Produktbild: Die Kompromisse

Die Kompromisse Roman

2

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Literaturverlag Droschl

Seitenzahl

152 (Printausgabe)

Dateigröße

2907 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990591581

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Literaturverlag Droschl

Seitenzahl

152 (Printausgabe)

Dateigröße

2907 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990591581

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Weltgeschichte und Belletristi…

MarcoL aus Füssen am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2852587

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weltgeschichte und Belletristik gekonnt vereint, hervorragend recherchiert Die Weltgeschichte von 1960 bis 2020, komprimiert auf neunzehn Geschichten und Erlebnissen des Diplomaten Peter. Es sind Episoden, kleine Stationen (Stationenroman nennt es der Autor), die das ganze Leben von Peter (*1929) prägen. Und nicht nur ihn, sondern auch viele Teile der Weltpolitik, welche sich aus so manchen kleinen Konstellationen gestalten. Das Leben von Peter verläuft nach der klassischen Diplomatenstruktur. Viele politische Ämter, vom Gesandten bis zum Botschafter, dazu eben so viele bereiste Länder und Wohnorte. Dazwischen das Private, das eigentliche Leben, welches selbst immer wieder ein kleiner Prüfstein an die eigene Flexibilität darstellt. Beruf und Familie lassen sich so nur mit vielen Kompromissen unter ein Dach bringen. Pflichtbewusstsein ist hierbei ein Schlagwort – eben Diplomatie im Kleinen wie im Großen, um alles am Laufen zu halten. Dietmaier greift hier auf eher unbekannte politische Ereignisse zurück, viele davon spielen sich in Klein- und Kleinststaaten ab, haben aber dennoch einen Einfluss auf das große Weltgeschehen. Er schafft es zum Beispiel, einen Bogen vom Inselstaat Nauru zu Österreich zu schlagen. In weiterer Folge kommt auch das Dilemma um Kurt Waldheim zur Sprache. Einst UN-Generalsekretär, später österreichischer Bundespräsident mit NS-Hintergrund und anschließender politischen Isolation. In wenigen Zeilen, auch mittels Dialogtechnik, wird diese Episode plastisch dargestellt. Der Roman selbst ist ein Meisterwerk an Recherche. Und zuletzt auch ein mehr als gekonnter Versuch, weniger bekannte Begebenheiten der Weltgeschichte spannend und unterhaltsam in eine Erzählung mit privatem Hintergrund einzubetten. Das Leben des Diplomaten Peter entwirrt ein Kaleidoskop aus mannigfaltigen, politischen Bildern rund um den Globus zu einem Ganzen. Der Sprachstil ist direkt, nüchtern, und kommt ohne großen Umschweifen zum Kern. Eine wunderbar gestaltete Symbiose aus „Leben“ und Politik und eine klare #Leseempfehlung für alle, die gerne mal etwas „anderes“ lesen möchten.

Weltgeschichte und Belletristi…

MarcoL aus Füssen am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2852587
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weltgeschichte und Belletristik gekonnt vereint, hervorragend recherchiert Die Weltgeschichte von 1960 bis 2020, komprimiert auf neunzehn Geschichten und Erlebnissen des Diplomaten Peter. Es sind Episoden, kleine Stationen (Stationenroman nennt es der Autor), die das ganze Leben von Peter (*1929) prägen. Und nicht nur ihn, sondern auch viele Teile der Weltpolitik, welche sich aus so manchen kleinen Konstellationen gestalten. Das Leben von Peter verläuft nach der klassischen Diplomatenstruktur. Viele politische Ämter, vom Gesandten bis zum Botschafter, dazu eben so viele bereiste Länder und Wohnorte. Dazwischen das Private, das eigentliche Leben, welches selbst immer wieder ein kleiner Prüfstein an die eigene Flexibilität darstellt. Beruf und Familie lassen sich so nur mit vielen Kompromissen unter ein Dach bringen. Pflichtbewusstsein ist hierbei ein Schlagwort – eben Diplomatie im Kleinen wie im Großen, um alles am Laufen zu halten. Dietmaier greift hier auf eher unbekannte politische Ereignisse zurück, viele davon spielen sich in Klein- und Kleinststaaten ab, haben aber dennoch einen Einfluss auf das große Weltgeschehen. Er schafft es zum Beispiel, einen Bogen vom Inselstaat Nauru zu Österreich zu schlagen. In weiterer Folge kommt auch das Dilemma um Kurt Waldheim zur Sprache. Einst UN-Generalsekretär, später österreichischer Bundespräsident mit NS-Hintergrund und anschließender politischen Isolation. In wenigen Zeilen, auch mittels Dialogtechnik, wird diese Episode plastisch dargestellt. Der Roman selbst ist ein Meisterwerk an Recherche. Und zuletzt auch ein mehr als gekonnter Versuch, weniger bekannte Begebenheiten der Weltgeschichte spannend und unterhaltsam in eine Erzählung mit privatem Hintergrund einzubetten. Das Leben des Diplomaten Peter entwirrt ein Kaleidoskop aus mannigfaltigen, politischen Bildern rund um den Globus zu einem Ganzen. Der Sprachstil ist direkt, nüchtern, und kommt ohne großen Umschweifen zum Kern. Eine wunderbar gestaltete Symbiose aus „Leben“ und Politik und eine klare #Leseempfehlung für alle, die gerne mal etwas „anderes“ lesen möchten.

Weltgeschichte und Belletristik gekonnt vereint, hervorragend recherchiert

MarcoL aus Füssen am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177390

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Weltgeschichte von 1960 bis 2020, komprimiert auf neunzehn Geschichten und Erlebnissen des Diplomaten Peter. Es sind Episoden, kleine Stationen (Stationenroman nennt es der Autor), die das ganze Leben von Peter (*1929) prägen. Und nicht nur ihn, sondern auch viele Teile der Weltpolitik, welche sich aus so manchen kleinen Konstellationen gestalten. Das Leben von Peter verläuft nach der klassischen Diplomatenstruktur. Viele politische Ämter, vom Gesandten bis zum Botschafter, dazu eben so viele bereiste Länder und Wohnorte. Dazwischen das Private, das eigentliche Leben, welches selbst immer wieder ein kleiner Prüfstein an die eigene Flexibilität darstellt. Beruf und Familie lassen sich so nur mit vielen Kompromissen unter ein Dach bringen. Pflichtbewusstsein ist hierbei ein Schlagwort – eben Diplomatie im Kleinen wie im Großen, um alles am Laufen zu halten. Dietmaier greift hier auf eher unbekannte politische Ereignisse zurück, viele davon spielen sich in Klein- und Kleinststaaten ab, haben aber dennoch einen Einfluss auf das große Weltgeschehen. Er schafft es zum Beispiel, einen Bogen vom Inselstaat Nauru zu Österreich zu schlagen. In weiterer Folge kommt auch das Dilemma um Kurt Waldheim zur Sprache. Einst UN-Generalsekretär, später österreichischer Bundespräsident mit NS-Hintergrund und anschließender politischen Isolation. In wenigen Zeilen, auch mittels Dialogtechnik, wird diese Episode plastisch dargestellt. Der Roman selbst ist ein Meisterwerk an Recherche. Und zuletzt auch ein mehr als gekonnter Versuch, weniger bekannte Begebenheiten der Weltgeschichte spannend und unterhaltsam in eine Erzählung mit privatem Hintergrund einzubetten. Das Leben des Diplomaten Peter entwirrt ein Kaleidoskop aus mannigfaltigen, politischen Bildern rund um den Globus zu einem Ganzen. Der Sprachstil ist direkt, nüchtern, und kommt ohne großen Umschweifen zum Kern. Eine wunderbar gestaltete Symbiose aus „Leben“ und Politik und eine klare #Leseempfehlung für alle, die gerne mal etwas „anderes“ lesen möchten.

Weltgeschichte und Belletristik gekonnt vereint, hervorragend recherchiert

MarcoL aus Füssen am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177390
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Weltgeschichte von 1960 bis 2020, komprimiert auf neunzehn Geschichten und Erlebnissen des Diplomaten Peter. Es sind Episoden, kleine Stationen (Stationenroman nennt es der Autor), die das ganze Leben von Peter (*1929) prägen. Und nicht nur ihn, sondern auch viele Teile der Weltpolitik, welche sich aus so manchen kleinen Konstellationen gestalten. Das Leben von Peter verläuft nach der klassischen Diplomatenstruktur. Viele politische Ämter, vom Gesandten bis zum Botschafter, dazu eben so viele bereiste Länder und Wohnorte. Dazwischen das Private, das eigentliche Leben, welches selbst immer wieder ein kleiner Prüfstein an die eigene Flexibilität darstellt. Beruf und Familie lassen sich so nur mit vielen Kompromissen unter ein Dach bringen. Pflichtbewusstsein ist hierbei ein Schlagwort – eben Diplomatie im Kleinen wie im Großen, um alles am Laufen zu halten. Dietmaier greift hier auf eher unbekannte politische Ereignisse zurück, viele davon spielen sich in Klein- und Kleinststaaten ab, haben aber dennoch einen Einfluss auf das große Weltgeschehen. Er schafft es zum Beispiel, einen Bogen vom Inselstaat Nauru zu Österreich zu schlagen. In weiterer Folge kommt auch das Dilemma um Kurt Waldheim zur Sprache. Einst UN-Generalsekretär, später österreichischer Bundespräsident mit NS-Hintergrund und anschließender politischen Isolation. In wenigen Zeilen, auch mittels Dialogtechnik, wird diese Episode plastisch dargestellt. Der Roman selbst ist ein Meisterwerk an Recherche. Und zuletzt auch ein mehr als gekonnter Versuch, weniger bekannte Begebenheiten der Weltgeschichte spannend und unterhaltsam in eine Erzählung mit privatem Hintergrund einzubetten. Das Leben des Diplomaten Peter entwirrt ein Kaleidoskop aus mannigfaltigen, politischen Bildern rund um den Globus zu einem Ganzen. Der Sprachstil ist direkt, nüchtern, und kommt ohne großen Umschweifen zum Kern. Eine wunderbar gestaltete Symbiose aus „Leben“ und Politik und eine klare #Leseempfehlung für alle, die gerne mal etwas „anderes“ lesen möchten.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Kompromisse

von Florian Dietmaier

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Die Kompromisse