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Agatha Christie

1. Und dann gab's keines mehr

Und dann gab's keines mehr

Gesprochen von
23
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

536

Gesprochen von

Matthias Matschke

Spieldauer

5 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

And Then There Were None (HarperCollins)

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783844550672

Beschreibung

Rezension

»Dieser Krimi macht großen Spaß. Und das liegt auch an Sprecher Matthias Matschke.
»Charmant verschlagen gelesen von Matthias Matschke […].“ « ("Passauer Neue Presse")
»Matschke als Sprecher stellt mit großer stimmlicher Variation die Todgeweihten vor, von denen jede und jeder einst selbst in einen nie gesühnten Todesfall verwickelt war.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Matschkes Stimme leuchtet Abgründe aus und lässt die Selbstgerechtigkeit erkennen, die bei manchen der Täter und Opfer irgendwann in Erkenntnis und Reue umschlägt.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

536

Gesprochen von

Matthias Matschke

Spieldauer

5 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

And Then There Were None (HarperCollins)

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783844550672

Herstelleradresse

Hoerverlag DHV Der
Lindwurmstraße 88
80337 München
DE

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    21.03.2024

    Hörbuch (Audio)

    Zehn Männer und Frauen werden…

    Zehn Männer und Frauen werden aus ganz unterschiedlichen Gründen von einem besagten Mr. Owen in ein Herrenhaus auf Soldier Island eingeladen oder sollte man lieber sagen: auf die einsame Insel gelockt. Als alle auf der Insel angekommen sind, werden sie von der Nachricht überrascht, dass sich die Gastgeber entschuldigen lassen. Nach dem gemeinsamen Abendessen werden sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Jeder von ihnen hat ein düsteres Geheimnis, sie haben sich eines Verbrechens schuldig gemacht, das bisher ungesühnt blieb. Der mysteriöse Mr. Owen hat davon Kenntnis und will Gerechtigkeit herbeiführen. Da es für die „Gäste“ keine Fluchtmöglichkeit gibt, durchsuchen sie die Insel nach ihrem Gastgeber. Als dieser nicht auffindbar ist, dämmert ihnen die Wahrheit: Mr. Owen muss einer von ihnen sein. Doch wer? Fortan belauert und verdächtigt man einander, dabei kommt ein Gast nach dem anderen zu Tode, während die Verbleibenden verzweifelt versuchen, den Mörder zu enttarnen ... Einer der verblüffendsten und meistverkauften Kriminalromane aller Zeiten, der jetzt als Hörbuch mit dem Sprecher Matthias Matschke vorliegt. Ein Hörvergnügen mit einer Dauer von fast sieben Stunden. Ein echter Agatha Christie-Thriller.

  • Anne-Catherine

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    scharfsinnig, kurzweilig und unterhaltsam

    Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und es hat mich gefesselt. So sehr, dass ich mir sogar die Serie direkt danach angeschaut habe, weil ich wissen wollte, wie gut das Buch umgesetzt war. Wer Krimis mag und spannende Geschichten, der wird hier Freude haben. Das Buch ist nicht brutal oder Psycho-Thriller-mäßig, sondern eher spannend, scharfsinnig, kurzweilig und unterhaltsam. Man lebt die gesamte Geschichte von Anfang bis Ende mit wie ein objektiver Beobachter und es macht Spaß zu rätseln, wer es war, während man das Buch liest.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    13.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cover: Düster und edel…

    Cover: Düster und edel zugleich, wirkt dieses stilisierte Cover. Ein dunkles Haus im Hintergrund macht eine düstere und spannende Atmosphäre aus. Und vorn sind einige tosende Wellen angedeutet. Farblich ist es nur mit leichten lila Tönen hervorgehoben und Akzente werten durch goldene Verzierungen gesetzt. Auch der Titel und Autor sind in goldenen Lettern gehalten, dadurch wirkt es sehr edel und wertig. Meinung: Es handelt sich hierbei um eine Neuauflage mit Neuübersetzung in zeitgemäßer Weise, des Kriminalromans von Agatha Christie, welche sehr beeindruckende und verblüffende Werke erschaffen hat. Ich habe bereits viel über diesen Krimi gehört aber diesen bisher noch nicht gelesen und bin um so gespannter, auf diese Version und die Umsetzung des Krimis. Inhaltlich möchte ich hier gar nicht ins Detail gehen, da ich nicht zu viel verraten möchte und nicht Spoilern will. Ein toller Krimi, der auf Logik beruht und auf ein uraltes Lied in Form eines Zählreims, an dessen Ende einer Strophe immer einer stirbt und der den meisten gute bekannt sein sollte, hier jedoch aufgrund von diskriminierenden Elementen abgeändert wurde und dabei der Kern des Ganzen dennoch sehr gut erhalten bleibt. Die Aufmachung und Gliederung des Gesamten hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Kapitel sind weiter in sich gegliedert und so sind es recht kurze Abschnitte, die sich schnell lesen lassen. Zudem wird so Spannung und Tempo erzeugt. Der Krimi ist interessant und spannend umgesetzt und zurecht ein Klassiker. Ich fand es sehr interessant und unterhaltsam. Es lies sich angenehm und schnell lesen und ich kam gut in alles hinein. Für mich eine tolle Abwechslung und zudem ein eher ruhiger und bedächtiger Krimi, der dennoch viele spannende Akzente enthält und so begeistert. Eine tolle Geschichte von Verwirrungen und Wendungen, die es schwer macht, den Mörder zu erkennen und so war ich teils recht ratlos, auch wenn man so seine Vermutungen hatte, so wurde man dennoch überrascht. Eine etwas andere Form des Erzählers und man merkt, die vergangene Zeit durchaus an, auch wenn einiges überarbeitet wurde und an jetzt Vorstellungen angeglichen wurde, so wurde der geist der Zeit dennoch bewahrt. Es braucht nicht immer einen düsteren Mord und Gemetzel, manchmal darf es einfach ein guter, alter Agatha Christie Krimi sein. Die Neufassung fang ich interessant und gut gelungen und der fall hat mich mitgenommen und gut unterhalten. Fazit: Eine zeitgemäße Neuauflage, die den Ursprung des Krimis gut beibehält.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    09.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Insel ohne Wiederkehr

    Zehn Personen werden auf eine Insel gelockt, es handelt sich um Frauen und Männer aus unterschiedlichsten Kreisen, die unter Angabe falscher Informationen getäuscht wurden, um sie in Sicherheit zu wiegen. Der Gastgeber bleibt seinen Gästen fern, es findet sich auf der Insel keine Spur von ihm. Bei einem Abendessen ertönt eine Stimme aus einem alten Grammophon und wirft den Anwesenden ungeheuerliche Taten vor. Kurz danach stirbt eine Person nach der anderen und die verbleibenden Gäste versuchen, den Mörder oder die Mörderin zu entlarven, allerdings mit wenig Erfolg. »Ich muss zugeben, dass ich über keine konkreten Beweise verfüge, wie sie vor Gericht nötig wären. Aber wenn ich das Gesamtbild betrachte, so scheint es mir, dass alles auf eine bestimmte Person hinweist. Ja, genau das denke ich.« Der vorliegende Kriminalroman erschien bereits 1939 in Großbritannien, aus ihm wurde 1943 ein Bühnenstück und 1945 ein Kinofilm, weitere Verfilmungen folgten. Der ursprüngliche Titel bezog sich auf einen Kinderreim aus dem 19. Jahrhundert, der im Buch eine große Rolle spielt und die Grundlage für das Rätsel der Morde bildet. Dieser wurde zur Veröffentlichung in den USA aufgrund der rassistischen Beleidigung der schwarzen Leserschaft umbenannt, allerdings beleidigte man damit eine andere ethnische Minderheit, sodass man sich letztendlich auf den aktuellen Titel einigte. In Deutschland brauchte man für diese Einsicht übrigens etwas länger. Das Buch gehört zu den Klassikern der Kriminalliteratur und wird seit Jahrzehnten immer wieder neu aufgelegt. Die hier in Rede stehende Fassung wurde durch Eva Bonné zeitgemäß neu übersetzt und 2023 in einer schönen Neugestaltung beim Hoffmann und Campe Verlag herausgegeben. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich Bücher von Agatha Christie gelesen habe, umso erfreulicher fand ich es, dass der Hoffmann und Campe Verlag sich dazu entschlossen hat, eine Vielzahl der Werke der Queen of Crime neu zu übersetzen und in toller Aufmachung beim Atlantik Verlag herauszubringen. Darunter sind die Klassiker »Der Tod auf dem Nil«, »Mord im Orient-Express« und andere mehr oder weniger bekannte Titel. Das vorliegende Werk folgt dem seit Jahren bekannten Prinzip: Man nehme eine bestimmte Anzahl von Menschen, isoliert sie, gebe ihnen keine Gelegenheit zur Flucht und dann fängt das Morden an. Die moderne Übersetzung ließ das Lesen zu einem großen Vergnügen werden, der Geschichte selbst war ihr Alter überhaupt nicht anzumerken, lediglich das Fehlen jeglicher elektrischer Kommunikationsgeräte verriet dem aufmerksamen Leser, wieviele Jahre das Buch auf dem Buckel hat. Mir hat es viel Spaß gemacht, mitzuraten, wer der Bösewicht sein könnte, und dass ich dabei nicht einmal in die Nähe der Lösung gekommen bin, fand ich wunderbar. Große Leseempfehlung!

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zehn, Neun, Acht, ...

    Agatha Christie, die Meisterin dieses Fachs. Was soll man sonst zu ihren Büchern sagen. Denn auch, wenn man sie schon kennt, wenn man Verfilmungen ihrer Bücher kennt. Es ist immer wieder eine Freude sie zu lesen. Ja, ich bekenne. Christie Romane kann man mehrmals lesen. Und sie gefallen mir immer noch.    Auch die optische Aufmachung ihrer Bücher im Atlantik Verlag gefällt mir sehr. Dieses etwas Langweilige der älteren Ausgaben in der Präsentation, in der Covergestaltung ist verschwunden und lässt diese Bücher in einem moderneren Glanz erscheinen.    Der morbide Charme, der in den Kriminalgeschichten vorherrscht, ist gepaart mit der englischen Attitüde, dazu kommen dann noch etwas schrullig anmutende Charaktere und eine spannende und interessante Handlung und fertig ist eine dieser atemberaubenden Geschichten der Krimi-Königin Agatha Christie. Ein Lesegenuss. Und ein Buch, welches mich daran erinnert hat, mal wieder zu den Klassikern der Christie zu greifen, „16 Uhr 50 ab Paddington“, „Die Tote in der Bibliothek“, „Mord im Orient-Express“, „Das Böse unter der Sonne“ und „Tod auf dem Nil“. Ein Glas Rotwein und solch ein Buch. Und wahlweise auch mal wieder Margaret Rutherford und Peter Ustinov. Lesegenuss und Filmgenuss. Ich liebs einfach. Diese herrliche alte Dame und der Privatdetektiv par excellence. Das ist Kult. Begleitet mich schon sehr lange. Oft gelesen und oft gesehen. Und immer wieder schön. Ich sage nur die wunderbare Mrs. Otterbourne. Danke Angela!   Und danke Agatha! Dass du mich schon so lange begleitest mit deinen kultigen Büchern!   Nun ist „Und dann gabs keines mehr“ sicher nicht das beste Buch von Agatha Christie, dennoch vermag es dieses Buch mich zu verzaubern, mich auf diese Insel zu tragen und diesem Geschehen/diesen Charakteren zu folgen, mir schöne Lesemomente zu bescheren. Und dies ist doch etwas in unseren unruhigen Zeiten. Warum es nicht so gut ist? Nun. Vielleicht fehlen ein Peter und eine Margaret, die in meiner Fantasie um die Ecke schauen. Denn sonst gibt es nichts zu mäkeln. 

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von I. Lambert

    I. Lambert

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ladies und Gentlemen, Agatha Christie!

    Von der ersten Seite an brilliant geschrieben und undurchschaubar! Dieser Krimi nimmt uns mit auf eine abgelegene Insel, wo 10 Menschen aufeinandertreffen, die nichts gemeinsam zu haben scheinen, außer der Einladung auf die Insel. Als dann ein Sturm verhindert, dass jemand die Insel verlassen kann und ein Mord geschieht, ist klar: es muss jemand von den 10 ein Mörder sein! Aber wer ist der Verantwortliche?
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der meistverkaufte Krimi aller...

    Der meistverkaufte Krimi aller Zeiten! Und leider sehr zu unrecht völlig unterschätzt, auch von mir. Das hat mit "cosy crime" nichts zu tun, das erinnert schon eher an einen klassischen "noir", da gibt es nur Handlung, keine Details, kein Wort zuviel. Überraschend!
  • Zum Bewerterprofil von Kirsten Eden-Hitzschke

    Kirsten Eden-Hitzschke

    Thalia Leer – Emspark

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Klassiker des "Whodunit"-Genres

    Dies war mein erster Roman von Agatha Christie und ich muss sagen, er macht Lust auf mehr. Mir hat es vor allem Spaß gemacht, mitzuraten, wer der Mörder sein könnte. Und tatsächlich hat mich die Auflösung überrascht. Christie entwickelt eine überzeugende Atmosphäre von Beklommenheit und Paranoia. Auch wenn der Erzählstil leicht antiquiert wirkt, ist es doch eine willkommene Abwechslung zu den teils expliziten Gewaltdarstellungen moderner Krimis und Thriller. Zu Recht ein Klassiker!
  • Zum Bewerterprofil von Angela König

    Angela König

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Verwirrspiel auf einer Insel

    Zehn Männer und Frauen auf einer einsamen Insel die nach und nach auf sehr merkwürdige Art und Weise ums Leben kommen. Frau Christie ist hier ein äußerst spannender Kriminalroman gelungen, bei welchem ich kläglich daran gescheitert bin, den Mörder selbst zu ermitteln.
  • Zum Bewerterprofil von Saskia Gans

    Saskia Gans

    Thalia Mülheim – Forum City

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Meisterwerk der Spannung – zeitlos, clever und unvergesslich

    Agatha Christie beweist mit "Und dann gab’s keines mehr" einmal mehr, warum sie zurecht als „Queen of Crime“ gilt. Der Roman zählt nicht nur zu ihren bekanntesten Werken, sondern auch zu den raffiniertesten Kriminalgeschichten überhaupt – und das völlig zu Recht. Zehn Menschen, jeder mit einem dunklen Geheimnis, werden auf eine abgelegene Insel eingeladen. Nach und nach werden sie auf grausame Weise ermordet – in einem Muster, das einem unheimlichen Kinderreim folgt. Was diesen Roman so besonders macht, ist die dichte Atmosphäre: Die völlige Isolation, das gegenseitige Misstrauen und die stetig wachsende Paranoia sind meisterhaft umgesetzt. Bis zum überraschenden Ende bleibt die Spannung konstant hoch. Selbst für heutige Leserinnen und Leser, die an moderne Thriller gewöhnt sind, wirkt die Geschichte weder altmodisch noch vorhersehbar.

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