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Ein eindringliches Plädoyer des Bundespräsidenten für mehr Zusammenhalt und für den Mut, zu handeln

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29738

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

141

Beschreibung

Rezension

»Nur 142 Seiten umfasst [das Werk]. Die jedoch entwickeln eine verblüffende Wucht.« ("Augsburger Allgemeine")
»Bundespräsident Steinmeier hat ein Buch geschrieben. Wer wissen will, wo Deutschland diskursiv gerade steht, sollte es gelesen haben.« ("Die sogenannte Gegenwart - Feuilletonpodcast der Zeit")

Details

Verkaufsrang

29738

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

141

Maße (L/B/H)

21/12,5/1,9 cm

Gewicht

256 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43215-0

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Eine sehr seltsame Konnotation

Bewertung am 19.04.2024

Bewertungsnummer: 2182143

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Titel "Wir" erzeugt dieses Buch bei mir unfreiwillige Assoziationen. Ein Buch mit dem gleichen Titel erschien bereits 1920 des russischen Autors Samjatin, der einen totalitären Überwachungsstaat beschreibt. Es war das erste Buch, das in der Sowjetunion offiziell verboten wurde. Dieses Buch ist die erste Dystopie, die Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Es gilt als vorläufer der Klassiker von "Brave New World" von Aldous Huxley und "1984" von George Orwell. Das Leben spielt sich in einem Nummern-Einheitsstaat, wo jeder Person eine Funktion zugewiesen wird. Nun kann diese Dystopie von Steinmeier wohl nicht gemeint sein. Dennoch finden wir in unserem Staat auch Elemente, die auf einen Überwachungsstaat hinweisen und das Grundgesetz unterminieren könnten, wie z. B. das Bargeldverbot oder der digitale Euro. Von dieser Dystopie sind wir jedoch glücklicherweise weit entfernt, dennoch wundere ich mich, dass sich der Verlag darüber keine Gedanken gemacht hat. Man kann nur hoffen, dass die Wahl dieses Titels nicht zu einem unfreiwilligen Omen wird.
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Eine sehr seltsame Konnotation

Bewertung am 19.04.2024
Bewertungsnummer: 2182143
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Titel "Wir" erzeugt dieses Buch bei mir unfreiwillige Assoziationen. Ein Buch mit dem gleichen Titel erschien bereits 1920 des russischen Autors Samjatin, der einen totalitären Überwachungsstaat beschreibt. Es war das erste Buch, das in der Sowjetunion offiziell verboten wurde. Dieses Buch ist die erste Dystopie, die Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Es gilt als vorläufer der Klassiker von "Brave New World" von Aldous Huxley und "1984" von George Orwell. Das Leben spielt sich in einem Nummern-Einheitsstaat, wo jeder Person eine Funktion zugewiesen wird. Nun kann diese Dystopie von Steinmeier wohl nicht gemeint sein. Dennoch finden wir in unserem Staat auch Elemente, die auf einen Überwachungsstaat hinweisen und das Grundgesetz unterminieren könnten, wie z. B. das Bargeldverbot oder der digitale Euro. Von dieser Dystopie sind wir jedoch glücklicherweise weit entfernt, dennoch wundere ich mich, dass sich der Verlag darüber keine Gedanken gemacht hat. Man kann nur hoffen, dass die Wahl dieses Titels nicht zu einem unfreiwilligen Omen wird.

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von Frank-Walter Steinmeier

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