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Kinder des Aufbruchs

Roman

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Kinder des Aufbruchs

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15483

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Diana

Seitenzahl

560

Beschreibung

Rezension

»Claire Winter ist eine brillante Erzählerin. Das beweist sie auch im zweiten Teil der Geschichte von Alice und Emma. Mit ihr auf Zeitreise zu gehen, ist ein echtes Vergnügen.« ("Ruhr Nachrichten")
»Mitreißend erzählt Claire Winter die Saga um die Schwester weiter.« ("Emotion")
»Absolute Leseempfehlung – so spannend kann Geschichte vermittelt werden.« ("Fränkische Nachrichten")
»Claire Winter hat mit ‚Kinder des Aufbruchs‘ wieder einen großartigen Roman vorgelegt.« ("Klassik Radio")
»Festgelesen! Das Buch zog mich in seinen Bann. Perfekt für Leseabende bei Schmuddelwetter!« ("Jolie")
»Die Geschichte der Zwillingsschwestern Emma und Alice zog mich sofort in ihren Bann.« ("Grazia")

Details

Verkaufsrang

15483

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Diana

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,9/14,8/4,7 cm

Gewicht

712 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-29266-6

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Deutsch-deutsche Geschichte hautnah

Bewertung aus Nürnberg am 23.02.2023

Bewertungsnummer: 1886457

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emma und ihre Zwillingsschwester Alice stammen ursprünglich aus der DDR, haben es aber geschafft, nach West-Berlin zu fliehen. Emma arbeitet dort nun erfolgreich als Dolmetscherin, unter anderem für Willy Brandt und Alice als Journalistin für eher links ausgerichtete Blätter. Sie hat eine kleine Tochter, während Emma sich schon länger ein Kind mit ihrem Mann wünscht. Der Roman spielt um die Studentenunruhen im Jahr 1967 herum, diese und die damit verbundenen Vorfälle sind natürlich auch ein wichtiges Thema im Roman, aber es geht auch um Fluchthilfe und Spionage. Ich fand den Roman sehr interessant, da er in einer sehr spannenden Zeit spielt, die ich selbst noch nicht miterlebt habe. So haben ich aus der Perspektive der Hauptpersonen viel über die Studentenunruhen und das Verhältnis zwischen BRD und DDR in der damaligen Zeit erfahren. Die beiden Protagonistinnen waren mir sehr sympathisch, allerdings habe ich mich im Nachhinein etwas geärgert, nicht erst den ersten Teil der Reihe über sie gelesen zu haben, da ich manchmal doch gerne mehr über die Vorgeschichte gewusst hätte und manches Verhalten sicher noch besser verstanden hätte. Der Schreibstil der Autorin war aber gut nachvollziehbar und anschaulich.
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Deutsch-deutsche Geschichte hautnah

Bewertung aus Nürnberg am 23.02.2023
Bewertungsnummer: 1886457
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emma und ihre Zwillingsschwester Alice stammen ursprünglich aus der DDR, haben es aber geschafft, nach West-Berlin zu fliehen. Emma arbeitet dort nun erfolgreich als Dolmetscherin, unter anderem für Willy Brandt und Alice als Journalistin für eher links ausgerichtete Blätter. Sie hat eine kleine Tochter, während Emma sich schon länger ein Kind mit ihrem Mann wünscht. Der Roman spielt um die Studentenunruhen im Jahr 1967 herum, diese und die damit verbundenen Vorfälle sind natürlich auch ein wichtiges Thema im Roman, aber es geht auch um Fluchthilfe und Spionage. Ich fand den Roman sehr interessant, da er in einer sehr spannenden Zeit spielt, die ich selbst noch nicht miterlebt habe. So haben ich aus der Perspektive der Hauptpersonen viel über die Studentenunruhen und das Verhältnis zwischen BRD und DDR in der damaligen Zeit erfahren. Die beiden Protagonistinnen waren mir sehr sympathisch, allerdings habe ich mich im Nachhinein etwas geärgert, nicht erst den ersten Teil der Reihe über sie gelesen zu haben, da ich manchmal doch gerne mehr über die Vorgeschichte gewusst hätte und manches Verhalten sicher noch besser verstanden hätte. Der Schreibstil der Autorin war aber gut nachvollziehbar und anschaulich.

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Absolute Lese- und Hörempfehlung mit 4,5 Sternen

Bewertung aus Haselünne am 10.02.2023

Bewertungsnummer: 1876704

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ORIGINALAUSGABE Hardcover mit Schutzumschlag, 560 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-453-29266-6 Erschienen am 02. November 2022 Meine Rezension zu Teil 1 Kinder ihrer Zeit: Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste. Zur Autorin Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, historische Fakten genau zu recherchieren, um sie mit ihren Geschichten zu verweben, und ihrer Fantasie dann freien Lauf zu lassen. Claire Winters Romane finden sich regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestseller-Liste, zuletzt vertreten mit »Kinder ihrer Zeit«, die spannende Geschichte um die Schwestern Alice und Emma im Berlin der 60er-Jahre wird nun fortgesetzt. Die Autorin lebt in Berlin. Meine Meinung Ich habe damals auch schon den 1. Teil gelesen, finde es persönlich besser, aber nicht unbedingt notwendig, den Teil gelesen zu haben. Es geht hier nun weiter mit Emma und ihrer Zwillingsschwester Alice, die sich nach wie vor sehr nahe stehen. Emma arbeitet als Dolmetscherin und Alice als Journalistin. Beide leben privat sehr unterschiedlich. Die eine hat einen unerfüllten Kinderwunsch, die andere lebt wegen dem Kind mit dem KIndsvater zusammen. Dann kommt es zu den bekannten Studentenunruhen und sie geraten dazwischen … Auch wird eine alte Bekannte aus dem Osten tot aufgefunden. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten. Mich konnte die Geschichte um Emma und Alice wieder sehr packen, da ich das Thema DDR sehr interessant finde. Ich selbst habe nie im Osten gelebt und hatte dort auch keine Verwandtschaft. Daher kenne ich die dazugehörigen Themen nur aus Büchern und anderen Medien. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr flüssig, nur musste ich mich erst wieder ein wenig in die Protagonisten hinein finden, da der 1. Teil doch schon eine Zeit her ist. Alles in allem kann ich hier aber eine absolute Lese- und Hörempfehlung mit 4,5 Sternen aussprechen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Diana Verlag Infos zur Autorin: ©Diana Verlag Rezension/Videorezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de
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Absolute Lese- und Hörempfehlung mit 4,5 Sternen

Bewertung aus Haselünne am 10.02.2023
Bewertungsnummer: 1876704
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ORIGINALAUSGABE Hardcover mit Schutzumschlag, 560 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-453-29266-6 Erschienen am 02. November 2022 Meine Rezension zu Teil 1 Kinder ihrer Zeit: Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste. Zur Autorin Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, historische Fakten genau zu recherchieren, um sie mit ihren Geschichten zu verweben, und ihrer Fantasie dann freien Lauf zu lassen. Claire Winters Romane finden sich regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestseller-Liste, zuletzt vertreten mit »Kinder ihrer Zeit«, die spannende Geschichte um die Schwestern Alice und Emma im Berlin der 60er-Jahre wird nun fortgesetzt. Die Autorin lebt in Berlin. Meine Meinung Ich habe damals auch schon den 1. Teil gelesen, finde es persönlich besser, aber nicht unbedingt notwendig, den Teil gelesen zu haben. Es geht hier nun weiter mit Emma und ihrer Zwillingsschwester Alice, die sich nach wie vor sehr nahe stehen. Emma arbeitet als Dolmetscherin und Alice als Journalistin. Beide leben privat sehr unterschiedlich. Die eine hat einen unerfüllten Kinderwunsch, die andere lebt wegen dem Kind mit dem KIndsvater zusammen. Dann kommt es zu den bekannten Studentenunruhen und sie geraten dazwischen … Auch wird eine alte Bekannte aus dem Osten tot aufgefunden. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten. Mich konnte die Geschichte um Emma und Alice wieder sehr packen, da ich das Thema DDR sehr interessant finde. Ich selbst habe nie im Osten gelebt und hatte dort auch keine Verwandtschaft. Daher kenne ich die dazugehörigen Themen nur aus Büchern und anderen Medien. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr flüssig, nur musste ich mich erst wieder ein wenig in die Protagonisten hinein finden, da der 1. Teil doch schon eine Zeit her ist. Alles in allem kann ich hier aber eine absolute Lese- und Hörempfehlung mit 4,5 Sternen aussprechen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Diana Verlag Infos zur Autorin: ©Diana Verlag Rezension/Videorezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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R. Braun

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Kinder des Aufbruchs" ist der zweite Teil nach "Kinder ihrer Zeit" und wir erleben die Studentenbewegung Ende der Sechzigerjahre in der sich gleichzeitig auch die Fronten des Kalten Kriegs weiter verhärteten. Ich war in eine andere Zeit abgetaucht und habe mitgefiebert.
5/5

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"Kinder des Aufbruchs" ist der zweite Teil nach "Kinder ihrer Zeit" und wir erleben die Studentenbewegung Ende der Sechzigerjahre in der sich gleichzeitig auch die Fronten des Kalten Kriegs weiter verhärteten. Ich war in eine andere Zeit abgetaucht und habe mitgefiebert.

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