Produktbild: Miss Wilson und die Schule im Mondschein

Miss Wilson und die Schule im Mondschein Roman nach einer wahren Begebenheit

16

14,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2024

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3882 KB

Übersetzt von

Heide Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783765578403

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.03.2024

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3882 KB

Übersetzt von

Heide Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783765578403

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  • Bewertung

    5/5

    03.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mut und Gottvertrauen sind die Meilensteine im Leben

    Lucy liebt es Bücher zu lesen. Schon als kleines Mädchen kann sie sich in Büchern verlieren und tauchte ganz in die Welt der Buchgeschichten ab. Wenn sie liest, dann ist alles andere nicht mehr existent. Das kenne ich von mir auch so gut. Ich habe es geliebt, mich in Büchern zu verlieren, den Alltag auszuknipsen und einfach ein ganz anderes Leben mit den Personen im Buch zu führen. Wenn ich las, konnte um mich herum die Welt Beben, ich hätte es nicht mitbekommen. So beginnt die Geschichte dieses Buches. Während die neunjährige Lucy ein Buch liest, passiert etwas Schreckliches. Als sie in ihr Buch vertieft war, verschwindet ihre kleine Schwester Charlotte, auf die sie hätte aufpassen müssen. Sie wird nicht mehr gefunden. Zehn Jahre später lebt Lucy immer noch mit dieser Schuld nicht gut genug auf ihre Schwester aufgepasst zu haben. Sie ist still, zurückhaltend und scheu. Ihr Vater entscheidet daraufhin, dass sie zu ihrer Großcousine Cora, als Assistentin im Schuldienst gehen soll. Eine Anstellung als Stenotypistin wartet dort für Sie. Was ihr Cousine Cora im Vorfeld nicht gesagt hat, ist, dass sie als Stenotypistin in die entlegene Bergen und Höfen muss, um Briefe für die Menschen zu schreiben, die nicht lesen und nicht schreiben können. Hier herrscht großer Analphabetismus. Lucy ist entsetzt was von ihr verlangt wird. Mit dem Pferd soll sie in die entlegene Berge um die einzelnen Höfe zu besuchen. Lucy ist zuvor noch nie geritten.Ihre ständige Begleiterin wird nun das Pony Jenni. Der neuer Job verändert Lucy. Es ist spannend, das im Buch zu verfolgen, wie die schüchterne Lucy immer mehr aufblüht, immer mehr ihre Bestimmung im Leben findet. Sie lernt die Bergbewohner zu schätzen, und plötzlich findet sie sich, in der Mondscheinschule wieder. Diese Mondscheinschule gab es wirklich im 18. Jahrhundert. Das macht die Geschichte in meinen Augen so lesenswert. Ich liebe historische Romane, die auf einer wahren Begebenheit beruhen. Sicher sind die Geschichten um Lucy fiktiv, aber Cora, die Schulinspektorin, die gab es wirklich. Natürlich ist in diesem Buch auch ordentlich Herzschmerz vertreten. Die beiden Männer: Bruder Wyatt und Andrew Spencer treten in das Leben von Lucy. Und Finley James, der wirklich eine Paraderolle hat und den ich in diesem Buch nicht hätte missen wollen. Es bleibt auch bis zum Schluss ganz spannend, was aus Lucy tot geglaubte Schwester Charlotte geworden ist. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen. Ich fand hochinteressant, dass Analphabetismus so eine große Macht hatte. Wie dankbar bin ich für unsere heute Zeit und welche großartigen Möglichkeit wir Menschen haben. Auch die Gleichberechtigung der Frauen spielt eine Rolle in diesem Buch. Manchmal tut es einfach gut, sich dessen wieder bewusst zu werden, welche Meilensteine in den letzten Jahrhundert erreicht wurden! Hin und wieder fand ich die Erzählung etwas zu abgehackt, aber das hat mich nicht weiter gestört, weil die Geschichte an sich mich tief beeindruckt hat. Miss Wilson und die Schule im Mondschein werden ganz sicher in meinem Bücherregal bleiben und immer mal wieder gelesen werden.

  • Bewertung

    aus Holzwickede

    5/5

    02.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    wunderschön und berührend - ganz klare Leseempfehlung ♥

    „Und … hast du das so erlebt? Hat dir alles, was geschehen ist, zum Guten gedient?“ „Über meine kühnsten Träume hinaus.“ Seite 209 1911 Kentucky: Lucy Wilson reist, verfolgt von einer familiären Tragödie zu ihrer Cousine Cora, die Schulinspektorin im Appalachen-Gebirge ist. Lucy ist entsetzt über die primitiven Zustände, die hier herrschen, auch die mangelnde Bildung, kann sie nicht verstehen. Doch nach und nach findet sie sich in den Bergen zurecht und auch die Bewohner wachsen ihr ans Herz. Doch was kann man tun, gegen den Analphabetismus und die Übervorteilung der Menschen durch Forstunternehmen? Gemeinsam mit Cora und Bruder Wyatt, fasst Lucy einen Plan – die Mondscheinschule, in der Erwachsene das Lesen lernen sollen. Aber haben die Menschen überhaupt Interesse daran? Der Klappentext klang einfach so verlockend, ich hatte das Buch schon länger auf der Wunschliste und konnte es jetzt endlich lesen! Lucy ist eine so liebenswerte Figur und ihr geschieht als Kind etwas wirklich Schlimmes, was sie verfolgt und in ihrer Entwicklung ziemlich einschränkt. Die Zeit bei ihrer Cousine, ist ein kleiner Neuanfang und Cora ist wirklich besorgt und versucht Lucy zu helfen. Im Klappentext steht, dass sie erst 19 ist, ich habe sie etwas älter empfunden. Sie macht eine wirklich schöne Charakterentwicklung durch im Laufe der Geschichte und ich habe sehr sehr gerne aus ihrer Perspektive gelesen! Es gab mehrere Charaktere, die mir sehr ans Herz gewachsen sind, darunter die Heranwachsenden Fin und Angie, Fin der sie Hals über Kopf in Miss Lucy verliebt und Angie, die das ganz und gar nicht gutheißt ^^ Bruder Wyatt ist einfach nur ein wunderschöner Charakter, so warm und liebevoll, ich würde ihn unheimlich gern im echten Leben kennen ♥ Die christliche Botschaft ist wunderschön in die Handlung eingewoben und zeigt ganz schlicht, wie wertvoll Gottvertrauen ist und wie sehr man bei Gott Ruhe finden darf. Hat mir so gut gefallen! Dieses Buch basiert auf wahren historischen Elementen, was ihn noch viel bewegender macht ♥ Ich fand es super gut recherchiert und in eine Geschichte gefasst. Es wird nicht übertrieben romantisiert, hat aber durchaus schöne Elemente, so dass es ein wirklich gut zu lesenden Buch ist, mit bewegender Handlung und liebenswerten Charakteren.

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    manchmal schreibt das Leben die beeindruckendsten Geschichten

    Zunächst möchte ich sagen, dass ich dieses Buch von Anfang bis Ende wunderschön zu lesen fand & die Geschichte so unfassbar wertvoll ist – damals wie heute. Zu Beginn des Lesens ist es mir schwer gefallen in die Geschichte hinein zu finden, da der Schreibstil für mich etwas ungewohnt war und auch die Einschübe der primitiveren Sprache der Bergbewohner war zunächst gewöhnungsbedürftig. Doch schlussendlich hab ich mich nach den ersten etwas holprigeren Seiten eingelesen gehabt und fand ich sprachlich wie literarische Umsetzung gelungen. Beeindruckt hat mich auch von Anfang an das Verflechten der realen Vergangenheit mit einer fiktiven, doch Suzanne Woods Fischer findet die passenden Worte. Sie zeigt uns das Leben in den Bergen, geprägt voll Tradition und Aberglaube, der den Menschen Kraft und Mut gibt, aber beschreibt auch Sehnsüchte, Hoffnungen, Träume und Wünsche der Menschen nach einem Mehr. Dieser Balanceakt auf dem Drahtseil zwischen Veränderung und Tradition war für mich beim Lesen so greifbar, erleb- und erfahrbar. Nora, Lucy, Wyatt, Angie Cooper und Finley James sind mir so ans Herz gewachsen & es war mir fast als würde ich selbst mit ihnen durch die Wälder streifen… als würde ich selbst die Mondscheinschulen erleben, die es ja wirklich gegeben hat. Auch die fiktiven Nebenschauplätze und -geschichten waren der Geschichte stets zuträglich und halfen dabei die Bergbewohner so viel besser zu verstehen. Ein gelungener Roman einer wahren Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    So viel mehr als der Klappentext vermuten lässt

    Der Roman hat mich absolut begeistert und überrascht. Vom Klappentext her hatte ich vermutet, dass es hauptsächlich um die Mondscheinschulen geht, die in Kentucky entstanden sind und vielen Erwachsenen mehr Selbstständigkeit ermöglicht haben. Allein das macht das Buch schon wertvoll, aber es war so viel mehr Inhalt, sodass es sich wirklich lohnt dieses Buch zu lesen. Auch der Glaube spielt eine große Rolle. Es geht darum, dass Gott eine Bestimmung für jeden Menschen hat und wir ihm Vertrauen können, dass sein Plan gut für uns ist. Die einzelnen Charaktere des Buches sind toll ausgearbeitet und vor allem Lucy entwickelt sich toll weiter. Sie und andere Personen erleben einige persönliche Krisen, wie zum Beispiel Armut oder der Tod von Angehörigen, und gehen sehr unterschiedlich damit um. Doch am Ende wird deutlich, dass es sich lohnt, sein Vertrauen in Gott zu setzen. Die Liebesgeschichte steht eher im Hintergrund, aber das passt sehr gut zur ganzen Handlung. Für mich ist das Buch definitiv ein Jahreshighlight und ich empfehle es gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine bewegende und lehrreiche Geschichte wird großartig erzählt. Klare Leseempfehlung!

    Das neue Buch „Miss Wilson und die Schule im Mondschein“ der Autorin Suzanne Woods Fisher ist ein Roman nach einer wahren Begebenheit. Die Geschichte führt zurück in das Jahr 1911, dort trifft der Leser/die Leserin Lucy Wilson, die auf den Weg zu Cora Wilson Stewart, der Lieblingscousine ihres Vaters, ist. In Morehead im Rowan County, Kentucky, soll sie als Stenografin Coras Arbeit als Schulinspektorin unterstützen. Doch Cora hat noch ganz andere Pläne, bei der sie von dem sympathischen Bruder Wyatt unterstützt wird. Schneller als Lucy es sich vorgestellt hat, wird sie in das Leben der Bergbewohner hineingezogen und sie muss bald erkennen, dass das Unternehmen ihres Vaters an den Schwierigkeiten der Bergbauern seinen Anteil hat. Denn der gewiefte Vertreter ihres Vaters vor Ort nutzt die Analphabetisierung der Bewohner gnadenlos aus. Doch er hat nicht mit Lucy und Cora gerechnet, die an diesen Umständen rütteln. Wie wird sich die Zukunft der Bergbewohner ändern? Dieses Buch ist ein Roman wie ich sie liebe. Eine wahre historische Begebenheit wird von der Autorin gekonnt in ihrer Geschichte umgesetzt. Die Historie der Mondscheinschulen und das Leben der Cora Wilson Stewart wurde von Suzanne Woods Fisher hervorragend recherchiert. In dieser Romanform wird sie auch spannend und romantisch erzählt. Während Cora eine Frau ist, die weiß, was sie will und erreichen kann, ist die junge Lucy noch sehr lebensunsicher. Die Erzählung zeigt, wie man im Vertrauen auf Gott seinen Weg in jeder Beziehung finden kann. So bietet der Roman zahlreiche christliche Glaubensaspekte, die mich begeistert haben. Der Schreibstil der Autorin liest sich leicht und flüssig und der Spannungsbogen der Geschichte wird gut aufgebaut. Beeindruckt hat mich auch wie gelungen und liebevoll Suzanne Woods Fisher die Charaktere ihrer Protagonisten aufgebaut und wie bildhaft sie die Settings der Erzählung beschrieben hat. Unabhängig von den vielen guten christlichen Gedanken hat die Autorin auch sehr gut erfasst und umgesetzt, wie lebenswichtig die Alphabetisierung der Menschen ist. Insgesamt gesehen ein wunderbarer Roman wie man sich ihn nur wünschen kann, wenn man nicht nur am (Liebes-)Leben der Hauptpersonen interessiert ist, sondern auch an der historischen Geschichte zum Thema. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und hoffe noch weitere Romane der Autorin dieser Qualität lesen zu können.

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