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1945 "Eine nie dagewesene Chronik der Schicksalsmonate von Silvester bis Silvester, spannend wie ein Krimi." Platz 1 Sachbuch-Bestenliste Die Zeit, Deutschlandfunk Kultur und ZDF

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28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23466

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2024

Abbildungen

80, Mit 15 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22/15/4,2 cm

Gewicht

652 g

Farbe

Weiß / Tabak

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0201-8

Beschreibung

Rezension

Ein beeindruckendes literarisches Zeitdokument ... Ein Buch, das nicht nur informiert, sondern auch berührt und zum Nachdenken anregt. ("Frankfurter Rundschau")
Das aufwühlende Porträt eines Jahres … so wichtig und wirksam. ("Der Spiegel")
Volker Heise ist ein fesselndes, aspektereiches Geschichtspanorama über jenes Jahr gelungen, über das man gar nicht genug wissen kann. ("SWR")
Ein spannendes Tagebuch über das Schicksalsjahr vor achtzig Jahren. ("ZDF "Mittagsmagazin"")
Brillant erzählend bildet das Buch die Bandbreite der Erlebnisse ab ... Es eignet sich hervorragend, um einen lebendigen Eindruck in die Epoche zu nehmen. ("Deutschlandfunk")
Die Chronik eines traumatischen Jahres. Volker Heise arrangiert Tagebuchnotizen, Augenzeugenberichte und andere Protokolle zu einem historischen Liveticker. ("Sachbuch-Bestenliste von der Welt, der NZZ, RBB Kultur und ORF Ö1")
Die große Zeitenwende vor 80 Jahren in kleinen Geschichten: Heises Chronik basiert auf einer Vielzahl von Tagebucheinträgen, Briefen, Protokollen, die er, geschult am Dokumentarfilm, zu einem großen Mosaik zusammenfügt. ("Focus")
Eine atemlose Zeitreise von Dezember 1944 bis Silvester 1945 ... Eine großartige Vielzahl von Blickwinkeln auf eine Zeit, die für eine beispiellose Menschheitskatastrophe, für Untergang und Neuanfang steht. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Eine nie dagewesene Chronik der Schicksalsmonate von Silvester bis Silvester, spannend wie ein Krimi ... Vom letzten Aufgebot des NS-Regimes bis zum neuen Alltag in einem zerstörten Land. ("Platz 1 Sachbuch-Bestenliste Die Zeit, Deutschlandfunk Kultur und ZDF")
Eine spannende Collage über ein Wendejahr deutscher Geschichte. Ein Geschichtsbuch der besonderen Art. ("Schwäbische Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

23466

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2024

Abbildungen

80, Mit 15 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22/15/4,2 cm

Gewicht

652 g

Farbe

Weiß / Tabak

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0201-8

Herstelleradresse

Rowohlt Berlin
Neue Promenade 5
10178 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    15.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Reise in die eigene Vorvergangenheit

    Das Buch sollte für alle diejenigen Pflichtlektüre sein, die wie unsereins nur allenfalls kursorisch mit den Alten über das Thema sprechen konnten. Die Bereitschaft der Kriegsgeneration dazu beschränkte sich nach meiner Erinnerung nur auf das Allernötigste.

  • Th.M

    aus Berlin

    4/5

    17.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Chronik

    Wir haben hier eine sehr gute Chronik des Jahres 1945 vor uns, die durch seine Vielfältigkeit an manchen Stellen für mich noch umfangreicher sein könnte, gerade wenn Privatpersonen zu Wort gekommen sind. Aber das tut diesem guten Buch kein Abbruch. Es ist auch für Menschen gut verständlich, die sich sonst nicht so viel mit dieser Thematik befassen. Es hält uns das ereignisreiche Jahr 1945 in spannender Art und Weise vor den Augen, man kann förmlich die Bilder sehen, die die Worte beschreiben. Ich gebe hierfür 4 sehr gute Sterne.

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Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marcus Löwer

    Marcus Löwer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Aus der Vergangenheit lernen.

    Eine extrem wichtige und teilweise herzzerreißende Sammlung vergangener Dokumente, die mir das ein oder andere Mal sehr nah gegangen ist. Dieses Buch bietet einen guten Einblick in die Ereignisse und sollte von Jedem gelesen werden.
  • Zum Bewerterprofil von Silvia Stender

    Silvia Stender

    Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung!

    Unterschiedliche Menschen an verschiedenen Orten schildern in Briefen und Tagebuchaufzeichnungen wie sie das letzte Kriegsjahr erlebten. Dramatisch und erschütternd, manche hoffnungslos und manche siegesgewiss.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Jahr im Umbruch – Eine eindringliche Chronik

    Mit „1945“ gelingt Volker Heise eine außergewöhnliche Darstellung eines Schicksalsjahres. Statt sich nur auf Kriegsende und Neubeginn zu konzentrieren, nimmt er das gesamte Jahr in den Blick – vom letzten Aufbäumen des NS-Regimes bis zu den ersten Schritten in eine ungewisse Zukunft. Durch Tagebücher, Briefe und unveröffentlichtes Archivmaterial entsteht eine facettenreiche Erzählung, die das Chaos, die Angst und die Hoffnung der Menschen spürbar macht. Heise tritt als Autor bewusst in den Hintergrund und lässt die Geschichte für sich sprechen. Das Ergebnis ist ein fesselndes Werk, das Historikern wie interessierten Lesern neue Perspektiven eröffnet. Ein beeindruckendes Buch, das die Vergangenheit lebendig werden lässt!
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Schicksalsjahr

    1945 ist für Deutschland das Jahr des Neubeginns nach dem Dritten Reich. Wir erleben die unterschiedlichsten Menschen in Ausnahmesituationen. Nazigrößen, Rotarmisten, Schriftsteller, Journalisten, US_Soldaten und einfache Zivilisten erzählen in kurzen, knackigen Kapiteln, wie in einem Tagebuch was an verschiedene Tage des Jahres geschah. Zum Teil befremdlich oder erschreckend, dann wieder anrührend oder grausam erzählt, bekommt der Leser ein gefühl für dieses schicksalhafte Jahr für Deutschland und für Europa. Eine Lektüre, die sich, gerade in unsere Zeiten unbedingt lohnt!!!
  • Zum Bewerterprofil von L. Streithoff

    L. Streithoff

    Thalia Nordhausen – Marktpassage

    Buchhändler*in

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    3/5

    17.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitzeugenberichte aus dem Jahr 1945

    Es fällt schwer, sich heute in das Jahr 1945 hineinzuversetzen – die Zeit wirkt aus unserer heutigen Perspektive so fern und fremd. Deutschland lag in Trümmern, Millionen Menschen waren unterwegs: Soldaten, Häftlinge und Zwangsarbeiter, Vertriebene und Ausgebombte. Gleichzeitig zeichnete sich bereits der beginnende Kalte Krieg ab. Wie soll man da noch den Überblick behalten, wenn die Ereignisse so chaotisch, brutal und unübersichtlich waren? Genau das versucht Volker Heise in seinem Buch „1945“: Eine Collage aus Tagebüchern, Briefen, Augenzeugenberichten und unveröffentlichtem Archivmaterial, zusammengesetzt zu einer Art Liveticker dieses Jahres. Man steht immer wieder mitten im Chaos, erlebt den verzweifelten Versuch der Menschen, zwischen Tod, Zerstörung und Flucht zu überleben, zu hoffen und neu anzufangen. Gerade diese lebendige Darstellung macht die Chronik spannend und bewegend. Allerdings verlangt diese Erzählweise auch viel Konzentration und kann mitunter ermüden: Das Buch springt häufig abrupt von einer Person oder Episode zur nächsten. Viele Figuren tauchen nur kurz auf, ihre Geschichten bleiben unvollendet und verschwinden plötzlich wieder aus dem Blickfeld. Das lässt das Werk teilweise fragmentarisch und unvollständig wirken. Ein weiterer Kritikpunkt ist die starke Fokussierung auf Berlin. Das ist zwar nachvollziehbar, denn Berlin war zweifellos das Zentrum der politischen Umbrüche, der letzten Kriegstage und des anschließenden Neuanfangs. Doch dadurch bleiben viele wichtige Ereignisse außen vor, die für das Gesamtbild von 1945 ebenso bedeutend sind. Diese Lücken mindern den Anspruch, das Jahr in seiner ganzen Dimension abzubilden. Wer also eine umfassende, deutschlandweite Chronik sucht, wird hier enttäuscht sein. Zudem konzentriert sich das Buch auffällig stark auf das erste Halbjahr des Jahres 1945. Die dramatischen und umwälzenden Monate bis zum Kriegsende werden ausführlich geschildert, während die zweite Jahreshälfte vergleichsweise kurz und schnell abgehandelt wird. Auch inhaltlich wirkt das Buch an einigen Stellen eher oberflächlich. Bekannte Persönlichkeiten und Ereignisse wie Wolfgang Leonhard, Wernher von Braun oder Erich Kästner werden zwar erwähnt, doch neue Einsichten oder tiefere Analysen bleiben aus. Das Buch erzählt lebendig und anschaulich, verzichtet aber auf kritische Kommentare oder erklärende Hintergründe, die dabei helfen könnten, komplexe historische Zusammenhänge besser zu verstehen. Wer bereits viel über das Jahr 1945 gelesen hat und auf neue Erkenntnisse hofft, wird hier vermutlich nicht fündig werden. Trotzdem liefert Volker Heise mit „1945“ eine dichte und bewegende Collage aus vielen Stimmen und Perspektiven eines Jahres, das von Umbruch, Zerstörung und Flucht geprägt war. Es erinnert eindrücklich daran, wie unfassbar schwer dieses Jahr für die Menschen war – und wie sehr wir noch heute von dem Leid und Chaos geprägt sind, die diese Zeit hinterlassen hat. PS: Auch wenn Heises Buch stark auf Berlin fokussiert ist, gibt es einen interessanten lokalen Bezug zu Nordhausen: Die V2-Raketenproduktion im sogenannten „Mittelwerk“, nur unweit der Stadt, wird behandelt. Hier arbeiteten Zwangsarbeiter an den Raketen, die als vermeintliche „Wunderwaffen“ eine Wende im Krieg bringen sollten. Sowohl die Amerikaner als auch die Sowjets interessierten sich nach dem Krieg für diese Technologie und ihre Entwickler, was dazu führt, dass Orte wie Niedersachswerfen, Bleicherode und Kleinbodungen in diesem Kontext im Buch auftauchen.

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