• Produktbild: Die invasive Art
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Die invasive Art Ein Science-Fiction-Thriller | Climate Fiction von Youtuber SgtRumpel

5

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/2,7 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Schwarz / Flieder

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-53048-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/2,7 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Schwarz / Flieder

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-53048-1

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Jasmin

    5/5

    28.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Blick in die Zukunft

    “Die invasive Art” ist zwar ein Science-Fiction-Thriller, gewährt jedoch die meiste Zeit einen Blick in unsere mögliche Zukunft. Zumeist bedrückend aufgrund der Thematiken, doch auch weil sich ein wichtiger Teil der Handlung unten in der Tiefsee abspielt. Sowohl informativ als auch spannend wird eine Geschichte erzählt, die zum Nachdenken anregt. Denn der Klimawandel und seine globalen Auswirkungen sind und bleiben allgegenwärtig.

  • Isa_He

    4/5

    25.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thriller, der zum Nachdenken anregt

    Mit dem Buch „Die invasive Art“ hat der Autor Manuel Schmitt ein spannenden und interessanten Science-Fiction-Thriller mit Fokus auf die Themen Ozeane und dessen Bewohner sowie dem Meeressterben in einer gar nicht mehr so fernen Zukunft geschaffen. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen und es dauerte nicht lange, bis mich das Buch in seinen Bann zog. Beim Lesen merkte man sofort, dass dem Autor das Meer und dessen Bewohner am Herzen liegen und er gerade die wissenschaftlichen Aspekte im Buch meines Erachtens sehr gut recherchiert und diese gut in seiner Geschichte verflochten hat. Die Spannung im Buch ist durchweg auf einem guten Level und wird eher dadurch hervorgerufen, dass der Leser den Grund des Meeressterbens herausfinden möchte. Unterteilt ist das Buch in insgesamt drei Teilen mit Zeitsprüngen zwischen den Abschnitten, welche aus der Sicht der drei Protagonisten Mayari, Svea und Mat erzählt werden. Alle drei forschen an den Gründen des Meeressterbens bzw. beteiligen sich an Projekten, die den schwindenden Fischbeständen entgegenwirken sollen. Ich mochte die drei Protagonisten im Buch sehr gerne, mir persönlich hätten sie aber noch etwas tiefer ausgearbeitet werden können. Gerade Mat und Svea fand ich vom Charakter her etwas zu flach im Gegensatz zu Mayari. Der Fokus lag hier eher auf deren Forschungen. Trotzdem merkte man den dreien an, dass ihnen das Meer am Herzen liegt und konnte ihr Handeln im Laufe der Story nachvollziehen. Auch als sie dem Grund des Meeressterben näherkommen. Mir hat dieses Buch auf jeden Fall gut gefallen. Auch wenn die Geschichte fantastische Elemente enthält, gerade in Bezug auf die Quallen, regt das Buch sehr zum Nachdenken an. Themen wie Überfischung der Ozeane, Artensterben durch Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung oder Massentourismus sind sehr aktuelle Themen, sodass die Zukunft, die der Autor im Buch aufzeigt, realistisch ist. Die wissenschaftlichen Erklärungen im Buch haben mir sehr gefallen und ich fand sie unglaublich interessant. Lediglich die Charaktere hätten etwas mehr Tiefe haben können und auch das Ende im Buch kam sehr abrupt. Insgesamt vergebe ich dem Buch daher vier Sterne und kann die Geschichte nur sehr empfehlen.

  • Kara Fey

    aus Bad Nauheim

    4/5

    04.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter SF Thriller

    Die Fische verschwinden und damit bricht der fragile Kreislauf der Meere und der finanzielle der Wirtschaft zusammen. Jetzt, wo es fast zu spät ist, reagieren die Weltregierungen auf dieses Problem und Wissenschaftler versucht die Zukunft der Menschheit zu retten doch es stellt sich die Frage ob es nicht schon zu spät ist und was es mit den Ansammlungen an Quallen auf sich hat. Zuerst muß ich leider sagen das der Klappentext sehr irreführend ist und definitiv eine andere Handlung verspricht als sie letztendlich umgesetzt wird. Das ist nicht schlecht und die Geschichte interessant aber wenn man über Quallen lesen möchte oder sie zumindest so unterschwellig präsent haben will wie es in Der Schwarm, Frank Schätzing mit seinen Einzellern umgesetzt hat, ist man in diesem Buch leider falsch. Die eigentliche Handlung dreht sich um drei Personen und ihre Entwicklung in diesem Kampf gegen das Ende des Lebens in den Meeren. Die Figuren haben alle ihre eigenen Beweggründe die sie letztendlich diesen Kampf austragen lassen. Trotz der recht wenigen Seiten schafft es der Autor den Menschen eine gewisse Tiefe zu geben, das geht dann aber zu Lasten des Drumherums. Ihr Handel kann dafür aber nachvollzogen und verstanden werden so daß man sich gut in sie versetzen kann. Der Schreibstil ist gut zu lesen und der Spannungsbogen hat eine angenehme Höhe ohne groß auszuschlagen. Allgemein ist das Buch sehr ruhig auch wenn einige Szenen vorkommen die schneller sind. Die Kapitellängen sind gut gewählt und wechseln immer wieder Mal die Erzählperspektive. Die Handlung ist interessant gestaltet und zum größten Teil tatsächlich nicht zu sehr Fiktion, lediglich das Auftauchen der Quallen und ihre Geschichte sticht auch der eigentlich realen Handlung heraus. Fazit: eine gute Zukunftsgeschichte die durchaus so in der Art eintreffen könnte. Protagonisten die man versteht und Hoffnungen die man selbst hat. Die Quallen und ihr Geheimnis geht leider in der Handlung unter dennoch überzeugt das Buch mit seiner doch positiven Botschaft.

  • Dark Rose

    aus Troisdorf

    1/5

    02.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leider hat es mich komplett abgehängt

    Ein paar Jahrzehnte in der Zukunft sieht es düster aus für den Planeten und für uns. Der Klimawandel ist voll im Gange, wenn auch verlangsamt, weil endlich (!!!) die Länder der Welt bereit waren, umzudenken. Doch für die Meere scheint alles zu spät. Es gibt kaum noch Fische und andere Lebewesen im Meer. Und ohne das Leben im Meer, das wird schnell deutlich, haben auch wir Menschen ein massives Problem. Als drei Wissenschaftler beim Sichten von Drohnenaufnahmen etwas Merkwürdiges entdecken, Quallen, die sich ungewöhnlich verhalten und deren pulsierendes Leuchten scheinbar andere Meeresbewohner anzulocken scheint, müssen sie auf einmal alles infrage stellen, was sie zu wissen glaubten. Ich muss vornewegschicken, dass ich etwas anderes erwartet hatte. Ich dachte, es ginge um eine sich auf natürlichem Wege – unter Einfluss der Umweltzerstörung oder ähnlichem – entwickelte neue Quallenart, eine Mutation z.B. und diese würde nun erforscht werden. Es geht aber in eine ganz andere Richtung und die war nicht meins. Es gibt zunächst eine sehr (!) lange Exposition. Die Einleitung dauert wirklich lange und man folgt dabei einer der späteren Wissenschaftler*innen, wie sie als junge Studentin einen Tsunami miterlebte, was sie für immer veränderte. Dieser Teil war interessant und dramatisch, war für mich aber irgendwie losgelöst vom Rest des Buches. Ich konnte emotional keine Verbindung zu einem der Charaktere aufbauen. Es gibt viele Charaktere mit vielen verschiedenen Sichtweisen. Ich erwähnte ja bereits, dass sich das Buch in eine andere Richtung entwickelt, als gedacht. Leider hat mich diese Entwicklung komplett abgehängt. Es wurde sich Mühe gegeben, diesen Aspekt zu erklären, aber irgendwie klappte das bei mir nicht. Ich hatte andauernd „Hä???“s im Kopf und habs einfach nicht gerafft. Fazit: Leider entwickelte sich das Buch nach einem durchaus sehr interessanten Anfang in eine Richtung, in die ich ihm nicht folgen konnte. Mich hat es komplett abgehängt und ich konnte auch keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen, die mir geholfen hätte, dranzubleiben. Ich hatte schlicht etwas anderes erwartet. Ich kann dem Buch leider nicht mehr als 1,5 Sterne geben, weil es mich echt komplett und total abgehängt hat.

  • Petra

    aus Grasbrunn

    4/5

    25.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Science Fiction Thriller über das Meeressterben

    Dieses Buch hat mich gleich an das hervorragende Buch „Der Schwarm“ von Frank Schätzing erinnert. Es entwickelt sich dann zwar in eine andere Richtung, aber es muss definitiv den Vergleich nicht scheuen. „Die invasive Art“ spielt in der nahen Zukunft. Das Meeressterben hat so zugenommen, dass die Ozeane nahezu tot sind. Doch es gibt Projekte von Wissenschaftlern, die diese Entwicklung wieder umkehren sollen. So wollen die drei Forscher der Tiefseestation Bathos IV die Tiefsee mittels angelegter Nährböden neu besiedeln. Bei der Überwachung ihres Unterwasserareals werden sie jedoch Zeugen eines ungewöhnlichen Verhaltens von Quallen. Dieses Erlebnis lässt die Drei nicht mehr los und auch nach ihrer Zeit auf der Bathos IV wollen sie dem Ganzen auf den Grund gehen. Der Schreibstil des Autos ist sehr schön und flüssig und das Buch wirklich sehr spannend. Man merkt auch wie viel Recherche-Arbeit der Autor geleistet hat um sich in die verschiedenen Fachgebiete einzuarbeiten. Trotz vieler wissenschaftlicher Fakten wirkt das Ganze nie anstrengend oder bemüht. Allerdings ist die Geschichte doch sehr kompakt und kurz erzählt. Hier hätte ich mir mehr Ausschmückungen und Details gewünscht. Ebenso bleiben einem die Hauptfiguren leider auch sehr fremd und ihre Beweggründe sind oft nicht ganz nachvollziehbar. Alles in allem ist das Buch aber ein spannender Science Fiction Thriller, der eine erschreckende Zukunft unserer Welt aufzeigt und dabei trotzdem gut unterhält.

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