Produktbild: Mord kennt kein Alter
Band 1

Mord kennt kein Alter Kriminalroman

13

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,1/13,5/3 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Mint / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00987-7

Beschreibung

Rezension

»Spannend! Humorvoll ist es auch.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,1/13,5/3 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Mint / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00987-7

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die tote Sängerin

    „Was immer die Sängerin getötet hat – sie hat es mit hierher gebracht.“ (S. 157) Als Lotte beim Morgenspaziergang nach einem Hauskonzert die Sängerin ermordet im Park von Schloss Bucheneck vorfindet, ahnt sie, dass es Probleme geben könnte. Der Abend ist in einem Eklat geendet, weil die Sängerin ein umstrittenes Lied vorgetragen hat. Außerdem zieren die Leiche merkwürdig Bissspuren – Gerüchte über einen mörderischen Wassermann werden laut. Zum Glück ist die ermittelnde Kriminalhauptkommissarin gründlich und lässt sich auch von ihrem Stellvertreter nichts einreden. Aber weil einige Indizien auf Lottes dementen Mann Hannes hinweisen, bleibt dieser nichts anderes übrig, als selber nach dem Täter zu forschen, um Hannes zu entlasten. „Wir sind alle nicht ganz das, als das wir erscheinen.“ (S. 158) Schloss Bucheneck ist ein Alterswohnsitz, den sich nur wirklich gut Betuchte leisten können. Von den 9 Wohnungen sind darum auch nur 5 belegt und die Bewohner miteinander befreundet. Und lange nicht so harmlos, wie man im ersten Moment denkt. Lotte und Hannes haben eine Supermarktkette aus dem Boden gestampft und mit großem Gewinn verkauft. Man merkt Lotte an, dass sie mit spitzen Bleistift rechnen und Leute sehr gut einschätzen kann, aber es gibt auch dunkle Schatten auf ihrem Leben. Ihre Freundin Ute kennen Lotte und Hannes schon Jahrzehnte. Sie hat im „Finanzsektor“ gearbeitet – was genau, weiß außer Lotte keiner, und das ist auch gut so. Den Professor haben Lotte und Hannes auf ihrer Weltreise kennengelernt. Nicht zum innersten Kreis gehören der ehemalige Schauspieler Chris Christiansen und sein deutlich jüngere Frau Sanne. Damit es den Bewohner an nicht mangelt, stehen ihnen rund um die Uhr ein cholerischer Sternekoch, eine Bedienung, die viel zu schlau für ihren Job ist, und Jaro, der polnische Hausmeister, zur Verfügung. Auch sie haben alle ein Geheimnis. Die Ermittlungen gestalten sich sowohl für die Senioren als auch die Polizei nicht leicht. Schloss Bucheneck und seine Betreiberin, die Freifrau von Sonnenborn, sind bei den Einheimischen nicht besonders beliebt. Wollten sie ihr evtl. durch den Mord an der Sängerin schaden? Oder hatte jemand eine alte Rechnung mit der Künstlerin offen?! Ging es um Eifersucht oder hat sie Hannes erschreckt und er sie wirklich im Affekt getötet? Vermutungen gibt es viele, aber keine schlüssigen Beweise. Als dann auch noch mitten in der Nacht in Lottes Wohnung eingebrochen wird, wird es richtig gefährlich … „Mord kennt kein Alter“ ist ein unterhaltsamer Cosy-Krimi von Marie-Christin Fuchs, der vor allem durch seine skurrilen Protagonisten und eine berührende Liebesgeschichte punktet. Man schließt die Senioren sofort ins Herz und versteht schnell, warum sich alle um Hannes sorgen und Lotte nicht nur bei den Ermittlungen, sondern auch im Alltag mit ihm unterstützen. Die beiden verbindet eine ganz besondere Liebesgeschichte und auch, wenn sich Hannes sonst nicht mehr an viel erinnert, Lotte und ihr gemeinsames Leben hat er (noch) nicht vergessen. Für mich hätte die Handlung allerdings noch etwas gestraffter und die Auflösung besser nachvollziehbar sein können, da sie mir ein bisschen zu plötzlich kam.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die tote Sängerin „Was immer…

    Die tote Sängerin „Was immer die Sängerin getötet hat – sie hat es mit hierher gebracht.“ (S. 157) Als Lotte beim Morgenspaziergang nach einem Hauskonzert die Sängerin ermordet im Park von Schloss Bucheneck vorfindet, ahnt sie, dass es Probleme geben könnte. Der Abend ist in einem Eklat geendet, weil die Sängerin ein umstrittenes Lied vorgetragen hat. Außerdem zieren die Leiche merkwürdig Bissspuren – Gerüchte über einen mörderischen Wassermann werden laut. Zum Glück ist die ermittelnde Kriminalhauptkommissarin gründlich und lässt sich auch von ihrem Stellvertreter nichts einreden. Aber weil einige Indizien auf Lottes dementen Mann Hannes hinweisen, bleibt dieser nichts anderes übrig, als selber nach dem Täter zu forschen, um Hannes zu entlasten. „Wir sind alle nicht ganz das, als das wir erscheinen.“ (S. 158) Schloss Bucheneck ist ein Alterswohnsitz, den sich nur wirklich gut Betuchte leisten können. Von den 9 Wohnungen sind darum auch nur 5 belegt und die Bewohner miteinander befreundet. Und lange nicht so harmlos, wie man im ersten Moment denkt. Lotte und Hannes haben eine Supermarktkette aus dem Boden gestampft und mit großem Gewinn verkauft. Man merkt Lotte an, dass sie mit spitzen Bleistift rechnen und Leute sehr gut einschätzen kann, aber es gibt auch dunkle Schatten auf ihrem Leben. Ihre Freundin Ute kennen Lotte und Hannes schon Jahrzehnte. Sie hat im „Finanzsektor“ gearbeitet – was genau, weiß außer Lotte keiner, und das ist auch gut so. Den Professor haben Lotte und Hannes auf ihrer Weltreise kennengelernt. Nicht zum innersten Kreis gehören der ehemalige Schauspieler Chris Christiansen und sein deutlich jüngere Frau Sanne. Damit es den Bewohner an nicht mangelt, stehen ihnen rund um die Uhr ein cholerischer Sternekoch, eine Bedienung, die viel zu schlau für ihren Job ist, und Jaro, der polnische Hausmeister, zur Verfügung. Auch sie haben alle ein Geheimnis. Die Ermittlungen gestalten sich sowohl für die Senioren als auch die Polizei nicht leicht. Schloss Bucheneck und seine Betreiberin, die Freifrau von Sonnenborn, sind bei den Einheimischen nicht besonders beliebt. Wollten sie ihr evtl. durch den Mord an der Sängerin schaden? Oder hatte jemand eine alte Rechnung mit der Künstlerin offen?! Ging es um Eifersucht oder hat sie Hannes erschreckt und er sie wirklich im Affekt getötet? Vermutungen gibt es viele, aber keine schlüssigen Beweise. Als dann auch noch mitten in der Nacht in Lottes Wohnung eingebrochen wird, wird es richtig gefährlich … „Mord kennt kein Alter“ ist ein unterhaltsamer Cosy-Krimi von Marie-Christin Fuchs, der vor allem durch seine skurrilen Protagonisten und eine berührende Liebesgeschichte punktet. Man schließt die Senioren sofort ins Herz und versteht schnell, warum sich alle um Hannes sorgen und Lotte nicht nur bei den Ermittlungen, sondern auch im Alltag mit ihm unterstützen. Die beiden verbindet eine ganz besondere Liebesgeschichte und auch, wenn sich Hannes sonst nicht mehr an viel erinnert, Lotte und ihr gemeinsames Leben hat er (noch) nicht vergessen. Für mich hätte die Handlung allerdings noch etwas gestraffter und die Auflösung besser nachvollziehbar sein können, da sie mir ein bisschen zu plötzlich kam.

  • Jürg K.

    4/5

    27.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hier ermitteln Rentner

    Lotte Hansen ist Bewohnerin der Seniorenwohnanlage Schloss Bucheneck. Sie sieht sich gezwungen, in dem Mordfall an einer jungen Sängerin zu ermitteln. Ihr dementer Mann wird von der Polizei ins Visier genommen. Ute die ehemaligen Finanzbeamtin, dem emeritierten Professor Harald geht Lotte kurz entschlossen auf Mörderjagd. Was haben die vielen Bisswunden auf sich? Lotte ist entschlossen den Mörder zu finden. Zum alten Eisen gehört sie noch lange nicht. Dieser Krimi hat nach einigen Seiten meine volle Aufmerksamkeit erlangt. Es scheint so, als sei man mitten im Geschehen drin. In dem Schloss wohnen nicht mehr so junge Leute zusammen jeder in der eigenen Wohnung. In dieser Geschichte stehen Lotte Hansen und ihr dementer Ehemann im Mittelpunkt. Das Lesen ist beste Unterhaltung und die ermittelnden Kriminalpolizisten waren meines Erachtens mit dem Fall überlastet. Wie die Geschichte ausgeht, sei hier nicht verraten. Ich empfehle dieses Buch gerne und wünsche gute Unterhaltung beim Lesen.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    19.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderjagd in einer Seniorenresidenz

    Siebzig plus Mord. Lotte Hansen, Bewohnerin der Seniorenwohnanlage Schloss Bucheneck, sieht sich plötzlich gezwungen, in dem Mordfall an einer jungen Sängerin zu ermitteln. Denn die Polizei nimmt doch allen Ernstes ihren dementen Mann Hannes ins Visier. Zusammen mit der ehemaligen Finanzbeamtin Ute und dem emeritierten Professor Harald geht Lotte kurz entschlossen auf Mörderjagd. Wer hat die Frau getötet, und warum ist ihr Körper mit merkwürdigen Bissspuren übersät? Lotte Hansen muss alle Register ziehen, um den Mörder zu finden, doch eines ist klar: Zum alten Eisen gehört sie noch lange nicht. (Klappentext) Dieser Krimi entführt uns in eine Seniorenwohnanlage auf Schloss Bucheneck. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar, ist bildgewaltig und die Seiten fliegen nur so dahin. Die verschiedenen Charaktere sind sehr lebensecht und real beschrieben. Die Handlung ist gut aufgebaut, vorstellbar, amüsant, humorvoll, spannend und ein wenig vorhersehbar. Dies hat aber alles in allem gesehen, dem Lesegenuss nicht geschadet. Schnell fühlte ich mich mit vor Ort und ermittelte mit. Interessante Wendungen und Ereignisse lassen keine Langeweile aufkommen. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und es wird nicht langweilig. Das Buch klebte förmlich an meinen Händen und ich konnte es erst wieder weglegen, nachdem ich wußte, was alles noch geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich würde nicht enttäuscht. Es entstand eine schöne Leseatmosphäre und ich würde gerne noch mehr über Schloss Bucheneck und ihren Bewohnern lesen.

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    3/5

    07.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ch bin schon seit längerer…

    ch bin schon seit längerer Zeit ein großer Fan von Cosy Crime und bedingt durch dieses Cover, hatte ich den Wunsch, dieses Buch unbedingt lesen zu wollen. Gesagt getan! Und schwupps, schon war ich mitten in dem Krimi gelandet. Ein bisschen erstaunt war ich allerdings, dass der Handlungsort in Deutschland ist. Aufgrund des Covers hätte ich einen britischen CosyCrime erwartet. Aber nun gut, ein Blick auf den Klappentext hatte genügt, um die leichte Irritation zu klären. Wir tauchen also ab in eine Seniorenresidenz. Anfangs fand ich die Vielzahl der Protagonisten sehr verwirrend, zumal ich mir auch kein wirkliches Bild der einzelnen Charakteren machen konnte. Viele Protagonisten blieben bis zum Ende hin ziemlich blass. Auch bei den Hauptakteuren hätte ich mir ein bisschen mehr "Lebendigkeit" gewünscht. Das Setting hingegen war wunderbar ausgeschmückt, so dass ich mir die Örtlichkeiten sehr gut vorstellen konnte. Der Park, der See, die großen Räume ... all diese bildhaften Beschreibungen hätte ich mir auch bei der Beschreibung der Charaktere gewünscht. Abschließend kann ich sagen, dass mich der Krimi gut unterhalten hat. Es war jetzt nicht unbedingt, das, was ich mir vom Cover versprochen hatte, aber dennoch ist das Setting sehr interessant und auch Lotte wurde im Laufe der Ermittlungen greifbarer. Ich warte nun gespannt auf Band 2 und hoffe, dass die Autorin ein kleines bisschen mehr Pepp in die Geschichte wirft.

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