Produktbild: Die Medici-Morde

Die Medici-Morde Ein Venedig-Krimi

8

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2024

Herausgeber

Birgit Salzmann

Verlag

Folio

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/3 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Anthrazit / Senfgrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Medici Murders

Übersetzt von

Birgit Salzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85256-895-9

Beschreibung

Rezension

„Fans von Donna Leons ‚Commissario Brunetti‘, Michael Dibdins ‚Aurelio Zen‘ und Henry James’ ‚The Aspern Papers‘ werden es lieben.“
The Times

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2024

Herausgeber

Birgit Salzmann

Verlag

Folio

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/3 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Anthrazit / Senfgrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Medici Murders

Übersetzt von

Birgit Salzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85256-895-9

Herstelleradresse

Folio Verlagsges. Mbh
Pfarrhofstraße 2d
39100 Bozen / Italien
IT

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  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Venedig sehen und sterben

    Nach der Lektüre dieses Buches möchte man sofort nach Venedig fahren, die Wege nachgehen, die Lokale aufsuchen, das Flair von Venedig genießen. Ein ausgesprochen von sich selbst eingenommener Fernsehmann hat seine alten Freunde/Feinde/Kollegen nach Venedig eingeladen, um eine historische Sensation vor ihren Augen zu enthüllen. Blöd, dass er nicht lang lebt .. Sehr toll, hat mir ausgesprochen gut gefallen

  • Fredhel

    4/5

    26.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    winterliches Venedig

    Der verwitwete Archivar Arnold und die toughe Commissaria Valentina rekapitulieren die letzten Tage und Stunden des alternden TV-Stars Marmaduke Godolphin. Dieser wurde sehr tot, weil erstochen, aus Venedigs Kanälen gefischt. Eigentlich wollte Marmaduke (was für ein Name!) mit einer historischen Weltsensation seiner TV-Karriere neuen Schwung verleihen. Deswegen ist er mit seinem eingespielten Team zum Karneval in Venedig eingetroffen. Hier ist er in gewohnt rücksichtsloser Manier mit allen umgesprungen. Anscheinend hat er den Bogen diesmal überspannt und bezahlte dafür mit seinem Leben. Arnold erzählt auf dem Kommissariat pingelig genau (man erwartet so einen Erzählstil geradezu von einem Archivar) von seinen Tätigkeiten für den Toten und allen Erlebnissen, die er in der kurzen Zeitspanne gesehen hat. Der Leser fühlt sich ins winterliche Venedig hineinversetzt, denn viele verwinkelte Gassen und Plätze werden vor dem inneren Auge lebendig, und gerne begleitet man die Protagonisten dann zum Essen in eine Bar. Das Flair ist einfach wunderbar, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz, auch wenn sich der Erzähler viel Zeit lässt, um auf den Punkt zu kommen. Ein wunderbarer klassischer und anspruchsvoller Krimi, vor allem für Venedig- und für Geschichtsfans.

  • Bewertung

    4/5

    18.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im winterlichen Venedig

    Ausgerechnet zu Carnevale zieht man eine Leiche im Dogenkostüm aus einem Kanal in Venedig. Wo doch Kommissarin Valentina Fabbri behauptet: »Die einzigen Morde, die wir hier kennen, sind die in den lächerlichen, von Ausländern verfassten Krimis. Im realen Leben ist das undenkbar.« S.8 Bei dem Toten handelt es sich um Marmaduke Godolphin, einem bekannten, alten englischen Historiker, der in den letzten Jahren als populistischer Medienstar durchs Fernsehen tingelte, wobei er sich weniger der historischen Fakten bediente und eher eine Show abzog. Seinen zweifelhaften Ruhm nutzte er, um Frauen zum Sex zu nötigen und bei jeder Gelegenheit seine Freunde bloßzustellen und zu demütigen. Ein widerwärtiger Typ durch und durch. Fabbri mangelt es nicht an Verdächtigen, allesamt Freunde und Familie Godolphins, doch sie möchte die Sache bis zum Abend erledigt haben. Dafür spannt sie Arnold Clover ein, einen pensionierten britischen Archivar, der seit kurzem in Venedig lebt. Gemeinsam mit seinem Freund Luca Volpetti wurden sie von Godolphin bezahlt, um zwei Dokumente im Nachlass eines Antiquars zu finden, von denen er behauptete, sie würden einschlagen wie eine Bombe – und natürlich seine inzwischen eingeschlafene TV-Karriere wieder ankurbeln. Der Inhalt ist tatsächlich schockierend, ausgerechnet einer der berühmtesten Renaissancekünstler soll in zwei Medici-Morde verwickelt sein. Muss man die Geschichte nun umschreiben? Clover, der knapp bei Kasse ist, nimmt den Auftrag an, bleibt aber skeptisch. Nun soll er der Kommissarin Bericht erstatten, was in den Tagen vor dem Mord vorgefallen ist. Der Krimi ist eine gute Mischung zwischen Mystery und Whodunnit bei dem die Rätselfreunde sicher auf ihre Kosten kommen. Hewson führt uns in seinem Krimi, der der Auftakt zu einer neuen Reihe ist, durch das winterliche Venedig zur Zeit des Carnevale. Gemeinsam mit dem Erzähler Clover durchstreifen wir zahllose Gassen, machen Halt in Bars abseits des Touristenrummels, genießen die italienische Küche und werfen einen Blick auf unzählige Kunstwerke. Das hat leider besonders in der Mitte zu einigen Längen geführt und war mir persönlich etwas zu viel. Aber das mag Geschmacksache sein. Zweifellos spürt man Hewsons Liebe zu Venedig und dessen Geschichte, das hat er mir bereits letztes Jahr in »Garten der Engel« bewiesen. Und dass Venedig immer gut ist für Geheimnisse, wissen wir nicht erst seit Donna Leon. Hewson schafft es, historische Fakten mit Fiktion gut und spannend zu mischen, dass ich mich manchmal gefragt habe, was davon nun tatsächlich der Wahrheit entspricht. Man mag sich hier aber bitte nicht an Dan Brown erinnert fühlen, denn dazu fehlte es hier trotz guter Recherche an einer tieferen Verbindung zu dem eigentlichen Mordfall, was ich etwas schade fand. Gepunktet hat er bei mir vor allem mit den sympathischen und vielschichtigen Charakteren. Ich hatte durchaus Verständnis dafür, dass man einen Mann wie Godolphin am liebsten um die Ecke gebracht hätte. Alles in allem ein solider, gut konstruierter Krimi für Rätselfreunde mit einigen guten Wendungen, einer Menge Fakten über Venedigs Geschichte und einem überraschenden Ende. Und die paar Längen halten mich nicht davon ab, mich auf den nächsten Fall und ein Wiedersehen mit Arnold Clover zu freuen.

  • Jürg K.

    4/5

    17.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Historische interessante Geschichte

    TV-Historiker Marmaduke Godolphin ist alles andere als ein umgänglicher Mensch. Er ist berüchtigt für seinen Narzissmus. Er plant seiner ins Stocken geratene Fernsehkarriere etwas Schwung zu geben. Er plant eine Inszenierung einer historischen Entdeckung rund um zwei Morde an Mitgliedern der Medici-Familie im 16. Jahrhundert. Bevor es zur Enthüllung kommt, wird er tot aufgefunden. Valentina Fabbri ist die Ermittlerin und hat genug Verdächtige. Sie ersucht den pensionierten Archivar Arnold Clover ihr zu Helfen. Dieses Buch beinhaltet Krimi und Geschichte gleichermassen. Die Protagonisten sind sehr gut Beschrieben und man kann sie sich bestens vorstellen. Mich als Leser hat diese Geschichte sofort in den Bann gezogen. Man kann sich sehr gut in die Geschichte hinein versetzten und die aufbauende Spannung ist gekonnt eingearbeitet. Es ist ein Buch für Leser die Historisches und Krimi lieben.

  • Leagrichbooks

    2/5

    23.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Langatmig und ohne Spannung

    Ein Venedigkrimi, der mich anlachte, weil ich mir viel vom Setting versprach. Ich hörte das Hörbuch von RB Media mit einer Länge von 12 Std, 39 Min, das von Markus Böker hervorragend gelesen wurde. Um es gleich vorweg zu nehmen: das war nix für mich. Ich konnte mich weder für die Protagonisten, noch die Story, und nichtmal für Venedig begeistern. Sehr, sehr, seeeehr detailgenau werden hier die Begebenheiten und Schauplätze beschrieben. In dieser Genauigkeit und Länge können sich allenfalls Italienaffine Leser dafür interessieren, mich störte es beim Hörfluß jedoch. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe für diese Art von klassischen Krimis, es kann einem halt nicht alles zusagen.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

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    Kerstin Hahne

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    4/5

    24.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tod in Venedig

    Der ev. Auftakt zu einer Venedig-Reihe punktet mit winterlicher Stimmung, einem äußerst unsympathischen Toten und einem Ich-Erzähler+historischem Archivar, der einer cleveren Inspektorin zuarbeiten soll/muss. Marma"duke" Godolphin war ein alternder Fernsehstar dank reisserischer Histo-Dokus, der auf einen spektakulären Coup aus war. Die "Medici"-Mord-Briefe, die ihn wieder berühmt machen sollen, lösen dann allerdings etwas anderes aus... Mit Kunst-Exkursen, detaillierten Ortskenntnissen, diversen Verdächtigen und einer stimmigen Wendung zum Schluss ein Venedig-Krimi, der durchaus Lust auf seinen Nachfolger macht.

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