Produktbild: Der tote Bäcker vom Montmartre
Band 1

Der tote Bäcker vom Montmartre Commissaire Morel ermittelt

Aus der Reihe Commissaire Morel
15

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2865 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839279472

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Format

PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2865 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839279472

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  • Bewertung

    3/5

    01.06.2026

    eBook (PDF)

    Hat mich nicht mitgenommen

    Dieser Krimi ist wirklich seicht oder cosy. Das ist allerdings nicht als Kritik gemeint. Kommissarin Morel war mir einfach zu kalt beschrieben und es ging mehr um Attribute als um ihre Eigenschaften. Sie ist einfach der Typ "Powerfrau" oder "Girlboss". Das ist toll für die Kommissarin, aber es lässt sie doch einseitig oder Oberflächlich erscheinen. Ihre Familiengeschichte war mir einfach zu groß und hatte meiner Meinung nach zu viel Raum eingenommen, aber vor allem war sie nicht wirklich relevant. Es gibt sehr viele Cosykrimis, einige davon waren so inspirierend, das ich diese Plätze auch angesehen hatte. Aber dieser Krimi hatte mich weder mitgenommen, noch wehmütig werden lassen. Und die Großmutter hatte mich einfach nur genervt.

  • Bewertung

    1/5

    03.10.2025

    eBook (PDF)

    Schade

    In dem Format als eBook fast unlesbar. Werde nie wissen, ob es sich gelohnt hat..Hätte der Anfang einer guten neuen Serie sein können...für die fehlenden Zeichen Xxxxxxxxxxxxxxxxxx

  • Nina

    aus Wien

    5/5

    06.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, kurzweilig

    Ich mag die Heldin der Geschichte. Sie ist greifbar, sympathisch und voller Fehler. Der Fall ist spannend und ich hab mich wie auf Urlaub in Paris gefühlt... Empfehlung auch für die nächste beiden Bände...

  • Buchwurm05

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Cosy-Krimi.

    Inhalt: Commissaire Geneviève Morel ist die Leiterin der Pariser Mordkommission. Jeden Morgen besorgt sie sich bei ihrem Lieblingsbäcker in ihrem Wohnbezirk Montmartre Baguette und Croissants für sich und ihre Großmutter Mamie zum Frühstück. Doch dann hört sie schon von weitem einen Schrei aus der Backstube. Das Entsetzen ist groß. Der Bäcker Beauvais ist tot. Offensichtlich wurde er ermordet. Nathalie, von der der Schrei stammt, hat ihren Onkel gefunden. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Geneviève sieht bald keinen anderen Ausweg als ihre Familie um Hilfe zu bitten. Kein leichter Schritt. Denn niemand weiß, dass diese in Wirklichkeit erfolgreiche Kunstdiebe sind und deshalb Kontakte in viele Richtungen haben..... Leseeindruck: "Der tote Bäcker vom Montmartre" ist der erste Band einer Cosy-Krimi-Reihe um Commissaire Geneviève Morel. Sie ist das schwarze Schaf in der Familie. Eigentlich sollte sie in das Familienbusiness einsteigen, weshalb sie von ihrer Großmutter Mamie bereits alles gelernt hat, was sie für die besonderen Geschäfte der Familie braucht. Geneviève entschied sich jedoch für eine Ausbildung zur Polizistin. Durch ihr Insiderwissen erlangte sie eine hohe Erfolgsquote und ist deshalb schnell die Karriereleiter hinaufgestiegen. Mit ihrer Familie hat sie, bis auf ihre geliebte Mamie, nur den nötigsten Kontakt. Es wurde jedoch eine Art Waffenstillstand vereinbart. Von diesem Hintergrund lebt der Krimi. Ich mochte die Szenen zwischen Geneviève und Mamie richtig gerne und konnte mir oft ein Schmunzeln nicht verkneifen. Den Fall fand ich undurchsichtig und spannend, auch wenn ich eine gewisse Ahnung hatte. Man sollte allerdings alles mit einem Augenzwinkern lesen. Die kleinen Geschichten in der Geschichte oder auch manche Dialoge, haben mir das Lesen versüßt. "Nein!" "Doch!" "Oh!". Na wem kommt das bekannt vor? An Lokalkolorit wird auch nicht gespart. Man bekommt ziemlich genaue Beschreibungen, die mir die Gegend nah gebracht haben. Durch einige integrierte französische Worte hat zudem alles authentisch auf mich gewirkt. Fazit: "Der tote Bäcker vom Montmartre" ist ein toller Cosy-Krimi. Er versprüht einen feinen Humor sowie französisches Flair. Besonders Geneviève und ihre Großmutter haben es mir angetan. Ich jedenfalls hatte unterhaltsame Lesestunden und gebe gerne eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nur das beste Baguette für den Präsidenten

    Der Bäcker des besten Baguettes wurde ermordet und der französische Präsident muss nun mit dem zweitbesten Baguette vorliebnehmen, willkommen in der Welt von Geneviève Morel. Die junge Commissaire entstammt einer Familie von Kunstdieben und ist damit das „schwarze Schaf“ der Familie, da sie selbst als Polizistin auf der „falschen Seite des Gesetzes steht“, wie ihre Familie meint . Mir hat diese Konstellation ausgesprochen gut gefallen und ich hoffe sehr, dass nicht eines Tages Geneviève ihre Großmutter „Mamie“ verhaften muss, weil die alte Dame mal wieder „einkaufen“ war. Die Commissaire Morel ist sehr sympathisch, der Umgang mit ihren Kollegen verläuft positiv, sie fördert und fordert und bringt damit das Beste an ihren Mitarbeitenden zutage. Neben den Ermittlungen nach dem Mörder bleibt noch viel Zeit, das französische Flair zu genießen. Ich habe pausenlos Lust auf fluffige Croissants, zart schmelzende „pain au chocolat“ und knuspriges Baguette bekommen. Sehr gerne würde ich mal wieder einen Abstecher nach Paris machen und mir die Schauplätze im Roman vor Ort ansehen. Ein wenig mondäne Luft durfte ich schnuppern bei einem Ausflug an die Côte d'Azur, als Geneviève die Kontakte ihrer Familie nutzen möchte. Bei einem Bruder wie Frederic braucht man keine Feinde . Anspielungen an einen der bekanntesten Franzosen, Louis de Funès und kleine Seitenhiebe gegen den nicht namentlich genannten Präsidenten, der Humor des Autors gefällt mir ausgesprochen gut. Mir hat der Start in diese neue Reihe sehr gut gefallen und ich möchte gerne in weiteren Fällen mit Geneviève und ihrem Team ermitteln. Ein wenig ungewohnt empfand ich allerdings die vielen typisch österreichischen Begriffe, die ich so nicht gekannt habe und die aus dem Mund von Franzosen ein wenig seltsam klangen, aber wen das nicht stört, für den kann ich dieses Buch sehr gerne weiterempfehlen. Bei meiner Bewertung hat das keine Rolle gespielt, weil für mich am wichtigsten ist, dass ich die Protagonisten sympathisch finde und mit ihnen lachen und weinen kann und Geneviève hat definitiv das Zeug dazu, die Herzen der Leserschaft zu erobern.

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Bewertungen (15)

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  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

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    3/5

    23.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ausbaufähiger, aber dennoch amüsanter...

    Ausbaufähiger, aber dennoch amüsanter Reihenstart. Der Fokus des Autors liegt auf den Charakteren - ihre Leben & Lieben und natürlich Paris. Paris und die Kunstdiebthematik spielen dabei die Hauptrolle. Der Mordfall fungiert hierbei eher als Sidekick: "Übrigens, da ist ein Toter"

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