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Maybrick und die Toten vom East End Kriminalroman | Historischer Kriminalroman in London zur Jahrhundertwende

98

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/5 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50778-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/5 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50778-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein tolles Buch

MarGen am 25.09.2024

Bewertungsnummer: 2300949

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein tolles Buch! Auch einige Tage danach bin ich immer noch ganz begeistert von der Geschichte und der Atmosphäre, in die ich regelrecht hineingezogen wurde. Es war ganz anders, als ich erwartet hatte, es war auch weniger Krimi als ich dachte, aber das machte die Lektüre nicht minder spannend. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, Maybrick und Dr. Roberts kommen zu Wort, Hester und Heath, die im East End Schmuggelware verkaufen, Gwen und Jorma, zwei Kinder, die sich in den Gassen der Docks herumtreiben. Daraus ergibt sich ein vielfältiges und vielschichtiges Panorama einer Zeit und eines Ortes, an dem alle irgendwie um ihr Überleben kämpfen müssen, wo Gewalt an der Tagesordnung steht und jeder sich selbst am Nächsten scheint. Doch auch hier gibt es Lichtblicke, Menschen, die sich um andere kümmern, denen es nicht egal ist, wenn Kinder sterben. Ich habe mitgelitten, mitgefiebert und mich mitgefreut, auch wenn es manchmal nur Kleinigkeiten waren. Ich mochte wirklich alles an dem Buch. Ja, es ist sehr ausführlich und auch eher eine Milieustudie als ein Krimi, aber der Autorin gelingt es wirklich außerordentlich gut, ihre Charaktere zu beschreiben, die Stimmungen einzufangen und sie hat mich damit total mitgerissen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Ein tolles Buch

MarGen am 25.09.2024
Bewertungsnummer: 2300949
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein tolles Buch! Auch einige Tage danach bin ich immer noch ganz begeistert von der Geschichte und der Atmosphäre, in die ich regelrecht hineingezogen wurde. Es war ganz anders, als ich erwartet hatte, es war auch weniger Krimi als ich dachte, aber das machte die Lektüre nicht minder spannend. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, Maybrick und Dr. Roberts kommen zu Wort, Hester und Heath, die im East End Schmuggelware verkaufen, Gwen und Jorma, zwei Kinder, die sich in den Gassen der Docks herumtreiben. Daraus ergibt sich ein vielfältiges und vielschichtiges Panorama einer Zeit und eines Ortes, an dem alle irgendwie um ihr Überleben kämpfen müssen, wo Gewalt an der Tagesordnung steht und jeder sich selbst am Nächsten scheint. Doch auch hier gibt es Lichtblicke, Menschen, die sich um andere kümmern, denen es nicht egal ist, wenn Kinder sterben. Ich habe mitgelitten, mitgefiebert und mich mitgefreut, auch wenn es manchmal nur Kleinigkeiten waren. Ich mochte wirklich alles an dem Buch. Ja, es ist sehr ausführlich und auch eher eine Milieustudie als ein Krimi, aber der Autorin gelingt es wirklich außerordentlich gut, ihre Charaktere zu beschreiben, die Stimmungen einzufangen und sie hat mich damit total mitgerissen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Spannend und mit einer düsteren Atmosphäre

Bewertung aus Belm am 16.09.2024

Bewertungsnummer: 2293526

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch führt den Leser ins London 1910. Inspektor Joseph Maybrick, wird an einen Tatort in Whitechapel gerufen, es handelt sich um ein totes Kind, das auf einem Haufen Müll abgeladen wurde, in der Faust hat es einen menschlichen Fingerknochen fest umschlossen. Maybrick und seinem Kollegen Roberts wird schnell klar, dass jemand Jagd auf Kinder macht, die in den Slums der Stadt zum Straßenbild dazugehören und an denen jemand nun seine Wut auslässt. Gemeinsam gehen sie tief in die dunklen Gassen, um den grausamen Killer zu finden. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und dicht und die dreckigen Slums der Stadt hatte ich schnell vor meinen Augen. Die Autorin beschreibt die Zeit Londons um 1910 sehr gruselig aber auch sehr lebendig und anschaulich, denn das Leben war damals eben noch sehr viel grausamer, gerade für die Kinder. Maybrick selbst fand ich schnell sympathisch denn er hat das Herz am rechten Fleck und der Fall ist ihm wichtig und geht ihm nahe, aber das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und man lernt so auch andere Charaktere gut kennen. Die Handlung war sehr düster und bedrückend erzählt, man hat auch viel alltagliches der Leute damals kennengelernt und ich konnte auch historisch noch einiges dazu lernen. Ab und an gab es schon kleine Längen aber das macht eben auch die hohe Seitenzahl des Buches aus. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen und würde mich freuen, wenn dies der Auftakt einer Reihe wäre. Fazit: Ein düsterer und auch ziemlich brutaler Krimi im historischen London, den ich gerne weiterempfehle!

Spannend und mit einer düsteren Atmosphäre

Bewertung aus Belm am 16.09.2024
Bewertungsnummer: 2293526
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch führt den Leser ins London 1910. Inspektor Joseph Maybrick, wird an einen Tatort in Whitechapel gerufen, es handelt sich um ein totes Kind, das auf einem Haufen Müll abgeladen wurde, in der Faust hat es einen menschlichen Fingerknochen fest umschlossen. Maybrick und seinem Kollegen Roberts wird schnell klar, dass jemand Jagd auf Kinder macht, die in den Slums der Stadt zum Straßenbild dazugehören und an denen jemand nun seine Wut auslässt. Gemeinsam gehen sie tief in die dunklen Gassen, um den grausamen Killer zu finden. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und dicht und die dreckigen Slums der Stadt hatte ich schnell vor meinen Augen. Die Autorin beschreibt die Zeit Londons um 1910 sehr gruselig aber auch sehr lebendig und anschaulich, denn das Leben war damals eben noch sehr viel grausamer, gerade für die Kinder. Maybrick selbst fand ich schnell sympathisch denn er hat das Herz am rechten Fleck und der Fall ist ihm wichtig und geht ihm nahe, aber das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und man lernt so auch andere Charaktere gut kennen. Die Handlung war sehr düster und bedrückend erzählt, man hat auch viel alltagliches der Leute damals kennengelernt und ich konnte auch historisch noch einiges dazu lernen. Ab und an gab es schon kleine Längen aber das macht eben auch die hohe Seitenzahl des Buches aus. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen und würde mich freuen, wenn dies der Auftakt einer Reihe wäre. Fazit: Ein düsterer und auch ziemlich brutaler Krimi im historischen London, den ich gerne weiterempfehle!

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Maybrick und die Toten vom East End

von Vanessa Glas

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Julia Busik

Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

Zum Portrait

5/5

Das East End kennt keine Gnade.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maybrick bietet einen vielschichtigen Spaß im London um 1910. Von einem angesehenen Detektiv im Londoner Chick sind wir weit weg. Wir befinden uns im East End - hier herrscht Korruption, Hunger, Elend und Bandenrivalität. Womit wir auch zur Story kommen. Maybrick startet in seinen ersten Tag als Divisioninspektor sehr holprig. Kinderleichen, offensichtlich gefoltert, tauchen auf und das ist nicht mal seine einzige Sorge. Parallel dazu bekommen wir auch tiefe Einblicke in die Bandenwelt des East Ends. Am Anfang hat es ein bisschen gebraucht, bis ich reingekommen bin, da man recht schnell viele Perspektiven bekommt. Man findet sich jedoch zurecht. Die Charaktere haben ihren eigenen Charme und jeder ist auf seine Art sympathisch. Vanessa Glas bekommt es wirklich spielend leicht hin, dass man die Beweggründe aller versteht und wie gesagt, auch mit ihnen sympathisiert. Abgesehen von ein paar wenigen aber das sind auch die, mit denen man eben keine haben soll. Wobei ich auch hier sagen muss, selbst den Abschaum vom East End zeichnet sie gut. Der Fall an sich ist gut strukturiert und man rätselt hier wirklich mit, was denn nun passiert ist, geschweige denn, wer der Täter ist. Glas bringt die Stimmung des East End wirklich gut rüber. Die Trostlosigkeit und unddie Hoffnungslosigkeit sind schier greifbar wenn man einen Lichtblick bekommt, so ist auch der sehr erfrischend. Maybrick hat starken Peaky Blinders Vibe. Es ist vielschichtig und gut gemacht. Definitiv ein Pageturner. Sollte noch ein Folgeband kommen, wäre ich definitiv begeistert. Gerne mehr von Maybrick!
  • Julia Busik
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das East End kennt keine Gnade.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maybrick bietet einen vielschichtigen Spaß im London um 1910. Von einem angesehenen Detektiv im Londoner Chick sind wir weit weg. Wir befinden uns im East End - hier herrscht Korruption, Hunger, Elend und Bandenrivalität. Womit wir auch zur Story kommen. Maybrick startet in seinen ersten Tag als Divisioninspektor sehr holprig. Kinderleichen, offensichtlich gefoltert, tauchen auf und das ist nicht mal seine einzige Sorge. Parallel dazu bekommen wir auch tiefe Einblicke in die Bandenwelt des East Ends. Am Anfang hat es ein bisschen gebraucht, bis ich reingekommen bin, da man recht schnell viele Perspektiven bekommt. Man findet sich jedoch zurecht. Die Charaktere haben ihren eigenen Charme und jeder ist auf seine Art sympathisch. Vanessa Glas bekommt es wirklich spielend leicht hin, dass man die Beweggründe aller versteht und wie gesagt, auch mit ihnen sympathisiert. Abgesehen von ein paar wenigen aber das sind auch die, mit denen man eben keine haben soll. Wobei ich auch hier sagen muss, selbst den Abschaum vom East End zeichnet sie gut. Der Fall an sich ist gut strukturiert und man rätselt hier wirklich mit, was denn nun passiert ist, geschweige denn, wer der Täter ist. Glas bringt die Stimmung des East End wirklich gut rüber. Die Trostlosigkeit und unddie Hoffnungslosigkeit sind schier greifbar wenn man einen Lichtblick bekommt, so ist auch der sehr erfrischend. Maybrick hat starken Peaky Blinders Vibe. Es ist vielschichtig und gut gemacht. Definitiv ein Pageturner. Sollte noch ein Folgeband kommen, wäre ich definitiv begeistert. Gerne mehr von Maybrick!

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Dr. Katrin Rudolphi

Thalia Stade

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4/5

Sehr atmosphärisch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein düster-spannender Kriminalroman aus den dunklen Gassen des Londoner East End, der einen Ermittler in Szene setzt, der selbst aus eben diesem Viertel stammt und dem es mächtig an professioneller Distanz fehlt, der trotzdem oder gerade deswegen seinen ganz eigenen Weg zur Klärung des Rätsels geht! Lohnt sich sehr!
  • Dr. Katrin Rudolphi
  • Buchhändler/-in

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4/5

Sehr atmosphärisch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein düster-spannender Kriminalroman aus den dunklen Gassen des Londoner East End, der einen Ermittler in Szene setzt, der selbst aus eben diesem Viertel stammt und dem es mächtig an professioneller Distanz fehlt, der trotzdem oder gerade deswegen seinen ganz eigenen Weg zur Klärung des Rätsels geht! Lohnt sich sehr!

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Maybrick und die Toten vom East End

von Vanessa Glas

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