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Could it be Love? Queere Young-Adult-Romance mit Magical Realism und Setting Edinburgh von Lea Kaib @liberiarium (Mit Farbschnitt und Charakterkarte in der 1. Auflage!)

54

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

ONE

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/14,7/3,7 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Dunkellila / Rosé

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0212-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Young Adult
  • Magical Realism

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

ONE

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/14,7/3,7 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Dunkellila / Rosé

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0212-6

Herstelleradresse

ONE
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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Sehr sehr schöne Story die mich echt in den Bann gezogen hat und auf etwas ganz wichtiges im Leben aufmerksam macht. Kann es nur empfehlen

Nathaly.dresden aus Dresden am 18.01.2025

Bewertungsnummer: 2389600

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fande alleine die Aufmachung, den Klappentext sowie die super schöne Charakterkarte mega ansprechend und vorallem die Handlung hat mir sehr gefallen. Bonnie mochte ich direkt am Anfang unglaublich gerne und es hat mir sehr Spaß gemacht ihrer Geschichte zu folgen, auf das was Bonnie dann mit der Zeit erlebt war ich sehr gespannt und fande es in dem Moment des lesens sicherlich genau so spannend wie Bonnie. Ich fande die Schreibweise sowie die geschaffene Atmosphäre sehr gelungen, man ist nur so durch die Seiten geflogen und auch wenn es durch aus oft einen sehr tiefgründigen Hintergrund zu einigen Situationen und Momenten gab, so hatte man immer Freude mit Bonnie. Ihre Gefühlslage und das sie sich selbst nicht sicher war was sich nun richtig oder falsch anfühlt war super beschrieben und ich konnte es wirklich fühlen. Ich fande sowohl die Momente zwischen Luca und Bonnie sehr vertraut und heimatlich, die Momente mit Amy waren dafür sehr aufregend und auch meine Gefühlslage war total verdreht. Die ganze Sache mit Dee hat mir am meisten Freude beim Lesen bereitet weil ich die beiden zusammen so unglaublich dolle mochte. ✨️ Alles in allen konnte selbst ich mit meinen 26 Jahren noch einiges aus dem Buch mitnehmen und denke gerade für jüngere könnte es sehr sehr hilfreich sein. Man sollte sich selbst nie verlieren und doch auch immer wieder den Mut haben Dinge zu probieren.

Sehr sehr schöne Story die mich echt in den Bann gezogen hat und auf etwas ganz wichtiges im Leben aufmerksam macht. Kann es nur empfehlen

Nathaly.dresden aus Dresden am 18.01.2025
Bewertungsnummer: 2389600
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fande alleine die Aufmachung, den Klappentext sowie die super schöne Charakterkarte mega ansprechend und vorallem die Handlung hat mir sehr gefallen. Bonnie mochte ich direkt am Anfang unglaublich gerne und es hat mir sehr Spaß gemacht ihrer Geschichte zu folgen, auf das was Bonnie dann mit der Zeit erlebt war ich sehr gespannt und fande es in dem Moment des lesens sicherlich genau so spannend wie Bonnie. Ich fande die Schreibweise sowie die geschaffene Atmosphäre sehr gelungen, man ist nur so durch die Seiten geflogen und auch wenn es durch aus oft einen sehr tiefgründigen Hintergrund zu einigen Situationen und Momenten gab, so hatte man immer Freude mit Bonnie. Ihre Gefühlslage und das sie sich selbst nicht sicher war was sich nun richtig oder falsch anfühlt war super beschrieben und ich konnte es wirklich fühlen. Ich fande sowohl die Momente zwischen Luca und Bonnie sehr vertraut und heimatlich, die Momente mit Amy waren dafür sehr aufregend und auch meine Gefühlslage war total verdreht. Die ganze Sache mit Dee hat mir am meisten Freude beim Lesen bereitet weil ich die beiden zusammen so unglaublich dolle mochte. ✨️ Alles in allen konnte selbst ich mit meinen 26 Jahren noch einiges aus dem Buch mitnehmen und denke gerade für jüngere könnte es sehr sehr hilfreich sein. Man sollte sich selbst nie verlieren und doch auch immer wieder den Mut haben Dinge zu probieren.

Bonnie ist siebzehn Jahre alt…

Happyendbücherfilme aus Dortmund am 16.09.2024

Bewertungsnummer: 3011232

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bonnie ist siebzehn Jahre alt und hat drei Jahre zuvor ihren geliebten Vater verloren. Nun lebt sie mit ihrer Mutter weiterhin in Edinburgh, wo sie auch zur Schule geht. Nebenan wohnt ihre beste Freundin Amy, die sie praktisch aus Kindheitstagen kennt, denn Bonnies und Amys Väter waren einst befreundet. Genauso zählte auch der knorrige, eigenbrödlerische Plattenverkäufer Ian zum Freundeskreis von Bonnies Dad. Doch obwohl Bonnie ihren Dad schmerzlich vermisst, spürt sie die Liebe ihrer Freunde und ihrer Mum, was viel für sie zählt. In der Schule stößt Bonnie eines Tages mit der quirligen Dee zusammen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Ob diese Bonnies Gefühle erwidert, ist nicht ganz klar. Und Bonnie ist immer noch gefangen in ihrer Trauer und ihren Ängsten, die sie seit dem Tod ihres Dads umtreiben. Dazu hat sie neuerdings rätselhafte Träume, die sie in alternative Welten katapultieren und sie zunächst sehr verwirren… „Could it be Love“, von Lea Laib, war ein Buch, das ich sozusagen aus dem Bauch heraus, bzw. lediglich nach dem Blick auf das schicke Coverlayout, für mich ausgewählt habe, denn es ist nicht nur in tollen Farben gehalten, sondern wartet zudem mit einem tollen Farbschnitt auf und einer beiliegenden Charakterkarte in der ersten Auflage. Obwohl man ja sagt „Don’t judge a book by its cover“, denn es sind ja schließlich die inneren Werte die zählen, wie auch im wahren Leben, war mir in diesem Fall das Glück hold, denn die Selbstfindungsstory um ein Teeniegirl, das zwischenzeitlich in Parallelwelten katapultiert wird, in denen sie immer wieder eine andere Bonnie mit unterschiedlichsten Fähigkeiten ist, konnte mein Lesernerv zu Hundertprozent treffen. Obwohl ich altersmäßig längst nicht mehr zur Zielgruppe gehöre *hüstel* und queere Love Stories ebenfalls nicht in mein Lesebeuteschema fallen, hat mir Bonnies Story sehr zugesagt und ich bin nun wieder etwas fitter in „Jugendsprech“, als vorher. In jedem Alternativleben, trifft Bonnie auf Personen, in die sie sich mal unglücklich verknallt hat und hat nun die Möglichkeit, die Weichen neu zu stellen. Diese Reisen sorgen letztendlich dann auch dafür, dass sie einen anderen Blick auf diverse seelische Baustellen in ihrem Leben bekommt. Dieser Punkt hat mir besonders gut gefallen. Manche Rezensenten wurden nicht so mit der Hauptfigur warm, führten auf, dass Bonnie zickig sei zu ihrer Mutter, aber bedenkt man ihre Situation und ihr Alter, ist es ein völlig normales Verhalten für einen Teenie im Gefühlsüberschwang. Man muss sich halt darüber im Klaren sein, dass es sich hier um einen Jugendroman handelt. Kurz gefasst: Selbstfindung & erste queere Liebe- Süßer, unterhaltsamer Young Adult Roman in schickem Coverlayout.

Bonnie ist siebzehn Jahre alt…

Happyendbücherfilme aus Dortmund am 16.09.2024
Bewertungsnummer: 3011232
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bonnie ist siebzehn Jahre alt und hat drei Jahre zuvor ihren geliebten Vater verloren. Nun lebt sie mit ihrer Mutter weiterhin in Edinburgh, wo sie auch zur Schule geht. Nebenan wohnt ihre beste Freundin Amy, die sie praktisch aus Kindheitstagen kennt, denn Bonnies und Amys Väter waren einst befreundet. Genauso zählte auch der knorrige, eigenbrödlerische Plattenverkäufer Ian zum Freundeskreis von Bonnies Dad. Doch obwohl Bonnie ihren Dad schmerzlich vermisst, spürt sie die Liebe ihrer Freunde und ihrer Mum, was viel für sie zählt. In der Schule stößt Bonnie eines Tages mit der quirligen Dee zusammen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Ob diese Bonnies Gefühle erwidert, ist nicht ganz klar. Und Bonnie ist immer noch gefangen in ihrer Trauer und ihren Ängsten, die sie seit dem Tod ihres Dads umtreiben. Dazu hat sie neuerdings rätselhafte Träume, die sie in alternative Welten katapultieren und sie zunächst sehr verwirren… „Could it be Love“, von Lea Laib, war ein Buch, das ich sozusagen aus dem Bauch heraus, bzw. lediglich nach dem Blick auf das schicke Coverlayout, für mich ausgewählt habe, denn es ist nicht nur in tollen Farben gehalten, sondern wartet zudem mit einem tollen Farbschnitt auf und einer beiliegenden Charakterkarte in der ersten Auflage. Obwohl man ja sagt „Don’t judge a book by its cover“, denn es sind ja schließlich die inneren Werte die zählen, wie auch im wahren Leben, war mir in diesem Fall das Glück hold, denn die Selbstfindungsstory um ein Teeniegirl, das zwischenzeitlich in Parallelwelten katapultiert wird, in denen sie immer wieder eine andere Bonnie mit unterschiedlichsten Fähigkeiten ist, konnte mein Lesernerv zu Hundertprozent treffen. Obwohl ich altersmäßig längst nicht mehr zur Zielgruppe gehöre *hüstel* und queere Love Stories ebenfalls nicht in mein Lesebeuteschema fallen, hat mir Bonnies Story sehr zugesagt und ich bin nun wieder etwas fitter in „Jugendsprech“, als vorher. In jedem Alternativleben, trifft Bonnie auf Personen, in die sie sich mal unglücklich verknallt hat und hat nun die Möglichkeit, die Weichen neu zu stellen. Diese Reisen sorgen letztendlich dann auch dafür, dass sie einen anderen Blick auf diverse seelische Baustellen in ihrem Leben bekommt. Dieser Punkt hat mir besonders gut gefallen. Manche Rezensenten wurden nicht so mit der Hauptfigur warm, führten auf, dass Bonnie zickig sei zu ihrer Mutter, aber bedenkt man ihre Situation und ihr Alter, ist es ein völlig normales Verhalten für einen Teenie im Gefühlsüberschwang. Man muss sich halt darüber im Klaren sein, dass es sich hier um einen Jugendroman handelt. Kurz gefasst: Selbstfindung & erste queere Liebe- Süßer, unterhaltsamer Young Adult Roman in schickem Coverlayout.

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Could it be Love?

von Lea Kaib

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Margarita Baumann

Thalia Bielefeld – EKZ Loom

Zum Portrait

5/5

Für sich eine sehr schöne und gut getroffene Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich mir den Klappentext des Buches durchgelesen habe, war mir sofort klar, dass ich es lesen möchte und ich habe es nicht bereut. Bonnie lebt ein schüchternes und ruhiges Leben, geht dafür in ihrer Musik aber umso mehr auf. Sie würde es sich nie trauen, einer ihre Crushes anzusprechen, aber sie verliert sich in der Frage, wie alles gekommen wäre, wenn sie sich doch mal getraut hätte. Plötzlich wird sie beim Hören ihrer Songs in eine andere Welt gezogen und lernt eine ganz anderes Selbst von sich kennen. Die Geschichte bringt schnell eine gewisse Leichtigkeit mit und ich habe wirklich gut reingefunden. Bonnie war mir von der ersten Seite sympathisch und mit ihrer schüchternen Art konnte ich sie sehr gut verstehen. Es wird schnell deutlich, dass die Musik Bonnie sehr viel bedeutet und so wird auch sehr viel in der Geschichte mit irgendeinem Song verknüpft oder durch ein hervorgerufenes Gefühl erweitert. Ich hatte dabei nie das Gefühl, dass die Musik irgendwie krampfhaft eingebaut wird. Vielmehr ist sie garnicht wegzudenken und auch wenn mich das Thema Musik in Büchern nicht so ganz ergreifen kann, fand ich die Umsetzung hier sehr gelungen. Gerade Bonnies Leidenschaft wird immer greifbarer und ist auch ein Stück ansteckend. Es dauert nicht lange bis Bonnie in die erste Alternativwelt gezogen wird und auch hier hat mir die Umsetzung sehr gefallen. Zum Teil wird Bonnie in die Welt hineingezogen, wodurch es nicht unbedingt einen Einstieg mit langsamen Aufbau des Ganzen gibt, aber das hat es für mich auch nicht gebraucht. Es gibt an den richtigen Stellen Erklärungen und auch wenn alles vergleichsmäßig kurz gehalten wird, konnte ich in jede Welt und die neuen Figuren und Gegebenheit sehr gut herein finden. Nebenbei schwingen aber auch immer noch die Fragen mit, die auch Bonnie umtreiben, wie und warum das ganze passiert. Es gibt viel Abwechslung in der Geschichte, auch wenn sich irgendwann alles in einem bekannten Rahmen bewegt. Ich mochte die Entwicklung sehr gerne, denn für mich war durchweg greifbar, dass sich etwas verändert und alle Ereignisse für Bonnie immer auf etwas aufbauen. Für mich wurde es nie langweilig, weil ich nie so recht wusste, was als nächstes wartet und wo das ganze hinführt. Der Schreibstil von Lea Kaib hat mir sehr gut gefallen, denn er passt sehr schön zur Geschichte. Es ist keine total emotionale Geschichte und trotzdem kommen die Gefühle nicht zu kurz und ein Stück emotional wird es auch. Ansonsten wurde alles sehr schön aufeinander abgestimmt. Zum einen Bonnies Schüchternheit und trotzdem auch irgendwie Losgelassenheit. Ihre Leidenschaft zur Musik und ihre Gefühle und Gedanken gegenüber ihren Crushes und die notwendige und sehr gut umgesetzte Entwicklungen in der Geschichte. Zwischendrin hätte ich mir aber etwas mehr einen roten Faden bzw. eine etwas klarere Umsetzung für die ganze Idee. Ich hatte gerade bei den Alternativwelten manchmal das Gefühl, dass sie einfach zusammengesetzt wurden, ohne ein wirklich zusammenhängendes Konstrukt für Bonnie zu sein. Und auch wenn ich im allgemeinen eine Entwicklung gespürt habe, war sie mir an manchen Stellen etwas zu sprunghaft, was auch an Bonnies sprunghafteren Gedanken lag. Nichtsdestotrotz wurde es für mich nie langweilig und ich war immer gespannt, worauf das ganze hinausläuft, vor allem was Bonnies echtes Leben an ging. Für mich war es durchweg eine tolle und lesenswerte Geschichte, die mir mit der Idee und Umsetzung wirklich gut gefallen hat. Wer sich von der Idee angesprochen fühlt, der wird mit dem Buch so schnell nichts falsch machen.
  • Margarita Baumann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Für sich eine sehr schöne und gut getroffene Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich mir den Klappentext des Buches durchgelesen habe, war mir sofort klar, dass ich es lesen möchte und ich habe es nicht bereut. Bonnie lebt ein schüchternes und ruhiges Leben, geht dafür in ihrer Musik aber umso mehr auf. Sie würde es sich nie trauen, einer ihre Crushes anzusprechen, aber sie verliert sich in der Frage, wie alles gekommen wäre, wenn sie sich doch mal getraut hätte. Plötzlich wird sie beim Hören ihrer Songs in eine andere Welt gezogen und lernt eine ganz anderes Selbst von sich kennen. Die Geschichte bringt schnell eine gewisse Leichtigkeit mit und ich habe wirklich gut reingefunden. Bonnie war mir von der ersten Seite sympathisch und mit ihrer schüchternen Art konnte ich sie sehr gut verstehen. Es wird schnell deutlich, dass die Musik Bonnie sehr viel bedeutet und so wird auch sehr viel in der Geschichte mit irgendeinem Song verknüpft oder durch ein hervorgerufenes Gefühl erweitert. Ich hatte dabei nie das Gefühl, dass die Musik irgendwie krampfhaft eingebaut wird. Vielmehr ist sie garnicht wegzudenken und auch wenn mich das Thema Musik in Büchern nicht so ganz ergreifen kann, fand ich die Umsetzung hier sehr gelungen. Gerade Bonnies Leidenschaft wird immer greifbarer und ist auch ein Stück ansteckend. Es dauert nicht lange bis Bonnie in die erste Alternativwelt gezogen wird und auch hier hat mir die Umsetzung sehr gefallen. Zum Teil wird Bonnie in die Welt hineingezogen, wodurch es nicht unbedingt einen Einstieg mit langsamen Aufbau des Ganzen gibt, aber das hat es für mich auch nicht gebraucht. Es gibt an den richtigen Stellen Erklärungen und auch wenn alles vergleichsmäßig kurz gehalten wird, konnte ich in jede Welt und die neuen Figuren und Gegebenheit sehr gut herein finden. Nebenbei schwingen aber auch immer noch die Fragen mit, die auch Bonnie umtreiben, wie und warum das ganze passiert. Es gibt viel Abwechslung in der Geschichte, auch wenn sich irgendwann alles in einem bekannten Rahmen bewegt. Ich mochte die Entwicklung sehr gerne, denn für mich war durchweg greifbar, dass sich etwas verändert und alle Ereignisse für Bonnie immer auf etwas aufbauen. Für mich wurde es nie langweilig, weil ich nie so recht wusste, was als nächstes wartet und wo das ganze hinführt. Der Schreibstil von Lea Kaib hat mir sehr gut gefallen, denn er passt sehr schön zur Geschichte. Es ist keine total emotionale Geschichte und trotzdem kommen die Gefühle nicht zu kurz und ein Stück emotional wird es auch. Ansonsten wurde alles sehr schön aufeinander abgestimmt. Zum einen Bonnies Schüchternheit und trotzdem auch irgendwie Losgelassenheit. Ihre Leidenschaft zur Musik und ihre Gefühle und Gedanken gegenüber ihren Crushes und die notwendige und sehr gut umgesetzte Entwicklungen in der Geschichte. Zwischendrin hätte ich mir aber etwas mehr einen roten Faden bzw. eine etwas klarere Umsetzung für die ganze Idee. Ich hatte gerade bei den Alternativwelten manchmal das Gefühl, dass sie einfach zusammengesetzt wurden, ohne ein wirklich zusammenhängendes Konstrukt für Bonnie zu sein. Und auch wenn ich im allgemeinen eine Entwicklung gespürt habe, war sie mir an manchen Stellen etwas zu sprunghaft, was auch an Bonnies sprunghafteren Gedanken lag. Nichtsdestotrotz wurde es für mich nie langweilig und ich war immer gespannt, worauf das ganze hinausläuft, vor allem was Bonnies echtes Leben an ging. Für mich war es durchweg eine tolle und lesenswerte Geschichte, die mir mit der Idee und Umsetzung wirklich gut gefallen hat. Wer sich von der Idee angesprochen fühlt, der wird mit dem Buch so schnell nichts falsch machen.

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Jan Eikenbusch

Thalia Leverkusen

Zum Portrait

5/5

Für Bonnie beginnt ein Sommer...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Bonnie beginnt ein Sommer voller Möglichkeiten. Aber gibt es die eine „richtige“ Entscheidung in Bezug auf die erste Liebe, Freundschaft und Familie? Wunderschöne Coming-Of-Age-Geschichte mit kleinem Mystery-Twist und viel Musik!
  • Jan Eikenbusch
  • Buchhändler/-in

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5/5

Für Bonnie beginnt ein Sommer...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Bonnie beginnt ein Sommer voller Möglichkeiten. Aber gibt es die eine „richtige“ Entscheidung in Bezug auf die erste Liebe, Freundschaft und Familie? Wunderschöne Coming-Of-Age-Geschichte mit kleinem Mystery-Twist und viel Musik!

Meinung aus der Buchhandlung

Could it be Love?

von Lea Kaib

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