrem Buch „Hier geht’s lang – Mit Büchern von Frauen durchs Leben“ einen ähnlichen Einblick in ihr Leben mit Büchern gegeben hat. Mir gefällt die Thematik, Christine Westermann hat sie aus meiner Sicht gut getroffen, daher empfehle ich dieses Buch gerne denjenigen, die sich für die Autorin oder Literatur im Allgemeinen interessieren.
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Blick in das Familienleben anderer Leute

buecherwurm_01 aus Heinsberg am 03.12.2022
Bewertungsnummer: 1837146
Bewertet: eBook (ePUB)

Christine Westermann ist eine Journalistin mit Leib und Seele, man kennt sie als Moderatorin, Literaturkritikerin und Autorin. Ich mag ihre Art, zu erzählen und ihre sympathische Erscheinung. In diesem Buch blickt sie auf Persönliches zurück und gibt einen ehrlichen Einblick in ihr Leben von der Kindheit bis zur Gegenwart. Ihre Familie, ihr beruflicher Werdegang und von ihr gelesene Bücher stehen im Mittelpunkt. Anlass für dieses Buch ist ihre Lektüre von Manns Zauberberg. Zitate aus den Büchern runden ihre Eindrücke hervorragend ab. Besonders gefallen mir die als Überschriften ausgewählte Zitate interessanter Persönlichkeiten. Christine Westermann nimmt uns mit auf eine kurzweilige Zeitreise, sie verbiegt sich nicht, sondern bleibt authentisch. Die am Ende aufgelistete Lektüre aus diesem Buch liest sich wie eine Empfehlungsübersicht. Der Untertitel „Mein Leben in Büchern“ erinnert mich an Elke Heidenreich, die mit ihrem Buch „Hier geht’s lang – Mit Büchern von Frauen durchs Leben“ einen ähnlichen Einblick in ihr Leben mit Büchern gegeben hat. Mir gefällt die Thematik, Christine Westermann hat sie aus meiner Sicht gut getroffen, daher empfehle ich dieses Buch gerne denjenigen, die sich für die Autorin oder Literatur im Allgemeinen interessieren.

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Autobiografie mit vielen Buchtipps der Literaturkritikerin & Autorin C. Westermann

Isa.Literature.Love aus Hamburg am 19.11.2022

Bewertungsnummer: 1828760

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Ob ich all die Romane, die ich empfehle, auch wirklich immer bis zum Ende lese, werde ich oft gefragt. Eine Frage, die mich leicht verwirrt. Nur kurz die ersten zehn Seiten lesen, dann in der Mitte noch mal durchgeblättert, damit ich nichts Wichtiges verpasse und die letzten paar Seiten natürlich, damit ich den Buchtipp zu einem guten Ende bringen kann? Was für eine Mogelpackung wäre das denn?« (S.84) Genau diese charmante Ehrlichkeit und unkonventionelle Art bei der Literaturanalyse/-kritik machen Journalistin, Autorin und Literaturkritikerin Christine Westermann so sympathisch! In ihrer Autobiografie »Die Familien der anderen. Mein Leben in Büchern.« schreibt sie in 15 Kapiteln (alle beginnen mit tollen Zitaten übers Lesen) über ihren Werdegang, ihr Leben, Bücher und das Lesen des Klassikers »Der Zauberberg« von Thomas Mann. 
Das Buch verspricht eine Autobiografie in Bücher zu sein. Das stimmt insofern, als dass die Autorin Details aus ihrem Leben beschreibt, aber zu einem Großteil schreibt sie über den Inhalt von (insgesamt 47) Büchern, die sie sehr gerne gelesen hat. Das war mir einfach zu viel Inhaltsangabe/Buchempfehlung im Buch, auch wenn sie natürlich begründet, warum sie ihr Leben stückweit mit Büchern erzählt: »Ich habe jene Romane gelesen, weil sie gut erzählt waren, mich unterhalten, mich oft genug auch etwas gelehrt haben. Über das Leben der anderen, in denen ich meines wiedergefunden habe.« (S.8) Genau diese Verbindung zu ihrem eigenen Leben hat mir gefehlt und hätten diese Buchbeschreibungen für mich in den passenden Kontext gesetzt, wenn Bücher zur Erzählung eines Lebens genutzt werden (was ich als Booklover by heart sehr berechtigt finde!). Insgesamt eine sehr interessante Autobiografie, die viele Fragen zur Person (wahrscheinlich sehr bewusst) offen lassen, dafür gibt die Autorin - ganz in ihrem Element - umso mehr Buchtipps. Leseempfehlung für alle Fans von Frau Westermann [3.5/5 ]
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Autobiografie mit vielen Buchtipps der Literaturkritikerin & Autorin C. Westermann

Isa.Literature.Love aus Hamburg am 19.11.2022
Bewertungsnummer: 1828760
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Ob ich all die Romane, die ich empfehle, auch wirklich immer bis zum Ende lese, werde ich oft gefragt. Eine Frage, die mich leicht verwirrt. Nur kurz die ersten zehn Seiten lesen, dann in der Mitte noch mal durchgeblättert, damit ich nichts Wichtiges verpasse und die letzten paar Seiten natürlich, damit ich den Buchtipp zu einem guten Ende bringen kann? Was für eine Mogelpackung wäre das denn?« (S.84) Genau diese charmante Ehrlichkeit und unkonventionelle Art bei der Literaturanalyse/-kritik machen Journalistin, Autorin und Literaturkritikerin Christine Westermann so sympathisch! In ihrer Autobiografie »Die Familien der anderen. Mein Leben in Büchern.« schreibt sie in 15 Kapiteln (alle beginnen mit tollen Zitaten übers Lesen) über ihren Werdegang, ihr Leben, Bücher und das Lesen des Klassikers »Der Zauberberg« von Thomas Mann. 
Das Buch verspricht eine Autobiografie in Bücher zu sein. Das stimmt insofern, als dass die Autorin Details aus ihrem Leben beschreibt, aber zu einem Großteil schreibt sie über den Inhalt von (insgesamt 47) Büchern, die sie sehr gerne gelesen hat. Das war mir einfach zu viel Inhaltsangabe/Buchempfehlung im Buch, auch wenn sie natürlich begründet, warum sie ihr Leben stückweit mit Büchern erzählt: »Ich habe jene Romane gelesen, weil sie gut erzählt waren, mich unterhalten, mich oft genug auch etwas gelehrt haben. Über das Leben der anderen, in denen ich meines wiedergefunden habe.« (S.8) Genau diese Verbindung zu ihrem eigenen Leben hat mir gefehlt und hätten diese Buchbeschreibungen für mich in den passenden Kontext gesetzt, wenn Bücher zur Erzählung eines Lebens genutzt werden (was ich als Booklover by heart sehr berechtigt finde!). Insgesamt eine sehr interessante Autobiografie, die viele Fragen zur Person (wahrscheinlich sehr bewusst) offen lassen, dafür gibt die Autorin - ganz in ihrem Element - umso mehr Buchtipps. Leseempfehlung für alle Fans von Frau Westermann [3.5/5 ]

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Haike Zimmer

Thalia Dresden – Elbe Park

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5/5

Bücherliebe

Bewertet: eBook (ePUB)

Christine Westermann erzählt von ihrem Leben mit Büchern.Was hat sie begeistert, was berührt. Sie ist näher dran am Leser, als an der Literaturkritik, welche zuweilen sehr elitär daherkommt. Die Mühen mit einigen Werken der Weltliteratur sind ihr nicht fremd. Mit viel Witz und Charme empfiehlt Westermann ihre Lieblingbücher. Ich würde auch gerne mal mit ihr über die gemeinsame Buchleidenschaft plaudern.
5/5

Bücherliebe

Bewertet: eBook (ePUB)

Christine Westermann erzählt von ihrem Leben mit Büchern.Was hat sie begeistert, was berührt. Sie ist näher dran am Leser, als an der Literaturkritik, welche zuweilen sehr elitär daherkommt. Die Mühen mit einigen Werken der Weltliteratur sind ihr nicht fremd. Mit viel Witz und Charme empfiehlt Westermann ihre Lieblingbücher. Ich würde auch gerne mal mit ihr über die gemeinsame Buchleidenschaft plaudern.

Haike Zimmer
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Thalia Coburg

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Weiter so!

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich denke, dass Christine Westermann vielen lesenden Menschen ein Begriff ist. Doch bevor ich der Hörfassung von „Die Familien der anderen“ lauschte, stand für mich fest, dass Frau Westermann mit ihren Buchtipps stets nah an der Leserschaft ist und auch meinen Lesegeschmack häufig trifft. Beim „Zauberberg“ sind wir sogar auf einer Wellenlänge ;-) Mit diesem Hör(Buch) gewährt sie uns anrührende Einblicke in ihre Kindheit. Sie stellt uns ihre Lieblingsbücher vor, plaudert sympathisch über ihre Tätigkeit als Rezensentin und natürlich über ihre Leidenschaft für Literatur. Manchmal hat das gewirkt wie der Versuch einer Erklärung, obwohl ich glaube, dass Sie von der Leserschaft nicht in Frage gestellt werden - Liebe Frau Westermann, weiter so!
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Weiter so!

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich denke, dass Christine Westermann vielen lesenden Menschen ein Begriff ist. Doch bevor ich der Hörfassung von „Die Familien der anderen“ lauschte, stand für mich fest, dass Frau Westermann mit ihren Buchtipps stets nah an der Leserschaft ist und auch meinen Lesegeschmack häufig trifft. Beim „Zauberberg“ sind wir sogar auf einer Wellenlänge ;-) Mit diesem Hör(Buch) gewährt sie uns anrührende Einblicke in ihre Kindheit. Sie stellt uns ihre Lieblingsbücher vor, plaudert sympathisch über ihre Tätigkeit als Rezensentin und natürlich über ihre Leidenschaft für Literatur. Manchmal hat das gewirkt wie der Versuch einer Erklärung, obwohl ich glaube, dass Sie von der Leserschaft nicht in Frage gestellt werden - Liebe Frau Westermann, weiter so!

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