Produktbild: Die Republik der Knochen

Die Republik der Knochen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.10.2023

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

1449 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959919647

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.10.2023

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

1449 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959919647

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  • Joeline

    aus Bonn

    5/5

    14.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Nekrobotanik und Mord

    Wow. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Es wird von Anfang an ein starker Spannungsbogen aufgebaut, welcher am Ende ausbricht wie ein Vulkan. Einfach wow. Man liest aus zwei Perspektiven, aus denen der beiden Hauptcharaktere. Erst dachte ich, das könnte verwirrend werden oder viele Wiederholungen beinhalten, aber so war es nicht, es hat der ganzen Geschichte deutlich mehr Tiefe gegeben. Das Cover ist sehr grün, ich verstehe auch warum, aber irgendwie ist es nicht ganz mein Geschmack. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht super, es ist ganz gut. Die Charaktere sind super durchdacht, haben sehr viel Tiefe und man lernt sie richtig kennen. Es gibt ganz klar zwei Hauptcharaktere, Arias und Riora, dennoch sind die Nebencharaktere nicht weniger durchdacht oder haben weniger Tiefe, nein. Jeder Charakter hat eine eigene Geschichte und führt zum Verständnis der Geschichte bei. Zudem wird gezeigt, dass die „Bösen“ eben nicht nur böse sind und die „Guten“ durchaus auch nicht nur gut sind. Es gibt hier kein schwarz-weiß-Denken sondern wohlgeformte Charaktere mit Problemen, Freud, Leid und Liebe. Die Welt der Republik Anamoya ist dunkel und mitterlalterlich. Es gibt ein Schichtensystem und dank der verschiedenen Charaltere lernt man viele verschiedene Gebiete von Anamoya kennen. Das Worldbuilding ist sehr bildhaft und lebhaft beschrieben. Für mich gibt es drei Besonderheiten an diesem Buch: 1. Nekrobotanik. Ich liebe Magie und Pflanzen. Nekrobotanik vereint beides. Die Magie nährt sich von der Lebensenergie der Pflanze. Dieses Konstrukt ist sehr gut durchdacht und spannend umgesetzt. 2. Eine Mordermittlung. Neben Fantasy lese ich vor allem Krimis und Psychothriller. Die Mordermittlung ist der rote Faden und bieten den beiden Hauptcharakteren die Chance sich und ihre unterschiedlichen Leben kennenzulernen. 3. Piraten. Meine Schwäche. Alles in allem fiebert der Lesende richtig mit. Ich hatte von Anfang an keine klare Vorstellung wohin sich die Geschichte entwickelt und genau das hat mich gefesselt. Ein Buch, welches eben mal nicht so vorhersehbar ist. Eine für mich willkommene Abwechslung war auch, dass es eben keine krampfhafte Liebesgeschichte gibt und sich die Romantik eher nebenbei hier und da mal zeigt. Zum Schluss hin geht plötzlich alles recht schnell und die offenen Fragen werden aufgeklärt. Eine Überraschung nach der anderen. Es ist spannend zu erfahren, warum es nur in Anamoya Nekrobotaniker gibt und generell sind die Auflösungen sehr spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Sehr fesselnd. Es lohnt sich wirklich dieses Buch in die Hand zu nehmen. Klare Empfehlung.

  • Wuselwolf

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    in Mordfall in einer von Intrigen und Korruption durchzogenen Repuplik will geklärt werden

    In "Die Republik der Knochen" von Magali Volkmann geht es um die junge Riora, die von ihrem strengen Onkel in der Nekrobotanik und gleichzeitig zur zukünftigen Regentin ausgebildet wird. Schwäche zeigen ist nicht erlaubt. Auch nicht, als ihre Mutter getötet wird. Dieses Buch im Fantasiebereich vereint für mich mehrere Besonderheiten, die ich in dieser Kombination noch nicht kennen gelernt habe. Nekrobotanik; eine Form der Magie, die sich von Pflanzenenergie nährt um Totes (wieder) auferstehen zu lassen und nur von den reichsten Familien beherrscht (und geheim gehalten) wird. Perfekt und lückenlos erklärt, sodass keine Fragen offen bleiben, wie diese Art der Magie wirkt. Republik Anamoya; dunkel und mitterlalterlich. Durch das Auftauchen von Piraten nimmt sie weitere Formen an und hat die düstere Ausstrahlung eines karabischen Venedigs. Ich habe die stetige Entwicklung der verschiedenen Charaktere mit Spannung verfolgt. Der Schreibstil ist malerisch und flüssig, so dass ich mich direkt in der Story eingefunden habe. Das Ende kam recht fix. Das hätte ich mir noch etwas ausgebauter gewünscht.

  • Carmela

    aus Worms

    5/5

    12.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Highlight

    Kennt ihr das, ihr wollt das ein Buch nie endet? Genau das hatte ich mit diesen Buch ,dieses Gefühl. Ich wollte und ich will kein Anschied nehmen. Mir hat es unheimlich viel Freude gemacht,dieses Buch zu lesen. Mein erstes Buch von Magali - definitiv nicht mein letztes. Das Setting - i mean wie kommt man bitte auf Nekrobotaniker ? - War wirklich für mich ein Traum. Ich habe es wirklich genossen die Geschichte von Riora zu Lesen. Wie sie sich weiterentwickelt hat. Arias der auf einmal in ihr Leben geplatzt ist. Tyban hallloooooo? Was soll ich zu dir sagen Und Layas haha ich seh schon. Okay ich schweife ab. Für mich wahr das Buch ein absolutes Highlight. Mir hat wirklich alles gefallen. Ich freue mich auch mehr von Magali lesen zu können. Das Setting ,die Figuren, die komplette Welt Anamoya waren für mich echt ausgereift, klug durchdacht und spannend. Mit der Wendungen,hab auch ich nicht gerechnet. Ich hüpfe immernoch, und nein ich wollte nicht das es zu Ende geht und ich werde es definitiv noch mindestens einmal Rereaden .

  • Jessica Zoureck

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nekrobotanik und ein Mordfall

    Meinung: Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Erster Satz: Ich war zehn Jahre alt, als ich zum ersten Mal einen Menschen sterben sah. Das Cover finde ich richtig cool, das Grün passt perfekt und ist mal anders. Jetzt nach dem Lesen verstehe ich auch, wieso ein Totenkopf mit Blumen darauf zu sehen ist, das passt einfach perfekt zu der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr gut und flüssig zu lesen. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, einmal aus Rioaras und dann noch aus Arias. Dadurch lernt man beide Charaktere besser kennen und weil sie in verschiedenen Schichten leben, lernt man von beiden Schichten etwas. Zu Beginn lernt man Riora kennen, die von Arias gemalt werden soll. Sie ist eine Nekrobotanikerin, was aber niemand wissen darf. Als ihre Mutter getötet wird tun sich die beiden zusammen um den Mörder zu finden und werden in eine Intrige hineingezogen, die größer ist, als sie dachten. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Man bekommt ein wenig die Welt erklärt, wie Anamoyas aufgebaut ist und was eigentlich Nekrobotaniker sind. Durch den guten Schreibstil kam ich auch schnell weiter und war rasch mitten in der Geschichte, wobei ich zuerst keine Ahnung hatte, in welche Richtung sich diese entwickeln würde. Riora mochte ich sehr gerne. Sie ist die Nichte des Regenten über Anamoyas und soll irgendwann selber diesen Posten übernehmen, allerdings hat sie keinerlei Interesse an Politik und möchte lieber andere Dinge erfoschen. Riora setzt sich aber nie gegen ihren Onkel durch und tut eigentlich immer, was er will, zumindest zu Beginn. Nach dem Mord an ihrer Mutter beginn sie auf eigene Faust zu ermitteln und stellt sich so auch ein wenig gegen die Wünsche ihres Onkels, da merkt man schon, dass sie doch mehr kann, als nur blind zu gehorchen. Abgesehen davon fand ich sie toll, sie ist schlau, freundlich und hegt keine Vorurteile anderen Menschen gegenüber. Arias kam mir zuerst etwas sehr aufsässig vor, allerdings steht mehr in ihm, als man denkt. Nicht nur ist er künstlerisch sehr begabt, er ist auch klug und hat einige Geheimnisse, die erst mit der Zeit gelüftet werden. Ich mochte seine Einstellung gegenüber dem Regenten und dem großen Rat gerne, denn er hält absolut nichts von ihnen und sagt seine Meinung frei heraus. Zwar wirkt er wie ein Einzelgänger, da er mit seiner Meinung nie hinterm Berg hält, aber das stört ihn nicht sonderlich. Dass er Riora dann trotzdem hilft, fand ich sehr nett von ihm. Ich habe die anderen beiden Bücher der Autorin geliebt, daher war ich schon sehr gespannt auf dieses Buch und es ist irgendwie anders, aber doch hat es noch den gleichen Charme, wie die anderen beiden. Hier geht es nicht ganz so brutal zu, der Großteil des Buches ist eher eine Ermittlungsgeschichte, bevor dann mehr Action dazu kommt, was ich persönlich aber mag. Man entdeckt zusammen mit den Charakteren Hinweise, lernt auf dem Weg andere Leute kennen und lüftet Geheimnisse. Für mich war diese Mischung einfach perfekt und es wurde auch nie langweilig. Was auch positiv erwähnt werden sollte ist, dass es hier keine unnötig erzwungene Liebesgeschichte gibt. Es steht wirklich der Mord an Rioras Mutter im Vordergrund und bleibt auch da. Alles an romantischen Szenen passiert eher nebenbei und ist kein wesentlicher Teil der Geschichte, da diese Szenen meist andere Leute als unsere Hauptcharaktere betreffen. Etwas goofy hingegen fand ich Leyas. An sich ein toller Charakter, auf den ich mich gefreut habe, seit er das erste Mal erwähnt wurde, aber als er dann da war, fand ich ihn ernüchternd. Er wurde ein wenig komisch dargestellt, nicht weil er die Sprache nicht gut beherrscht, sondern weil seine Handlungen komisch waren. Alles andere an dem Buch ist so ernst und dann kommt der Typ daher, ich konnte ihn einfach nicht ernst nehmen. Am Ende überschlagen sich dann die Ereignisse und alle offene Fragen werden beantwortet. Ganz ehrlich, mit vielen Dingen habe ich nicht gerechnet, überhaupt nicht mit der Antwort auf die Frage, wieso es nur in Anamoyas Nekrobotaniker gibt. Da hat sich die Autorin ein paar tolle Dinge ausgedacht. Cool war auch, dass es ein paar Easter Eggs zu ihren anderen Büchern gab, da habe ich mich gefreut, wie ein kleines Kind. Fazit: Das Buch hat sehr viel Spaß gemacht und die Idee war auch echt toll. Nekrobotanik ist eine geniale Idee und wurde in dem Buch auch wirklich gut umgesetzt. Die Ermittlungen in dem Mordfall waren allerdings der wichtigste Punkt in dem Buch und hat auch bis zum Ende hin eine wichtige Rolle gespielt, da ohne die Ermittlungen Riora und Arias niemals auf einige Dinge gestoßen wären. Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

  • Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen

    aus Contwig

    5/5

    28.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach der Wahrheit!

    Es ist Zeit für Antworten … Wenn es nach Riora geht am besten sofort. Denn nach der grausamen Ermordung ihrer Mutter will sie Antworten. Etwas was in Anamoya selten ist. Hier geht jeder zum Tagewerk über und von Riora die unter ihrem strengen Onkel aufwächst weiß, das es von ihr erwartet wird. Aber Riora will endlich wissen wer und vor allem warum ihre Mutter sterben musste. Dabei bekommt sie unerwartet Hilfe von dem Künstler Arias. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine gefährliche Spurensuche in der nicht nur ihr eigenes Schicksal davon abhängen könnte, sondern das von ganz Anamoya. Meine Meinung! Eine tolle Story über die verbotenen Künste der Nekrobotanik. Ich fand die Idee klasse und auch wie man Einblick in das Leben von Riora erhält. Sie wächst unter den strengen Regeln ihres Onkels auf und soll eines Tages seine Nachfolge antreten und die Republik Anamoya regieren. Bis dahin vergeht aber nicht nur Zeit, sondern es passieren Vorfälle, wie der Mord an ihrer Mutter, die Riora neugierig machen. Neugierig wer zu so etwas im Stande ist zu begehen. Weshalb dieses Verbrechen verübt wurde und vor allem wie sie den Schuldigen aufspüren könnte. Dabei gefällt mir sehr gut das Riora aus ihrer Rolle der braven Frau hinausschlüpft und kämpft. Sie fordert Wahrheiten auch wenn diese gefährlich sind. Gleichzeitig lernt man den Künstler Arias kennen der mir sehr gut gefällt. Er weiß mehr als manches mal gut für ihn wäre und er ist bereit zu helfen. Auch wenn er sich damit selbst in Gefahr bringt. Ich finde die Dynamik zwischen Riora und Arias sehr gut und die beiden in der Kombi gefallen mir. Für mich eine tolle Story.

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Charleen Lier

    Charleen Lier

    Thalia Hoyerswerda – Lausitz-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Ort voller Geheimnisse

    Nach dem Rioras Mutter getötet wird, begibt sie sich auf die Suche nach dem Mörder. Sie erhält dabei unerwartet Unterstützung von dem Maler Arias, der ihr gegenüber nicht besonders freundlich war. Bei ihrer Suche nach Antworten stößt Riora auf Geheimnisse, die sie selbst und die gesamte Stadt in Lebensgefahr bringen. Eine Geschichte voller Rätsel, Freundschaft und Verrat.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Bähr

    Sandra Bähr

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kein Tod ohne Leben. Keine Asche ohne Sünde. Kein Land für Nekrobotaniker.

    Mit >Die Republik der Knochen< entführt uns Magali Volkmann in die mystische und aufregende Welt namens Anamoya. Neben der verbotenen Magie der Nekrobotanik und berüchtigte Piraten beherbergt sie auch unzählige dunkle Geheimnisse. Gespickt mit einem Touch Detektivgeschichte begleiten wir die junge Nekrobotanikerin Riora auf der Suche nach der Wahrheit über den Tod ihrer Mutter. Tatkräftige Unterstützung erhält sie dabei von dem eigensinnigen, kein Blatt vor den Mund nehmenden Maler Salvati, der sein ganz eigenes Interesse an der Aufklärung dieses tragischen Vorfalls hat. Dieser Dark-Fantasy Roman bietet nicht nur den finsteren Aspekt der Totenbefehligung mithilfe von Pflanzen und abenteuerfreudige Freibeuter, sondern auch undurchsichtige Intrigen, Revolution gegen das herrschende Regierungssystem und spannende, verzwickte Story-Twists. Sieht es in den meisten Momenten so aus, als würde das Rätsel gelöst werden, kommt auch schon das nächste dazu. Mitreißend bis zum Schluss.

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