Produktbild: Star Wars Comics: Yoda

Star Wars Comics: Yoda

5

29,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

Panini

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

25,7/16,9/1,8 cm

Gewicht

691 g

Auflage

1

Originaltitel

Yoda #1-#10

Übersetzt von

Matthias Wieland

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3800-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

Panini

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

25,7/16,9/1,8 cm

Gewicht

691 g

Auflage

1

Originaltitel

Yoda #1-#10

Übersetzt von

Matthias Wieland

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3800-8

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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  • Arina

    5/5

    17.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Legendär!

    So, so, so, so gut!! Ich habe vorher noch Recht wenig über Yoda gelesen gehabt (jetzt Frage ich mich ehrlich warum) und konnte die Comics jetzt teilweise zum ersten Mal lesen und wow, war der Comic-Sammelband der Hammer! Cavan Scott, Marc Guggenheim und Jody Houser haben es Geschafft raffinierte, spannende Geschichten voller Emotionen zu erschaffen! Ich hatte Gänsehaut beim Lesen und war von Seite 1 hooked. Ich liebe Yoda, weil er unabsichtlich total lustig ist. Zudem ist seine Weisheit unübertroffen und wir haben davon ein ganzes Stück abbekommen in diesem Heft. Es ist voller legendärer Quotes. Die wichtigste Lektion natürlich: "Größe bedeutet nichts" Die Zeichenstile waren auch so unfassbar gut und die Illustrationen konnten die Stimmung der Geschichten sehr glaubhaft und authentisch rüber bringen. Der Sammelband hat mich auf jeden Fall überzeugt mehr über Yoda zu lesen Es ist jetzt schon eins meiner Lieblings-Comics geworden und ich kann euch das sowohl als Einstieg in StarWars Comics, als auch für "fortgeschrittenere" Leser nur absolut ans Herz legen. Ich habe wirklich nichts zu bemängeln hier. Gerne mehr! Danke für das Rezensionsexemplar Panini.

  • Hemeraner

    5/5

    24.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Serien Tie-In

    Mit Obi-Wan Kenobi liegt der Begleit-Comic zur gleichnamigen erfolgreichen Streaming-Serie vor, in der erfreulicherweise Ewan McGregor (Kenobi) und Hayden Christensen/James Earl Jones (Vader/s Stimme) die Rollen aus ihren Filmen übernommen haben. Ungeachtet der Probleme, die ein Prequel so mitbringt (Haben sich Obi-Wan und Vader nicht das letzte Mal in Episode III getroffen? Wieso hat Obi-Wan mit Leia Kontakt obwohl sie ihn in Episode IV überhaupt nicht zu kennen scheint?) und deren Erklärungen etwas konstruiert wirken, weiß schon mal der fotorealistische Zeichenstil zu gefallen. Man kann die Darsteller erkennen, die Actionsequenzen wirken lebendig und die Emotionen sind aus den Gesichtern ablesbar. Und diese wirken nicht wie glatte Abziehbilder sondern insbesondere Obi-Wan wirkt gebrochen und desillusioniert. Oder auch "ramponiert" wie die 10jährige Leia beobachtet. Order 66 hatte (fast) alle Jedi innerhalb weniger Stunden vernichtet - und dies unter intensiver Hilfe seines ehemaligen Schülers und Freundes Anakin (Episode III). Man sieht schön, dass er auf Tatooine versucht, sich einerseits aus allem herauszuhalten, was seine Entdeckung begünstigen könnte. So bekleckert er sich nicht mit Ruhm, da er das Imperium gewähren lässt, anders als vielleicht andere Jedi, die Order 66 entkommen konnten. Er beabsichtigt, Luke um jeden Preis zu schützen, hält sich aber auch von diesem fern. Dies nicht ohne Grund. Annäherungsversuche wie zurückgelassenes Spielzeug blockt Lukes Ziehvater, Onkel Owen Lars, rigoros ab. Außerdem möchte Obi-Wan nicht den gleichen Fehler wie bei Anakin begehen und beobachtet ihn aus der Ferne um zu sehen, ob dieser Macht-affin ist. Bisher hatte sich da aber noch nichts gezeigt. Die Handlung setzt 10 Jahre nach Order 66 ein und somit neun Jahre vor Episode IV, dem in der Realität chronologisch ersten Star Wars Film "Eine neue Hoffnung". Die dritte Schwester und ihre Inquisitoren sind auf Tatooine eingetroffen und suchen nach überlebenden Jedi. Es kommt ihr zu Ohren, dass eine Verbindung zwischen Senator Bail Organa von Alderaan und Kenobi besteht. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen, dass Jedi eigentlich nicht gesucht werden müssen sondern immer dort auftauchen wo sie gebraucht werden, lässt die ambitionierte Schwester Prinzessin Leia Organa während eines Empfangs in einem unbeobachteten Moment entführen. Da Bail seine Ziehtochter natürlich wiederhaben, aber gleichzeitig auch auf keinen Fall riskieren möchte, dass ihre wahre Identität ans Tageslicht kommt, bittet er Obi-Wan um Hilfe. Der lebt zurückgezogen unter den Namen "Ben" auf dem Wüstenplaneten und verdient seinen Lebensunterhalt durch eintönige Arbeit. Nach anfänglichen Ablehnen, sieht er doch ein, dass er helfen muss. Nur ist Kenobi alles andere als in Form...

  • Arina

    5/5

    11.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spaß garantiert!

    Omg hahaha, ich glaube das war der lustigste Comic, den ich seit langem gelesen habe! Die Chemie zwischen 000 und BT1 ist ja sowieso schon lustig und extremst ikonisch, aber die Chemie zwischen 000 und jedem anderen ist legendär Ich liebe seinen schwarzen Humor und sein psychopatisches ich. Die Szene, wo R2 auf ihn getroffen ist und ihn konfrontiert hat und wie sie sich den Plan geschmiedet haben BT von der Plage zu befreien, war mega. Generell die Chemie zwischen den ganzen Droiden der neuen D-Squad ist super! Sie harmonieren auf eine total komische, aber extremst lustige und sehr realistische Art und Weise perfekt miteinander und bilden somit ein super Team. Die Geschichte war spannend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen Die Zeichnungen sind auch wieder wirklich super und ich freue mich - nach dem Ende - total auf die Fortsetzung der Geschichte Super toller, humorvoller Comic voller sympathischer, cleverer Droiden Spaß garantiert Danke für das Rezensionsexemplar Panini!

  • Arina

    5/5

    16.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Creepy, aber so gut!

    Eine Frage, die sich jeder schon Mal gestellt hat: Können Droiden theoretisch auch die Macht benutzen? Nein, oder? Sie haben doch keine Medichlorianer... Ist es trotzdem möglich? Mit dieser Frage beschäftigt sich in dem Comic Band Dark Droids der böse Funken, der alle Droiden einnimmt und nun sich zum Ziel gestellt hat, auch Menschen zu kontrollieren. Es strebt nach immer mehr und mehr Macht und scheint vor nichts halt zu machen. Ob es ihm denn gelingt, seht ihr in diesem Comic Band Ein meiner Meinung nach sehr kreativer und starker Comic, der sich mit einer weit verbreiteten hypothetischen Frage beschäftigt. Es hat dem Funken deutlich mehr Tiefe gegeben, sodass wir seine Intentionen nun verstehen und seine Entwicklung beobachten können. Die meiner Meinung nach mehr als gelungen dargestellt wurde! Durch das Streben nach immer mehr baut sich auch die Spannung kontinuierlich auf und es wird richtig gruselig. Aber auch richtig gut. Der Comic zeigt, dass Droiden in Star Wars eine überaus wichtige Rolle spielen und nicht nur Maschinen sind, sondern teilweise auch selbst denken können. Ich bin begeistert und hab sowohl die creepy Stimmung des Comics, als auch die Action und die Geschichte sehr gemocht. Deshalb hier mal wieder eine klare Leseempfehlung von mir<3

  • Jar Jar

    aus St Gallen

    5/5

    17.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gehört zu meinen Top 5 Comics Überhaupt

    Sehr gut geschriebener Comic. Die geschichte um Darth vader wird sehr gut erzählt und macht süchtig. Vorallem wird viel über das Wessen von Darth Vader erzählt. wirklich super

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