Produktbild: Verloren im Feuer

Verloren im Feuer Psychothriller

5

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,5 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-5774-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,5 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-5774-2

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd bis zum Schluss

    In einem sehr bildhaften und flüssigen Schreibstil versetzt Dieter Burkhard den Leser in ein anfangs alltägliches Geschenk, welches sich sehr schnell zu einem nervenaufreibenden Tripp verwandelt. Sarah, die nach traumatischen Erlebnissen vom Kleinstadt-/Landleben in Großstadt zieht, lernt ihren Nachbarn Tomin dem anonymen Hochhaus kennen. Sie fühlt sich beobachtet und gestalkt. Dann erscheint Tom's Mitbewohner Jack auf er Bildfläche, der sich Sarah gegenüber sehr hilfsbereit zeigt. Um ihrer nervlich angespannten Situation zu entfliehen fährst Sarah mit den Jungs zu Toms Hütte, die weit entfernt und abgelegen in einem Nationalpark liegt. Bereits auf dem Weg dorthin fühlen sie sich verfolgt. Nach grausamen Erlebnissen am See stößt Devin zu der Gruppe... Devin taucht schon früher im Buch auf. Er, der sein Geld als Kopfgeldjäger verdient, scheint von Jack beauftragt worden zu sein, Sarah in den Wahnsinn zu treiben. Viele Verflechtungen, mehrere Rückschauen auf Vergangenes, die den Leser zu Vermutungen anregen. Doch wie steht alles wirklich im Zusammenhang? Dem Autor ist es gelungen, atmosphärisch und spannend 4 unterschiedliche, aufeinander treffender Charaktere darzustellen, die durch das Packende und Nerven zermürbende Geschenk ganz neue Gesichter zeigen. Mit einem Satz, packend und überraschend bis zum Schluss...

  • Jörg Thamer

    aus Limburg

    4/5

    08.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Thriller mit überraschenden Wendungen

    Ein spannender Psychothriller, der mich gefesselt hat. Sarah zieht in ein neues Zuhause um und gerät er ein Netz aus Lügen, Intrigen und Gewalt, dass sie bis an ihre Grenzen treibt. Dieter Burkards Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen. Im Wesentlichen geht es um die Charaktere Sarah, Tom, Jack und Devin. Für mich bleiben sie allerdings etwas undurchsichtig und so bleiben mir am Ende des Buches doch noch einige Fragen übrig. Dieses Ende schien mir ein wenig künstlich in die Länge gezogen, obwohl die Geschichte kurz vorher erneut eine überraschende Wendung erfährt. Ich hätte mir etwas mehr Tiefe und Hintergrundinformationen zu einigen Nebenfiguren gewünscht. Denn diese blieben etwas blass. Aber diese Kritik ist nur von geringer Natur. "Verloren im Feuer" ist ein gelungener Psychothriller, den ich mit großer Neugier und sehr gerne gelesen habe. Wer Gewaltszenen verabscheut, sollte allerdings lieber Abstand halten.

  • Die Lesemöwe

    5/5

    06.11.2023

    eBook (ePUB)

    Blutige Grausamkeiten in einer abgelegenen Waldhütte und Protagonisten, die Geheimnisse hüten.

    Sarah fühlt sich von einem Unbekannten bedroht. Um der Gefahr zu entkommen fährt sie mit ihren Nachbarn zu einer entlegenen Waldhütte, das Grauen dicht auf den Fersen. Kann sie ihrem Widersacher entkommen, bevor es zu spät ist? Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Setting und Atmosphäre sind passend aufeinander abgestimmt. Die Szenerie rund um die Waldhütte am See mutet sehr idyllisch an. Ich konnte mir die Umgebung sehr gut vorstellen. Die Protagonisten sind authentisch ausgearbeitet und halten einige Überraschungen bereit. Die wechselnden Perspektiven geben Aufschluss über die Charakterzüge der Figuren und ihre Entwicklung. Sarahs Gefühle und Gedanken sind nachvollziehbar dargestellt. Die Rückblicke in ihre Vergangenheit sind clever eingepflegt und vermitteln einen guten Eindruck der Geschehnisse. Ihre Charakterentwicklung im Verlauf der Geschichte reicht von verängstigt bis skrupellos, was vielleicht auch einfach dem Schock und psychischen Druck zuzuschreiben ist. Soziopath Devin samt seiner psychopathischen Neigungen löste ein befremdliches Gefühl in mir aus, da seine Mentalität in den entsprechenden Szenen sehr authentisch herausgearbeitet ist. Der bildhafte Schreibstil vermittelt einen überzeugenden Eindruck der Geschehnisse und der aufgeheizten Stimmung am sonst so idyllischen Schauplatz. Auch hält die Geschichte einige Wendungen bereit, die teils überraschend sind, aber auch stellenweise vorhersehbar. Die Puzzleteile fügen sich schrittweise zusammen und halten den Leser in Atem. Eine Reise in die dunkelsten Abgründe der menschlichen Psyche. Klare Leseempfehlung.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    4/5

    20.02.2024

    eBook (ePUB)

    Ein verhängnisvolles Wochenende

    "Falls du es nicht bemerkt hast, ich bin komisch. Ich bin ein Spinner. Ich passe mich nicht an und ich möchte nicht dazu passen." (Jughead Jonas) Sarah zieht nach einem privaten, schweren Unglück von der Kleinstadt Asheville in die Großstadt Charlotte. Hier will sie alles vergessen und neue anfangen. Seltsamerweise fühlt sie sich hier immer wieder verfolgt, unwohl und wird von Albträumen heimgesucht. Als ihre beiden neugewonnenen Nachbarn Jack und Tom für ein Wochenende in Toms abgelegene Hütte fahren, fragt Sarah, ob sie mitkommen kann. Nicht nur, dass es im See fast zu einem Badeunfall kommt, werden sie kurz darauf von einem Unbekannten überrascht. Warum dieser sie verfolgt hat, verheimlicht er ihnen vorerst. Doch die Lage wird angespannt und zusehends bedrohlich, bis es eskaliert und für jeden einzelnen zur tödlichen Gefahr wird. Wer wird diesen erbitterten Überlebenskampf wohl gewinnen und wem kann Sarah überhaupt noch vertrauen? Meine Meinung: Das geheimnisvolle Cover und der Klappentext haben mich auf Anhieb fasziniert. Dass man für dieses Buch starke Nerven braucht, stört mich dabei nicht im geringsten. Im Gegenteil, so ist wenigstens für Spannung gesorgt. Der Schreibstil ist unterhaltsam und der Spannungsbogen nimmt kontinuierlich zu. Leider bleiben die Charaktere ein wenig hinter meinen Erwartungen. Mir fehlt auf jeden Fall bei allen ein wenig der Tiefgang und bei Stalker Devin die richtige Motivation, warum er Sarah schaden möchte. Selbst die beiden Nachbarn bleiben recht oberflächlich und blass. Von allen hätte ich gerne noch mehr am Schluss mehr erfahren. Tom ist zurückhaltend und schüchtern, während der gut aussehend Jack doch eher offensiv und unverfroren ist und ich ihm nicht so ganz über den Weg traue. Die Gewaltbereitschaft dieses Thrillers ist vor allem ab der Hälfte extrem hoch, sodass ich verstehe, warum dieses Buch nicht sämtliche Leser begeistert. Vor allem gegen Ende zu empfinde ich einige Szenen dann schon etwas gewagt und übertrieben dargestellt. Die eine oder andere Aktion hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht. Hier finde ich einen Abschnitt, den Sarah sehr persönlich trifft besonders heftig und unnötig. Die Charaktere sind wohlüberlegt, doch oftmals zu oberflächlich. Jedoch in Sarah kann ich mich gut hineinversetzen. Selbst wenn sie etwas zu sprunghaft, unberechenbar, leichtgläubig und mitunter exzentrisch auf mich wirkt. Bei Störenfried und Soziopath Devin gewährt der Autor uns zwar ein wenig Einblick, doch das war mir dennoch zu wenig. Das Setting mit der abgeschiedenen Hütte in den Bergen und dem See hingegen gefällt mir gut. Ich finde es nur ein wenig seltsam und vielleicht nicht ganz authentisch, dass ausgerechnet in dieser Wildnis die Handys funktionieren. Die Atmosphäre ist besonders im letzten Drittel höchst angespannt und temporeich. Die detaillierten Geschehnisse sind mitunter schon echt heftig zu lesen. Speziell das Entsorgen der Toten lässt selbst mich nicht kalt. Wie man das so herzlos machen kann, ist für mich unbegreiflich. Viele von den Ideen finde ich gut konstruiert, wobei es mir besonders die unerwarteten Wendungen in der Geschichte angetan haben. Folglich bleibt der Plot bis zum Ende unvorhersehbar und fesselnd, weshalb die Geschichte von mir 4 von 5 Sterne bekommt.

  • Natalie

    3/5

    28.11.2023

    eBook (ePUB)

    Wem kann man noch trauen?

    Worum gehts? Sarah hat einige traumatische Erlebnisse hinter sich und ist vor kurzem in die Stadt gezogen. Dort erhofft sie sich, ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen zu können. Doch es passieren unerklärliche Dinge in ihrer neuen Wohnung - ein Stalker? Oder bildet sie sich das nur ein? Ihr Nachbar Tom bietet daher an, dass sie sich ihm und Jack anschließt - sie fahren übers Wochenende zu einer Hütte. Doch statt Entspannung findet auch dort Grausames statt und dann taucht auch noch ein Unbekannter auf..Devin… Mein Fazit: Es wird in der Inhaltsangabe bereits darauf hingewiesen, dass der Thriller nichts für Zartbesaitete LeserInnen ist und einige Gewaltszenen enthalten sind. Das ist auch gut so. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, findet einen temporeichen Thriller, der mit einigen Wendungen aufwartet, die vieles wieder über den Haufen werfen. Die Charaktere sind gut gezeichnet, vor allem Devins Psyche wird richtig treffend herausgearbeitet. Nicht alle Handlungen waren für mich persönlich nachvollziehbar, kann aber auch dieser unglaublichen Stresssituation zugeschrieben werden, in denen sich die Protagonisten befinden. Der Spannungsbogen ist jedenfalls hoch, ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Zum Schluss hätte ich mir noch die ein oder andere Auflösung gewünscht. Wer spannungsgeladene mit doch vielen Gewaltszenen mag, dem empfehle ich diesen Psychothriller jedenfalls. Von mir gibts 3,5*.

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