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Claire Winter

1. Kinder des Aufbruchs

Kinder des Aufbruchs

Gesprochen von
48
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Kaack

Spieldauer

15 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

249

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424761

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sabine Kaack

Spieldauer

15 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.11.2023

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

249

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Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424761

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    14.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf die Fortsetzung von…

    Auf die Fortsetzung von „Kinder ihrer Zeit“ habe ich mich schon riesig gefreut. War dieses Buch ja schon ein richtiger Pageturnen. In „Kinder des Aufbruchs“ begegnen wir wieder diesen vier jungen Menschen, die zwischen Verrat, Spionage und dem Kampf um Demokratie stehen. Wow! Noch jetzt nach Beendigung dieser spannenden und beeindruckenden Lektüre habe ich Gänsehautfeeling und bin total beeindruckt und berührt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach herausragend und sie bringt uns in diesem Roman vergangene Geschichte (bestens recherchiert) wieder nahe. Und ich bin wirklich sehr beeindruckt. Wir begegnen wieder den vier jungen Leuten, den Zwillingen Emma und Alice, Max und Julius und dürfen sie ein ganzes Stück auf ihrem Lebensweg begleiten. Sie habe eine schwierige Zeit hinter sich und haben endlich ihren Platz gefunden. Doch sie werden von der Vergangenheit eingeholt und plötzlich stehen die Flucht und alle schrecklichen Erlebnisse mit aller Deutlichkeit vor ihren Augen. Und kaum zu glauben, welche große Rolle die Geheimdienste im Berlin von 1967 gespielt haben und welchen Einfluss sie auf die Menschen hatten. Ich werde beim Lesen von zahlreichen Emotionen übermannt und die Geschichte geht mir wirklich unter die Haut. Der Spannungsbogen ist einfach fantastisch und ich konnte diese sensationelle Lektüre nicht mehr aus der Hand legen. Mein Puls ist von Seite zu Seite gestiegen und am Ende des Buches ist eine große Last von mir abgefallen. In meinen Augen ein absolutes Meisterwerk. Ein Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite regelrecht verschlungen habe. Auch das Cover ist wieder ein echter Hingucker- beeindruckend. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

  • Magda

    aus Köln

    5/5

    20.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es handelt sich um die…

    Es handelt sich um die Fortsetzung von „Kinder ihrer Zeit“, der Geschichte der Zwillingsschwestern Alice und Emma, die auf ihrer Flucht aus Ostpreußen getrennt wurden. Emma lebt in West-Berlin, während Alice von dem russischen Offizier Sergej aus einem brennenden Haus gerettet und in ein Waisenhaus in Brandenburg gebracht wurde. Im August 1961, am Tag des Mauerbaus, gelingt Alice mit ihrer Tochter Lisa die Flucht aus der DDR. „Kinder des Aufbruchs“ beginnt sechs Jahre später, im Jahre 1967. Alice arbeitet als Journalistin und berichtet über die Studentenunruhen und Proteste anlässlich des Staatsbesuchs des persischen Schahs. Die Polizei geht brutal gegen die Demonstranten vor, und Alice begegnet einem jungen Mann, der ihr bekannt vorkommt. Es ist Fritz, der wegen Alice‘ Verrat in der DDR im Gefängnis war. Die BRD hat ihn freigekauft, nun wird aber seine Schwester Lore von der Stasi drangsaliert. Fritz bittet Alice, Lore bei der Flucht in den Westen zu helfen. Widerwillig erklärt Alice sich dazu bereit und nimmt Kontakt zu einer Gruppe von Studenten auf, die als Fluchthelfer agieren und über einen unterirdischen Tunnel Ostberliner Studenten in den Westen schleusen. Emma arbeitet als Dolmetscherin und lernt bei einem Auftrag in einem Waisenhaus den 11jährigen Luca kennen, den sie schnell in ihr Herz schließt. Auch in diesem Roman erweckt Claire Winter dank hervorragender Recherche und dem bildhaften und emotionalen Schreibstil Zeitgeschichte zum Leben und verbindet geschickt Wahrheit und Fiktion. Alice berichtet als Journalistin vom Tod Benno Ohnesorgs, ist bei dem Anschlag auf Rudi Dutschke dabei und erfährt von Fritz vom Gefangenenaustausch zwischen der BRD und der DDR. Sie agiert als Fluchthelferin und gerät zwischen die Fronten der Geheimdienste. Ein Pageturner, den ich kaum der Hand legen konnte, zumal viele Kapitel mit einem Cliffhanger enden, und ich unbedingt wissen wollte, wie es mit den beiden Schwestern weitergeht. Auch dieses Buch von Claire Winter war ein Highlight für mich, und ich empfehle es allen, die gern historische Romane lesen.

  • Island

    aus Nürnberg

    5/5

    23.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Deutsch-deutsche Geschichte hautnah

    Emma und ihre Zwillingsschwester Alice stammen ursprünglich aus der DDR, haben es aber geschafft, nach West-Berlin zu fliehen. Emma arbeitet dort nun erfolgreich als Dolmetscherin, unter anderem für Willy Brandt und Alice als Journalistin für eher links ausgerichtete Blätter. Sie hat eine kleine Tochter, während Emma sich schon länger ein Kind mit ihrem Mann wünscht. Der Roman spielt um die Studentenunruhen im Jahr 1967 herum, diese und die damit verbundenen Vorfälle sind natürlich auch ein wichtiges Thema im Roman, aber es geht auch um Fluchthilfe und Spionage. Ich fand den Roman sehr interessant, da er in einer sehr spannenden Zeit spielt, die ich selbst noch nicht miterlebt habe. So haben ich aus der Perspektive der Hauptpersonen viel über die Studentenunruhen und das Verhältnis zwischen BRD und DDR in der damaligen Zeit erfahren. Die beiden Protagonistinnen waren mir sehr sympathisch, allerdings habe ich mich im Nachhinein etwas geärgert, nicht erst den ersten Teil der Reihe über sie gelesen zu haben, da ich manchmal doch gerne mehr über die Vorgeschichte gewusst hätte und manches Verhalten sicher noch besser verstanden hätte. Der Schreibstil der Autorin war aber gut nachvollziehbar und anschaulich.

  • Eliza

    5/5

    22.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Schwestern zwischen West und Ost

    Claire Winters Bücher sind seit einigen Jahren für mich absolute Pflichtlektüre. Es gibt mehrere Gründe, warum mich ihre Bücher immer wieder begeistern. Zum einen ist da die Story, die immer durchdacht und spannend ist, zum anderen ist da der exakt recherchierte historische Hintergrund. Dieser Roman knüpft nahtlos an „Kinder ihrer Zeit“ an. Dabei geht es wieder um die zwei Schwestern Emma und Alice. Die eine wuchs in der BRD auf, die andere in der DDR. Daraus ergibt sich der mehr als spannende Handlungsrahmen, denn in der Vergangenheit haben beide auf unterschiedlichen Seiten als Spioninnen gearbeitet. Somit sind Geheimdienste und alles, was damit zusammenhängt auch in diesem Roman wieder ein Thema. Wir erleben Westberlin im Jahr 1967 zur Zeit der Studenten-Proteste, die Gesellschaft und das Land befindet sich um Aufbruch bzw. Umbruch. Es sind unruhige Zeiten. Als Journalistin bzw. als Dolmetscherin haben beide Schwestern Kontakte zu wichtigen und einflussreichen Personen. Auf ein ruhiges Leben mit ihren Ehemännern hoffen sie vergebens, denn die Schatten der Vergangenheit holen sie ein. Eine große Stärke von Claire Winter ist das Erzählen. Der Roman entwickelt eine solche Sogwirkung, wie ich es selten erlebe. Insgesamt ist der Roman chronologisch aufgebaut, er wird aus den verschiedensten Blickwinkeln erzählt, ohne das Redundanzen entstehen. Das Tempo ist insgesamt sehr hoch, die Spannung oft zum Greifen nah. Die Kapitel sind insgesamt eher kurz und knapp gehalten und sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Sprache klar und präzise. Die Dialoge sind gut entwickelt und tragen entscheidend zum Handlungsverlauf bei. Eine detailgetreue Recherche und das mannigfaltige Wissen der Autorin beeindrucken immer wieder aus Neue. Ich werde immer mehr zum Fan von historischen Thrillern, die unsere Vergangenheit so lebendig und beindruckend erzählen. Titus Müller und Claire Winter stehen für mich da unbedingt in der ersten Reihe. Sehr gut ist auch das Verweben von historischen Ereignissen mit einer fiktiven Geschichte. So treten neben Benno Ohnesorg, Rudi Dutschke und Willi Brandt weitere historische Persönlichkeiten in diesem Roman auf. Interessant ist die Geschichte rund um die Fluchtwege von der DDR in den Westen. Dabei ist es nicht so einfach eine Stadt komplett zu trennen. Teilweise oberirdisch konnte man dies durch die Mauer noch gut bewerkstelligen, aber die gemeinsame Kanalisation und Bunkeranlagen machten es da schon schwerer. Auch das Freikaufen von politischen Gefangenen und Spionen auf beiden Seiten stellt die Autorin anschaulich und nachvollziehbar dar. Das Buch enthält neben einem Personenregister und Dankesworten auch ein sehr informatives Nachwort, wo die Autorin auf Fakten und Fiktion eingeht. Ich freue mich jetzt schon auf den neuen Roman von Claire Winter, denn ihre Romane sind für mich ein Garant für Lesestunden mit Nervenkitzel und historischem Hintergrund. Ein Buch für alle die gerne spannende und gut recherchierte Romane lesen, die sich für Zeitgeschichte interessieren und die eine oder andere schlaflose Nacht verschmerzen können.

  • Bewertung

    aus Waldbüttelbrunn

    5/5

    18.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Konnte mich wieder fesseln! Claire Winter ist einfach eine geniale Autorin!

    Inhaltsangabe: "Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste." Wenn ich sehe, dass von der Autorin Claire Winter ein neues Buch auf dem Markt kommt bin ich immer sofort Feuer und Flamme. Für mich ist sie eine der besten deutschen Schriftstellerinnen und wenn man ihre Bücher liest weiß man sofort, die Geschichte ist genial und gut recherchiert. Es ist schon eine Weile her als ich das Buch "Kinder ihrer Zeit" von Claire Winter gelesen habe, aber Dank der vielen Erklärungen und Rückblicke - die aber nicht ausschweifend beschrieben werden - konnte ich mich wieder gut an die Zwillinge Emma und Alice erinnern, die in ihrer Kindheit getrennt wurden und wo jede von der Anderen dachte, dass sie nicht mehr lebe. Durch Zufall finden sie sich wieder und jetzt im Jahr 1967 sind die Beiden schon über 30 und leben Beide in Westberlin. Da ich persönlich im Jahr 1968 geboren wurde war mir gar nicht bekannt, dass es in den 60er Jahren so viele Studentenbewegungen gab und es war für mich wahnsinnig interessant auch von Benno Ohnsorg zu erfahren, der sich damals als Student bei Demonstrationen beteiligte und dabei ums Leben kam. Ebenso wie Rudi Dutschke, der Wortführer der Studentenbewegung in den 60er Jahren war und auf offener Straße niedergeschossen wurde. Diese Geschehnisse versteht die Autorin sehr geschickt in ihren fiktiven Roman mit einzubauen und der Leser ist hautnah bei diesen Ereignissen dabei. Interessant war auch, dass Studenten aus der BRD als Fluchthelfer dienten und so manche DDR-Bürger versuchten in die BRD zu schleusen. Das Ganze ist so spannend und interessant geschildert, dass einem dabei der Atem stockte. Sehr geschickt hat die Autorin mit ihren relativ kurzen Kapiteln einen immer wieder zum Weiterlesen motiviert, denn als Leser denkt man immer, noch ein Kapitel und noch eines, ist ja gerade so spannend. Fazit: Dieser 2. Roman über die Zwillinge Alice und Emma steht dem 1. Buch "Kinder ihrer Zeit" in nichts nach. Die Autorin schafft es wunderbar einen in die 60er Jahre zurück zu katapultieren und wahre Begebenheiten und Personen in eine fiktive Handlung zu integrieren. Sehr lehrreich, spannend und eine durchwegs geniale Geschichte in dem der kalte Krieg, Studentenbewegungen und Geheimdienste eine große Rolle spielen. Absolute Leseempfehlung, ganz klar 5 Sterne!

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Bewertungen (48)

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    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

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    5/5

    08.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Kinder des Aufbruchs" ist der...

    "Kinder des Aufbruchs" ist der zweite Teil nach "Kinder ihrer Zeit" und wir erleben die Studentenbewegung Ende der Sechzigerjahre in der sich gleichzeitig auch die Fronten des Kalten Kriegs weiter verhärteten. Ich war in eine andere Zeit abgetaucht und habe mitgefiebert.

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