Produktbild: Gras

Gras Roman

3

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Dörlemann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,7 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Ozeanblau / Kiwi

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03820-138-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Dörlemann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,7 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Ozeanblau / Kiwi

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03820-138-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Postapokalyptisches Leben im Gräsermeer

Bewertung am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2157220

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Biologin Natalie entdeckt es als eine der Ersten: Eine sehr widerstandsfähige Grasart, die schnell zum Problem der Stadt Berlin wird. Nichts hält die Pflanze auf, sich durch Beton und Pflaster zu kämpfen und schnell wird klar - die Stadt muss evakuiert werden. Für Natalie steht schnell fest: Sie kennt die Pflanze noch nicht gut genug - und sie bleibt!

Postapokalyptisches Leben im Gräsermeer

Bewertung am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2157220
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Biologin Natalie entdeckt es als eine der Ersten: Eine sehr widerstandsfähige Grasart, die schnell zum Problem der Stadt Berlin wird. Nichts hält die Pflanze auf, sich durch Beton und Pflaster zu kämpfen und schnell wird klar - die Stadt muss evakuiert werden. Für Natalie steht schnell fest: Sie kennt die Pflanze noch nicht gut genug - und sie bleibt!

Klappentext: „Die Katastrophe…

Kristall86 aus an der Nordsee am 05.03.2024

Bewertungsnummer: 2842429

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Die Katastrophe beginnt auf dem Bundesplatz in Berlin-Wilmersdorf. Die angehende Biologin Natalie entdeckt auf ihrem Weg zur U-Bahn zwischen den Pflastersteinritzen zarte Halme in einem hellen, intensiven Grün. Das Gras vermehrt sich rasant, bald drückt es den Asphalt der Straßen, die Steine auf den Gehwegen hoch, erobert angrenzende Stadtteile, zerstört Fahrbahnen, Bürgersteige und Hausfundamente. Das Schlimmste: Gegen bekannte Herbizide erweist sich das Gras als resistent. Für Natalie, die Behörden und die Wissenschaft beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Unfall oder Verbrechen, Manipulation oder Mutation? Bernhard Kegel erzählt in diesem Berlin-Roman eine Geschichte von Katastrophe und Hoffnung.“ Haben Sie sich schonmal Gedanken rund um das Gras auf Ihrem Rasen gemacht? Als Hobbygärtner weiß ich, es gibt eine ganze Reihe von Sorten aber was ist, wenn die Natur sich tatsächlich alles im er so zurückholt wie es nachgesagt wird? Im Buch „Gras“ von Autor Bernhard Kegel dürfen wir eine Art Zukunftsgeschichte erlesen aber komplett darin einzuordnen ist sie nicht. Die Story würde auch gut in die Kategorie Thriller passen und erinnert ein wenig an den die Horrorkomödie „Angriff der Killertomaten“. Es wird also in Berlin ein Gras entdeckt, welches völlig unbekannt vorher war mit einem Mal die Herrschaft über alles einzunehmen scheint. Machen kann man dagegen nichts! Kein Gift hilft und unsere Protagonistin Natalie weiß sich langsam keinen Rat mehr. Ihr Wissen rund um die Biologie scheint eine Lücke aufzuweisen. Wer jetzt als Leser aber glaubt hier eine völlig verquere Geschichte zu lesen, der irrt. Kegel schafft es einerseits nicht nur den Leser auf unsere Natur ausdrücklich hinzuweisen, er zeigt auch klar auf, wie wir Menschen vorgehen, wie wir uns vermeintlich schützen wollen, wie wir etwas bekämpfen von dem wir nicht einmal wissen was es ist. Ein Gesellschaftsbild wird aufgezeigt. Er jüngst wurde die gesamte Welt vom Corona-Virus aufgesucht und wie mit diesem umgegangen wurde, weiß mit Sicherheit noch ein Jeder von uns. Im Buch ist es das Gras was man nicht nur wachsen hört, sondern auch sieht. Ja, die Natur holt sich alles zurück was der Mensch einmal „erschaffen“ hat und somit zeigt Kegler sehr viele zweideutige Aspekte im Buch auf: die Natur beobachten und achten, die Taten des Menschen in der Natur beobachten und beachten aber auch die Hilflosigkeit der Menschen wenn etwas ausufert was wir nicht kennen. Natalie erlebt viele Vermutungen und Verschwörungen rund um das ausufernde Gras, was sie schlussendlich mit all dem Wissen anstellt, dürfen Sie gerne selbst erlesen! Ihr Leben ändert sich auf Grund des Gras’ jedenfalls rasant! Ja, es ist ein Roman zwischen Katastrophe und Hoffnung der aber viele feine Zwischentöne inne hat und definitiv lesenswert ist!

Klappentext: „Die Katastrophe…

Kristall86 aus an der Nordsee am 05.03.2024
Bewertungsnummer: 2842429
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Die Katastrophe beginnt auf dem Bundesplatz in Berlin-Wilmersdorf. Die angehende Biologin Natalie entdeckt auf ihrem Weg zur U-Bahn zwischen den Pflastersteinritzen zarte Halme in einem hellen, intensiven Grün. Das Gras vermehrt sich rasant, bald drückt es den Asphalt der Straßen, die Steine auf den Gehwegen hoch, erobert angrenzende Stadtteile, zerstört Fahrbahnen, Bürgersteige und Hausfundamente. Das Schlimmste: Gegen bekannte Herbizide erweist sich das Gras als resistent. Für Natalie, die Behörden und die Wissenschaft beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Unfall oder Verbrechen, Manipulation oder Mutation? Bernhard Kegel erzählt in diesem Berlin-Roman eine Geschichte von Katastrophe und Hoffnung.“ Haben Sie sich schonmal Gedanken rund um das Gras auf Ihrem Rasen gemacht? Als Hobbygärtner weiß ich, es gibt eine ganze Reihe von Sorten aber was ist, wenn die Natur sich tatsächlich alles im er so zurückholt wie es nachgesagt wird? Im Buch „Gras“ von Autor Bernhard Kegel dürfen wir eine Art Zukunftsgeschichte erlesen aber komplett darin einzuordnen ist sie nicht. Die Story würde auch gut in die Kategorie Thriller passen und erinnert ein wenig an den die Horrorkomödie „Angriff der Killertomaten“. Es wird also in Berlin ein Gras entdeckt, welches völlig unbekannt vorher war mit einem Mal die Herrschaft über alles einzunehmen scheint. Machen kann man dagegen nichts! Kein Gift hilft und unsere Protagonistin Natalie weiß sich langsam keinen Rat mehr. Ihr Wissen rund um die Biologie scheint eine Lücke aufzuweisen. Wer jetzt als Leser aber glaubt hier eine völlig verquere Geschichte zu lesen, der irrt. Kegel schafft es einerseits nicht nur den Leser auf unsere Natur ausdrücklich hinzuweisen, er zeigt auch klar auf, wie wir Menschen vorgehen, wie wir uns vermeintlich schützen wollen, wie wir etwas bekämpfen von dem wir nicht einmal wissen was es ist. Ein Gesellschaftsbild wird aufgezeigt. Er jüngst wurde die gesamte Welt vom Corona-Virus aufgesucht und wie mit diesem umgegangen wurde, weiß mit Sicherheit noch ein Jeder von uns. Im Buch ist es das Gras was man nicht nur wachsen hört, sondern auch sieht. Ja, die Natur holt sich alles zurück was der Mensch einmal „erschaffen“ hat und somit zeigt Kegler sehr viele zweideutige Aspekte im Buch auf: die Natur beobachten und achten, die Taten des Menschen in der Natur beobachten und beachten aber auch die Hilflosigkeit der Menschen wenn etwas ausufert was wir nicht kennen. Natalie erlebt viele Vermutungen und Verschwörungen rund um das ausufernde Gras, was sie schlussendlich mit all dem Wissen anstellt, dürfen Sie gerne selbst erlesen! Ihr Leben ändert sich auf Grund des Gras’ jedenfalls rasant! Ja, es ist ein Roman zwischen Katastrophe und Hoffnung der aber viele feine Zwischentöne inne hat und definitiv lesenswert ist!

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Gras

von Bernhard Kegel

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Meinung aus der Buchhandlung

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Tina Lampe

Thalia Bad Zwischenahn

Zum Portrait

5/5

Mitten in Berlin wächst ein Gras....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in Berlin wächst ein Gras. Hübsch anzusehen und leider mit der Zeit unverwüstlich. Wie reagieren Anwohner, wie die Behörden? Wie sehen das die Wissenschaftler? Tiefgründig, anschaulich und spannend bis zum Schluss! Ein Szenario, das nicht unmöglich ist. Klarer Tipp!
  • Tina Lampe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mitten in Berlin wächst ein Gras....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in Berlin wächst ein Gras. Hübsch anzusehen und leider mit der Zeit unverwüstlich. Wie reagieren Anwohner, wie die Behörden? Wie sehen das die Wissenschaftler? Tiefgründig, anschaulich und spannend bis zum Schluss! Ein Szenario, das nicht unmöglich ist. Klarer Tipp!

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Christina Zimmer

Thalia Poertgen-Herder

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3/5

Mit einfachem Rasenmähen ist es bei diesem Gras nicht getan

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bernhard Kegel, Biologe und Chemiker, schreibt wieder einmal einen spannenden Wissenschaftsroman. Diesmal erleben wir mit, wie die Natur sich ihren Lebensraum zurückholt. Es ist das Setting eines Katastrophenfilms; aber sind wir wirklich noch so weit davon entfernt, dass sich was entwickelt, das wir Menschen nicht kontrollieren können? Man wird in diese Geschichte hineingesogen. Was mir an dem Buch aber auch gefallen hat, ist seine Haptik: Ein kleines Format mit einem etwas rauen Einband, die Seiten schwer und glatt. Auf jeden Fall ein Argument für ein "richtiges", papierenes Buch.
  • Christina Zimmer
  • Buchhändler/-in

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3/5

Mit einfachem Rasenmähen ist es bei diesem Gras nicht getan

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bernhard Kegel, Biologe und Chemiker, schreibt wieder einmal einen spannenden Wissenschaftsroman. Diesmal erleben wir mit, wie die Natur sich ihren Lebensraum zurückholt. Es ist das Setting eines Katastrophenfilms; aber sind wir wirklich noch so weit davon entfernt, dass sich was entwickelt, das wir Menschen nicht kontrollieren können? Man wird in diese Geschichte hineingesogen. Was mir an dem Buch aber auch gefallen hat, ist seine Haptik: Ein kleines Format mit einem etwas rauen Einband, die Seiten schwer und glatt. Auf jeden Fall ein Argument für ein "richtiges", papierenes Buch.

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