Produktbild: Mord an der Loire
Band 1

Mord an der Loire Ein Fall für Baron Philippe

16

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

26166

Erscheinungsdatum

10.04.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4352 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839278611

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PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

26166

Erscheinungsdatum

10.04.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4352 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839278611

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Adliger als Detektiv

Bewertung aus Moers am 30.04.2024

Bewertungsnummer: 2190838

Bewertet: eBook (PDF)

Nicht schlecht , als 1. Teil eines Detektivs aus altem Adelsgeschlecht der nur so nebenbei vermeintlich etwas arbeitet . Zunächst geht es um ein altes Kästchen seines Onkels , dann gefolgt von einem gestohlenen Bild ,das während einem großen Event präsentiert werden soll und gestohlen wurde , gefolgt von einer weiblichen Leiche die im Schlossteich gesichtet wird . Zwischen altem Adel , korruptem Politiker , historischer Geschichte , die zurück geht bis zu den Templern ist der Verlauf etwas Cosycrime . Zum Ende des Krimi‘s überschlagen sich die Ereignisse , weitere Tote eine etwas skurrile Mad. de Commissaire , Philipe und überraschendes Ende . Angelehnt an Monsieur le Comte war meine Wahrnehmung , mir zuviel von alter Geschichte ,als Krimi zum Ende hin etwas Spannung ,eher teils amüsant. Historie

Adliger als Detektiv

Bewertung aus Moers am 30.04.2024
Bewertungsnummer: 2190838
Bewertet: eBook (PDF)

Nicht schlecht , als 1. Teil eines Detektivs aus altem Adelsgeschlecht der nur so nebenbei vermeintlich etwas arbeitet . Zunächst geht es um ein altes Kästchen seines Onkels , dann gefolgt von einem gestohlenen Bild ,das während einem großen Event präsentiert werden soll und gestohlen wurde , gefolgt von einer weiblichen Leiche die im Schlossteich gesichtet wird . Zwischen altem Adel , korruptem Politiker , historischer Geschichte , die zurück geht bis zu den Templern ist der Verlauf etwas Cosycrime . Zum Ende des Krimi‘s überschlagen sich die Ereignisse , weitere Tote eine etwas skurrile Mad. de Commissaire , Philipe und überraschendes Ende . Angelehnt an Monsieur le Comte war meine Wahrnehmung , mir zuviel von alter Geschichte ,als Krimi zum Ende hin etwas Spannung ,eher teils amüsant. Historie

Konnte mich nicht mitreißen

Galladan aus Niederrhein am 10.07.2024

Bewertungsnummer: 2241138

Bewertet: eBook (PDF)

Mord an der Loire: Ein Fall für Baron Philippe (Privatdetektiv Philippe du Pléssis 1) von Catherine Duval, erschienen im GMEINER Verlag am 10. April 2024. Philippe Auguste Louis Vicomte du Pléssis wurde von seiner adeligen Familie zum Detektiv ausgebildet. Als die alte Schatulle, auf der die Familiengeschichte niedergeschrieben wurde, verschwindet, soll Philippe sie wieder finden. Er befindet sich gerade im Château de Cotignac, als ein Gemälde, welches als Raubkunstgemälde gerade von Deutschland zurückgegeben wurde, gestohlen wird. Dann findet der Baron auch noch eine Tote im Schlossteich. Diese Umstände verbinden ihn und Kommissarin Charlotte Maigret zu einem mehr als ungleichen Ermittlerpaar. Beginnen wir mit dem, was mich dazu gebracht hat, dieses Buch unbedingt lesen zu wollen: Das Cover. Es handelt sich dabei nicht um das Schloss Cotignac, sondern um Schloss Saumur. Ebenfalls an der Loire gelegen und man kann das Museeum darin auch besichtigen. Auch mit geschichtlichen Fakten wurde in dem Reihenauftakt recht rüde umgegangen und ein Nachwort indem darauf hingewiesen wird fehlt. Dafür gibt es einige Rezepte. Mit Philippe du Pléssis erschafft die Autorin einen für mich unsympathischen Menschen, der hauptsächlich vom Geld seiner Familie lebt und Wein, Weib und Spaß sucht. Dabei ist er arrogant, verschwenderisch und überheblich. Als Gegenpol wurde dann die Figur der Charlotte Maigret dagegengesetzt, die vom Adel nichts hält und noch viel weniger von Philippe. Da kommt dann auch die Richtung wohin die Geschichte läuft ins Spiel. Charlotte sieht zwar gut aus, benimmt sich aber wie ein trotziger Teenager und kleidet sich auch so. Größere Gegensätze kann man sich fast nicht vorstellen. Dabei ist Charlotte ebenfalls unsympathisch, oberflächlich und bekommt irgendwann sogar einen Spruch der Ultra-Gelbwesten in den Mund gelegt. Warum die Zwei als Ermittlerduo auftreten, obwohl so etwas niemals vorkommen würde, wird nicht geklärt. Ebenfalls unverständlich bleibt, warum Philippe nach Anerkennung von Charlotte giert. Jemand der keinen Plan von Ermittlungen und Kriminalfällen hat. Ich bin schon mehrfach an der Loire gewesen und hatte so meine Vorstellungen, wenn es um Beschreibungen ging. So richtiges Urlaubsgefühl kam bei dem Dauerregen, den das Buch beinhaltet aber auch nicht vor. So plätscherte die Geschichte wortwörtlich vor sich hin und konnte mich nicht überzeugen.

Konnte mich nicht mitreißen

Galladan aus Niederrhein am 10.07.2024
Bewertungsnummer: 2241138
Bewertet: eBook (PDF)

Mord an der Loire: Ein Fall für Baron Philippe (Privatdetektiv Philippe du Pléssis 1) von Catherine Duval, erschienen im GMEINER Verlag am 10. April 2024. Philippe Auguste Louis Vicomte du Pléssis wurde von seiner adeligen Familie zum Detektiv ausgebildet. Als die alte Schatulle, auf der die Familiengeschichte niedergeschrieben wurde, verschwindet, soll Philippe sie wieder finden. Er befindet sich gerade im Château de Cotignac, als ein Gemälde, welches als Raubkunstgemälde gerade von Deutschland zurückgegeben wurde, gestohlen wird. Dann findet der Baron auch noch eine Tote im Schlossteich. Diese Umstände verbinden ihn und Kommissarin Charlotte Maigret zu einem mehr als ungleichen Ermittlerpaar. Beginnen wir mit dem, was mich dazu gebracht hat, dieses Buch unbedingt lesen zu wollen: Das Cover. Es handelt sich dabei nicht um das Schloss Cotignac, sondern um Schloss Saumur. Ebenfalls an der Loire gelegen und man kann das Museeum darin auch besichtigen. Auch mit geschichtlichen Fakten wurde in dem Reihenauftakt recht rüde umgegangen und ein Nachwort indem darauf hingewiesen wird fehlt. Dafür gibt es einige Rezepte. Mit Philippe du Pléssis erschafft die Autorin einen für mich unsympathischen Menschen, der hauptsächlich vom Geld seiner Familie lebt und Wein, Weib und Spaß sucht. Dabei ist er arrogant, verschwenderisch und überheblich. Als Gegenpol wurde dann die Figur der Charlotte Maigret dagegengesetzt, die vom Adel nichts hält und noch viel weniger von Philippe. Da kommt dann auch die Richtung wohin die Geschichte läuft ins Spiel. Charlotte sieht zwar gut aus, benimmt sich aber wie ein trotziger Teenager und kleidet sich auch so. Größere Gegensätze kann man sich fast nicht vorstellen. Dabei ist Charlotte ebenfalls unsympathisch, oberflächlich und bekommt irgendwann sogar einen Spruch der Ultra-Gelbwesten in den Mund gelegt. Warum die Zwei als Ermittlerduo auftreten, obwohl so etwas niemals vorkommen würde, wird nicht geklärt. Ebenfalls unverständlich bleibt, warum Philippe nach Anerkennung von Charlotte giert. Jemand der keinen Plan von Ermittlungen und Kriminalfällen hat. Ich bin schon mehrfach an der Loire gewesen und hatte so meine Vorstellungen, wenn es um Beschreibungen ging. So richtiges Urlaubsgefühl kam bei dem Dauerregen, den das Buch beinhaltet aber auch nicht vor. So plätscherte die Geschichte wortwörtlich vor sich hin und konnte mich nicht überzeugen.

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Mord an der Loire

von Catherine Duval

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