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Anna Burns

1. Milkman

Milkman #1 IRISH TIMES BEST IRISH BOOK OF THE 21ST CENTURY

Gesprochen von
3
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anna Burns

Spieldauer

15 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Faber & Faber

Sprache

Englisch

EAN

9780571357833

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anna Burns

Spieldauer

15 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.09.2019

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Faber & Faber

Sprache

Englisch

EAN

9780571357833

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Bestellung problemlos, Buch vielversprechend

Bewertung aus Berlin am 07.11.2019

Bewertungsnummer: 1264019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Bestellprozess lief reibungslos und rasch, ich konnte das Buch nach wenigen Tagen in der Filiale abholen. Die ersten Seiten lesen sich vielversprechend.

Bestellung problemlos, Buch vielversprechend

Bewertung aus Berlin am 07.11.2019
Bewertungsnummer: 1264019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Bestellprozess lief reibungslos und rasch, ich konnte das Buch nach wenigen Tagen in der Filiale abholen. Die ersten Seiten lesen sich vielversprechend.

Schwere Kost mit schwarzem Humor gewürzt

Bewertung aus Wilhelmshaven am 16.04.2019

Bewertungsnummer: 1203538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Burns' Roman, der im Nordirland-Konflikt der 70er Jahre angesiedelt ist, bietet keine leichte Lektüre. Ihr Schreibfluss ist intensiv, fordernd und oft an der Schmerzgrenze. Diese Mühe wird jedoch belohnt, da man erstaunliche Einblicke in die (namenlosen!) Protagonisten gewinnt und gleichzeitig in die gesellschaftlichen, politischen und zwischenmenschlichen Umstände in dieser unruhigen, gewalttätigen Zeit. Kein Buch zum Entspannen, aber lesenswert.

Schwere Kost mit schwarzem Humor gewürzt

Bewertung aus Wilhelmshaven am 16.04.2019
Bewertungsnummer: 1203538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Burns' Roman, der im Nordirland-Konflikt der 70er Jahre angesiedelt ist, bietet keine leichte Lektüre. Ihr Schreibfluss ist intensiv, fordernd und oft an der Schmerzgrenze. Diese Mühe wird jedoch belohnt, da man erstaunliche Einblicke in die (namenlosen!) Protagonisten gewinnt und gleichzeitig in die gesellschaftlichen, politischen und zwischenmenschlichen Umstände in dieser unruhigen, gewalttätigen Zeit. Kein Buch zum Entspannen, aber lesenswert.

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Milkman

von Anna Burns

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Kristiane Müller

Thalia Hamburg – EKZ Hamburger Meile

Zum Portrait

5/5

Eine Geschichte über sprach-und...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte über sprach-und namelose Menschen in einer dysfunktionalen Gesellschaft, weitschweifig mit Eloquenz und treffsicherem Humor erzählt. Stilistisch ungewöhnlich und einfach hervorragend!
  • Kristiane Müller
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine Geschichte über sprach-und...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte über sprach-und namelose Menschen in einer dysfunktionalen Gesellschaft, weitschweifig mit Eloquenz und treffsicherem Humor erzählt. Stilistisch ungewöhnlich und einfach hervorragend!

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

3/5

But what does it all mean?

Bewertet: eBook (ePUB)

"Lincoln in the Bardo", the Booker Prize winner before "Milkman" was my favorite book in a decade or so, and other really great novels have won the Prize over its 50 years - "The Remains of the Day", "The Line of Beauty", "The White Tiger", so of course I have high expectations. It is undeniable that Anna Burns wants to tell her readers something. She has created a weird world about gossip and terror and exaggerated gender roles - it is almost as if Samuel Beckett had tried to replace Margaret Atwood as the writer of "The Handmaid's Tale". However, even though she probably has a clear idea of what she wants to convey, it does not come across. The protagonist, who is said to have an affair with a character called "Milkman" also is low-key harassed by one of her brothers-in-law, has a maybe-boyfriend and an uninterested mother. And she does not give names to anyone but just nouns based on their functions. In theory, this could be right up my alley, but somehow it fails to make me want to engage with the story. So, let's reread "The Handmaid's Tale"!
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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3/5

But what does it all mean?

Bewertet: eBook (ePUB)

"Lincoln in the Bardo", the Booker Prize winner before "Milkman" was my favorite book in a decade or so, and other really great novels have won the Prize over its 50 years - "The Remains of the Day", "The Line of Beauty", "The White Tiger", so of course I have high expectations. It is undeniable that Anna Burns wants to tell her readers something. She has created a weird world about gossip and terror and exaggerated gender roles - it is almost as if Samuel Beckett had tried to replace Margaret Atwood as the writer of "The Handmaid's Tale". However, even though she probably has a clear idea of what she wants to convey, it does not come across. The protagonist, who is said to have an affair with a character called "Milkman" also is low-key harassed by one of her brothers-in-law, has a maybe-boyfriend and an uninterested mother. And she does not give names to anyone but just nouns based on their functions. In theory, this could be right up my alley, but somehow it fails to make me want to engage with the story. So, let's reread "The Handmaid's Tale"!

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