Gruß aus der Küche

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2662

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
»Eine Meisterin der liebevollen Raffinesse.«
»Ingrid Noll, immer noch die originellste Krimi-Autorin deutscher Sprache.«

Details

Verkaufsrang

2662

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,5 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07277-8

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Ein etwas anderer Roman von Ingrid Noll

Verena B. aus Köln am 06.05.2024

Bewertungsnummer: 2195603

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

4 - 5 Sterne Dieser Roman von Ingrid Noll fängt sehr gemächlich an: Aus den Perspektiven der Restaurantangestellten und von Irma erfahren wir, was die sich aktuell so denken, wie es ihnen geht, was sie umtreibt, was sie beobachten. Und eine Beobachtung, die gemacht wird, führt zu einer Handlung, die eine ganze Kettenreaktion nach sich zieht. Dadurch zieht das gemächliche Tempo an. Es wird hitziger, Spannungen entstehen, das Verhältnis der Menschen in Irmas Restaurant verändert sich. Plötzlich gleicht der Roman von der Stimmung her eher einem Kriminalroman! Diese sind wir ja auch eigentlich von Ingrid Noll gewohnt - wenngleich ich bis auf "Die Apothekerin" noch nichts von ihr gelesen habe. ;-) -, aber es bleibt fesselnd bis zum Schluss!... Dieser ist mir wiederum  zu schön um wahr zu sein ;-) Aber dennoch habe ich das Buch als rund empfunden! Einen Roman zu schreiben, wo sehr wenig Dialoge vorkommen, sondern das Augenmerk auf den Gedanken der "erzählenden" Personen liegt, ist schon besonders, hat mir aber gut gefallen! Ebenso fand ich auch alle Charaktere in diesem Roman sehr gut getroffen! Ingrid Noll hat sich bemüht, genau die richtige Sprache zu treffen und das ist ihr außerordentlich gut gelungen! :-) Man mag bei der Figur der 17-Jährigen Lucy kaum glauben, dass eine fast 90-Jährige Dame ihr den Text auf den Leib geschrieben hat! ;-) Mit "Gruß aus der Küche" hat Ingrid Noll einen sehr schönen Gesellschafts- und auch Beziehungsroman geschrieben, der leichte kriminalistische Züge durchaus erkennen lässt ;-) Jeder hat irgendwie sein Päckchen zu tragen. Und was es mit diesem "Gruß aus der Küche" auf sich hat, das erfährt man während des Lesens an der einen oder anderen Stelle. ;-) Das Cover ziert übrigens ein Werk von Einar Jolin. "Model in a pink blouse" malte er bereits 1919. Mich konnte dieses Werk von Ingrid Noll absolut überzeugen, wenngleich es kein Kriminalroman gewesen ist, wie ich ihn fälschlicher weise erwartet habe ;-)
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Ein etwas anderer Roman von Ingrid Noll

Verena B. aus Köln am 06.05.2024
Bewertungsnummer: 2195603
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

4 - 5 Sterne Dieser Roman von Ingrid Noll fängt sehr gemächlich an: Aus den Perspektiven der Restaurantangestellten und von Irma erfahren wir, was die sich aktuell so denken, wie es ihnen geht, was sie umtreibt, was sie beobachten. Und eine Beobachtung, die gemacht wird, führt zu einer Handlung, die eine ganze Kettenreaktion nach sich zieht. Dadurch zieht das gemächliche Tempo an. Es wird hitziger, Spannungen entstehen, das Verhältnis der Menschen in Irmas Restaurant verändert sich. Plötzlich gleicht der Roman von der Stimmung her eher einem Kriminalroman! Diese sind wir ja auch eigentlich von Ingrid Noll gewohnt - wenngleich ich bis auf "Die Apothekerin" noch nichts von ihr gelesen habe. ;-) -, aber es bleibt fesselnd bis zum Schluss!... Dieser ist mir wiederum  zu schön um wahr zu sein ;-) Aber dennoch habe ich das Buch als rund empfunden! Einen Roman zu schreiben, wo sehr wenig Dialoge vorkommen, sondern das Augenmerk auf den Gedanken der "erzählenden" Personen liegt, ist schon besonders, hat mir aber gut gefallen! Ebenso fand ich auch alle Charaktere in diesem Roman sehr gut getroffen! Ingrid Noll hat sich bemüht, genau die richtige Sprache zu treffen und das ist ihr außerordentlich gut gelungen! :-) Man mag bei der Figur der 17-Jährigen Lucy kaum glauben, dass eine fast 90-Jährige Dame ihr den Text auf den Leib geschrieben hat! ;-) Mit "Gruß aus der Küche" hat Ingrid Noll einen sehr schönen Gesellschafts- und auch Beziehungsroman geschrieben, der leichte kriminalistische Züge durchaus erkennen lässt ;-) Jeder hat irgendwie sein Päckchen zu tragen. Und was es mit diesem "Gruß aus der Küche" auf sich hat, das erfährt man während des Lesens an der einen oder anderen Stelle. ;-) Das Cover ziert übrigens ein Werk von Einar Jolin. "Model in a pink blouse" malte er bereits 1919. Mich konnte dieses Werk von Ingrid Noll absolut überzeugen, wenngleich es kein Kriminalroman gewesen ist, wie ich ihn fälschlicher weise erwartet habe ;-)

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Dürftige Handlung

Igela am 26.04.2024

Bewertungsnummer: 2187482

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Restaurant "Aubergine" läuft bestens und ist beliebt. Irma hat aus dem einstigen "Hirschen" ein vegetarisches Restaurant gemacht, in dem man vorzüglich essen kann. Einzig mit ihren Angestellten hat sie oft zwischenmenschliche Schwierigkeiten. Da ist Josh, ihr Freund seit der Schulzeit, der auf Freiersfüssen wandelt. Lucy, die 17-jährige Schulabbrecherin, die zwar flink im Service, aber auch frech ist. Der Gemüsemann Vincent, der taub und ziemlich einsam ist und schlussendlich hilft auch ihre beste Freundin Nicole mit, die aber leider ein ziemliches Klatschmaul hat. Sie alle versucht Irma unter eine Haube zu kriegen und gerät dabei öfters zwischen die Fronten. Die Autorin bestreitet die Geschichte mit fünf Protagonisten, die abwechselnd in eigenen Kapiteln in ich Perspektive erzählen. Das empfand ich beim Start eine Herausforderung, da es keine Einführung in die Figuren gibt und man regelrecht in die Geschichte geworfen wird. Ich habe in einzelnen Kapiteln oft einige Seiten lesen müssen, um erfassen zu können, welche Figur gerade im Fokus steht und wer sie überhaupt ist. Immer wieder musste ich raten, wie die Figur in die Story passt. Wenn man dann mal ein Gefühl und eine Ahnung von den Figuren hat, erkennt man, wie wandelbar Ingrid Nolls Schreibstil ist und wie differenziert sie die Figuren zum Leben erweckt. So fand ich zum Beispiel den Jugend-Slang der Teenagerin Lucy gut, jedoch oft übertrieben und Jugendlichen, denen ich einzelne Sätze vorgelesen habe, bestätigten, dass "so kein Mensch spricht". In "Gruss aus der Küche" passiert nicht gerade die grosse Handlung. Klar wird gekocht und serviert und Irma versucht ihre bunte Schar irgendwie dazu zu bringen verantwortungsvoll zu arbeiten. Um dieses Ziel zu erreichen, rutscht ihr auch mal die Hand bei "Kichererbse" Lucy aus. Hauptsächlich geht es jedoch um zwischenmenschliche Konflikte, Liebeleien, Verleumdung und Gefühle. Dabei ist die Genreeinteilung " Krimi" völlig aus der Luft gegriffen, denn wo sich der Krimi versteckt, erschliesst sich mir nicht. Ingrid Noll kann schreiben, zweifelsohne ist ihr Stil gut lesbar, oft witzig und tiefgründig. Ich empfand leider die Handlung als dürftig und oft tritt das Geschehen auf der Stelle. Dadurch brauchte ich für dieses mit 304 Seiten eher dünne Buch relativ lange. Irgendwann war es für mich zu viel an Gefühlen und Streitereien und zu wenig an Handlung.
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Dürftige Handlung

Igela am 26.04.2024
Bewertungsnummer: 2187482
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Restaurant "Aubergine" läuft bestens und ist beliebt. Irma hat aus dem einstigen "Hirschen" ein vegetarisches Restaurant gemacht, in dem man vorzüglich essen kann. Einzig mit ihren Angestellten hat sie oft zwischenmenschliche Schwierigkeiten. Da ist Josh, ihr Freund seit der Schulzeit, der auf Freiersfüssen wandelt. Lucy, die 17-jährige Schulabbrecherin, die zwar flink im Service, aber auch frech ist. Der Gemüsemann Vincent, der taub und ziemlich einsam ist und schlussendlich hilft auch ihre beste Freundin Nicole mit, die aber leider ein ziemliches Klatschmaul hat. Sie alle versucht Irma unter eine Haube zu kriegen und gerät dabei öfters zwischen die Fronten. Die Autorin bestreitet die Geschichte mit fünf Protagonisten, die abwechselnd in eigenen Kapiteln in ich Perspektive erzählen. Das empfand ich beim Start eine Herausforderung, da es keine Einführung in die Figuren gibt und man regelrecht in die Geschichte geworfen wird. Ich habe in einzelnen Kapiteln oft einige Seiten lesen müssen, um erfassen zu können, welche Figur gerade im Fokus steht und wer sie überhaupt ist. Immer wieder musste ich raten, wie die Figur in die Story passt. Wenn man dann mal ein Gefühl und eine Ahnung von den Figuren hat, erkennt man, wie wandelbar Ingrid Nolls Schreibstil ist und wie differenziert sie die Figuren zum Leben erweckt. So fand ich zum Beispiel den Jugend-Slang der Teenagerin Lucy gut, jedoch oft übertrieben und Jugendlichen, denen ich einzelne Sätze vorgelesen habe, bestätigten, dass "so kein Mensch spricht". In "Gruss aus der Küche" passiert nicht gerade die grosse Handlung. Klar wird gekocht und serviert und Irma versucht ihre bunte Schar irgendwie dazu zu bringen verantwortungsvoll zu arbeiten. Um dieses Ziel zu erreichen, rutscht ihr auch mal die Hand bei "Kichererbse" Lucy aus. Hauptsächlich geht es jedoch um zwischenmenschliche Konflikte, Liebeleien, Verleumdung und Gefühle. Dabei ist die Genreeinteilung " Krimi" völlig aus der Luft gegriffen, denn wo sich der Krimi versteckt, erschliesst sich mir nicht. Ingrid Noll kann schreiben, zweifelsohne ist ihr Stil gut lesbar, oft witzig und tiefgründig. Ich empfand leider die Handlung als dürftig und oft tritt das Geschehen auf der Stelle. Dadurch brauchte ich für dieses mit 304 Seiten eher dünne Buch relativ lange. Irgendwann war es für mich zu viel an Gefühlen und Streitereien und zu wenig an Handlung.

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von Ingrid Noll

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Marlu Küppers

Mayersche Heinsberg

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein typischer Ingrid-Noll-Roman und auch kein Krimi. Aber unterhaltsam und kurzweilig zu lesen - interessant durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven der einzelnen Protagonisten . Hierin lag für mich das Highlight der Geschichte.
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein typischer Ingrid-Noll-Roman und auch kein Krimi. Aber unterhaltsam und kurzweilig zu lesen - interessant durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven der einzelnen Protagonisten . Hierin lag für mich das Highlight der Geschichte.

Marlu Küppers
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Alexandra Stangl

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Altmeisterin hat wieder zugeschlagen! Amüsant , spannend und altbewährt
4/5

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