• The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1)
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Band 1

The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1)

Dramatische Romantasy in düsterem High-Fantasy-Setting | Luxusausgabe mit Lesebändchen

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 €

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The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1)

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ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

56

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

22,2/15,5/4,6 cm

Beschreibung

Rezension

"der Hype ist hochverdient, das Buch wird von Seite zu Seite spannender" ("Neue Westfälische")
"der perfekte Lesestoff für Fans von Vampirromanen und Romantasy." ("lesen.lesen")
"voller Action, grandioser Twists und einer starken Heldin mit großen Gefühlen." ("kultbote.de")
"Durch […] ungeahnte Wendungen und düster–romantische Gefühle wird das Abenteuer zu einem ständigen Pageturner.“ ("CarpeGusta Literatur")

Details

Verkaufsrang

56

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

22,2/15,5/4,6 cm

Gewicht

722 g

Auflage

5

Originaltitel

The Serpent and the Wings of Night

Übersetzt von

  • Heike Holtsch
  • Kristina Flemm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58551-6

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Kejari

Bewertung aus München am 15.04.2024

Bewertungsnummer: 2178721

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich wage zu behaupten, dass dieses Buch keinen solchen Hype erlebt hätte, wäre der Verlag nicht mit so einem wirklich coolem Cover hervorgekommen. Dann noch aufgehübscht und veredelt, den begehrten Farbschnitt drauf, fertig. Die Geschichte selbst kann es jedenfalls nicht sein, denn die liest sich wie eine Mischung aus Hunger Games, ACOTAR und ein paar ähnlichen Büchern, ersetze einfach Fae durch Vampire. Worum geht's: In einer von Vampiren dominierten Welt sind die Menschen bestenfalls geduldet, im schlimmsten Fall Beute. Als ihre Familie von Vampiren abgeschlachtet wird, ist es ausgerechnet der König der Vampire, Vincent, der das kleine Menschenkind Oraya rettet und an Kindes statt aufnimmt. Er trainiert sie, damit sie sich gegen die übermenschlich starken Vampire behaupten kann. Und als das Kejari (so eine Art Hunger Games für Arme, das alle 100 Jahre stattfindet) veranstaltet wird, meldet sich Oraya freiwillig, denn den SiegerInnen dieses Wettbewerbs winkt ein Wunsch, den die Vampirgöttin erfüllt. Oraya, die in ihrem Lebenslauf bei Hobby "Vampirkillen" angibt, möchte sich mit Vincent verbinden, um so mächtig zu werden wie er. Doch während der Wettkämpfe lernt sie Raihn kennen, einen Gewandelten, und er wandelt so nach und nach auch ihre Wünsche und Ziele ... Das Buch liest sich, wie eine Backmischung schmeckt. Klar kann man den daraus entstandenen Kuchen auch mal essen - aber richtig gut ist was anderes. Es ist halt von allen möglichen Geschichten das entnommen, was gerade richtig gut läuft. Vampire? Check. (Aber mit Flügeln, that's USP!) Irgendwelche Battle Royals? Check. The chosen one? Check. Hottes Loveinterest? Check. Quietschiger Side Kick? Check. Natürlich muss Oraya die meiste Zeit zickig auf alles reagieren, was ihre Gegenüber (die zuletzt erwähnten Checks) als wahlweise tough oder anziehend empfinden. Was mich gestört hat, waren auch gar nicht die ganzen verwendeten Tropes oder Gleichheiten zu anderen Büchern. Das Rad neu zu erfinden, ist eh meistens recht mühsam. Allerdings wäre etwas mehr Logik schon angebracht gewesen. Unsere Heldin wird dauernd schwerverletzt, kriegt diese Verletzungen aber jederzeit vor der nächsten Prüfung mit Wunderheilmitteln in den Griff. Beziehungsweise stören die Verletzungen auch wenig bis gar nicht während der Kämpfe. Eine mega erfahrene Vampirkämpferin drischt auf sie ein, es macht Knacks in ihrem Rücken: ach, egal. Wir kämpfen mal weiter. Weicheier, wer sich von so was auch nur verlangsamen lässt. Oder: Tagsüber ist ja mit Vampiren nicht viel anzufangen. Warum also zieht sie nicht los, und schlitzt ihren Gegnern die schwarzen Herzen heraus? Ihr kann es ja egal sein, ob sie tagsüber kämpft. Und das Töten der GegnerInnen außerhalb der Prüfungen war nicht verboten. Was eigentlich macht Raihn während des letzten Kampfes veranstaltet, als Angelika auf Oraya losging? Wohlgemerkt, die waren nur zu dritt, er hätte locker von hinten die gute Frau abstechen können. Stattdessen tut er was? Den Popcornmaker anwerfen? Und am lustigsten war ja, was Oraya zum Schluss von der Göttin gewünscht hat. Es widersprach ihren sämtlichen Überzeugungen und dem, was sie gelernt hatte von Vincent, und ja, sie war sauer auf ihren Ziehvater, aber wirklich sinnvoll war diese Sache trotzdem nicht. Schlussendlich war das Buch weder in irgendeiner Form originell noch mega spannend, dafür zwischendrin immer mal recht langatmig. Es tut nicht weh, es zu lesen, Raihn ist - abgesehen von dem, was er so zurückhält - keine Red Flag, sondern behandelt die Heldin recht anständig. Ein typisches Hypebuch. Heute gelesen, morgen vergessen.
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Kejari

Bewertung aus München am 15.04.2024
Bewertungsnummer: 2178721
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich wage zu behaupten, dass dieses Buch keinen solchen Hype erlebt hätte, wäre der Verlag nicht mit so einem wirklich coolem Cover hervorgekommen. Dann noch aufgehübscht und veredelt, den begehrten Farbschnitt drauf, fertig. Die Geschichte selbst kann es jedenfalls nicht sein, denn die liest sich wie eine Mischung aus Hunger Games, ACOTAR und ein paar ähnlichen Büchern, ersetze einfach Fae durch Vampire. Worum geht's: In einer von Vampiren dominierten Welt sind die Menschen bestenfalls geduldet, im schlimmsten Fall Beute. Als ihre Familie von Vampiren abgeschlachtet wird, ist es ausgerechnet der König der Vampire, Vincent, der das kleine Menschenkind Oraya rettet und an Kindes statt aufnimmt. Er trainiert sie, damit sie sich gegen die übermenschlich starken Vampire behaupten kann. Und als das Kejari (so eine Art Hunger Games für Arme, das alle 100 Jahre stattfindet) veranstaltet wird, meldet sich Oraya freiwillig, denn den SiegerInnen dieses Wettbewerbs winkt ein Wunsch, den die Vampirgöttin erfüllt. Oraya, die in ihrem Lebenslauf bei Hobby "Vampirkillen" angibt, möchte sich mit Vincent verbinden, um so mächtig zu werden wie er. Doch während der Wettkämpfe lernt sie Raihn kennen, einen Gewandelten, und er wandelt so nach und nach auch ihre Wünsche und Ziele ... Das Buch liest sich, wie eine Backmischung schmeckt. Klar kann man den daraus entstandenen Kuchen auch mal essen - aber richtig gut ist was anderes. Es ist halt von allen möglichen Geschichten das entnommen, was gerade richtig gut läuft. Vampire? Check. (Aber mit Flügeln, that's USP!) Irgendwelche Battle Royals? Check. The chosen one? Check. Hottes Loveinterest? Check. Quietschiger Side Kick? Check. Natürlich muss Oraya die meiste Zeit zickig auf alles reagieren, was ihre Gegenüber (die zuletzt erwähnten Checks) als wahlweise tough oder anziehend empfinden. Was mich gestört hat, waren auch gar nicht die ganzen verwendeten Tropes oder Gleichheiten zu anderen Büchern. Das Rad neu zu erfinden, ist eh meistens recht mühsam. Allerdings wäre etwas mehr Logik schon angebracht gewesen. Unsere Heldin wird dauernd schwerverletzt, kriegt diese Verletzungen aber jederzeit vor der nächsten Prüfung mit Wunderheilmitteln in den Griff. Beziehungsweise stören die Verletzungen auch wenig bis gar nicht während der Kämpfe. Eine mega erfahrene Vampirkämpferin drischt auf sie ein, es macht Knacks in ihrem Rücken: ach, egal. Wir kämpfen mal weiter. Weicheier, wer sich von so was auch nur verlangsamen lässt. Oder: Tagsüber ist ja mit Vampiren nicht viel anzufangen. Warum also zieht sie nicht los, und schlitzt ihren Gegnern die schwarzen Herzen heraus? Ihr kann es ja egal sein, ob sie tagsüber kämpft. Und das Töten der GegnerInnen außerhalb der Prüfungen war nicht verboten. Was eigentlich macht Raihn während des letzten Kampfes veranstaltet, als Angelika auf Oraya losging? Wohlgemerkt, die waren nur zu dritt, er hätte locker von hinten die gute Frau abstechen können. Stattdessen tut er was? Den Popcornmaker anwerfen? Und am lustigsten war ja, was Oraya zum Schluss von der Göttin gewünscht hat. Es widersprach ihren sämtlichen Überzeugungen und dem, was sie gelernt hatte von Vincent, und ja, sie war sauer auf ihren Ziehvater, aber wirklich sinnvoll war diese Sache trotzdem nicht. Schlussendlich war das Buch weder in irgendeiner Form originell noch mega spannend, dafür zwischendrin immer mal recht langatmig. Es tut nicht weh, es zu lesen, Raihn ist - abgesehen von dem, was er so zurückhält - keine Red Flag, sondern behandelt die Heldin recht anständig. Ein typisches Hypebuch. Heute gelesen, morgen vergessen.

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Ein Highlight

_ich lese_ am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177845

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oraya ist die adoptierte Tochter des Vampirkönigs und sie ist menschlich. Sie muss aufpassen, denn in der Welt der Vampire ist sie ein Opfer, ist sie Beute. Um das zu ändern möchte sie am Kejari teilnehmen, einem Turnier welches von Nyaxia, der Göttin des Todes, veranstaltet wird. Mich sprach vor allem das Cover und der Klappentext an. Zur Zeit lese ich sehr gerne Fantasy und an dem Buch kommt man nicht vorbei, es wurde sehr gehypt. Und was soll ich sagen, ich habe es geliebt. Win wahnsinns Schreibstil, ein packende Geschichte. Zu Beginn wird man erstmal mit den Figuren vertraut gemacht, manche sind toll, manche nicht so, aber zum Glück mochte ich alle wichtigen gleich. Das Prinzip des Wettbewerbs, der Turniers, sprach mich sehr an, es wurde gur geschrieben, es war spannend und konnte mich fesseln. Die Charaktere zueinander sind gut beschrieben, allen voran mochte ich natürlich Oraya und Raihn. Das Ende lässt viele Frage offen, es ist nicht abgeschlossen und die Neugier auf Buch zwei ist groß. Mir hat es jedenfalls sehr gefallen und es ist definitiv ein Highlight.
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Ein Highlight

_ich lese_ am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177845
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oraya ist die adoptierte Tochter des Vampirkönigs und sie ist menschlich. Sie muss aufpassen, denn in der Welt der Vampire ist sie ein Opfer, ist sie Beute. Um das zu ändern möchte sie am Kejari teilnehmen, einem Turnier welches von Nyaxia, der Göttin des Todes, veranstaltet wird. Mich sprach vor allem das Cover und der Klappentext an. Zur Zeit lese ich sehr gerne Fantasy und an dem Buch kommt man nicht vorbei, es wurde sehr gehypt. Und was soll ich sagen, ich habe es geliebt. Win wahnsinns Schreibstil, ein packende Geschichte. Zu Beginn wird man erstmal mit den Figuren vertraut gemacht, manche sind toll, manche nicht so, aber zum Glück mochte ich alle wichtigen gleich. Das Prinzip des Wettbewerbs, der Turniers, sprach mich sehr an, es wurde gur geschrieben, es war spannend und konnte mich fesseln. Die Charaktere zueinander sind gut beschrieben, allen voran mochte ich natürlich Oraya und Raihn. Das Ende lässt viele Frage offen, es ist nicht abgeschlossen und die Neugier auf Buch zwei ist groß. Mir hat es jedenfalls sehr gefallen und es ist definitiv ein Highlight.

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The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1)

von Carissa Broadbent

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Liesa Mager

Thalia Dessau – Rathaus-Center

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5/5

Perfekte Mischung zwischen Vampir und tötlichen Spielen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch konnte mich absolut überzeugen! Super rasant folgen wir Oraya, einer unglaublich starken Protagonistin, in die Welt der Vampire. Ich fand die Spannung hat kaum nachgelassen. 'The Serpent and the Wings of Night' ist definitiv ein Buch, das man in einem Zug durchlesen könnte. Ganz besonders mochte ich tatsächlich die Beziehungen der einzelnen Charaktere zueinander. Zum Einem waren da Oraya und ihr Vater, der Vampirkönig, die eine super enge und doch sehr komplexe Beziehung hatten. Zum Anderen gab es da auch zwischen einzelnen nebencharakteren ebenso tiefgründige Bände, die mich super gefesselt und mitgenommen haben. Ganz zu Schweigen natürlich von dem männlichen Protagonisten , Raihn - der hat mich defintiv für sich gewonnen. Sehr fies war nur leider der dicke Cliffhanger zum Ende. Da wartet man sehr sehnsüchtig auf den zweiten Teil. Vollste Empfehlung von mir!
5/5

Perfekte Mischung zwischen Vampir und tötlichen Spielen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch konnte mich absolut überzeugen! Super rasant folgen wir Oraya, einer unglaublich starken Protagonistin, in die Welt der Vampire. Ich fand die Spannung hat kaum nachgelassen. 'The Serpent and the Wings of Night' ist definitiv ein Buch, das man in einem Zug durchlesen könnte. Ganz besonders mochte ich tatsächlich die Beziehungen der einzelnen Charaktere zueinander. Zum Einem waren da Oraya und ihr Vater, der Vampirkönig, die eine super enge und doch sehr komplexe Beziehung hatten. Zum Anderen gab es da auch zwischen einzelnen nebencharakteren ebenso tiefgründige Bände, die mich super gefesselt und mitgenommen haben. Ganz zu Schweigen natürlich von dem männlichen Protagonisten , Raihn - der hat mich defintiv für sich gewonnen. Sehr fies war nur leider der dicke Cliffhanger zum Ende. Da wartet man sehr sehnsüchtig auf den zweiten Teil. Vollste Empfehlung von mir!

Liesa Mager
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Lina Trogant

Thalia Berlin – Eastgate

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5/5

Einfach Wow!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mir nichts besonderes erhofft, als ich das Buch angefangen habe, dafür fande ich es umso besser. Direkt die Einführung in die Welt ist super spannend und bildlich beschrieben worden, sodass ich gar nicht mehr davon loskam. Auch das Turnier und die Enemies-To-Lovers Geschichte konnten mich direkt mit der Umsetzung überzeugen. Einfach eine tolle Geschichte mit einem krassen Plot am Ende.
5/5

Einfach Wow!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mir nichts besonderes erhofft, als ich das Buch angefangen habe, dafür fande ich es umso besser. Direkt die Einführung in die Welt ist super spannend und bildlich beschrieben worden, sodass ich gar nicht mehr davon loskam. Auch das Turnier und die Enemies-To-Lovers Geschichte konnten mich direkt mit der Umsetzung überzeugen. Einfach eine tolle Geschichte mit einem krassen Plot am Ende.

Lina Trogant
  • Lina Trogant
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