Produktbild: Die Hazienda

Die Hazienda Ein Spukhaus-Roman

5

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2024

Abbildungen

Paperback mit Umschlagklappen

Verlag

Festa

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,8/13,4/4 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Schwarz / Goldgelb

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Hacienda

Übersetzt von

Alexander Amberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867611-8-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2024

Abbildungen

Paperback mit Umschlagklappen

Verlag

Festa

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,8/13,4/4 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Schwarz / Goldgelb

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Hacienda

Übersetzt von

Alexander Amberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867611-8-9

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

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  • Vanessa´s Bibliothek

    aus Enger

    5/5

    13.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spukhaus Roman vom Feinsten

    Ein wirklich sehr gutes und spannendes Gruselbuch! Eines der besten, die ich bis jetzt gelesen habe. Spanien und/oder Mexiko können nicht nur gute Horrorfilme produzieren, sondern auch richtig gute Horrorbücher schreiben. Beatriz heiratet nicht aus Liebe, sondern um versorgt zu sein. Rodolfo hat viel Land und einige Beschäftigte und ein stattliches Haus. Zudem ist er verwitwet. Schon kurz nachdem Beatriz alleine im Haus ist, Rodolfo hat in der Stadt Angelegenheiten zu regeln, beginnt etwas, Beatriz heimzusuchen. Ihre Schwägerin und das restliche Personal will ihr weismachen, dass sie verrückt wird. Ihre Schwägerin schreibt sogar ihrem Bruder, der seine neue Frau daraufhin zurechtweist. Nur in dem jungen Priester Andres findet sie jemanden, der ihr zuhört und auch helfen will. Denn er kennt das Haus und weiß, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht. Und die übernatürlichen Ereignisse spitzen sich zu. Padre Andres versucht sogar einen Exorzismus, der jedoch scheitert. Und immer mehr beschäftigt Beatriz die Frage, ob nicht die verstorbene Frau von Rodolfo sie heimsucht und diese eines nicht natürlichen Todes gestorben ist.

  • miriam.cologne

    4/5

    07.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine fast klassische Spukhausgeschichte

    Ein atmosphärisches Buch, das besonders die Hazienda selbst und die Figuren eindrucksvoll zum Leben erweckt hat. Es hat mich schön gegruselt, eine fast klassische Spukhaus-Geschichte, auch im eher ungewöhnlichen Setting des historischen Mexiko. Das Buch beschäftigt sich intensiv mit Machtstrukturen und den dunklen Seiten familiärer Traditionen. Konstante Spannung, hat es mir sehr gut gefallen.

  • caught_in_fairytales

    aus München

    4/5

    10.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Gruselroman mit einem atmosphärisch dichten und detaillierten Setting

    „Die Finsternis wand sich um uns, wurde mit jedem Augenblick, der verstrich, dichter. Die Kälte kroch unter der geschlossenen Tür hindurch, näherte sich und schlich mit der geschmeidigen Entschlossenheit eines Tausendfüßlers über den Boden. Näher, näher, sie schlängelte sich um meine Knöchel.“ (S. 297) Fazit „Die Hazienda“ beeindruckt durch ein atmosphärisch dichtes und anfangs sehr detailliert ausgearbeitetes Setting, das die Geschichte von Beatriz und die historisch-politische Lage Mexikos nach dem Unabhängigkeitskrieg thematisiert. Somit starten die Spuk- und spannungsreichen Elemente recht spät und entfalten ihre volle Gruselkraft erst im letzten Drittel des Buches. Zuvor bleibt der Horror eher subtil und vage, was die Unsicherheit der Protagonistin geschickt unterstreicht – man fragt sich gemeinsam mit ihr, ob das Grauen real ist oder nur ihrer Vorstellung entspringt. Nachdem ich das Buch nun beendet habe, habe ich direkt Lust, es nochmal zu lesen. Denn das Besondere an dieser Erzählung liegt weniger in der Horrorkomponente (die tatsächlich nicht stark ausgeprägt ist), sondern vielmehr im faszinierenden Setting, der kraftvollen Protagonistin und den gekonnt eingewobenen Themen wie Rassismus, Kolonialismus und Gewalt. So wird beispielsweise Beatriz' leicht dunklere Hautfarbe immer wieder kommentiert, die Hausangestellten werden schlecht behandelt, und viele der Nachbarn kämpfen noch mit den Nachwehen des Krieges. Auch die kritische Auseinandersetzung mit der Kirche und die inneren Konflikte im Kontext religiöser Machtkämpfe werden durch verschiedene Figuren eindrucksvoll thematisiert. Wusstet ihr, dass Isabel Cañas promovierte Historikerin ist? Das verleiht der historischen Darstellung eine besondere Authentizität und macht sie umso interessanter! Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen – auch wenn es kein klassischer Horror- oder Spukhausroman ist. Wer bereit ist, sich auf die detailreiche Erzählweise und das historische Setting einzulassen, wird hier seine Freude haben! (Reziexemplar)

  • thrill.tastic

    4/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    düster und romantisch

    Während des mexikanischen Unabhängigkeitskrieges wurde Beatriz' Vater hingerichtet und ihr Elternhaus niedergebrannt. Rettung soll die Heirat mit Don Rodolfo Solórzano bringen. Doch als Rodolfo sie auf seinem Anwesen San Isidro allein lässt, bekommt Beatriz den Eindruck, dass es in der Hazienda spukt . Ihre Schwägerin Juana nimmt sie nicht ernst, doch sie und die Haushälterin scheinen mehr zu wissen, als sie zugeben. Auf der Suche nach Hilfe wendet Beatriz sich an den jungen Padre Andrés aus dem Ort. Isabel Cañas liefert mit "Die Hazienda" eine klassische Spukhausgeschichte vor einer ungewöhnlichen, neuen Kulisse, mit interessanten Figuren, die sich den gesellschaftlichen Problemen zwischen spanischstämmigen Mexikanern und Ureinwohnern stellen müssen. Wer keine Vorkenntnisse über Mexiko und seine Geschichte hat, sollte bereit sein, selbst nachzuforschen. Die Autorin thematisiert häufig historische Gegebenheiten, ohne diese näher zu erklären. Trotz dieser Lücken bleibt die grobe Handlung nachvollziehbar, doch für ein besseres Verständnis der Situation und Figuren lohnt es sich, eine Suchmaschine zurate zu ziehen. Mir persönlich hat diese Eigenrecherche riesigen Spaß gemacht und ich konnte viel Neues lernen. Wegen meiner mangelnden Kenntnisse und ein paar holpriger Formulierungen hatte ich ein wenig Startschwierigkeiten, doch als ich einmal in der Geschichte angekommen war, las sich das Buch wie von selbst. Beatriz und Padre Andrés sind sympathische und vielschichtige Protagonisten, deren Wohl mir sehr am Herzen lag. Der Horror ist hervorragend beschrieben, man bekommt oft eher ein Gefühl als ein konkretes Bild vermittelt. Beim Lesen kommt echter Grusel auf und die ein oder andere Szene gestaltet sich auch sehr explizit. Isabel Cañas beschreibt vor allem das Haus auf einzigartige Art und Weise. Das bleibt einem noch lange im Gedächtnis hängen. Leider verläuft die Handlung relativ geradlinig und große, schockierende Wendungen bleiben aus. Der Klappentext verrät bereits viel, daher empfehle ich, ihn lieber nicht zu lesen. Das Ende empfinde ich als besonders, irgendwie anders als bei den meisten gängigen Horrorgeschichten. Ich empfehle das Buch wegen seiner düsteren und gelungenen Atmosphäre allen Freunden von Spukhausgeschichten.

  • Bewertung

    3/5

    14.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Gruselgeschichte während dem mexikanischen Unabhängigkeitskrieges.

    Der Schreibstil hat mich gleich zu beginn festgehalten auch wenn die ersten 100 Seiten ein wenig zäh waren. Man muss dem Buch Zeit geben sich zu entwickeln. Den Perspektivenwechsel zwischen den beiden Protagonisten muss man mögen, er hat der Geschichte aber nicht geschadet. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben alle genug tiefe und Raum erhalte. Zwischendurch waren mir die Spannungshochs- und tiefs ein wenig zu stark und ab dem letzten drittel musste man sich kurz etwas durchkämpfen bis es zum Schluss nochmal richtig gut wird. Das Ende hätte man etwas kürzer gestalten können, es hat mir aber dennoch gefallen. Was mir wirklich gefehlt hat war eine Karte des Grundstücks und des Anwesens sowie ein Glossar zu den mexikanischen Begriffen. Dennoch eine eindeutige Leseempfehlung!

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katharina Schluck

    Katharina Schluck

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Run, Girl, Run"

    Das Setting des Spukhaus-Romans war mein ganz persönliches Highlight und hat unheimlich viel zu der aufgeladenen Atmosphäre beigetragen. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Vielschichtigkeit des Romans: Einerseits kann man das Buch als einfache Horrorgeschichte lesen. Andererseits sind die von Canas beschriebenen menschlichen Abgründe der eigentliche Horror. Der gesellschaftskritischen Aspekte sind kaum zu überlesen und machen für mich einen großen Teil der Faszination des Buchs aus.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auch wenn man es vom Festa Verlag...

    Auch wenn man es vom Festa Verlag eher anders gewohnt ist, liegt dieser Gruselroman eher auf der subtilen Seite des Horrorspektrums und konnte mich mit seinem mexikanischen Setting definitiv überzeugen. Toller Spukhausroman für Neulinge oder eingefleischte Genrefans.

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