Das Schweigen der Dünen

Das Schweigen der Dünen

Küsten Krimi

Buch (Taschenbuch)

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Das Schweigen der Dünen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2 cm

Gewicht

280 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1983-5

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Spiekeroog-Krimi - mit Spannung und Inselflair

Thorsten / thorsten_thrillbooks aus Unna am 18.07.2024

Bewertungsnummer: 2247583

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer glaubt, dass bei etwas mehr als 700 Inselbewohnern kein Verbrechen passiert, liegt eindeutig falsch. In der Handlung wird ein Skelett in den Dünen auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog gefunden und die neue Kriminaloberkommissarin Serafine „Fine“ Küster fängt kurz nach ihrer Ankunft auf der Insel sofort an zu ermitteln. Die große Stärke des Buchs ist auf jeden Fall die Länge. Sehr viele Krimis werden immer umfangreicher und die Handlungsstränge werden immer ausgedehnt mit einigen Nebenstorys und langwierigen Ermittlungen. Die Story von Kaja Petersen übertrifft dabei alles: die Seitenanzahl und die Kapitellängen sind genau passend geniale und überraschende Wendungen und ein guter Handlungsaufbau sehr viel Inselflair und die einzelnen Charaktere werden optimal in Szene gesetzt und authentisch beschrieben Ein weiterer Pluspunkt ist der Aufbau und die Entwicklung der Handlung, denn wer meint Krimis sind vorhersehbar, irrt sich. Wie der Fall ausgeht, was es sich mit dem Skelett auf sich hat und wer dahintersteckt, wäre ich nicht draufgekommen. Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen und bin gespannt ob Fine erneut nochmal auf Spiekeroog ermittelt. Großes Lob auch an das Cover. Nicht nur hat das Buch geschafft, dass ich während des Lesens gedanklich auf Spiekeroog war, sondern ich habe mir außerdem mehrmals die Inselkarte angeguckt und mich über die Insel informiert. Das Buch überzeugt unglaublich stark mit seiner bildhaften Sprache, mit dem Inselflair und mit der spannenden Ermittlungsarbeit und bekommt von mir als Inselkrimi die volle Punktzahl. Perfekt – gerne mehr davon.
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Spiekeroog-Krimi - mit Spannung und Inselflair

Thorsten / thorsten_thrillbooks aus Unna am 18.07.2024
Bewertungsnummer: 2247583
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer glaubt, dass bei etwas mehr als 700 Inselbewohnern kein Verbrechen passiert, liegt eindeutig falsch. In der Handlung wird ein Skelett in den Dünen auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog gefunden und die neue Kriminaloberkommissarin Serafine „Fine“ Küster fängt kurz nach ihrer Ankunft auf der Insel sofort an zu ermitteln. Die große Stärke des Buchs ist auf jeden Fall die Länge. Sehr viele Krimis werden immer umfangreicher und die Handlungsstränge werden immer ausgedehnt mit einigen Nebenstorys und langwierigen Ermittlungen. Die Story von Kaja Petersen übertrifft dabei alles: die Seitenanzahl und die Kapitellängen sind genau passend geniale und überraschende Wendungen und ein guter Handlungsaufbau sehr viel Inselflair und die einzelnen Charaktere werden optimal in Szene gesetzt und authentisch beschrieben Ein weiterer Pluspunkt ist der Aufbau und die Entwicklung der Handlung, denn wer meint Krimis sind vorhersehbar, irrt sich. Wie der Fall ausgeht, was es sich mit dem Skelett auf sich hat und wer dahintersteckt, wäre ich nicht draufgekommen. Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen und bin gespannt ob Fine erneut nochmal auf Spiekeroog ermittelt. Großes Lob auch an das Cover. Nicht nur hat das Buch geschafft, dass ich während des Lesens gedanklich auf Spiekeroog war, sondern ich habe mir außerdem mehrmals die Inselkarte angeguckt und mich über die Insel informiert. Das Buch überzeugt unglaublich stark mit seiner bildhaften Sprache, mit dem Inselflair und mit der spannenden Ermittlungsarbeit und bekommt von mir als Inselkrimi die volle Punktzahl. Perfekt – gerne mehr davon.

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Ein atmosphärischer Krimi um ein Verbrechen auf Spiekeroog!

sommerlese am 03.07.2024

Bewertungsnummer: 2236428

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Emons Verlag erscheint der Küsten Krimi "Das Schweigen der Dünen" von Kaja Petersens (Pseudonym von Katharina Drüppel). Kriminaloberkommissarin Serafine Küster hat nach einem Schicksalsschlag beruflich eine Pause einlegen müssen und leidet immer noch an ihrem Trauma. Doch nun möchte sie langsam wieder mit der Arbeit starten und reist als Sommerverstärkung bei der Polizei nach Spiekeroog. Sie hofft, hier ausspannen zu können und mit kleinen Aufgaben wieder den Beruf in ihr Leben einbinden zu können. Aber dann sorgt ein rätselhafter Mordfall schon kurz nach ihrer Ankunft für eine neue, fordernde Aufgabe. Mitten in den Dünen eines Naturschutzgebietes wurde ein Skelett entdeckt, das laut rechtsmedizinischer Untersuchung eine Frau ist. Wer ist auf der Insel verschwunden und warum scheint niemand zu wissen, wer das Opfer sein könnte? Serafine ermittelt in alle Richtungen und je tiefer sie in die Vergangenheit eintaucht, umso rätselhafter wird der Fall. Der Krimi startet mit einem spannenden Prolog am Strand der Nordseeinsel Spiekeroog, der mich gleich auf den Fall und das Setting eingestimmt und neugierig gemacht hat. Kaja Petersen fängt mit ihren bildhaften und authentischen Küsten- und Ortsbeschreibungen das Spiekeroog-Flair wunderbar ein und lässt damit automatisch Urlaubssehnsucht aufkommen. Protagonistin Serafine kommt nach einem erlittenen Schicksalsschlag langsam wieder im Leben an und möchte auf der Nordsee-Insel einen ruhigen Polizeidienst starten. Gewaltverbrechen sind auf Spiekeroog nicht üblicher Polizeialltag. Aber Ausruhen ist nicht, Fine wird sofort mit dem Fall eines Skeletts betraut, der sie ziemlich fordert und gemeinsam mit Inselpolizistin Susa Most versucht Fine, den Mörder zu finden. Der Erzählstil ist flüssig, Petersen zeigt emotionale Ebenen der Personen auf und lässt viele umgangsprachliche Dialoge einfließen, die lebendig wirken und die Lage der Ermittlungen sichtbar machen. Die Figuren wirken authentisch und bekommen ein vorstellbares Profil, zu Fine konnte ich aber keine engere Verbindung aufbauen, sie blieb mir irgendwie fremd. Durch die tieferen Einblicke in das Leben des Opfers kommt Spannung auf und ich habe gespannt gerätselt, wer von den zahlreichen Tatverdächtigen ein Mordmotiv haben könnte. Die Schilderungen halten jedoch wichtige Informationen bis zum Ende zurück und die Auflösung am Ende hat mich dann schlichtweg überrrascht. Die eingebauten Textnachrichten finde ich interessant, sie sind dem heutigen Alltagsleben angepasst. Allerdings konnte ich nicht glauben, dass mehrere Personen hier Jahre alte Nachrichten noch nicht gelöscht haben. Der Auftaktband der Küstenkrimi-Reihe um Serafine ist eine echte Urlaubslektüre für den Strandkorb, unterhaltsam, fesselnd und gespickt mit kulinarischen Genüssen, die man an der Nordsee gerne isst.
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Ein atmosphärischer Krimi um ein Verbrechen auf Spiekeroog!

sommerlese am 03.07.2024
Bewertungsnummer: 2236428
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Emons Verlag erscheint der Küsten Krimi "Das Schweigen der Dünen" von Kaja Petersens (Pseudonym von Katharina Drüppel). Kriminaloberkommissarin Serafine Küster hat nach einem Schicksalsschlag beruflich eine Pause einlegen müssen und leidet immer noch an ihrem Trauma. Doch nun möchte sie langsam wieder mit der Arbeit starten und reist als Sommerverstärkung bei der Polizei nach Spiekeroog. Sie hofft, hier ausspannen zu können und mit kleinen Aufgaben wieder den Beruf in ihr Leben einbinden zu können. Aber dann sorgt ein rätselhafter Mordfall schon kurz nach ihrer Ankunft für eine neue, fordernde Aufgabe. Mitten in den Dünen eines Naturschutzgebietes wurde ein Skelett entdeckt, das laut rechtsmedizinischer Untersuchung eine Frau ist. Wer ist auf der Insel verschwunden und warum scheint niemand zu wissen, wer das Opfer sein könnte? Serafine ermittelt in alle Richtungen und je tiefer sie in die Vergangenheit eintaucht, umso rätselhafter wird der Fall. Der Krimi startet mit einem spannenden Prolog am Strand der Nordseeinsel Spiekeroog, der mich gleich auf den Fall und das Setting eingestimmt und neugierig gemacht hat. Kaja Petersen fängt mit ihren bildhaften und authentischen Küsten- und Ortsbeschreibungen das Spiekeroog-Flair wunderbar ein und lässt damit automatisch Urlaubssehnsucht aufkommen. Protagonistin Serafine kommt nach einem erlittenen Schicksalsschlag langsam wieder im Leben an und möchte auf der Nordsee-Insel einen ruhigen Polizeidienst starten. Gewaltverbrechen sind auf Spiekeroog nicht üblicher Polizeialltag. Aber Ausruhen ist nicht, Fine wird sofort mit dem Fall eines Skeletts betraut, der sie ziemlich fordert und gemeinsam mit Inselpolizistin Susa Most versucht Fine, den Mörder zu finden. Der Erzählstil ist flüssig, Petersen zeigt emotionale Ebenen der Personen auf und lässt viele umgangsprachliche Dialoge einfließen, die lebendig wirken und die Lage der Ermittlungen sichtbar machen. Die Figuren wirken authentisch und bekommen ein vorstellbares Profil, zu Fine konnte ich aber keine engere Verbindung aufbauen, sie blieb mir irgendwie fremd. Durch die tieferen Einblicke in das Leben des Opfers kommt Spannung auf und ich habe gespannt gerätselt, wer von den zahlreichen Tatverdächtigen ein Mordmotiv haben könnte. Die Schilderungen halten jedoch wichtige Informationen bis zum Ende zurück und die Auflösung am Ende hat mich dann schlichtweg überrrascht. Die eingebauten Textnachrichten finde ich interessant, sie sind dem heutigen Alltagsleben angepasst. Allerdings konnte ich nicht glauben, dass mehrere Personen hier Jahre alte Nachrichten noch nicht gelöscht haben. Der Auftaktband der Küstenkrimi-Reihe um Serafine ist eine echte Urlaubslektüre für den Strandkorb, unterhaltsam, fesselnd und gespickt mit kulinarischen Genüssen, die man an der Nordsee gerne isst.

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von Kaja Petersen

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