Produktbild: Two for the Tablelands
Band 2

Two for the Tablelands Neufundland-Krimi, Sebastian Synards zweiter Fall

Aus der Reihe Neufundland-Krimi
7

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

2114 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Norbert Jakober

Sprache

Deutsch

EAN

9783865328779

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

2114 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Norbert Jakober

Sprache

Deutsch

EAN

9783865328779

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  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    4/5

    21.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ermittlungen in eigener Sache...

    Two for the Tablelands von Kevin Major Den Leser erwartet ein spannender und fesselnder Kriminalroman. Dies ist der 2. Teil einer Roman- Serie. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen. Für mich ist es die erste Begegnung mit dem Autor... Als Leser lernen wir Sebastian Synard und seinen Sohn kennen begleiten ihn bei seinen Ermittlungen. Beide unternehmen gerade ein gemeinsames Wochenende im Groos Morne Nationalpark. Dabei entdeckt Nick eine übel zugerichtete Leiche. Sebastian ist seit kurzem Privatdetektiv. Seine Neugierde ist in diesem Fall geweckt, haben sie doch den Toten entdeckt. Und so beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln...Er wird von der Tante des Opfers engagiert, und diese präsentiert ihm gleich den möglichen Täter. Sebastian folgt der Spur nach Mexiko und entkommt nur knapp dem Tode. Wird er diesen Fall lösen können? Geschickt hat es der Autor geschafft, die Spannung ständig aufzubauen Er bringt uns durch den Roman die Landschaft in Neufundland näher und gibt uns wundervolle Einblicke.

  • clematis

    4/5

    20.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Neufundland trifft Mexiko

    Sebastian Synard hat sein Leben wieder im Griff – zumindest mit einem Gläschen Whisky und klassischer Literatur. Nach seinem Lehrerdasein hat er nun die Ausbildung zum Privatdetektiv abgeschlossen und schlittert prompt auf einer Wanderung mit seinem Sohn Nick in seinen ersten richtigen Fall, denn Nick entdeckt eine übel zugerichtete Leiche in der malerischen Natur der Tablelands. Bald stellt sich heraus, dass der Tote ein Geologiestudent ist und Sebastian hört sich um in dessen Universität. Aber auch die Tante des Mordopfers, eine elegante Mexikanerin, hält plausible Theorien parat und lockt Sebastian prompt in den warmen Süden. Während der Leser im ersten Band dieser skurrilen Krimireihe Sebastian näher kennenlernt, geht es in Teil Zwei gleich nahtlos weiter, man kann aber gewiss auch ganz gut ohne Vorkenntnisse einsteigen. Dass der Privatdetektiv sein Lehrerdasein an den Nagel gehängt hat, geschieden ist und sein Leben mit Sohn Nick und Hund Gaffer teilt, wird jedenfalls erwähnt. Privates wird wohldosiert mit dem Kriminalfall verquickt, in den sich Synard wie selbstverständlich einmischt, sehr zum Missfallen der örtlichen Polizei, denn auch diesmal bringt sich der Alleinermittler in größte Gefahr. Raue Berge in Neufundland, mexikanisches Flair, ein melancholischer Genießer, der sich aber bestens um seinen halbwüchsigen Sohn kümmert und ein Mordfall in Kreisen der Universität – hochwertige Zutaten für einen kurzweiligen Krimi, der über diverse Umwege letztendlich zum Ziel führt, auch wenn nicht jedes Detail realistisch erscheint. Eine Prise Humor und Selbstironie trösten über sonderbar anmutende Szenen hinweg, gute Unterhaltung ist auch dieser Band allemal, obwohl mir der Vorgänger noch ein wenig besser gefallen hat.

  • Bewertung

    aus Wien

    3/5

    21.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ausschweifend geschrieben

    Ein entspanntes Wochenende wollte Sebastian Synard mit seinem Sohn Nick beim Wandern verbringen, doch dann steht man vor einer Leiche. Die Landschaft war wunderbar beschrieben und der Leichnam irgendwie sehr detailliert (gut, dass ich das nicht sehen musste). Wer hat den Leichnam so zugerichtet und ist die Vermutung der Tante korrekt? Der Schreibstil war für mich ausschweifend geschrieben, ich fand die Gedankengänge und das 'zusätzliche' Gerede nicht gerade informativ, eher hat es mich abgelenkt. Nebensächlichkeiten werden aufgebauscht, der eigentliche Fall  kommt zu kurz. Ich wollte einen Krimi aus Neufundland lesen und nicht unbedingt lesen, mit wem die Ex zusammen ist und was man ... (auch wenn es manchmal interessant war)... und ja, der Fall wird gelöst. Ich kam leider nicht in den Lesefluss und wie erwähnt, es konnte mich nicht überzeugen; es ist übrigens der zweite Fall für Synard. Neufundland wäre sicherlich eine Reise Wert 3*

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    21.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zum zweiten Mal spannende…

    Zum zweiten Mal spannende Unterhaltung aus Neufundland! Sebastian Synard, Ermittler wider Willen, ist zurück. Nunja, so ganz wider Willen mag jetzt nicht ganz stimmen, denn schließlich packte ihn die Neugier an diesem bizarren Fall doch sehr. Und außerdem hatte er vor kurzem seinen Fernkurs abgeschlossen und durfte sich nun Detektiv nennen. Seine Führungen von Reisegruppen über das malerische Neufundland ruhten jahreszeitlich bedingt, und so schuf sich der bekennende Whisky-Liebhaber ein weiteres Standbein. In seinen ersten halboffiziellen Fall schlitterte er hinein, als er mit seinem Sohn eine Wandertour über die Tablelands machte. Dieses Gebiet in Neufundland ist eine geologische Sensation sondergleichen und lockte auch immer wieder zahlreiche Geologen und Studenten in dieses Gebiet. So auch den Mexikaner Símon, brillanter Student mit einer vielversprechenden Zukunft. Diese sah für ihn aber sehr düster aus – kurz, er war das Mordopfer. Und hier kam Seb ins Spiel, oder besser sein dreizehnjähriger Sohn Nick, der die entstellte Leiche in einem Tümpel fand. Die Mounties und Polizei mussten her, und ließen Sebastian eher im Dunkeln tappen und geizten mit weiteren Infos bzgl. der Ermittlungen. Das Ego des sanft- und gutmütigen Vaters bekam da schon eine kleine Delle, denn zuwas hat er die Detektivausbildung schon gemacht, wenn er dann nicht mitspielen durfte. Zu seinem Glück trat Símons Tante auf den Plan, engagierte ihn um den Mörder zu finden. Die Spur führte prompt nach Mexiko zu Símons Stiefvater. Und ehe es sich Sebastian versah erwartete ihn ein mehr als heißes Abenteuer in Mexiko. Ui ui ui sag ich da nur, hätte er nur … In seinem zweiten Neufundlandkrimi erzählt uns der Autor wieder einiges über seine Heimat, bringt uns Land und Leute näher. Das macht er recht gut, ertappte ich mich doch dabei, hin und wieder Satelittenbilderdienste zu Rate zu ziehen. Die Art seiner Protagonist:Innen ist sehr menschlich (OK, die Bösen mal ausgenommen). Besonders Sebs Sorge um seinen Sohn ist rührend, auch seine gewisse Art an Unbeholfenheit macht den Krimi neben der Spannung zu einer angenehmen Lektüre. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für Freunde der angenehmen Spannungsliteratur.

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sebastian Synards zweiter Fall: Eine gelungene Fortsetzung

    Bei dem Buch »Two for the Tablelands« handelt es sich um die Fortsetzung der Neufundland-Krimireihe um den eigenwilligen Ermittler Sebastian Synard. Im ersten Teil lernt man den Protagonisten und sein Umfeld ausführlich kennen, konsequenterweise knüpft das zweite Buch der Reihe hier direkt an. Die Touristensaison ist beendet, und Sebastian nutzt die freie Zeit für eine mehrtägige Wandertour mit seinem Sohn Nick. Bei dem Tourhighlight – der Wanderung durch die berühmten Tablelands – passiert es, sein Sohn findet eine Leiche. Der Anblick ist nichts für Zartbesaitete und vor allem kein Anblick für unbedarfte Teenager. Logischerweise besteht von Seiten der Polizei keinerlei Interesse an einer Einmischung von Synard, obwohl dieser inzwischen eine Zulassung als Privatermittler sein Eigen nennt. Derweil geschieht, was zwangsläufig geschehen muss: Sebastian kann nicht von dem Fall ablassen, ermittelt auf eigene Faust, und dies bleibt nicht ohne schwerwiegende Folgen. Mit seiner originellen Idee zum neuesten Kriminalfall wurde der Autor meinen Erwartungen gerecht. Mit den vortrefflichen Dialogen und nuancierten Gedankengängen von Sebastian, verwoben in alltägliche Gegebenheiten, wie seine Gedanken zum elterlichen Umgang mit einem Teenager usw., welche vermutlich die meisten Leser:innen nachfühlen können, kombiniert mit den Beschreibungen der neufundländischen Landschaft kreiert er ein gelungenes Buch, welches durch den kreativen Kriminalfall mit all seinen Fragen und den beteiligten Figuren gelungen abgerundet wird. Der Autor schafft es, diesem Roman einen anderen Dreh zu geben. Er kopiert sich nicht selbst und bleibt trotzdem sich und seinem Schreibstil treu. Gleichermaßen darf sein unangepasster Held sich treubleiben, die Frauen lieben und genießerisch den Freuden des Lebens, wie einem leckeren Essen und einem guten Tropfen, frönen. Nebenbei bleibt er ein liebevoller Vater für seinen entzückenden Sohn und braves Herrchen für den Familienhund Gaffer. Die Geschichte fügt sich dem ersten Band an, steht aber auch für sich allein und ist genauso lesenswert wie der Auftakt der Reihe. »Two for the Tablelands« ist eine absolut gelungene Fortsetzung. Man kann die Geschichte ohne Vorkenntnis des ersten Teils genießen, den Grund dies zu tun, erschließt sich mir allerdings nicht. Von mir gibt es für den zweiten Teil der Neufundland-Krimi-Reihe ein klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Wann ist hier Sommer? Juli, August. Und die anderen 10 Monate friert ihr? Wir ziehen uns warm an!"

    Als Sebastian Synard mit seinem pubertierenden Sohn zu einer Wandertour in den neufundländischen Tablelands aufbricht, hat der Vater zwei Ziele: Den höchsten Punkt des Trails zu erreichen, und die Vater-Sohn-Beziehung zu verbessern. Denn nach der Trennung des elterlichen Ehepaars hat es Nicholas nicht unbedingt einfach. Diesen beiden durchaus ehrenwerten Absichten wird ein jähes Ende bereitet, als die zwei Wanderer buchstäblich über einen erschlagenen jungen Mann stolpern. Die, wohl mit einem Stein, an denen in der Umgebung wahrlich kein Magel herrscht, zugefügten Verletzungen des Opfers deuten auf einen Mord aus zutiefst verletzten Gefühlen hin. In Synard, seines Zeichens ehemaliger Lehrer, Fremdenführer, Whisky-Connaisseur und frischgebackener Privatermittler mit efolgreich erworbener Lizenz, erwacht natürlich umgehend der innere Spürhund. Doch er ahnt in keinster Weise, dass ihn seine Untersuchungen von Neufundland bis nach Mexiko führen werden... Wenn das zweite Buch immer das schwierigste ist, dann hat Kevin Major diese schriftstellerische Klippe mit Bravour umschifft. Der neue Fall für Kevin Major ist ein absolutes Muss für all jene, die den klassischen Kriminalroman lieben, sein Sebastian Synard, eine herrliche Mischung aus Chandlers Marlowe, Christies Poirot und einer Prise Lord Peter Wimsey, ist ein zutiefst glaubwürdiger Ermittler, mit Ecken, Kanten, Schwächen, Fehlern und Humor, einfach höchst sympathisch - und sehr real... Major schreibt leicht, nie flach, pointiert, nicht abgehoben, mit viel Verve, Witz und Empathie, was zum Glück in der beeindruckenden Übertragung durch Norbert Jakober vollständig erhalten bleibt! Zur großen Freude des Rezensenten ist auch schon der dritte Teil, "Three for Trinity", beim Pendragon Verlag in Vorbereitung - da freut man sich als Leser doch schon vor dem Frühling auf den Herbst :-)
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    2/5

    18.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich sage es nur ungern, aber vermutlich...

    Ich sage es nur ungern, aber vermutlich ist diese Krimireihe ein "Männerding". Normalerweise habe ich da ein "ach-egal-Hauptsache-spannender-Krimi"-Filter, aber Sebastian Synard und ich finden einfach nicht zueinander.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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