Gestehe

Gestehe

Thriller | »Henri Faber beherrscht die Tricks des Genres, das Spiel mit den Perspektiven, die Täuschungsmanöver. Nichts ist, wie es scheint.« Süddeutsche Zeitung

Buch (Taschenbuch)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Taschenbuch

Taschenbuch

16,00 €
eBook

eBook

12,99 €

Gestehe

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 13,99 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 16,00 €
eBook

eBook

ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7465

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

Es macht Spaß, Henri Faber zu lesen - diese lakonisch-sarkastische Sprache und diesen verwickelten, sehr temporeichen Plot. ("NDR Kultur")
Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. ("brigitte.de")
Der neue Pageturner von Henri Faber mischt die Buch-Neuerscheinungen (im Frühling 2024 mit einer spannenden Thriller-Novität) auf. ("ntv.de")
Ein furioser Thriller: feinst tariert aufgebaut und superspannend! ("Bayern 1")
Ungemein raffiniert (…) beste Thrillerkost. ("Hamburger Abendblatt")
Faber ist mit GESTEHE ein weiteres Meisterwerk gelungen, ein atmosphärisch dichter Thriller, der nicht nur durch seine scharfsinnig ausgearbeiteten Charaktere besticht, sondern auch durch ein beeindruckendes Gespür für Szenarien, die dem Leser Schauer über den Rücken jagen. ("Multimania-Magazin")
Unbedingt lesen! Wer Täuschungsmanöver, Plottwists und Überraschungen liebt, ist bei Henri Faber genau richtig. ("OK!")
Henri Faber gelingt Nervenkitzel pur. ("Gala")

Details

Verkaufsrang

7465

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4 cm

Gewicht

538 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26380-1

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.4

128 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Unterhaltsam, aber nicht Fabers stärkste Leistung

Sophie am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177496

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie man es von Henri Faber gewohnt ist, wartet „Gestehe“ mit einem schaurigen Mord, Mindgames und zahlreichen überraschenden Wendungen auf. Im Vergleich zu seinen anderen Thrillern fällt „Gestehe“ jedoch deutlich zurück. Ein grausiger Leichenfund in Wien ruft Inspektor Jacket auf den Plan, Publikumsliebling und Polizeiheld. Die Öffentlichkeit ist begeistert, als der Star-Ermittler, der in Wahrheit seit Jahren keinen Fall gelöst hat, das Heft in die Hand nimmt. Weniger begeistert ist der unerfahrene, aber blitzgescheite Polizist Mo, der ihm dabei zur Seite gestellt wird. Für Mo ist offensichtlich, dass bei Jacket etwas nicht stimmt. Während er also fleißig Beweise zusammenträgt und Indizien sammelt, versucht Jacket seinerseits, die Wahrheit über den Mord herauszufinden, der mehr mit ihm zu tun zu haben scheint, als ihm lieb ist. Immer wieder muss er dabei seine eigenen Erinnerungen hinterfragen. Der Mordfall, der den Plot von „Gestehe“ ins Rollen bringt, ist, wie man es vom Autor kennt, ausgesprochen rätselhaft und regt ab den ersten Seiten zum Spekulieren an. Immer neue Details über diesen Fall und Jackets Vergangenheit kommen ans Licht und eröffnen die verwegensten Lösungsmöglichkeiten. Spannung ist also garantiert. Allerdings wirkt das Wechselspiel aus falschen Fährten und echtem Fortschritt hier längst nicht so raffiniert wie in Fabers früheren Thrillern. Manch eine Enthüllung ließe sich gar als plump charakterisieren. Für Thriller-Fans, die gern eine Chance haben, mitzuermitteln und der Lösung früher auf die Spur zu kommen als die Ermittler, ist das eine Enttäuschung. Das Feuerwerk an überraschenden Wendungen, das bis auf die letzten Seiten nie abbrennt, unterhält trotzdem. Nicht Fabers raffiniertester Thriller, aber trotzdem ein Buch, das Spannung aufkommen lässt und Spaß macht.
Melden

Unterhaltsam, aber nicht Fabers stärkste Leistung

Sophie am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177496
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie man es von Henri Faber gewohnt ist, wartet „Gestehe“ mit einem schaurigen Mord, Mindgames und zahlreichen überraschenden Wendungen auf. Im Vergleich zu seinen anderen Thrillern fällt „Gestehe“ jedoch deutlich zurück. Ein grausiger Leichenfund in Wien ruft Inspektor Jacket auf den Plan, Publikumsliebling und Polizeiheld. Die Öffentlichkeit ist begeistert, als der Star-Ermittler, der in Wahrheit seit Jahren keinen Fall gelöst hat, das Heft in die Hand nimmt. Weniger begeistert ist der unerfahrene, aber blitzgescheite Polizist Mo, der ihm dabei zur Seite gestellt wird. Für Mo ist offensichtlich, dass bei Jacket etwas nicht stimmt. Während er also fleißig Beweise zusammenträgt und Indizien sammelt, versucht Jacket seinerseits, die Wahrheit über den Mord herauszufinden, der mehr mit ihm zu tun zu haben scheint, als ihm lieb ist. Immer wieder muss er dabei seine eigenen Erinnerungen hinterfragen. Der Mordfall, der den Plot von „Gestehe“ ins Rollen bringt, ist, wie man es vom Autor kennt, ausgesprochen rätselhaft und regt ab den ersten Seiten zum Spekulieren an. Immer neue Details über diesen Fall und Jackets Vergangenheit kommen ans Licht und eröffnen die verwegensten Lösungsmöglichkeiten. Spannung ist also garantiert. Allerdings wirkt das Wechselspiel aus falschen Fährten und echtem Fortschritt hier längst nicht so raffiniert wie in Fabers früheren Thrillern. Manch eine Enthüllung ließe sich gar als plump charakterisieren. Für Thriller-Fans, die gern eine Chance haben, mitzuermitteln und der Lösung früher auf die Spur zu kommen als die Ermittler, ist das eine Enttäuschung. Das Feuerwerk an überraschenden Wendungen, das bis auf die letzten Seiten nie abbrennt, unterhält trotzdem. Nicht Fabers raffiniertester Thriller, aber trotzdem ein Buch, das Spannung aufkommen lässt und Spaß macht.

Melden

Anders, aber nicht in allen Punkten überzeugend

Nadja am 09.04.2024

Bewertungsnummer: 2173969

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach all den positiven Rezensionen, die ich gelesen hatte, waren meine Erwartungen entsprechend hoch und ich habe mich auf einen rasanten, fesselnden Thriller mit unerwarteten Wendungen und unkonventionellen Charakteren gefreut. Unkonventionell sind die beiden Ermittler allemal. Und wenn die Darstellung der beiden teilweise eine amüsante und unterhaltsame Nuance hatte, fand ich vor allem Jacket irgendwann sehr anstrengend und zunehmend unsympathisch. Er wirkt unsicher, vom Schicksal gebeutelt und irrt überwiegend ziellos von einem Ort zum nächsten. Sein Charakter ist einmalig und bleibt länger im Kopf, aber durch ihn fand ich einige Schlüsselmomente ziemlich fad und langweilig. Er hat meiner Meinung nach viel Tempo und Spannung rausgenommen. Mo war mir dann lieber, auch wenn auch er zwischendurch anstrengend war und immer die gleichen Rechtfertigungen, die durchaus in Teilen berechtigt sind, genannt hat, sodass es mich nur noch nervte. Nur wirkte er deutlich zielstrebiger und nicht so geistig umnachtet wie Jacket und hat noch Verstand und Vernunft reingebracht. Die Handlungen und Ermittlungen verstricken sich in viele Widersprüche, deren Auflösung ich sehnlichst herbeigesehnt habe. Einige Teile wollten partout nicht zusammenpassen, sodass ich schon an mir zu zweifeln begonnen habe und mich fragte, inwiefern ich mich in Jacket getäuscht hatte. Eine meiner Vermutungen, wie unwahrscheinlich sie auch ist, hat sich dann als die richtige herausgestellt. Nichtsdestotrotz ist die Auflösung meiner Meinung nach etwas hanebüchen und wirkt auf mich wie eine willkürliche Entscheidung als eine wirklich gut durchdachte. Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht vollends überzeugen, was zum einen an einem nervigen Ermittler lag und zum anderen an einer zu konstruiert wirkenden Hintergrundgeschichte. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Melden

Anders, aber nicht in allen Punkten überzeugend

Nadja am 09.04.2024
Bewertungsnummer: 2173969
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach all den positiven Rezensionen, die ich gelesen hatte, waren meine Erwartungen entsprechend hoch und ich habe mich auf einen rasanten, fesselnden Thriller mit unerwarteten Wendungen und unkonventionellen Charakteren gefreut. Unkonventionell sind die beiden Ermittler allemal. Und wenn die Darstellung der beiden teilweise eine amüsante und unterhaltsame Nuance hatte, fand ich vor allem Jacket irgendwann sehr anstrengend und zunehmend unsympathisch. Er wirkt unsicher, vom Schicksal gebeutelt und irrt überwiegend ziellos von einem Ort zum nächsten. Sein Charakter ist einmalig und bleibt länger im Kopf, aber durch ihn fand ich einige Schlüsselmomente ziemlich fad und langweilig. Er hat meiner Meinung nach viel Tempo und Spannung rausgenommen. Mo war mir dann lieber, auch wenn auch er zwischendurch anstrengend war und immer die gleichen Rechtfertigungen, die durchaus in Teilen berechtigt sind, genannt hat, sodass es mich nur noch nervte. Nur wirkte er deutlich zielstrebiger und nicht so geistig umnachtet wie Jacket und hat noch Verstand und Vernunft reingebracht. Die Handlungen und Ermittlungen verstricken sich in viele Widersprüche, deren Auflösung ich sehnlichst herbeigesehnt habe. Einige Teile wollten partout nicht zusammenpassen, sodass ich schon an mir zu zweifeln begonnen habe und mich fragte, inwiefern ich mich in Jacket getäuscht hatte. Eine meiner Vermutungen, wie unwahrscheinlich sie auch ist, hat sich dann als die richtige herausgestellt. Nichtsdestotrotz ist die Auflösung meiner Meinung nach etwas hanebüchen und wirkt auf mich wie eine willkürliche Entscheidung als eine wirklich gut durchdachte. Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht vollends überzeugen, was zum einen an einem nervigen Ermittler lag und zum anderen an einer zu konstruiert wirkenden Hintergrundgeschichte. Kann man lesen, muss man aber nicht.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Gestehe

von Henri Faber

4.4

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Carola Ludger

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Carola Ludger

Thalia Lippstadt

Zum Portrait

4/5

Nichts ist, wie es scheint

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Wieder Chefinspektor Johann Winkler, genannt "Jacket", gilt nach einem spektakulären Fall als Berühmheit. Dieses Mal wird er zu einer grausam zugerichteten Leiche gerufen, auf dessen Körper das Wort 'Gestehe'. Jacket ahnt, dass dieser Fall erst der Anfang weiterer Grausamkeiten ist. Denn ein von ihm verfasstes Buch mit dem Titel 'Gestehe', bisher unveröffentlicht, spielt eine Rolle. Der Thriller baut sich langsam auf, hat es dann aber in sich, wird tempo- und actionreicher und überrascht immer wieder. Raffinierte Krimikost für alle Fans von Fitzek und Winkelmann.
4/5

Nichts ist, wie es scheint

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Wieder Chefinspektor Johann Winkler, genannt "Jacket", gilt nach einem spektakulären Fall als Berühmheit. Dieses Mal wird er zu einer grausam zugerichteten Leiche gerufen, auf dessen Körper das Wort 'Gestehe'. Jacket ahnt, dass dieser Fall erst der Anfang weiterer Grausamkeiten ist. Denn ein von ihm verfasstes Buch mit dem Titel 'Gestehe', bisher unveröffentlicht, spielt eine Rolle. Der Thriller baut sich langsam auf, hat es dann aber in sich, wird tempo- und actionreicher und überrascht immer wieder. Raffinierte Krimikost für alle Fans von Fitzek und Winkelmann.

Carola Ludger
  • Carola Ludger
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von A. Fischer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

A. Fischer

Thalia Brühl Markt

Zum Portrait

4/5

Lügen haben kurze Beine

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jacket - Wiener Starermittler und sein persönlichster Fall. Nach seinem unglaublichen Bucherfolg wird Ermittler Jacket von seinen Kollegen nur noch belächelt und nicht mehr für voll genommen. Da hilft es auch nicht das plötzlich Leichen auftauchen, die exakt so ermordet wurden wie in Jacket neuem, unveröffentlichem Roman! Auf der Suche nach Wahrheit, finden wir einige blutige Cliffhanger und überraschende Wendungen. Eine Empfehlung für Fitzek und Winkelmann Fans
4/5

Lügen haben kurze Beine

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jacket - Wiener Starermittler und sein persönlichster Fall. Nach seinem unglaublichen Bucherfolg wird Ermittler Jacket von seinen Kollegen nur noch belächelt und nicht mehr für voll genommen. Da hilft es auch nicht das plötzlich Leichen auftauchen, die exakt so ermordet wurden wie in Jacket neuem, unveröffentlichem Roman! Auf der Suche nach Wahrheit, finden wir einige blutige Cliffhanger und überraschende Wendungen. Eine Empfehlung für Fitzek und Winkelmann Fans

A. Fischer
  • A. Fischer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Gestehe

von Henri Faber

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Gestehe