Produktbild: Anders als geglaubt - Mit Christus vor Augen Dekonstruktion verstehen

Anders als geglaubt - Mit Christus vor Augen Dekonstruktion verstehen

4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/13,8/2,5 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1

Originaltitel

Deconstruct Faith, Discover Jesus

Übersetzt von

Renate Hübsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01012-1

Beschreibung

Rezension

»In diesem Buch führt Preston Ulmer den Leser methodisch durch einen Prozess des Denkens, Ringens und Entdeckens. Mit Aufrichtigkeit und Geschick ermöglicht er ein Dialog, den jeder führen sollte - unabhängig davon, wo jeder steht.« GREG FORD, Hauptpastor der One Church

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/13,8/2,5 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1

Originaltitel

Deconstruct Faith, Discover Jesus

Übersetzt von

Renate Hübsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01012-1

Herstelleradresse

R.Brockhaus
Bodenborn 43
58452 Witten
Deutschland
Email: bestellen-handel@scm-mediengruppe.de
Url: https://www.scm-mediengruppe.de/
Telephone: +49 7031 7414133

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Keine Angst vor Dekonstruktion

Bewertung aus Chemnitz am 11.04.2024

Bewertungsnummer: 2175192

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Anders als geglaubt“ holt mich trotz einiger Übersetzungsschwächen und dem amerikanischen Touch aufgrund anderer vorherrschender Gemeindeprägungen ab. Es ist ein in Alltagssprache mit vielen Bildern gespicktes Buch, das sowohl dem Leser gut tut, der selbst Veränderungen/Entwicklungen in seinem Glauben durchlebt (hat), aber ebenso dem, der diesen „Dekonstruierenden“ verstehen will und etwas auch zur Seite stehen. Der besonders in evangelikal und konservativen Kreisen oft missverstandene und als Gefahr titulierte Begriff „Dekonstruktion“ wird in diesem Buch ins rechte Licht gerückt. Denn auch aus meiner Erfahrung heraus geht es seltenst um eine bewusst angegangenen "Zerstörung des Glaubens", sondern um eine durch Entwicklung und Lebenserfahrung angestoßenen Prozess, der einfach passiert und sehr gesund und heilsam sein kann, wird er nicht direkt verteufelt. Bleibt wie bei Preston Ulmers Buch Christus im Zentrum und vor Augen, führt Dekonstruktion zur Weite und Freiheit im Glauben und macht den christlichen Glauben/Gott/Jesus neu erfahrbar. Das kommt für mich ganz klar aus diesem praxisnahen Buch heraus. Der Schreibstil ist für den Laien gemacht; keine komplizierten theologischen Konstrukte, sondern empirischer, lebensnaher, seelsorgerlicher Aufbau, der das Lesen leicht macht. Einzelne Sätze und Abschnitte waren für mich nicht ganz logisch, was ich der Übersetzung bzw. dem kulturellen Hintergrund zur Last lege. Dennoch habe ich den Eindruck, dass sich jeder, der auch in Deutschland in ähnlich geprägten freien Gemeindekreisen bewegt, gut mit dem Aufbau und Inhalten identifizieren kann. Alles in allem finde ich dieses Buch einen wertvollen Wegweiser und Begleiter für all diejenigen, die das mittlerweile so häufig gestreute Wort „Dekonstruktion“ verstehen und sich die Angst vor seiner Gefährlichkeit nehmen lassen wollen.

Keine Angst vor Dekonstruktion

Bewertung aus Chemnitz am 11.04.2024
Bewertungsnummer: 2175192
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Anders als geglaubt“ holt mich trotz einiger Übersetzungsschwächen und dem amerikanischen Touch aufgrund anderer vorherrschender Gemeindeprägungen ab. Es ist ein in Alltagssprache mit vielen Bildern gespicktes Buch, das sowohl dem Leser gut tut, der selbst Veränderungen/Entwicklungen in seinem Glauben durchlebt (hat), aber ebenso dem, der diesen „Dekonstruierenden“ verstehen will und etwas auch zur Seite stehen. Der besonders in evangelikal und konservativen Kreisen oft missverstandene und als Gefahr titulierte Begriff „Dekonstruktion“ wird in diesem Buch ins rechte Licht gerückt. Denn auch aus meiner Erfahrung heraus geht es seltenst um eine bewusst angegangenen "Zerstörung des Glaubens", sondern um eine durch Entwicklung und Lebenserfahrung angestoßenen Prozess, der einfach passiert und sehr gesund und heilsam sein kann, wird er nicht direkt verteufelt. Bleibt wie bei Preston Ulmers Buch Christus im Zentrum und vor Augen, führt Dekonstruktion zur Weite und Freiheit im Glauben und macht den christlichen Glauben/Gott/Jesus neu erfahrbar. Das kommt für mich ganz klar aus diesem praxisnahen Buch heraus. Der Schreibstil ist für den Laien gemacht; keine komplizierten theologischen Konstrukte, sondern empirischer, lebensnaher, seelsorgerlicher Aufbau, der das Lesen leicht macht. Einzelne Sätze und Abschnitte waren für mich nicht ganz logisch, was ich der Übersetzung bzw. dem kulturellen Hintergrund zur Last lege. Dennoch habe ich den Eindruck, dass sich jeder, der auch in Deutschland in ähnlich geprägten freien Gemeindekreisen bewegt, gut mit dem Aufbau und Inhalten identifizieren kann. Alles in allem finde ich dieses Buch einen wertvollen Wegweiser und Begleiter für all diejenigen, die das mittlerweile so häufig gestreute Wort „Dekonstruktion“ verstehen und sich die Angst vor seiner Gefährlichkeit nehmen lassen wollen.

Ich tat mir mit dem Buch schwer

MeineKleineBuecherecke am 06.04.2024

Bewertungsnummer: 2171812

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja! Amen! Oh warte mal...hmm, ok? Ähm? Nein... Das waren die vorherrschenden Worte und Gefühlsregungen, die sich in meinem Inneren während des Lesens dieses Buches in regelmäßigen Abständen wiederholt haben. Ich hatte großes Interesse daran dieses Buch zu lesen, weil ich eben weiß, wie präsent das Thema "Dekonstruktion" bereits seit einiger Zeit ist und ich wissen wollte, aus welcher Richtung/ Haltung der Autor an das Thema herangeht. Ich werde aber ganz offen und ehrlich mit euch sein: Ich hatte wirklich Schwierigkeiten diese Rezension zu schreiben. Dieses Buch war komplett anders als erwartet und leider habe ich viele Positionen, Gedankengänge, Überzeugungen und Argumente nicht teilen können. Die Geschichten der verschiedenen Personen zu hören fand ich interessant. Das Menschen leider immer wieder in den Kirchen und von Christen verletzt werden, ist wahr und traurig. Dass der Autor offensichtliches Interesse daran hat, diesen Menschen zu begegnen, sie in ihren Fragen, Zweifeln und Verletzungen ernst zu nehmen, fand ich gut und wichtig. ABER: Obwohl es definitiv einige Aussagen gegeben hat denen ich zustimmen kann, war es für mich doch zu großen Teil ein Buch, das zu der Verwirrung zu diesem Thema beiträgt, anstatt sie zu reduzieren. Es wurden Aussagen getätigt, die ich definitiv so nicht im Wort - der Bibel - finden kann oder es wurde aus verschiedenen Versen etwas gemacht, was man meiner Meinung nach so einfach nicht interpretieren kann. Ein Beispiel: In Liebe wandeln? JA! Aus "Liebe" einfach mal vieles, was die Bibel - und somit Gott - klar als falsch (Sünde) bezeichnet, gutheißen bzw. einfach gar keine Stellung dazu einnehmen? NEIN! Auch die Tatsache das Jesus selbst als der große Dekonstruierer dargestellt wird, ist für mich mehr als fraglich und nicht nachvollziehbar. Ich persönlich kann das Buch daher nicht wirklich empfehlen. Sorry.

Ich tat mir mit dem Buch schwer

MeineKleineBuecherecke am 06.04.2024
Bewertungsnummer: 2171812
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja! Amen! Oh warte mal...hmm, ok? Ähm? Nein... Das waren die vorherrschenden Worte und Gefühlsregungen, die sich in meinem Inneren während des Lesens dieses Buches in regelmäßigen Abständen wiederholt haben. Ich hatte großes Interesse daran dieses Buch zu lesen, weil ich eben weiß, wie präsent das Thema "Dekonstruktion" bereits seit einiger Zeit ist und ich wissen wollte, aus welcher Richtung/ Haltung der Autor an das Thema herangeht. Ich werde aber ganz offen und ehrlich mit euch sein: Ich hatte wirklich Schwierigkeiten diese Rezension zu schreiben. Dieses Buch war komplett anders als erwartet und leider habe ich viele Positionen, Gedankengänge, Überzeugungen und Argumente nicht teilen können. Die Geschichten der verschiedenen Personen zu hören fand ich interessant. Das Menschen leider immer wieder in den Kirchen und von Christen verletzt werden, ist wahr und traurig. Dass der Autor offensichtliches Interesse daran hat, diesen Menschen zu begegnen, sie in ihren Fragen, Zweifeln und Verletzungen ernst zu nehmen, fand ich gut und wichtig. ABER: Obwohl es definitiv einige Aussagen gegeben hat denen ich zustimmen kann, war es für mich doch zu großen Teil ein Buch, das zu der Verwirrung zu diesem Thema beiträgt, anstatt sie zu reduzieren. Es wurden Aussagen getätigt, die ich definitiv so nicht im Wort - der Bibel - finden kann oder es wurde aus verschiedenen Versen etwas gemacht, was man meiner Meinung nach so einfach nicht interpretieren kann. Ein Beispiel: In Liebe wandeln? JA! Aus "Liebe" einfach mal vieles, was die Bibel - und somit Gott - klar als falsch (Sünde) bezeichnet, gutheißen bzw. einfach gar keine Stellung dazu einnehmen? NEIN! Auch die Tatsache das Jesus selbst als der große Dekonstruierer dargestellt wird, ist für mich mehr als fraglich und nicht nachvollziehbar. Ich persönlich kann das Buch daher nicht wirklich empfehlen. Sorry.

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