Produktbild: Geschundene Prinzessin zwischen den Welten - Mein Leben an der Seite eines Tyrannen Autobiografischer Roman - Erinnerungen

Geschundene Prinzessin zwischen den Welten - Mein Leben an der Seite eines Tyrannen Autobiografischer Roman - Erinnerungen

6

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Verlag DeBehr

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

20,9/14,7/1,5 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872718-2-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Verlag DeBehr

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

20,9/14,7/1,5 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872718-2-3

Herstelleradresse

DeBehr
Kleinwolmersdorfer Straße 49
01454 Radeberg
DE

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  • Bewertung

    aus Claußnitz

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Autobiografischer Roman

    Der bewegende Roman erzählt eine wahre autobiografische Geschichte einer sehr jungen Frau aus Österreich, gefangen zwischen versch. Kulturen. Daria ist 17 Jahre alt und verliebt sich Hals über Kopf in den Ägypter Samy. Damit beginnt das tragische und gewaltsame Leben an der Seite eines Tyrannen. Nach langer Zeit kann sie sich endlich von ihm befreien und gerät in die nächste schwierige Beziehung. Mike ist ein Nigerianer und lehnt vor allem Kind Heny ab. Auch Daria erlebt wieder Unterdrückung und Machtmissbrauch. Die Kinder und auch Stiefkinder leiden ebenfalls und drohen zu Dieben und Drogensüchtigen zu werden. Kann die Familie das noch verhindern? Das eindringliche Buch gibt tiefe Eindrücke in eine komplizierte Familiengeschichte mit Armut, Gewalt und Unterdrückung. Sie macht sehr betroffen und regt zum Nachdenken an. Und sie löst heftige und überwältigende Gefühle aus. Der Leser bangt mit Daria und kann gar nicht glauben, dass es immer noch schlimmer kommen kann. Wie lange hält ein Mensch dieses Leben aus? Mir ist es schwer gefallen, dieses besondere Buch aus der Hand zu legen. Der ehrliche Epilog macht es rundum gelungen.

  • Anja Koenig

    aus Marktheidenfeld

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    sehr bewegend und berührend und informativ

    die geschichte rund um daria, sowie um heny ist sehr gut geschrieben und berührend, vor allem da man weiss, dass sie tatsächlich so geschehen ist. es ist schlimm, wie manche menschen über andere bestimmen und ihnen schmerzen zufügen. ganz schlimm ist es für betroffene kinder, die in der situation gefangen sind und sich noch weniger wehren können oder auch nur verstehen was da läuft. die geschichte bewegt und regt zum nachdenken an, sie informiert und zeigt auf, wie manche menschen sein können. eine wichtige und wertvolle geschichte die ich absolut weiter empfehlen kann, um aufzuklären und vielleicht auch um etwas an hilfe zu bieten durch erkenntnis für betroffene frauen, sowie auch kinder und angehörige, freunde und sonstige. die drogenproblematik ist ebenfalls sehr informativ.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was dieses Buch besonders macht, ist seine Wahrhaftigkeit.

    Geschundene Prinzessin zwischen den Welten ist kein Roman, der den Leser an die Hand nimmt - es ist ein Buch, das ihn hineinzieht. In eine innere Landschaft, in biografische Brüche, in seelische Zwischenräume, in das Spannungsfeld von Identität, Herkunft, Trauma und Selbstbehauptung. Dary Christine erzählt keine lineare Geschichte, sondern entfaltet ein vielschichtiges Geflecht aus Erfahrungen, Erinnerungen, inneren Monologen und existenziellen Fragen. Die Protagonistin bewegt sich zwischen Kulturen, Systemen, Abhängigkeiten und Machtstrukturen, und vor allem zwischen Selbstverlust und Selbstwerdung. Das Motiv der “Prinzessin” wird dabei nicht romantisiert, sondern dekonstruiert: Sie ist keine Märchenfigur, sondern eine verletzte, kämpfende, suchende Frau, deren Würde immer wieder infrage gestellt wird - von außen wie von innen. Die Sprache ist dicht, poetisch, klar und zugleich schonungslos. Nichts wirkt effekthascherisch, nichts sentimentalisiert. Gewalt, Missbrauch, emotionale Verwahrlosung, Machtmissbrauch und seelische Abhängigkeit werden nicht spektakulär inszeniert, sondern leise, realistisch und dadurch umso eindringlicher erzählt. Gerade diese Zurückhaltung verleiht dem Text seine Kraft. Was dieses Buch besonders macht, ist seine Wahrhaftigkeit. Es geht nicht um Opferinszenierung, sondern um Bewusstwerdung. Nicht um Anklage, sondern um Verstehen. Nicht um einfache Schuldzuweisungen, sondern um komplexe psychologische und soziale Dynamiken. Die Lesenden werden nicht belehrt, sondern eingeladen, hinzusehen, auch dorthin, wo es unbequem wird. Geschundene Prinzessin zwischen den Welten ist ein literarisch anspruchsvolles, tiefgründiges Werk über Verletzlichkeit, Identität, Selbstentfremdung und Selbstermächtigung. Ein Buch, das nicht unterhält, sondern berührt. Nicht beruhigt, sondern aufwühlt. Nicht Antworten liefert, sondern Fragen stellt - und genau darin seine Stärke entfaltet.

  • Katharina Herbert

    aus Österreich

    4/5

    15.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend und teilweise erschütternd

    Dary Christine erzählt in diesem autobiografischen Roman eine bewegende und teilweise erschütternde Lebensgeschichte. Der Schreibstil ist angenehm, leicht verständlich und flüssig, sodass ich sehr schnell durch die Seiten gefunden habe. Trotz der schwierigen und belastenden Themen ließ sich das Buch gut lesen und hat mich immer wieder zum Weiterlesen motiviert. Etwas zweigespalten war ich stellenweise hinsichtlich des roten Fadens. Zeitweise hatte ich den Eindruck, die Geschichte konzentriere sich auf das Schicksal der Autorin und ihren Weg als Frau in einer von Gewalt und Abhängigkeit geprägten Beziehung. An anderen Stellen rückte wiederum die Geschichte ihres Sohnes stärker in den Mittelpunkt. Dadurch wirkte die Erzählung auf mich gelegentlich etwas wechselhaft. Was mir hingegen gut gefallen hat, ist die Offenheit, mit der die Autorin ihre Erfahrungen schildert. Sie gibt Einblicke in eine Lebensrealität, die viele Menschen für unvorstellbar halten, die aber leider dennoch existiert. Gerade deshalb kann das Buch zum Nachdenken anregen und für bestimmte Dynamiken in toxischen Beziehungen sensibilisieren. Das Cover und auch der Titel empfinde ich persönlich als nicht ganz passend zum tatsächlichen Inhalt. Sie wecken bei mir andere Erwartungen, als das Buch letztlich erfüllt. Das schmälert jedoch nicht die eigentliche Geschichte und die Stärke der Autorin. Insgesamt ist es ein bewegendes, gut lesbares Buch, das wichtige Themen anspricht und einen Einblick in ein Leben zwischen Hoffnung, Angst und dem Wunsch nach einem selbst bestimmten Neuanfang gibt. Für mich eine lesenswerte autobiografische Geschichte mit kleinen Schwächen in der Schwerpunktsetzung.

  • makama

    aus hannover

    4/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Heny

    Heny hat einen ägyptischen Vater und eine österreichischen Mutter - die Mutter lehnt das Kind ab - und der kleine Junge landet zusammen mit seiner älteren Halbschwester im Heim. Vater Samy hat inzwischen eine neue Partnerin (Daria, gerade mal 19 Jahre alt) --- nach der Scheidung wird geheiratet und Schwester Dalia zieht mit in die neue Famile - Heny lebt zunächst bei der Mutter des Vaters in Ägypten. Samy ist ein Tyrann und amcht der Familie das Leben schwer. nichtsdesto trotz zieht auch der kleine Heny bald in die Familie. Kein Wort deutsch sprechend muss er sich da zurechtfinden... Doch das geht zunächst gut, die Ehe scheitert und Daria erhält das Sorgerecht für alle drei Kinder, ihren eigenen Sohn und die zwei Stiefkinder. Erst geht es gut - doch der neue Partner , Mike ein Nigerianer, lent vorallem Heny ab. Nach einigen Jahren zieht Heny gezwungener Maßen zum Vater und Dalia lebt inzwischen bei der Mutter. Das ist der Anfang vom Ende ... Der sensible Heny rutscht ab --- und niemand will mehr was von ihm wissen... Fazit und Meinung: Ein trauriges und dramitisches Schicksal - Daria hat nichts anderes gelernt als immer den Weg des geringsten Widerstand zu gehen - das bedeutet - dem Partner recht zu geben - umd nicht alleine dazustehen --- So nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das Bu uch ist eine LEbensgeschichte einer Famile, Von Heny und einen Geschwistern - Traurig und nicht leicht zu lesen. Daria hätte man manchmal schütten können - aber im Nachhinein ist es einfach zu sagen.... man selber steckte ja nicht in der Situation. Der Titel des Buches passt leider nicht - da wäre Heny besser. Von mir gibt es gute 4 Sterne für dieses Buch.

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