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Eine leise Ahnung von Glück

32

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,2 cm

Gewicht

535 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71555-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,2 cm

Gewicht

535 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71555-2

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    29.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Vergangenheit und Gegenwart sich verknüpfen

    Die Autorin Kerstin Lange erzählt uns die Geschichte von Louisa und ihrem Vater . Und wie die zwei sich annähern , nachdem beide die Erklärung der Eigenheiten des Vaters bekommen. Es gibt 2 Zeitstränge : Im 2.Weltkrieg und die Gegenwart im Jahre 2023. Beide werden nach und nach miteinander verwoben und so nach und nach wird klar was sie miteinander zu tuen haben . Die Geschichte ist gefühlvoll und berührend und zeitgleich lehrreich wie unfassbar traurig. Mir gefällt der Schreibstil gut und ich war schnell in mitten der Geschichte. Nach und nach lernen wir die Hauptprotagonisten Louisa und Heinrich kennen und Carole und Manfred. Nach und nach wird klar , wie alles zusammen hängt. Eine berührende Familiengeschichte die ans Herz geht und einen nachdenklich werden lässt.

  • Bewertung

    5/5

    24.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Ebenen, zwei Welten ein schönes Ende

    "Eine Leise Ahnung von Glück" von Kerstin Lange ist ein eindringlicher Roman, der zwei Zeitebenen und Erzählstränge miteinander verwebt. Die Geschichte folgt Carole, einer jungen Französin im von Deutschland besetzten Frankreich während des Zweiten Weltkriegs, die eine komplexe Beziehung zu einem deutschen Offizier entwickelt. Parallel dazu wird die Geschichte von Louisa im Jahr 2023 in Düsseldorf erzählt, die sich mit einem Familiengeheimnis auseinandersetzt und dadurch die schwierige Beziehung zu ihrem Vater neu bewertet. Der Roman beleuchtet eindrucksvoll die emotionalen und moralischen Konflikte in Zeiten des Krieges sowie die langfristigen Auswirkungen von historischen Ereignissen auf gegenwärtige zwischenmenschliche Beziehungen. Durch die geschickte Verknüpfung beider Erzählstränge bietet das Buch tiefgehende Einblicke in menschliche Schicksale und die unerschütterliche Kraft der Versöhnung und des menschlichen Geistes. Das Buch hat mir mehr als nur gefallen; es war eine unglaublich schöne Zeitreise, die ich durch die Seiten miterleben durfte. Die Geschichten von Carole und Louisa haben mich tief berührt und in unterschiedliche Epochen geführt, die sowohl durch historische Tiefe als auch durch emotionale Intensität geprägt waren. Die Fähigkeit der Autorin, die Atmosphäre der besetzten 1940er in Frankreich sowie das moderne Düsseldorf lebendig zu gestalten, hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Dieses Buch ist nicht nur eine Lektüre, sondern ein echtes Erlebnis, das mich durch die Zeiten reisen ließ und nachhaltige Eindrücke hinterlassen hat.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    19.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine bewegende Geschichte

    Meine Meinung: Von Kerstin Lange habe ich bisher Krimis und Kurzgeschichten gelesen, die mich alle begeistert haben. Nun war ich sehr gespannt auf ihren Roman. Zumal mich der Klappentext sehr neugierig machte. Gleich im ersten Kapitel mache ich eine Zeitreise in das Jahr 1940. Ich lerne Carole kennen, eine junge Französin, die in der Nähe von Amiens lebt. Ihre Mutter lebt nicht mehr und ihr Vater ist Bürgermeister. Die Deutschen besetzen Frankreich und Manfred wird bei Carole und ihrem Vater einquartiert, worüber sie natürlich nicht erfreut sind. Ich kann mir die Gefühle von allen gut vorstellen und so manches Mal komme ich ans Grübeln, was hätte ich damals in solch einer Situation gemacht? Im zweiten Kapitel befinde ich mich in Düsseldorf in der Gegenwart und lerne Louisa und ihren Vater Heinrich kennen. Heinrich ist nicht mehr ganz fit und braucht Hilfe, was er allerdings anders sieht. Er kommt sehr grantig und nicht gerade sympathisch rüber. Schnell stellt sich mir die Frage, weshalb ist er so. Genau das ist richtig, denn nach und nach lerne ich alle Personen besser kennen. Die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, irgendwann weiß ich, dass es eine Verknüpfung gibt. Genau wie ich, will Louisa nämlich ebenfalls alles herausfinden und deshalb begleite ich sie gerne. Nun wissen wir alle, was sich während und nach dem Krieg in Frankreich abgespielt hat. Ganz schlimm hat es die Frauen getroffen, die sich in einen deutschen Soldaten verliebten, weil sie feststellten, dass nicht alle so grausam sind und viele gegen ihren Willen Befehle ausführen mussten, mit denen sie nicht einverstanden waren. Kerstin Lange hat eine bewegende Geschichte geschrieben, historische Hintergründe wurden dabei berücksichtigt, die leider den Tatsachen entsprachen. Die meisten der Personen habe ich in mein Leserherz geschlossen und so schwankte ich zwischen traurig sein, nachdenklich werdend und Hoffnung hin und her. Natürlich ist mir bekannt, dass das Schicksal oft grausam zugeschlagen hat. Wenn das alles bei mir schon solche Gefühle hervorruft, wie wird es dann bei den realen Menschen gewesen sein. So hoffte ich, dass es zumindest für die meisten fiktiven Personen gut ausgeht. Die Autorin hat alles so fesselnd beschrieben, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Ich finde es sehr gut, dass verschiedene Begebenheiten aus der Vergangenheit heute aufgegriffen und in Romanen verarbeitet werden. Fazit: Eine sehr bewegende Geschichte über mehrere Personen, deren Handlungen und Entscheidungen Auswirkungen bis in die heutige Zeit haben. Das Buch hat bei mir sehr viele Emotionen ausgelöst und es zeigt auch mal wieder, dass nicht alles so ist, wie es anfangs aussieht. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung, die erst einmal jeder so hinnehmen sollte, denn ich kann nicht auf alles eingehen, was mir wichtig war, ich müsste dann zu viel verraten.

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schwere Zeiten

    Carole lebt im französischen Amiens, es ist 1940. Sie kümmert sich um den Nachbarsjungen Emile, während die Deutschen in das Dorf einmarschieren. Der Offizier Manfred wird bei ihr und ihrem Vater einquartiert. Verständlicherweise möchte Carole nichts mit ihm zu tun haben. Doch dann kommt alles anders als gedacht. Im Jahr 2023 ist Louisa auf der Suche nach einer Pflegerin für ihren Vater. Bei einer Familienfeier kommt sie einem Geheimnis von früher auf die Spur, was sie nachverfolgen möchte. Doch wird sie es schaffen und dieses zu lüften? Die beiden Handlungen werden abwechselnd geschrieben. Sie sind beide sehr mitreißend und emotional. Ich konnte mich sehr gut in Louisa aber auch in Carole einfühlen, die beide sehr authentische Personen sind. Die damaligen Zeiten wurden sehr gut wiedergegeben, so dass ich stets mittendrin und dabei war. Der flüssige Schreibstil und die abwechselnde Perspektive ließ mich das Buch nur selten aus der Hand legen.

  • Sandra

    aus Rottweil

    5/5

    08.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Grenzenlose Liebe, dramatische Entscheidungen, gelebter Widerstand und spannende Spurensuche

    In der Geschichte "Eine leise Ahnung von Glück", bekommt der Leser einen tiefen Einblick in das Leben zweier junger Frauen. Die mutige junge Carole, lebt in einem kleinen Dorf in Frankreich. Es ist die Zeit um 1940. Carole fühlt sich verlassen, ihre Mutter ist an Krebs gestorben und sie kämpft sich allein durch den Alltag. Sie ist sehr warmherzig und kümmert sich liebevoll um den kleinen Nachbarn Emile. Die Zeiten sind hart und mit Angst und Schrecken durchzogen. Carole erledigt den Haushalt für sich und ihren ständig angetrunkenen Vater. Sie ist nie richtig glücklich und sie weiß auch gar nicht, wann sie das letzte Mal ohne Sorgen war. Bis eines Tages ein attraktiver, deutscher Soldat bei ihnen einquartiert wird. Es sind immer nur ein paar Momente von Glück und Liebe, die sie erfährt und dann muss sie irgendwann eine sehr schwere Entscheidung treffen. Gleichzeitig erfährt der Leser von der jungen, strukturierten Louisa. Louisa lebt in Düsseldorf. Es ist das Jahr 2023, als sie ganz zufällig auf einer Familienfeier erfährt, dass ihre Wurzeln in Frankreich liegen. Auch Louisas Mutter ist gestorben und sie kümmert sich um ihren garstigen, alten Vater. Der Vater hat nie ein nettes Wort für Louisa übrig und er vergrault jede Pflegekraft, bis ein junger Arzt diesen Job übernimmt. Im Leben der Frauen gibt es viele Parallelen und am Ende der Geschichte, erlebt der Leser einige Überraschungen. Ich finde den Roman wunderbar leicht zu lesen. Er ist wirklich spannend und sehr emotional erzählt. Die Geschehnisse werden deutlich und authentisch beschrieben, sodass ich mich gut in die damalige Zeit versetzen kann. Auch der Teil, der in der Gegenwart spielt, ist realistisch und für mich absolut nachvollziehbar. Das Buch hat mich noch lange danach beschäftigt. Diesen Roman empfehle ich eigentlich allen Lesern und Leserinnen, weil er sehr facettenreich ist. Leser und Leserinnen, die gern Geschichten aus der Kriegs- und Nachkriegszeit lesen, um zu erfahren, wie das Leben damals war und was es mit den Menschen gemacht hat, werden den Roman sicher mögen. Schön finde ich, dass das Ende eine positive Überraschung bereit hält, womit der Leser nicht rechnet.

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