Suizidalität und Männlichkeit. Sozialwissenschaftliche Theorien
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.03.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
42 (Printausgabe)
Dateigröße
444 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783963569814
Personen die Suizid begehen, konfrontieren ihre Mitmenschen mit der Absage an ein scheinbar sinnlos gewordenes Leben, was ihre Umwelt dazu bewegt über den Sinn des Lebens nachzudenken. Die meisten Menschen sehen im Selbstmord etwas Verwerfliches. Hingegen sehen nur Wenige im Freitod eine Handlung, die Respekt verdient. Häufig gibt es Suizidfälle, die aus manischen Verhaltensmustern entstehen. Außerdem hängt Suizid oft mit Depressionen zusammen. Schätzungen im Kontext des ersten deutschen Männergesundheitsbericht ergaben, dass ca. 80% der männlichen Selbstmörder an einer Depression erkrankt waren.
Im Laufe der Recherche hat sich außerdem ergeben, dass Männer viel häufiger Suizid begehen als Frauen. Die Frage, die sich an die vorangegangenen Ausführungen anschließt, muss also heißen, warum mehr Männer als Frauen Suizid begehen. Im Verlauf der Arbeit soll diese Frage geklärt werden. Die These dieser Arbeit ist, dass Männer aufgrund einer unterentwickelteren Kommunikationsfähigkeit schlechter mit Kränkungen und Rückschlägen umgehen können und deshalb häufiger den Selbstmord wählen.
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