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Andreas Eschbach

1. Freiheitsgeld

Freiheitsgeld

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Koeberlin

Spieldauer

15 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

283

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

4066004600055

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Matthias Koeberlin

Spieldauer

15 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.08.2023

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

283

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Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

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4066004600055

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Wie man den Klimawandel (nicht) bekämpft

Bewertung am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3140322

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Bewertung bezieht sich auf das gebundene Buch "Freiheitsgeld" von Andreas Eschbach. Das Buch ist äußerlich passend gestaltet: Unter dem etwas verwirrenden Schutzumschlag findet sich ein schwarzer Buchdeckel mit schwarzem Buchschnitt und einem roten Lesezeichen. Das Innere der Buchdeckel ist ebenfalls rot. Düsterer kann man ein Buch kaum gestalten. Mittelgroße Schrift auf fast weißem Papier macht das Lesen auch bei künstlichem Licht angenehm.- -Inhaltlich: Im Jahr 2064 wird fast alle Arbeit von Robotern verrichtet. Für die wenige noch übrige Arbeit wird aufgrund der hohen Steuern netto ein eher symbolisches Entgelt gezahlt. Der Zusammenbruch des Klimas konnte durch drastische Maßnahmen gerade noch abgewendet werden. Die Menschen sind durch das sogenannte Freiheitsgeld, eine Art etwas höheres bedingungsloses Grundeinkommen, abgesichert. Sie erhalten Wohnungen, medizinische Versorgung etc. Der öffentliche Personennahverkehr ist kostenlos. Drogen sind legalisiert. Schulpflicht ist abgeschafft. Nur wenige Menschen dürfen in stark gesicherten sehr luxuriösen Wohnanlagen leben. Es werden drei Familien begleitet. Eine Familie wurde aus einer solchen Wohnanlage gegen ihren Willen rausgekantet, eine andere hat selbst gekündigt und eine wird zukünfig in einer solchen Wohnanlage leben. Nach und nach wird die Kehrseite dieser anscheinend perfekten Welt aufgezeigt. Dieses Buch ist praktisch die Fortsetzung von "1984" von George Orwell (1949) und "Die Türme von Utopia" von Mack Reynolds (1975).

Wie man den Klimawandel (nicht) bekämpft

Bewertung am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140322
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Bewertung bezieht sich auf das gebundene Buch "Freiheitsgeld" von Andreas Eschbach. Das Buch ist äußerlich passend gestaltet: Unter dem etwas verwirrenden Schutzumschlag findet sich ein schwarzer Buchdeckel mit schwarzem Buchschnitt und einem roten Lesezeichen. Das Innere der Buchdeckel ist ebenfalls rot. Düsterer kann man ein Buch kaum gestalten. Mittelgroße Schrift auf fast weißem Papier macht das Lesen auch bei künstlichem Licht angenehm.- -Inhaltlich: Im Jahr 2064 wird fast alle Arbeit von Robotern verrichtet. Für die wenige noch übrige Arbeit wird aufgrund der hohen Steuern netto ein eher symbolisches Entgelt gezahlt. Der Zusammenbruch des Klimas konnte durch drastische Maßnahmen gerade noch abgewendet werden. Die Menschen sind durch das sogenannte Freiheitsgeld, eine Art etwas höheres bedingungsloses Grundeinkommen, abgesichert. Sie erhalten Wohnungen, medizinische Versorgung etc. Der öffentliche Personennahverkehr ist kostenlos. Drogen sind legalisiert. Schulpflicht ist abgeschafft. Nur wenige Menschen dürfen in stark gesicherten sehr luxuriösen Wohnanlagen leben. Es werden drei Familien begleitet. Eine Familie wurde aus einer solchen Wohnanlage gegen ihren Willen rausgekantet, eine andere hat selbst gekündigt und eine wird zukünfig in einer solchen Wohnanlage leben. Nach und nach wird die Kehrseite dieser anscheinend perfekten Welt aufgezeigt. Dieses Buch ist praktisch die Fortsetzung von "1984" von George Orwell (1949) und "Die Türme von Utopia" von Mack Reynolds (1975).

Packend, visionär und erschreckend nah an unserer Realität

Philipp aus Neustadt am 29.11.2025

Bewertungsnummer: 2665514

Bewertet: eBook (ePUB)

Freiheitsgeld ist ein fesselnder, klug konstruierter Thriller, der aktuelle gesellschaftliche Fragen spannend verpackt. Die Welt wirkt erschreckend realistisch, die Figuren sind stark gezeichnet und die Handlung bleibt bis zum Schluss packend. Absolut lesenswert und nachhaltig beeindruckend.

Packend, visionär und erschreckend nah an unserer Realität

Philipp aus Neustadt am 29.11.2025
Bewertungsnummer: 2665514
Bewertet: eBook (ePUB)

Freiheitsgeld ist ein fesselnder, klug konstruierter Thriller, der aktuelle gesellschaftliche Fragen spannend verpackt. Die Welt wirkt erschreckend realistisch, die Figuren sind stark gezeichnet und die Handlung bleibt bis zum Schluss packend. Absolut lesenswert und nachhaltig beeindruckend.

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Freiheitsgeld

von Andreas Eschbach

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Dorothea Bereswill

Thalia Sindelfingen – Breuningerland

Zum Portrait

5/5

Eschbachs breites Spektrum erstaunt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eschbachs breites Spektrum erstaunt mich immer wieder. Mit welchem Gespür er gesellschaftlich relevante Themen aufgreift und auf äusserst intelligente Weise (Sozial)Utopien in Romanform schreibt, die dann auch noch so was von spannend sind. Hut ab, Herr Eschbach. Einfach gekonnt!
  • Dorothea Bereswill
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eschbachs breites Spektrum erstaunt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eschbachs breites Spektrum erstaunt mich immer wieder. Mit welchem Gespür er gesellschaftlich relevante Themen aufgreift und auf äusserst intelligente Weise (Sozial)Utopien in Romanform schreibt, die dann auch noch so was von spannend sind. Hut ab, Herr Eschbach. Einfach gekonnt!

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Bettina Wittmeyer

Thalia Geretsried

Zum Portrait

5/5

Spannende Science-Fiction und Wirtschaftsthriller in einem

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der spannende Science-Fiction-Roman von Andreas Eschbach spielt in einer relativ nahen Zukunft in etwa 40 Jahren, nah genug um auch immer wieder auf heute zu reflektieren. Einige Probleme unserer heutigen Zeit wurden überraschend einfach gelöst (zum Beispiel die Klimakrise), andere scheinbar auch: durch die Einführung eines "Freiheitsgeldes" (was heutzutage als bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert wird) wurde der zunehmenden Arbeitslosigkeit durch Automatisierung entgegengesteuert und für die Menschen in 2064 ist es anders gar nicht mehr vorstellbar. Doch dann werden zwei Menschen ermordet: der Politiker, der das Freiheitsgeld ursprünglich einführte, und ein Journalist, einer seiner schärfsten Kritiker. Und wir werden immer tiefer in einen Strudel aus Intrigen gezogen, der sich um das Freiheitsgeld und die Gesellschaft in 40 Jahren windet. Spannend wie in einem Wirtschaftsthriller thematisiert Andreas Eschbach das bedingungslose Grundeinkommen und beleuchtet viele Facetten, die auch heute schon für uns relevant sind.
  • Bettina Wittmeyer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Spannende Science-Fiction und Wirtschaftsthriller in einem

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der spannende Science-Fiction-Roman von Andreas Eschbach spielt in einer relativ nahen Zukunft in etwa 40 Jahren, nah genug um auch immer wieder auf heute zu reflektieren. Einige Probleme unserer heutigen Zeit wurden überraschend einfach gelöst (zum Beispiel die Klimakrise), andere scheinbar auch: durch die Einführung eines "Freiheitsgeldes" (was heutzutage als bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert wird) wurde der zunehmenden Arbeitslosigkeit durch Automatisierung entgegengesteuert und für die Menschen in 2064 ist es anders gar nicht mehr vorstellbar. Doch dann werden zwei Menschen ermordet: der Politiker, der das Freiheitsgeld ursprünglich einführte, und ein Journalist, einer seiner schärfsten Kritiker. Und wir werden immer tiefer in einen Strudel aus Intrigen gezogen, der sich um das Freiheitsgeld und die Gesellschaft in 40 Jahren windet. Spannend wie in einem Wirtschaftsthriller thematisiert Andreas Eschbach das bedingungslose Grundeinkommen und beleuchtet viele Facetten, die auch heute schon für uns relevant sind.

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Freiheitsgeld

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