Produktbild: Das Lied der Biene

Das Lied der Biene Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2515 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751755894

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
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Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2515 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751755894

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  • Honigmond

    5/5

    16.06.2024

    eBook (ePUB)

    Marga auf der Suche zu sich selbst

    Marga, Haushälterin im Hause von Paul Alprecht, will ihre Stellung kündigen, da sie genug davon hat, ihr Leben an sich vorbeiziehen zu lassen. Doch dazu kommt es nicht, weil plötzlich und unerwartet die Verlobte von Paul Alprecht stirbt. Als sie sieht, wie schlecht es ihrem Chef geht, kommt sie auf die verrückte Idee, ihm via eMails Mut und Trost zuzusprechen, da auch bei ihr eine tiefliegende Trauer wieder aufbricht. Ihre Mails verfasst sie anonym, da sie es so angemessener findet und nicht anmaßend sein möchte. Als ihr Paul dann auch noch antwortet, entwickelt sich ein Kontakt, der beider Gefühle offen legt und nicht nur Paul Trost spendet, sondern auch Neugier weckt, wer hinter der anonymen Schreiberin stecken könnte. Aber auch Marga geht es durch diesen Kontakt besser und sie kann von ihrer Last der Trauer erzählen, welche sie auch nach vielen Jahren noch immer begleitet. Doch als Paul während einer gemeinsamen Auslandsreise hinter ihr Gehelmnis kommt, kommt die Vertrautheit, welche sich durch den Mailkontakt entwickelt hat, ins Wanken und wird auf eine harte Probe gestellt. Die beiden Protagonisten Marga und Paul sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen, da jeder für sich eine sehr sympathische Art an sich hat und man schnell hinter die Fassade des Geschäftsmannes Paul schauen kann, der ein sehr feinfühlige Art hat, ganz anders als im Geschäftsleben und ein enorm großes Herz. Die Entwicklung der beiden hat mir sehr sehr gut gefallen und auch auf eine gewisse Art fasziniert, manchmal auch überrascht. Aber auch die beiden Freundinnen Kirsten und Eva fand ich super, ebenso den engen Freund von Paul. Wenn man solche Freunde im Leben hat, hat man wirklich einen Glückstreffer gelandet. Interessant fand ich auch die beiden Töchter. Margas Tochter schon Erwachsen und dabei, die Mutter etwas auf Abstand zu halten und die Stieftochter von Paul, die mitten in der Pubertät ist und mit ihrem Gefühlsleben einen Seiltanz durchmacht. Marga habe ich von Beginn an nicht nur gemocht, sondern auch auf gewisse Art bewundert. Einerseits wie sie ihr altes Leben hingenommen hat und ohne groß Murren gemeistert, um plötzlich doch endlich die entscheidende Wende einzuläuten und einen großen Schritt nach vorn gewagt hat. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich super und es ist ihr durch ihre Geschichte gelungen, dass man sich gleich mittendrin gefühlt hat. Die Handlung ist sehr tiefgründig und sehr emotional gehalten, so dass man mit Marga und Paul mitfühlt und mitleidet. Aber auch eine gute Prise Humor ist enthalten, was mir außerordentlich gut gefallen hat. Das Buch hat mich sehr berührt, aber auch sehr nachdenklich gemacht. Es macht Mut einen Neuanfang zu wagen und über sich hinauszuwachsen. Für mich jetzt schon ein absolutes Highlight in diesem Jahr. Ich vergebe hierfür 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung. Ich hoffe sehr, dass es noch mehr Bücher in dieser Art von der Autorin geben wird, welche ich mir auf jeden Fall merken werde.

  • Bewertung

    4/5

    07.06.2024

    eBook (ePUB)

    Marmeladenglasmomente

    Marga, Anfang 40, ist die gute Seele im Hause Alprecht. Die Stimmung zwischen der Verlobten von Paul Alprecht wird jedoch zunehmend frostiger, so dass Marga beschließt zu kündigen. Doch gerade am Tag der großen Entscheidung überschlagen sich die Ereignisse und die Kündigung bleibt in der Tasche. Marga beschließt Paul, der von großer Trauer geplagt ist, E-Mails zu schreiben, da die selbst schon sehr viel Leid in ihrem Leben erfahren hat. Die Beziehung zwischen Paul und Marga wird per Mail immer intensiver, als er jedoch entdeckt, wer hinter dem geheimnisvollen Verfasser steckt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Gabriela Gross hat mich mit diesem Buch auf viele emotionale Szenen mitgenommen. Sie hat das Talent unglaublich bildhaft und atmosphärisch Landschaften und Vorkommnisse zu beschreiben. Das Buch hat sich beim Lesen wie ein kleiner Kurzurlaub angefühlt. Einzelne Charaktere wurden glaubhaft und authentisch beschrieben. Anfangs hätte ich mir nur ein bisschen mehr Tiefe und Hintergründe gewünscht- aber auch dies hat die Autorin wunderbar gelöst bekommen. Gerade die Protagonistin macht eine bemerkenswerte Wandlung innerhalb des Buches durch und emanzipiert sich. Für Marmeladenglasmomente und kleine Lebensweisheiten haben viele Charaktere gesorgt und mich zum Nachdenken gebracht. Gerade die gewissen Eigenheiten machen hier die einzelnen Personen besonders liebevoll. Ich habe dieses Buch mit einem Lächeln geschlossen und werde definitiv noch andere Bücher der Autorin lesen. Von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Magdalena

    aus Köln

    4/5

    03.06.2024

    eBook (ePUB)

    Worauf es im Leben ankommt

    Ein schöner Roman über eine zweite große Liebe, Freundschaft und Trauerbewältigung. Marga, Anfang 40, arbeitet als Haushälterin bei Paul Alprecht. Dieser besitzt mehrere Hotels und lebt auf einem großen Anwesen. Er ist mit Sybille verlobt, die einige Jahre jünger als Paul ist, Marga herumkommandiert und von oben herab behandelt. Dann verunfallt Sybille und Paul trauert um sie. Marga schreibt ihm anonym E-Mails, in denen sie von ihrer eigenen Trauer berichtet und wie sie es geschafft hat, trotz bzw. mit ihrem Verlust weiterzuleben. Marga hat Angst davor, Paul zu gestehen, dass sie es ist, die ihn dazu bringt, das Innerste seiner Seele in Worte zu fassen. Als Paul auf Geschäftsreise nach Lissabon muss, bittet er Marga, ihn zu begleiten und ihm auch in seinem dortigen Ferienhaus den Haushalt zu führen. In Lissabon bietet er an, ihr die Stadt zu zeigen. Endlich sieht er die Frau, die in seiner Angestellten steckt, bisher war Marga für ihn immer nur die allzeit verlässliche Haushälterin, die quasi unsichtbar für sein Wohl sorgte. Er ist hin- und hergerissen, einerseits trauert er noch um Sibylle, die allerdings, was er erst nach ihrem Tod festgestellt hatte, ein Geheimnis vor ihm hatte, andererseits sind da die Schmetterlinge im Bauch, die er bei Margas Anblick verspürt. Dann kommt überraschender Besuch nach Lissabon und Paul trifft eine Entscheidung, die ich nicht nachvollziehen konnte. Für Marga bricht eine Welt zusammen. Zum Glück gibt es da noch ihre beiden Freundinnen Kerstin und Eva und nicht zuletzt ihre erwachsene Tochter Conny. Die drei helfen Marga, wieder auf die Beine zu kommen und einen Neuanfang zu wagen. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr, er ist sehr positiv und lebensbejahend. Sie schreibt über die Freundschaft und die Mutter-Tochter-Beziehung, die einen genauso hohen Stellenwert im Leben haben wie Liebesbeziehungen. In dem Buch und auch in Margas Ratschlägen zur Trauerbewältigung habe ich mir mehrere Stellen markiert. Zitieren möchte ich die folgende Passage: „Mitunter fühlt sich das Leben an, als stünde man an einer Bushaltestelle und warte auf den Bus, der mal wieder Verspätung hat. Und wenn etwas Erschütterndes passiert, ist man so mit der Bewältigung dieser Sache beschäftigt, dass man gar nicht mitbekommt, wie, sinnbildlich gesprochen, laufend Busse anhalten … Die Türen öffnen sich, man könnte einsteigen, und das Leben ginge weiter. Doch statt genau das zu tun, verharrt man wie festgetackert im Bushäuschen und lässt einen Wagen nach dem anderen vorbeifahren und wundert sich, dass das Leben stillsteht.“ Ich empfehle das Buch gerne weiter an die, die sich Gedanken über ihr Leben machen, diejenigen, die in einer Trauerphase stecken und an alle, die gern ein paar schöne Stunden mit Marga und Paul in Düsseldorf und vor allem in Lissabon verbringen möchten.

  • Leseratte-Y

    3/5

    03.07.2024

    eBook (ePUB)

    romantische Geschichte um Trauer und den Weg zu sich selbst

    Marga arbeitet seit Jahren bei Paul Alprecht als Haushälterin. Eines Tages beschließt sie, dass das nicht alles sein kann. Sie will mehr vom Leben. Doch sie kommt nicht mehr dazu, ihm ihre Kündigung zu geben. Plötzlich stirbt seine Verlobte. Durch ihren Tod kommen auch bei Marga alte Gefühle über einen persönlichen Verlust wieder hoch. Sie fängt an, Paul anonym E-Mails zu schreiben und so alles zu verarbeiten und auch ihm damit zu helfen. Alles ist gut bis Paul Margas Mailverlauf entdeckt …. „Das Lied der Biene“ war das erste Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Leider bin ich nicht so richtig warm damit geworden. Mir war es teilweise zu aufgesetzt. Der Mailverkehr zur Trauerverarbeitung zu verschachtelt geschrieben. Hier hätte ich mir tatsächlich einfachere Sätze gewünscht. So konnte mich Marga als Hauptprotagonistin nicht überzeugen. Was mir gefallen hat war die Darstellung der Schauplätze. Gerade in Portugal hatte man das Gefühl, man wäre vor Ort. Mein Fazit: Leider konnte mich die Autorin nicht überzeugen. Keine Empfehlung von mir.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    16.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende. – Demokrit

    Seit Jahren ist Marga geschieden und hat mit ihrer Stelle als Haushälterin bei dem Unternehmer Paul Alprecht den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter Conny erarbeitet. Nun geht Conny eigene Wege, der Grund für die momentane Funkstille zwischen Marga und ihr. Wenigstens ihre Freundinnen Kirsten und Eva halten ihr die Stange und versuchen Marga aus ihrem zurückgezogenen Leben zu locken. Als ausgerechnet am Tag, als Marga aufgrund der hochnäsigen und übergriffigen Verlobten ihres Arbeitgebers kündigen möchte, diese im Swimmingpool an einem Bienenstich verstirbt, wendet sich Margas Leben um 180 Grad. Marga möchte ihren Chef Paul in seiner Trauer unterstützen, deshalb schreibt sie ihm via E-Mail anonym Worte des Trostes und der Unterstützung, die Paul langsam wieder aufbauen. Er möchte unbedingt wissen, wer ihm diese Mails zukommen lässt, doch bis er durch Zufall herausfindet, dass es sich hierbei um Marga handelt, stehen sich die beiden privat schon sehr viel näher, als es jeder von ihnen es je für möglich gehalten hätte… Gabriela Groß hat mit „Das Lied der Biene“ einen wunderschönen, unterhaltsamen Gegenwartsroman vorgelegt, dessen Handlung einerseits wie ein modernes Märchen anmutet, andererseits auch wie aus dem Leben gegriffen zu sein scheint. Der flüssig-leichte, farbenfrohe und empathische Erzählstil stellt den Leser sofort an Margas Seite, lässt diesen tief in ihre Seelenwelt blicken, während er gleichzeitig darauf hofft, dass Margas Leben vom Glück geküsst wird und sie aus ihrem Schneewittchenschlaf erwacht. Marga hat sich über die Jahre selbst immer mehr in den Hintergrund bugsiert und das Leben an sich vorbeiziehen lassen, was zwar sicher ist, aber auch schrecklich langweilig. Doch das Unglück in Pauls Haus lässt sie über sich hinauswachsen. Mutig und liebevoll formuliert sie Briefe per E-Mail an Paul, um nicht nur ihn bei seiner Trauer zu unterstützen, sondern auch, um ihre unbegründeten Schuldgefühle in den Griff zu bekommen. Dass Paul ihr auf die Schliche kommt, gleicht dem verlorenen gläsernen Schuh von Cinderella. Er musste irgendwann herausfinden, wer ihn die ganze Zeit mit sensiblen Worten und Lebensweisheit aufbaut. Die Autorin hat ihre Handlung wunderbar gestrickt und lässt den Leser Stück für Stück den Standesdünkel zwischen Haushälterin und Chef vergessen. Hier geht es um zwei Menschen, die auf der Suche nach dem privaten, erfüllenden Glück suchen und mit Unterstützung ihres Umfeldes Zugeständnisse und mutige Schritte machen müssen, damit es gelingt. Die farbenprächtigen Landschaftsbeschreibungen Portugals bilden einen schönen Rahmen und vermitteln eine aufgelockerte Atmosphäre, in der vieles passieren kann. Die Charaktere sind ausgesprochen lebendig und authentisch beschrieben. Ihre glaubwürdigen Eigenschaften lassen den Leser glauben, sie schon lange zu kennen, weshalb er ihnen nicht von der Seite weicht, um keinen Augenblick ihres Schicksals zu verpassen. Marga ist eine patente, liebenswerte Frau, die ihr Licht viel zu sehr unter den Scheffel stellt. Sie ist hilfsbereit, zupackend und bisher leider „unsichtbar“. Doch im Verlauf der Geschichte wird sie immer mutiger, gewinnt Stärke und eine gewisse Leidenschaft – sie kämpft für sich und das steht ihr wahnsinnig gut. Paul ist ein freundlicher Mann, der trotz seines Reichtums nicht abgehoben, sondern sehr menschlich geblieben ist. Sowohl sein Freund Jörg als auch Stieftochter Inga nehmen ihm die Scheuklappen von den Augen. Aber auch Margas Tochter Connie sowie die Freundinnen Eva und Kirsten tragen zum Wohlfühlcharakter der Geschichte bei. „Das Lied der Biene“ ist ein wundervoller Roman über Hoffnung, Mut, den eigenen Schatten zu überspringen, und vor allem Stärke, endlich für sich und sein Glück einzustehen. Ein modernes Märchen, das überall jederzeit wahr werden kann. Absolute Leseempfehlung für einen Roman, der mitten ins Leserherz trifft!

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    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

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    5/5

    13.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman ist eine gefühlvolle...

    Der Roman ist eine gefühlvolle und spannende Reise voller Chancen und Herausforderungen, gute Freundin und Achtsamkeitsübung und eine Ermutigung dazu, in sich selbst hineinzuhören, die eigenen Träume und Wünsche wieder etwas mehr in den Fokus zu rücken. Ein Balsam für die Seele.

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