Wie Inseln im Licht

Wie Inseln im Licht

Nach »Ewig Sommer« ein neues Meisterwerk der atmosphärischen Spannung

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Wie Inseln im Licht

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29749

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2024

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

208

Beschreibung

Rezension

»Franziska Gänsler zieht uns hinein in eine atmosphärische Spannung, die erst nachlässt, wenn auch die letzte Seite gelesen ist. Dabei bewegt sich ihre eindringliche, sehr bildliche und stellenweise poetische Sprache immer wieder an der Grenze zum Phantastischen.« Amanda Andreas, WDR 5, 04.05.2024 ("WDR 5")
»Eine behutsame Spurensuche in die Vergangenheit (...) Ein Buch, das mit seiner subtilen Unheimlichkeit tief unter die Haut geht.« Linda Stift, Die Presse, 12.05.2024 ("Die Presse")
»Erzählt von Abschied und Leere, ebenso von einer Hoffnung auf Versöhnung... von einem großen existentiellen Thema.« Niels Beintker, BR2 Kultur, 10.05.2024 ("Bayern 2")
»Die Bilder, die Franziska Gänsler aufruft, sind so einprägsam, dass man es fast wie einen Film vor sich ablaufen sieht (...) Die Trauer um die Mutter und die Schwester schwingt in jedem Satz mit, und trotzdem ist es ein ganz flirrend leichter Roman. Ich musste die 208 Seiten in einem Zug durchschwimmen und würde das Buch jedem ans Herz legen, der emotionale Wärme sucht. Am Schluss lässt Franziska Gänsler alles ganz elegant ausklingen: das ist dramatisch und sanft und tröstlich zugleich - wirklich reine Poesie.« Sarah Elsing, Deutschlandfunk Kultur, 18.04.2024 ("Deutschlandfunk Kultur")
»Elegant, skurril und berührend – ein Buch, das im Gedächtnis bleibt.« ELLE, 18.04.2024 ("ELLE")
»Ein Meisterwerk der atmosphärischen Spannung.« Schwabmünchner Allgemeine & Königsbrunner Zeitung, 17.04.2024 ("Schwabmünchner Allgemeine")
»Ein ganz leises, zartes, vorsichtiges Buch, in dem es aber um ziemlich große Themen geht (...) Jede Seite beinhaltet ganz viel, was einen zum Nachdenken anregt und wo Seiten im eigenen Leben angestoßen werden (...) es heilt und empowert.« Marietta Bernasconi, mondo Bielefeld im WDR 2, 10.04.2024 ("WDR 2")
»Franziska Gänsler ist eine sehr behutsame Erzählerin, sie entfaltet ihre Geschichten Schritt für Schritt.« Marianne Natalis, Wochenanzeiger, 04.04.2024 ("Verlag Nürnberger Presse (VNP)")
»Dieses Buch hat mich sofort in den Bann gezogen... eine Geschichte voller Emotionen... sehr empfehlenswert.« orellfuessli.ch, weltbild.ch, buchhaus.ch, März 2024 ("Orell Füssli")
»Brillant erzählte Spurensuche, psychologisch dicht und spannend wie ein Krimi.« Hörzu & Gong_22.03.2024 ("Hörzu")

Details

Verkaufsrang

29749

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2024

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,4 cm

Gewicht

279 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5034-1

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Neutrale 2,5 Sterne

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2184046

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Als ihre kleine Schwester verschwindet, ist Zoey selbst noch ein Kind. Jetzt, zwanzig Jahre später, sind ihre Erinnerungen daran bruchstückhaft und widersprüchlich. Warum wurde nie nach der Schwester gesucht? Nach dem Tod der Mutter reist Zoey an die französische Atlantikküste, wo sie zu dritt gelebt haben, bevor diese eine Nacht alles veränderte. Zoey ahnt: Sie muss ihre Erinnerungen neu sortieren, die wie Inseln im Licht aus dem Meer ragen und die tief unter der Oberfläche miteinander verbunden sind.“ Ich muss gestehen, ich hatte wahrlich Mühe mit diesem Werk. Oft waren die Zusammenhänge wirr und etwas chaotisch, die Hauptprotagonistin Zoey erschien mir stets sehr distanziert zum Leser selbst (mag sein dass es so gewollt war) was aber leider auch generell einen unterkühlten Dauerton im ganzen Buch mit sich brachte. Zoey wirkte für mich stets wie eine ewig Suchende, die nie richtig angekommen zu sein schien obwohl dies ja so beschrieben wurde. Sie verschanzte sich regelrecht in verschiedenste Aufgaben und übersah sich selbst stets dabei. Nochmal, vielleicht war das alles so von der Autorin gewollt, aber mir persönlich war es alles zu unklar, zu undeutlich. Einerseits wird das Thema lesbisch zu sein behandelt, es geht aber auch um Trauerbewältigung, um eine extrem fragwürdige Art Mutter-Tochter-Beziehung sowie um die Suche nach dem eigenen inneren Frieden. Viele Themen die zu wirr zusammengewürfelt wurden und nie so richtig explizit beleuchtet wurden. Autorin Franziska Gänsler wird mit diesem Buch sicherlich Leser finden aber ich gehöre leider nicht dazu. Mit fehlte hier Fokus und irgendwie auch Wärme von Zoey selbst und vielleicht auch gerade für sie. Kurzum: ich wurde nicht wirklich warm mit dieser Story, deshalb gibt es 2,5 neutrale Sterne hierfür.
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Neutrale 2,5 Sterne

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2184046
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Als ihre kleine Schwester verschwindet, ist Zoey selbst noch ein Kind. Jetzt, zwanzig Jahre später, sind ihre Erinnerungen daran bruchstückhaft und widersprüchlich. Warum wurde nie nach der Schwester gesucht? Nach dem Tod der Mutter reist Zoey an die französische Atlantikküste, wo sie zu dritt gelebt haben, bevor diese eine Nacht alles veränderte. Zoey ahnt: Sie muss ihre Erinnerungen neu sortieren, die wie Inseln im Licht aus dem Meer ragen und die tief unter der Oberfläche miteinander verbunden sind.“ Ich muss gestehen, ich hatte wahrlich Mühe mit diesem Werk. Oft waren die Zusammenhänge wirr und etwas chaotisch, die Hauptprotagonistin Zoey erschien mir stets sehr distanziert zum Leser selbst (mag sein dass es so gewollt war) was aber leider auch generell einen unterkühlten Dauerton im ganzen Buch mit sich brachte. Zoey wirkte für mich stets wie eine ewig Suchende, die nie richtig angekommen zu sein schien obwohl dies ja so beschrieben wurde. Sie verschanzte sich regelrecht in verschiedenste Aufgaben und übersah sich selbst stets dabei. Nochmal, vielleicht war das alles so von der Autorin gewollt, aber mir persönlich war es alles zu unklar, zu undeutlich. Einerseits wird das Thema lesbisch zu sein behandelt, es geht aber auch um Trauerbewältigung, um eine extrem fragwürdige Art Mutter-Tochter-Beziehung sowie um die Suche nach dem eigenen inneren Frieden. Viele Themen die zu wirr zusammengewürfelt wurden und nie so richtig explizit beleuchtet wurden. Autorin Franziska Gänsler wird mit diesem Buch sicherlich Leser finden aber ich gehöre leider nicht dazu. Mit fehlte hier Fokus und irgendwie auch Wärme von Zoey selbst und vielleicht auch gerade für sie. Kurzum: ich wurde nicht wirklich warm mit dieser Story, deshalb gibt es 2,5 neutrale Sterne hierfür.

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Eine emotionale Familiengeschichte

Celina am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2176008

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In letzter Zeit habe ich einige Bücher gelesen, die sich mit Familie und Geschwister-Beziehungen, insbesondere Schwestern-Beziehungen, auseinandersetzen. Dabei ist mir Wie Inseln im Licht ganz besonders nahe gegangen. Denn die Vorstellung, eine meiner Schwestern zu verlieren … puh, da wird mir ganz anders. Strenggenommen ist dieses Buch aber eher die Geschichte einer Tochter-Mutter-Beziehung und die einer Familie, die den Verlust eines Kindes nie überwindet. Zoeys Leben und die Geschichte sind stark von Frauen geprägt. Zoey wächst bei ihrer Mutter auf, hat nur selten telefonische Kontakte zu ihrem Vater und sonst keine Verwandten. Sie ist lesbisch, sodass ihre Beziehungen ebenfalls mit Frauen sind. Und auch in Frankreich hat sie vorrangig Kontakt zu drei (sehr unterschiedlichen) Frauen. Dabei gab es welche, dir mir sehr sympathisch waren, besonders Marlène, und ich konnte mich gut in Zoey einfühlen, die nicht nur den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten hat, sondern sich nach rund zwanzig Jahren mit dem Verschwinden ihrer Schwester auseinandersetzt. Geprägt ist die Geschichte auch von vielen „was wäre wenn …“-Überlegungen. Auch das war sehr nachvollziehbar. Zoey gibt sich selbst die Schuld am Verschwinden von Oda und macht sich auch Vorwürfe darüber, wie die letzten Monate um Leben ihrer Mutter verliefen. Die ist übrigens die einzige im ganzen Buch, die mir wirklich unsympathisch war. Zoey trägt ihr ganzes Leben lang viel mehr Verantwortung für das Wohlbefinden ihrer Mutter als gut ist. Und die Auflösung dessen, was mit Oda passierte, machte mich einerseits fertig, verstärkte aber auch mein negatives Bild über die Mutter. Mir war das Buch stellenweise zu langatmig geschrieben. Davon abgesehen ist es ein Roman, den ich euch empfehlen kann, wenn ihr Familien- und Geschwistergeschichten gerne lest und außerdem mehr LGBTQIA+-Liebesgeschichten in Büchern sehen wollt.
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Eine emotionale Familiengeschichte

Celina am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2176008
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In letzter Zeit habe ich einige Bücher gelesen, die sich mit Familie und Geschwister-Beziehungen, insbesondere Schwestern-Beziehungen, auseinandersetzen. Dabei ist mir Wie Inseln im Licht ganz besonders nahe gegangen. Denn die Vorstellung, eine meiner Schwestern zu verlieren … puh, da wird mir ganz anders. Strenggenommen ist dieses Buch aber eher die Geschichte einer Tochter-Mutter-Beziehung und die einer Familie, die den Verlust eines Kindes nie überwindet. Zoeys Leben und die Geschichte sind stark von Frauen geprägt. Zoey wächst bei ihrer Mutter auf, hat nur selten telefonische Kontakte zu ihrem Vater und sonst keine Verwandten. Sie ist lesbisch, sodass ihre Beziehungen ebenfalls mit Frauen sind. Und auch in Frankreich hat sie vorrangig Kontakt zu drei (sehr unterschiedlichen) Frauen. Dabei gab es welche, dir mir sehr sympathisch waren, besonders Marlène, und ich konnte mich gut in Zoey einfühlen, die nicht nur den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten hat, sondern sich nach rund zwanzig Jahren mit dem Verschwinden ihrer Schwester auseinandersetzt. Geprägt ist die Geschichte auch von vielen „was wäre wenn …“-Überlegungen. Auch das war sehr nachvollziehbar. Zoey gibt sich selbst die Schuld am Verschwinden von Oda und macht sich auch Vorwürfe darüber, wie die letzten Monate um Leben ihrer Mutter verliefen. Die ist übrigens die einzige im ganzen Buch, die mir wirklich unsympathisch war. Zoey trägt ihr ganzes Leben lang viel mehr Verantwortung für das Wohlbefinden ihrer Mutter als gut ist. Und die Auflösung dessen, was mit Oda passierte, machte mich einerseits fertig, verstärkte aber auch mein negatives Bild über die Mutter. Mir war das Buch stellenweise zu langatmig geschrieben. Davon abgesehen ist es ein Roman, den ich euch empfehlen kann, wenn ihr Familien- und Geschwistergeschichten gerne lest und außerdem mehr LGBTQIA+-Liebesgeschichten in Büchern sehen wollt.

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Wie Inseln im Licht

von Franziska Gänsler

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Linda Papajewski

Thalia Magdeburg – Allee-Center

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4/5

Eine Geschichte zwischen Schweigen und Wahrheit.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Franziska Gänsler hat es geschafft und einem wunderbar kurzen Roman viele Gefühle hinein zu schreiben - Verlust über die Mutter, die Schwester und ihrer Kindheit. Die Geschichte von Zoey ist ruhig aber dennoch spannend. Ein ruhiges Buch, das man innerhalb kürzester Zeit liest.
4/5

Eine Geschichte zwischen Schweigen und Wahrheit.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Franziska Gänsler hat es geschafft und einem wunderbar kurzen Roman viele Gefühle hinein zu schreiben - Verlust über die Mutter, die Schwester und ihrer Kindheit. Die Geschichte von Zoey ist ruhig aber dennoch spannend. Ein ruhiges Buch, das man innerhalb kürzester Zeit liest.

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Sabine Schmidt

Thalia Korbach

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5/5

Intensiv, sprachlich klar und doch besonders

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Zoey zurück nach Südfrankreich. Dorthin wo sie vor über 20 Jahren mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Oda auf einem Campingplatz lebte, dorthin wo Oda spurlos verschwand... Eine intensive Suche und eine Reise in die Vergangenheit und zu sich selbst beginnt für Zoey. Atemlos bin ich ihr Seite für Seite gefolgt. Franziska Gänsler schreibt ausdrucksstark, sprachlich leuchtend, die Geschichte ist intensiv und berührend.
5/5

Intensiv, sprachlich klar und doch besonders

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Zoey zurück nach Südfrankreich. Dorthin wo sie vor über 20 Jahren mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Oda auf einem Campingplatz lebte, dorthin wo Oda spurlos verschwand... Eine intensive Suche und eine Reise in die Vergangenheit und zu sich selbst beginnt für Zoey. Atemlos bin ich ihr Seite für Seite gefolgt. Franziska Gänsler schreibt ausdrucksstark, sprachlich leuchtend, die Geschichte ist intensiv und berührend.

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