Produktbild: Breakup, Makeup - Liebe zwischen Cosplay und Competition

Breakup, Makeup - Liebe zwischen Cosplay und Competition

5

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Second Chance + weitere

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Crocu

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/3 cm

Gewicht

378 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Breakup, Makeup

Übersetzt von

Johannes Neubert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9874314-1-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Second Chance
  • Rivals To Lovers
  • Academic Rivals

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Crocu

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/3 cm

Gewicht

378 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Breakup, Makeup

Übersetzt von

Johannes Neubert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9874314-1-8

Herstelleradresse

CroCu
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Nienburg

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ich kann es euch nur ans Herz legen

    Für mich war dieses Buch etwas Neues. Klar kennt man Cosplayer und Make-Up Artisten, aber so sehr kenne ich mich in dem Feld dann doch nicht aus. Klar denkt man sich immer Irre viel Arbeit, aber was da wirklich alles dahintersteckt ist schon beeindruckend. Nun zu unseren Hauptpersonen. Eli hab ich ruckzuck ins Herz geschlossen. Dey ist wie du und ich. Voller Angst und Zweifel, aber auch Zuversicht und Vertrauen. Dazu kommt dieser große Mut die deren Transition angeht. Und Zach war einfach nur zuckersüß & so unterstützend. Einfach ein wirklich toller Kerl! Einer der Guten Es war eine schöne einfühlsame, süße und zugleich unterhaltsame Story.

  • Francesca

    aus Braunschweig

    4/5

    20.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    süß, emotional und unglaublich inspirierend 4,5 Sterne

    Was mir besonders gefallen hat Cosplay-Setting und Realitätsnähe: Da ich selbst gerne Cosplay mache, hat mich die Handlung des Buches sofort angesprochen. Es hat sich alles sehr real angefühlt – die Art, wie Cosplays kreiert wurden, die alltäglichen Freizeitaktivitäten wie Essen gehen und gemeinsam Zeit verbringen. Das Buch hat mich in diese Welt hineingezogen, und ich konnte mich gut mit den Charakteren und ihren Aktivitäten identifizieren. Spannende Wettbewerbe: Besonders begeistert haben mich die Wettbewerbe. Es hat richtig Spaß gemacht, Eli auf den Make-up-Wettbewerben zu begleiten. Es war spannend, mitzuerleben, wie sie sich durch die verschiedenen Herausforderungen kämpft. Ich mochte es am Ende gar nicht mehr weiterzulesen, weil ich nicht wollte, dass die Geschichte endet. Charaktere und Beziehungen: Die Charakterdynamiken haben mich total überzeugt. Ich habe mich in die Figuren verliebt, besonders in die Freundschaftsdynamiken. Die Beziehung zwischen Eli und Zach, diese Second Chance Romance, war für mich besonders emotional und schön dargestellt. Diese Verbindung hat mich richtig berührt und mich durch die Geschichte getragen. In den intimen Szenen wurde darauf geachtet, dass Verhütung selbstverständlich genutzt wurde, was ich positiv und realistisch fand. Moderner Erzählstil: Die zwischendurch aufploppenden Chatnachrichten fand ich eine tolle Idee. Sie haben das Buch moderner gemacht und mir geholfen, noch tiefer in die Geschichte einzutauchen. Es fühlte sich an, als ob ich direkt mit den Charakteren in Kontakt stehe. Was mir Schwierigkeiten bereitet hat Die Pronomen: Eli ist eine nicht-binäre Person, und dementsprechend werden andere Pronomen verwendet – "dey", "deren" und "denen". Für mich, da ich in meinem Umfeld bisher noch keine Berührungspunkte mit solchen Pronomen hatte, war es wirklich schwierig, mich daran zu gewöhnen. Beim Lesen habe ich oft innegehalten und gedanklich darüber nachgedacht, ob das so richtig ist oder ob es sprachlich besser funktionieren könnte. "dey" habe ich relativ schnell akzeptiert, aber besonders mit "deren" und "denen" hatte ich Schwierigkeiten. Es fühlte sich einfach ungewohnt und schwer in den Lesefluss einfügbar an. Als dann gegen Ende noch ein weiterer nicht-binärer Charakter eingeführt wurde, der "Xier" benutzt, wurde es für mich noch herausfordernder. Ich respektiere natürlich die Pronomen, die jede Person für sich wählt, aber für mich persönlich hat es den Lesefluss gestört. Vielleicht hätte eine Mischung aus vertrauteren Pronomen wie "ihrem" und "seinem" für mich besser funktioniert, auch wenn das natürlich nicht den Vorstellungen der Figuren entsprechen würde. Erzählperspektive: Ich glaube, eine Ich-Perspektive hätte mir dabei geholfen, noch mehr emotionale Tiefe zu spüren, besonders bei Eli. Durch die gewählte Erzählperspektive war es manchmal schwer, eine direkte Verbindung zu den Emotionen der Figur aufzubauen. Fazit Trotz meiner Schwierigkeiten mit den Pronomen habe ich das Buch insgesamt sehr genossen. Die Geschichte war süß, emotional und unglaublich inspirierend. Es hat mir richtig Lust gemacht, selbst wieder kreativ zu werden und ins Cosplay einzutauchen. Auch wenn der Umgang mit den Pronomen für mich eine Herausforderung war, hat mich das Buch so überzeugt, dass ich trotzdem weitergelesen habe.

  • Novalie

    aus Graz

    4/5

    12.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Neuer Kontext

    Eli ist Make-up Artist in der Cosplay Szene und ziemlich knapp bei Kasse. Der Wettbewerb „Makeup Wars“ und der Hauptpreis, ein Stipendium, könnten alles für Eli verändern. Doch die Konkurrenz ist hart und besteht blöderweise auch aus Elis Ex-Freund, Zach. Den Kontext fand ich richtig interessant. Ich bin selbst nicht in der Szene unterwegs, darum war es ein spannender Einblick in eine andere Welt. Manche Charaktere, die „gecosplayd“ wurden, musste ich erst googeln. Da hätte ich Skizzen von den Looks sehr hilfreich gefunden. Aber das Buch ist auch so sehr liebevoll gestaltet. Ich habe leider eine Weile gebraucht, um in die Geschichte zu finden. Ich finde es immer cool, wenn Neopronomen verwendet werden, aber hier hat es etwas gedauert, bis ich mich an den Stil gewöhnt habe. Gerade am Anfang wirkt auch das Verhalten der Protas sehr kindisch. Sie sprechen nicht miteinander, reflektieren nichts und sind beide in ihrer eigenen Sichtweise gefangen. Mit der Zeit wurde ich jedoch mit ihnen warm. Gerade Zach hat sich doch noch sehr in mein Herz geschlichen. Aber etwas mehr Kommunikation und Reflexion hätte den beiden wirklich gutgetan. Was ist kritisch sehe, ist der Drogen- und Alkoholkonsum der Protas, der für ein Buch ab 12 Jahren etwas zu leichtfertig war. Ansonsten war es ein leichtes, unterhaltsames Buch, das mal einen neuen Kontext geboten hat.

  • Novalie

    4/5

    12.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Neuer Kontext Eli ist Make-up…

    Neuer Kontext Eli ist Make-up Artist in der Cosplay Szene und ziemlich knapp bei Kasse. Der Wettbewerb „Makeup Wars“ und der Hauptpreis, ein Stipendium, könnten alles für Eli verändern. Doch die Konkurrenz ist hart und besteht blöderweise auch aus Elis Ex-Freund, Zach. Den Kontext fand ich richtig interessant. Ich bin selbst nicht in der Szene unterwegs, darum war es ein spannender Einblick in eine andere Welt. Manche Charaktere, die „gecosplayd“ wurden, musste ich erst googeln. Da hätte ich Skizzen von den Looks sehr hilfreich gefunden. Aber das Buch ist auch so sehr liebevoll gestaltet. Ich habe leider eine Weile gebraucht, um in die Geschichte zu finden. Ich finde es immer cool, wenn Neopronomen verwendet werden, aber hier hat es etwas gedauert, bis ich mich an den Stil gewöhnt habe. Gerade am Anfang wirkt auch das Verhalten der Protas sehr kindisch. Sie sprechen nicht miteinander, reflektieren nichts und sind beide in ihrer eigenen Sichtweise gefangen. Mit der Zeit wurde ich jedoch mit ihnen warm. Gerade Zach hat sich doch noch sehr in mein Herz geschlichen. Aber etwas mehr Kommunikation und Reflexion hätte den beiden wirklich gutgetan. Was ist kritisch sehe, ist der Drogen- und Alkoholkonsum der Protas, der für ein Buch ab 12 Jahren etwas zu leichtfertig war. Ansonsten war es ein leichtes, unterhaltsames Buch, das mal einen neuen Kontext geboten hat.

  • Bewertung

    aus Duisburg

    2/5

    01.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vorhersehbare Story ohne Mehrwert

    „Breakup, Makeup – Liebe zwischen Cosplay und Competition“ von Stacey Anthony umfasst 368 Seiten, das Buch erschien am 1. August 2024 und ist in 24 Kapitel und einen Epilog aufgeteilt. Was generell mit einem Klappentext begann, der mich das Buch hat unbedingt lesen lassen wollen, wurde recht schnell wahnsinnig anstrengend. Ein Hinweis, der für mich auf dem Klappentext definitiv gefehlt hat, ist, dass Neopronomen benutzt werden. Was normalerweise kein Problem ist, geschieht in diesem Buch aber dermaßen häufig, dass ich mir in der ersten Buchhälfte vorkam, als würde ich einen fremdsprachigen Text zu übersetzen versuchen. Das sorgte nicht selten für Kopfschmerzen und einen wahnsinnig schweren Einstieg in die Geschichte. Die Kapitel sind gefühlt zu lang, das Design zu schlicht und ich hätte mir Abbildungen der Cosplays und Designs gewünscht. Ich konnte mir natürlich einiges vorstellen, dennoch hätte das Buch mehr Kreativität vertragen können, gerade bei diesem bunten Thema. Zusätzlich fehlte gerade in der ersten Buchhälfte die komplette Spannung, ich fragte mich oft, was für einen Mehrwert diese Szenen denn eigentlich für die Geschichte haben. Dazu ist Eli als Charakter anstrengend und unsympathisch. Egozentrisch und intolerant, obwohl dey (wie geschrieben: Neopronomen) von deren Umfeld nichts als pure Toleranz für all deren Launen und Entscheidungen erwartet. Selbst die angeblichen Freunde werden eher wie Leibdiener behandelt. Natürlich muss man hier festhalten, dass Eli noch sehr jung ist. Aber mit der Volljährigkeit meint man doch, dass ein gewisses Maß an Selbstreflexion und Empathie vorhanden sein sollte. Gerade, wenn die Person nebenher über so tiefgreifende Themen wie eine Mastektomie nachdenkt. Mir ist Charakterentwicklung sehr wichtig, Eli lernt in diesem Zusammenhang gefühlt überhaupt nichts. Dey vermittelt lediglich: „Du musst erfolgreich sein, nur dann bist du jemand.“ Leider wird ihr in dieser Haltung durch den Verlauf des Buches auch stets Recht gegeben. Ich finde es wichtig und richtig, non-binäre Charaktere mehr in den Vordergrund zu stellen. Doch Eli wirkt für mich selbst nicht überzeugt von ihrer Identität, es wirkt eher wie eine Art Maske, die aus Trotz und dem Drang, anders zu sein, vorgeschoben wird. Besonders deutlich wurde das in den intimen Szenen, in der Eli für mich eine sehr feminine und nicht mehr non-binäre Rolle einnimmt. Auch da hätte ich mir einen stärkeren, dargestellten Kontrast zwischen der vergangenen Identität als „Eliza“ und der neuen Identität als „Eli“ gewünscht. Auch Themen wie Drogen- und Alkoholkonsum wurden mir im Gesamten zu sehr normalisiert und positiv besetzt. Ich hätte mir hier mindestens gewünscht, dass im Vorfeld aufgegriffen wird, dass diese Darstellung im Buch natürlich nicht die Normalität sein sollte. Die Nebencharaktere bleiben leider recht blass, wirken eher wie Statisten und Leibdiener von Eli und Zach, die immer verfügbar sind (und auch sein müssen, wenn man Eli fragt!). Ein Pluspunkt ist ab der zweiten Buchhälfte allerdings die Entwicklung der Liebesgeschichte. Auch, wenn man Zach sehr gerne raten würde, die Beine in die Hand zu nehmen und sich das nicht nochmal anzutun, ist die Beschreibung der Gefühle angemessen und schön zu lesen. Die Liebesgeschichte wird gut in den Wettbewerbskontext eingeflochten und die zweite Buchhälfte hat auch einen angemessenen Spannungsbogen, wenn auch ein Ende, das ich im Punkt Charakterentwicklung sehr schade finde. Ich hätte es viel mehr begrüßt, wenn Eli gelernt hätte, anderen (Zach) Erfolge zu gönnen und sich ihre Träume selbst hätte erarbeiten müssen. Nur so wäre auch echtes Selbstvertrauen drin gewesen. Das Problem: Wäre dies kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich ziemlich sicher nach den ersten vier Kapiteln abgebrochen. Ich habe absolut kein Problem mit der Verwendung von Neopronomen, allerdings kann es nicht sein, dass man die Sätze aufgrund der sich häufenden Verwendung kaum noch versteht. Für mich leider keine Geschichte mit Mehrwert. Rückblickend hätte man diese überschaubare Storyline auch auf wenige Seiten begrenzen können. Mehr als zwei Sterne für das Design und die eigentlich vielversprechende Grundidee kann ich leider nicht vergeben.

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Bewertungen (5)

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    Fiona Lehnhardt

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    5/5

    05.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist eine dicke Empfehlung für jede:n Cosplaybegeisterte:n.

    Als ich dieses Buch zum ersten Mal sah, wusste ich sofort, dass ich es lieben würde, und es hat mich nicht enttäuscht. Ich glaube, in komplettem Chaos, zu wenig Geld und zu vielen Liebesdramen kann sich jede:r Cosplayer:in wiederfinden. Ich habe mich jedenfalls selten so angesprochen von einem Buch gefühlt! Im ersten Kapitel startet man unmittelbar in die Vorbereitung für eine Convention. Alles liegt irgendwo im Hotelzimmer verstreut, das Cosplay ist noch nicht im Ansatz fertiggestellt und man ist bereits viel zu spät dran. So geht es vielen Cosplayern kurz vor der Messe und Liz ist da keine Ausnahme. Ich finde, Liz wird als nonbinärer Hauptcharakter damit direkt richtig sympathisch.

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