Produktbild: Mord an der Loire
Band 1

Mord an der Loire Savoir-vivre trifft Mord und Totschlag! — Ein Fall für Baron Philippe

16

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Silbergrau / Kaffee

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0555-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Silbergrau / Kaffee

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0555-6

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    4/5

    19.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Charme und Verstand

    Philippe du Pléssis ist ein echter Baron, wird aber von seiner Familie nicht so ganz ernst genommen, da er als Privatdetektiv arbeitet. Als Tante Aude ihn beauftragt eine verschwundene Schatulle zu suchen reist er in seine Heimat. Auf dem Château de Cotignac soll ein Gemälde feierlich enthüllt werden. Es war im 2. Weltkrieg von den deutschen erbeutet worden und ist jetzt an seinem angestammten Platz zurück. Doch das Gemälde verschwindet und eine deutsche Sachverständige wird tot im Schl0ssgraben gefunden. Philippe soll auch diese Gemälde suchen und muss sich Kommissarin Charlotte Maigret auseinandersetzen, die den Mordfall untersucht. Dann gibt es einen weiteren Toten und wilde Spekulationen zum Täter. Das Cover zeigt ein Schloss in Frankreich und könnte ein Urlaubsmotiv sein. Die Charaktere werden sehr anschaulich beschrieben. Die Dialoge zwischen Philippe und der Kommissarin sind zum Teil sehr amüsant und lassen auf weitere Fälle für die beiden hoffen. Tante Aude gefällt mir als kauzige alte Dame sehr gut. Die Handlung ist an einigen Stellen etwas langatmig, nimmt dann aber immer neue Wendungen und lässt geniale Gedankengänge zu.

  • Jürg K.

    4/5

    04.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Als im Château de Cotignac ein Gemälde gestohlen wird und im Schlossgraben eine Leiche treibt, findet sich Philippe du Pléssis plötzlich in einem Mordfall wieder. Die Kommissarin Charlotte Maigret macht aus ihrer Abneigung gegen den adeligen Lebemann keinen Hehl. Doch bald taucht ein zweiter Toter auf und die Polizistin und der Dandy müssen gemeinsam ermitteln. Dieses Buch ist daher so interessant, weil hier zwei unterschiedliche Protagonisten bei Ermittlungen aufeinandertreffen. Die Kommissarin Charlotte Maigret nimmt die Ermittlungen auf. Philippe soll sie unterstützten. Charlotte, die Cowboystiefel und Lederjacke trägt, und der immer perfekt gekleideten Adeligen Philippe. Man liest eine spannende Geschichte aus einer Mischung aus französischem Adel, deutsch-französischer Geschichte und Tempelrittern. Mich hat die Geschichte sehr fasziniert und die Handlung fand ich sehr gekonnt inszeniert. Diesen Krimi sollte man lesen, es lohnt sich.

  • Bewertung

    aus Kirkel

    4/5

    23.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Setting

    Hach, ich liebe ja tatsächlich Schlösser und die, rund um die Loire ebenfalls. Philipp Plèssis stammt vom Adel ab, auch wenn er darauf nicht sehr viel Wert legt. Er ist in seiner Heimat,als merkwürdige Dinge geschehen. Zuerst verschwindet eine Schatulle, die gefühlt schon immer im Familienbesitz ist. Philipp, der als Privattdetektiv arbeitet, soll diese im Auftrag seiner Tante wieder finden. Dann wird noch ein Kostbares Gemälde entwendet und die Leiche einer Kundhistorikerin wird gefunden. Philipp und die Kommissarin Charlotte Maigret sind sich zusätzlich alles andere als sympathisch.... Das Setting fand ich einfach toll und gut gewählt. Warum es so selten in Büchern vorkommt, kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Ich hatte leider anfangs meine Probleme, richtig in das Buch rein zu finden . Anfangs gibt es relativ viele Charaktere. Mit der Zeit hat es sich jedoch gelegt und der Spannungsbogen wurde angehoben. Philipp und Charlotte könnten kaum unterschiedlicher sein. Jedoch, wie so oft, ergänzen sie sich perfekt und müssen sich dies mit der Zeit auch eingestehen. Und wie gewohnt, kommt auch in diesem Cosy Crime auch der Humor nicht zu kurz. Definitiv eine gute Unterhaltung für zwischendurch.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    4/5

    23.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Beginn

    Inhalt: Philippe du Pléssis ist auf der Suche nach einer alten Schatulle, die seinem Onkel gestohlen worden ist. Diese Schatulle ist schon sehr lange im Familienbesitz und hat daher einen symbolischen Wert für seine Familie. Als dann aber auch noch ein Gemälde aus dem Chateau de Cotignac verschwindet und im Schloss Garten die Leiche einer jungen Deutschen gefunden wird, findet Philippe sich plötzlich in den Mordermittlungen wieder. Zusammen mit der Kommissarin Charlotte Maigret macht er sich auf die Suche nach dem Mörder und den verschwundenen Gegenständen. Doch dann wird ausgerechnet ein Kunsthändler, ebenfalls tot, in seinem Laden aufgefunden. Die beiden Morde hängen zusammen, da sind Philippe und Maigret sich sicher, doch können die beiden den Täter fassen, bevor es noch zu einem weiteren Todesfall kommt? Meinung: Das Cover dieses Krimis passt sich wunderbar an die Geschichte an und auch der Klappentext machte mir direkt Lust aufs Lesen. Philippe du Pléssis empfand ich als einen sehr sympathischen Mann, der aber auch seine Last zu tragen hat. Charlotte Maigret empfand ich da eher als hochnäsig und viel zu viel von sich überzeugt. Trotz das beide so verschieden sind, haben sie in dem Buch wunderbar zusammengearbeitet. Auch den Schreibstil der Autorin möchte ich hier positiv erwähnen. Sie hat es nämlich geschafft, das ich mich komplett in Frankreich wiederfinden konnte und das Buch nahezu inhaliert habe. Spannung hätte gerne etwas mehr sein können, aber dies hat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Als Täter habe ich tatsächlich jemanden ganz anderes in Verdacht gehabt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Europeantravelgirl

    4/5

    16.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Savoir-vivre mit Baron Philippe

    Philippe Auguste Louis Vicomte de Pléssis, Baron de Beaumarchais führt eigentlich zwei Leben: Das eine als französischer Adelsspross, das andere als Privatdetektiv. Und nun führt ausgerechnet ein Fall in den Reihen seiner Familie diese beiden Wirkungsfelder zusammen. Und dabei geht es Schlag auf Schlag: Einem Diebstahl folgt ein zweiter, gepaart mit einem Todesfall. Allerdings ermittelt Baron Philippe nicht allein, sondern an der Seite von Madame Commissaire Charlotte Maigret. Da treffen zwei wunderbar gegensätzliche Charaktere aufeinander, denn unser lieber Philippe ist ein wahrer Schöngeist und Gourmet, ein Meister des Savoir-vivre, während Charlotte Maigret ein ungehobeltes Cowgirl mit einem ausgesprochenen Sinn fürs Grobe ist. Konflikte und Diskussionen sind da vorprogrammiert. Der Kriminalroman atmet durch und durch französisches Flair. Mit Philippe erfreuen wir uns an den köstlichsten Verlockungen, genießen Macarons und Croissants oder ein Fläschchen Cabernet Franc von der Domaine de Noiré. Der Bonvivant und Dandy tritt auch mal im Hausmantel mit Paisley-Muster auf, und sei die Lage auch noch so brenzlig, bleibt immer noch Zeit für Blanquette de veau oder eine duftende Tarte Tatin. Diese Geschichte ist wahrlich eine Sammlung erlesenster Köstlichkeiten. Dennoch tut dies der eigentlichen Handlung keinen Abbruch. Im Gegenteil ist der eigentliche Kriminalfall äußerst komplex und raffiniert konstruiert, es warten einige unerwartete Wendungen. Ich empfehle jedoch, eine gewisse Liebe zu Frankreich und dem französischen Lebensgefühl mitzubringen, um ganz in die die Vorzüge der Geschichte eintauchen zu können. Diese sind hier nicht bloße Kulisse, sondern ausdrücklich wichtiger Bestandteil der Erzählung. Ich muss zugeben, dass es für mich auf dieser Francaise an der Loire streckenweise schwierig war, all die Namen und unzähligen Adeligen auseinanderzuhalten, aber die abenteuerlichen Entwicklungen haben mich dafür mehr als entschädigt.

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