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Band 2448

Die Welt nach den Imperien Aufstieg und Niedergang der postkolonialen Selbstbestimmung | Platz 1 der Sachbuchbestenliste von ZEIT/Deutschlandfunk/ZDF

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

437

Maße (L/B/H)

17,4/10,7/2,1 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1

Originaltitel

Worldmaking after Empire. The Rise and Fall of Self-Determination

Übersetzt von

Frank Lachmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-30048-0

Beschreibung

Rezension

»Adom Getachews Buch entfaltet eine anspruchsvolle Vision für eine gegenwärtige politische Theorie der Dekolonisierung. Indem sie die verschiedenen ideologischen Phasen des antikolonialen Kampfes verständlich macht, liefert sie auch einen Schlüssel zur gegenwärtigen Situation.« ("neues deutschland")
» Die Welt nach den Imperien [beeindruckt] durch die große geschichtsphilosophische Perspektive.« ("WELT AM SONNTAG")
»[Adom Getachews] scharfsinnige politische Theorie der Dekolonisierung ist wegweisend: Erstmals wird die überragende Bedeutung antikolonialer Aktivisten und ihres Denkens nach 1945 umfassend gewürdigt.« ("DIE ZEIT")
»Ein ausgesprochen lehrreiches Buch.« ("der Freitag")
»Das Buch schildert insgesamt eine Geschichte, wie postkoloniale Staaten ihre Position in der internationalen Politik neu zu definieren versuchten und sich dabei mit den bestehenden Ungleichheiten ... zwischen neuen Staaten und ehemaligen Kolonialmächten nicht abfinden wollten. ... Diese ausführliche Schilderung ist ein Verdienst der Autorin.« ("Portal für Politikwissenschaft")
»Es ist hochinteressant, wie Getachew die Kühnheit und die Visionen des postkolonialen Aufbruchs schildert. Noch in den 1970ern kämpften die unabhängigen Staaten um einen realen Ausgleich ihrer ökonomischen Schwäche durch eine Neue Weltwirtschaftsordnung.« ("Deutschlandfunk")
»Zu den Vorzügen dieser erhellenden Studie gehört, dass die Autorin nicht allein den Machthunger der Industriestaaten und ihrer Konzerne verantwortlich macht. Sie verweist auch auf hausgemachte Probleme der jungen Nationen … . Wertvoll ist das Buch aber insbesondere, weil es postkoloniale Nationenbildung als emanzipatorisches Projekt versteht, das nur in einer fairen internationalen Ordnung gelingen kann.« ("Deutschlandfunk")
»Ein fesselnder Blick darauf, wie sich das Schwarze internationalistische Denken entwickelt und bis heute die globale Politik geprägt hat.« ("Foreign Policy")
»Ein scharfsinniges und kraftvolles Buch.« ("The New York Review of Books")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

437

Maße (L/B/H)

17,4/10,7/2,1 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1

Originaltitel

Worldmaking after Empire. The Rise and Fall of Self-Determination

Übersetzt von

Frank Lachmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-30048-0

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Danksagung

    Einleitung. Weltgestaltung nach den Imperien

    Kapitel 1. Eine politische Theorie der Dekolonisierung

    Kapitel 2. Der konterrevolutionäre Moment. Die Aufrechterhaltung der rassifizierten Hierarchie im Völkerbund

    Kapitel 3. Vom Prinzip zum Recht. Die antikoloniale Neuerfindung der Selbstbestimmung

    Kapitel 4. Die Föderalisten des Black Atlantic wiederentdecken

    Kapitel 5. Die Wohlfahrtswelt der Neuen Weltwirtschaftsordnung

    Epilog. Der Niedergang der Selbstbestimmung

    Anmerkungen

    Bibliografie

    Namenregister