Das Frauenbild von Friedrich Nietzsche in "Menschliches, Allzumenschliches". Vergleich zur sozialen Realität des 19. Jahrhunderts
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.11.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346972392
Friedrich Nietzsche ist ein unkonventioneller Denker und übt auf seine Nachwelt eine ungebrochene Faszination aus. Viele seiner Gedanken, Ideen und Perspektiven sind aktueller denn je. Er ist kein systematischer Philosoph und das macht ihn vermutlich auch so spannend, denn es wird nie langweilig Nietzsche zu lesen. Nietzsche sei ein sehr höflicher Mensch, auch gegenüber Frauen sei er ausgesprochen höflich, gewesen. Dieses höfliche Verhalten widerspricht seinen Texten, in denen er oft provozierend seine gesellschaftskritischen Beobachtungen wiedergibt. Seine Texte über Frauen sind weniger kritisch, oft von der Warte des stärkeren Geschlechts gegenüber dem Schwächeren geschrieben und tragen, wie viele seiner Texte, dazu bei, dass der Philosoph schwer fassbar bleibt. Das siebte Hauptstück "Weib und Kind" beinhaltet die Aphorismen 377-437 und behandelt vor allem die Themen Ehe, Abhängigkeit, Freundschaft zwischen Mann und Frau, mütterliche Liebe und Freigeist und Ehe. Auf das Thema Emanzipation der Frauen wird wenig eingegangen.
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