Produktbild: HEXE
Band 72446

HEXE Roman

Aus der Reihe btb
7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/1,5 cm

Gewicht

155 g

Farbe

Blau

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77246-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/1,5 cm

Gewicht

155 g

Farbe

Blau

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77246-9

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    06.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Flüstern aus der Dunkelheit – ein Schrei durch die Zeit

    Ein Buch, das nicht nur erzählt, sondern schreit. Ein Buch, das brennt wie die Scheiterhaufen, auf denen Frauen verbrannt wurden. Ein Buch, das schmerzt, weil es wahr ist. Edinburgh, 4. Dezember 1591. Geillis Duncan sitzt in einer dunklen, feuchten Zelle. Morgen wird sie sterben. Ihr Verbrechen? Sie ist ein junges Mädchen, das heilende Hände hat, das sich nicht fügt, das zur falschen Zeit am falschen Ort war. Die Männer, die sie gefoltert haben, wussten längst, dass sie keine Hexe ist. Aber das spielte keine Rolle. Geillis wurde zum Werkzeug gemacht, um eine andere Frau zu stürzen. Und sie wurde zum Vergnügen benutzt, weil Folter und Machtmissbrauch ein Selbstzweck sind, wenn Menschen – vor allem Männer – in einem System der Gewalt herrschen. Jenny Fagan erzählt diese Geschichte mit einer Poesie, die wehtut. Mit einer Wucht, die einen niederstreckt. Die Verhöre, die Gewalt, die Unmenschlichkeit – sie stehen nicht explizit im Raum, aber sie sind da. Sie sind in Geillis’ Worten, in ihren Erinnerungen, in den Spuren auf ihrem Körper. Man muss sie nicht sehen, um zu wissen, was geschehen ist. Geillis ist nicht die Einzige. Sie ist eine von vielen. Und in der Gegenwart, im Jahr 2021, tritt Iris zu ihr in die Zelle. Eine Frau aus der Zukunft, die gekommen ist, um ihr in der letzten Nacht beizustehen. Sie weiß, dass sich manches geändert hat. Aber nicht genug. Dieses Buch ist keine Fantasy. Es liest sich magisch, aber es ist real. Es ist eine Chronik der Unmenschlichkeit. Und eine Erinnerung daran, dass auch heute noch Frauen unterdrückt, misshandelt, zum Schweigen gebracht werden – in manchen Ländern offener, in anderen subtiler, aber überall spürbar. Die Sprache ist eindringlich, lyrisch, voller Kraft. Jenny Fagan hat einen Roman geschaffen, der brennt und sich einbrennt. Es war nicht einfach, ihn zu lesen, wegen der Ungerechtigkeit, der Grausamkeit, der Unausweichlichkeit. Aber es gab auch Momente der Zärtlichkeit, der Solidarität, der Liebe. Ich werde dieses Buch nicht vergessen. Ich werde Geillis Duncan nicht vergessen. Und ich danke Jenny Fagan für diese Geschichte, die zeigt, dass Dämonen nicht in der Hölle sitzen – sondern oft die sind, die über andere richten. Weitere Rezensionen auf Deutsch findest du auf meinem Goodreads- und LovelyBooks-Profil.

  • Bewertung

    aus Münster

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolut beeindruckendes, emotionales und tief bewegendes Buch

    Dieses Buch war ein spontaner Kauf, ich hatte es gar nicht auf dem Schirm, aber nach dem ich Titel und Klappentext gelesen hatte konnte ich das Buch einfach nicht in der Buchhandlung zurück lassen. Beim Aufschlagen kam dann noch die Widmung und ich habe das Buch, welches auch nur 138 Seiten hat, nicht mehr aus der Hand legen. Circa 90 Minuten später klappte ich es wieder zu und war emotional aufgewühlt und den Tränen nah, für eine Frau die 1591 hingerichtet wurde oder besser gesagt ein Mädchen? In diesem Buch treffen wir Geillis Duncan in der Nacht vor ihrer Hinrichtung als Hexe, aus ihrer Sicht wird geschildert was ihr alles angetan wurde und warum, so weit man das natürlich sagen kann. Iris besucht sie über eine Séance in dieser Nacht aus dem Jahr 2021 um ihr in ihrer letzten Nacht beizustehen. Beide Frauen erzählen aus ihren Leben und vergleichen wie viel sich für Frauen verändert hat, auch wenn das sicher nicht si viel ist wie es sein sollte. Das Buch ist eine emotionale, aber auch knallharte Abrechnung mit der Welt von damals aber auch eine Zeigefinger für die Welt heute, denn auch wenn Geillis, nur als Beispiel für viele steht und auch Männer unter der Hexenverfolgung gelitten hat, sind es vorrangig die Frauen, die getötet und gefoltert wurden. Ein Mahnmal für uns heute und absolut lesenswert und wertvoll als Erinnerung an das was war, auch wenn es ein Roman ist und sicherlich einiges auch schriftstellerische Freiheit ist, ist es gut recherchiert und hinterlässt ein Echo in Kopf und Herz.

  • Marie

    aus Münster

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolut beeindruckendes,…

    Ein absolut beeindruckendes, emotionales und tief bewegendes Buch Dieses Buch war ein spontaner Kauf, ich hatte es gar nicht auf dem Schirm, aber nach dem ich Titel und Klappentext gelesen hatte konnte ich das Buch einfach nicht in der Buchhandlung zurück lassen. Beim Aufschlagen kam dann noch die Widmung und ich habe das Buch, welches auch nur 138 Seiten hat, nicht mehr aus der Hand legen. Circa 90 Minuten später klappte ich es wieder zu und war emotional aufgewühlt und den Tränen nah, für eine Frau die 1591 hingerichtet wurde oder besser gesagt ein Mädchen? In diesem Buch treffen wir Geillis Duncan in der Nacht vor ihrer Hinrichtung als Hexe, aus ihrer Sicht wird geschildert was ihr alles angetan wurde und warum, so weit man das natürlich sagen kann. Iris besucht sie über eine Séance in dieser Nacht aus dem Jahr 2021 um ihr in ihrer letzten Nacht beizustehen. Beide Frauen erzählen aus ihren Leben und vergleichen wie viel sich für Frauen verändert hat, auch wenn das sicher nicht si viel ist wie es sein sollte. Das Buch ist eine emotionale, aber auch knallharte Abrechnung mit der Welt von damals aber auch eine Zeigefinger für die Welt heute, denn auch wenn Geillis, nur als Beispiel für viele steht und auch Männer unter der Hexenverfolgung gelitten hat, sind es vorrangig die Frauen, die getötet und gefoltert wurden. Ein Mahnmal für uns heute und absolut lesenswert und wertvoll als Erinnerung an das was war, auch wenn es ein Roman ist und sicherlich einiges auch schriftstellerische Freiheit ist, ist es gut recherchiert und hinterlässt ein Echo in Kopf und Herz.

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    16.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Basierend auf den Hexenprozessen von 1590 in North Berwick schlägt die Autorin gekonnt eine Brücke in die Gegenwart. Der feministische Kampf ist noch längst nicht zu Ende gefochten. Sehr große Leseempfehlung!

    Iris, ein Medium, reist am 1. August 2021 zurück in die Vergangenheit. Mittels Séancen und Astralreisen trifft sie auf Geillis Duncan, die am 4. Dezember 1591 durch den Strang in Edinburgh an der High Street hingerichtet wurde. Iris verwandelt sich in einen Raben, nimmt Kontakt mit der fünfzehnjährigen Geillis auf, und teilt mit ihr die letzten bangen Stunden vor ihrer Hinrichtung. Der Hintergrund sind die Hexenprozesse von North Berwick, die zwischen 70 und 200 Menschen das Leben gekostet hatten. Es seien alles Hexen gewesen. Sie sind für die absurdesten Sachen (wie damals so üblich) verurteilt worden. Unter schlimmer Folter gesteht man ja schließlich irgendwann alles. Ausgehend für diesen Wahnsinn war ein Hexenprozess in Kopenhagen. Anna Koldings wurde angeklagt, durch Hexerei verhindert zu haben, dass Prinzessin Anna nicht direkt zur Hochzeit mit König Jakob VI. nach Schottland reisen konnte. Der schottische König Jakob VI (ziemlich geistig umnachtet) nahm diese Gedanken mit Freuden auf, und mittels David Seaton wurde eine Verbindung zu Geillis Duncan geschlagen. Geillis war seit zwei Jahren Hausmädchen bei Seaton – verrichtete alle aufgebürdeten Arbeiten. Sie wurde instrumentalisiert, um die reiche Euphame MacCalzean zu denunzieren, damit deren Ehemann ihr Geld erben kann. Als offiziellen Grund werden den Frauen Hexereien angelastet, so hätten sie doch ebenfalls Stürme über die Nordsee geschickt. Ein Widerrufen des unter Folter herausgepressten Geständnisses brachte nichts mehr, erst recht nicht vor dem Pfarrer, der vor der Hinrichtung voller Ekel mit Geillis in Ausübung seiner Pflicht (und nicht freiwillig) sprach. Iris will Geillis in ihren letzten Stunden beistehen. Und sie auch nochmals ermutigen, die Wahrheit vor dem geifernden Pöbel bei der Hinrichtung hinauszuposaunen, denn der Kampf um Wahrheit und Gleichstellung wird nicht (nie?) enden. Auch in 500 Jahren erinnert man sich noch an sie, an ihren mutigen Kampf. Und auch in 500 Jahren kämpfen die Frauen immer noch um Gerechtigkeit. Denn die Männer sind nach wie vor Verhinderer der Gleichstellung. S. 48: „Vorsicht, was die Motive der Männer angeht. Macht einen Buckel! Es ist ein großes Unglück für eine Frau groß zu sein […] Keine hohen Absätze! Das Klick-Klack-Klick ist ein Morsezeichen für Vergewaltiger. Es bedeutet, dass ihr Urteil nachsichtig sein wird. Oder es gar keines gibt. Wenn sie nicht Stöckelschuhe getragen hätte. Wenn sie nicht durch den Park gegangen wäre. Wenn sie abends doch zu Hause geblieben wäre.“ Das Buch arbeitet sehr gekonnt die historischen Begebenheiten rund um die Hexenprozesse auf, und schlägt eine Brücke in die heutige Zeit. Vieles hat sich nicht geändert. Die Männer sind nach wie vor misogyne Täter, können mehr oder weniger tun und lassen was sie wollen. Bewährt seit Tausenden von Jahren, denn laut Kirche sind ja die Frauen an allem Übel der Welt schuld. S. 47: „Wie können Frauen die Wahrheit sagen, wo wir doch den Garten Eden zerstört und anfällig für Betrug und Böses sind? […] Nimm ihr das Einzige, was sie hat – ihre Stimme, ihren Geist. Nimm es. Zermahle es zu etwas Pestartigem. […] Macht ist nicht etwas, das Frauen leicht zugestanden wird – wenn überhaupt … ganz zu schweigen davon, diese dann auch auszuüben. Nicht nach dem Gesetz! Die Kirche sagt Nein.“ Der Kampf der Obrigkeit, des Adels, des Klerus‘, Frauen zu unterdrücken, ist seit Äonen ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Die Autorin schafft es mit diesem gerade mal 140 Seiten starken, sehr augenfreundlich gesetztem Buch, auf viele Missstände hinzuweisen. Sie verknüpft diese sehr gut mit den historischen Ansätzen, lässt abwechselnd Geillis und Iris zu Wort kommen. Die Hexenverfolgungen mögen abgenommen haben, aber sie leben auch heute noch in einer anderen Art und Weise weiter. Das Buch ist ein feministischer Aufschrei um Gerechtigkeit. Eine Triggerwarnung möchte ich noch ausgeben: Die beschriebenen Folterszenen, oder die multiplen Vergewaltigungen von Geillis, sind harter Tobak. Aber die Realität ist nicht wirklich besser. Für diesen Roman gebe ich eine sehr große Leseempfehlung! Lest es! Besonders ihr Männer, die immer noch glauben, Frauen seien Freiwild und minderwertige Menschen.

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    16.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Basierend auf den Hexenprozess…

    Basierend auf den Hexenprozessen von 1590 in North Berwick schlägt die Autorin gekonnt eine Brücke in die Gegenwart. Der feministische Kampf ist noch längst nicht zu Ende gefochten. Sehr große Leseempfehlung! Iris, ein Medium, reist am 1. August 2021 zurück in die Vergangenheit. Mittels Séancen und Astralreisen trifft sie auf Geillis Duncan, die am 4. Dezember 1591 durch den Strang in Edinburgh an der High Street hingerichtet wurde. Iris verwandelt sich in einen Raben, nimmt Kontakt mit der fünfzehnjährigen Geillis auf, und teilt mit ihr die letzten bangen Stunden vor ihrer Hinrichtung. Der Hintergrund sind die Hexenprozesse von North Berwick, die zwischen 70 und 200 Menschen das Leben gekostet hatten. Es seien alles Hexen gewesen. Sie sind für die absurdesten Sachen (wie damals so üblich) verurteilt worden. Unter schlimmer Folter gesteht man ja schließlich irgendwann alles. Ausgehend für diesen Wahnsinn war ein Hexenprozess in Kopenhagen. Anna Koldings wurde angeklagt, durch Hexerei verhindert zu haben, dass Prinzessin Anna nicht direkt zur Hochzeit mit König Jakob VI. nach Schottland reisen konnte. Der schottische König Jakob VI (ziemlich geistig umnachtet) nahm diese Gedanken mit Freuden auf, und mittels David Seaton wurde eine Verbindung zu Geillis Duncan geschlagen. Geillis war seit zwei Jahren Hausmädchen bei Seaton – verrichtete alle aufgebürdeten Arbeiten. Sie wurde instrumentalisiert, um die reiche Euphame MacCalzean zu denunzieren, damit deren Ehemann ihr Geld erben kann. Als offiziellen Grund werden den Frauen Hexereien angelastet, so hätten sie doch ebenfalls Stürme über die Nordsee geschickt. Ein Widerrufen des unter Folter herausgepressten Geständnisses brachte nichts mehr, erst recht nicht vor dem Pfarrer, der vor der Hinrichtung voller Ekel mit Geillis in Ausübung seiner Pflicht (und nicht freiwillig) sprach. Iris will Geillis in ihren letzten Stunden beistehen. Und sie auch nochmals ermutigen, die Wahrheit vor dem geifernden Pöbel bei der Hinrichtung hinauszuposaunen, denn der Kampf um Wahrheit und Gleichstellung wird nicht (nie?) enden. Auch in 500 Jahren erinnert man sich noch an sie, an ihren mutigen Kampf. Und auch in 500 Jahren kämpfen die Frauen immer noch um Gerechtigkeit. Denn die Männer sind nach wie vor Verhinderer der Gleichstellung. S. 48: „Vorsicht, was die Motive der Männer angeht. Macht einen Buckel! Es ist ein großes Unglück für eine Frau groß zu sein […] Keine hohen Absätze! Das Klick-Klack-Klick ist ein Morsezeichen für Vergewaltiger. Es bedeutet, dass ihr Urteil nachsichtig sein wird. Oder es gar keines gibt. Wenn sie nicht Stöckelschuhe getragen hätte. Wenn sie nicht durch den Park gegangen wäre. Wenn sie abends doch zu Hause geblieben wäre.“ Das Buch arbeitet sehr gekonnt die historischen Begebenheiten rund um die Hexenprozesse auf, und schlägt eine Brücke in die heutige Zeit. Vieles hat sich nicht geändert. Die Männer sind nach wie vor misogyne Täter, können mehr oder weniger tun und lassen was sie wollen. Bewährt seit Tausenden von Jahren, denn laut Kirche sind ja die Frauen an allem Übel der Welt schuld. S. 47: „Wie können Frauen die Wahrheit sagen, wo wir doch den Garten Eden zerstört und anfällig für Betrug und Böses sind? […] Nimm ihr das Einzige, was sie hat – ihre Stimme, ihren Geist. Nimm es. Zermahle es zu etwas Pestartigem. […] Macht ist nicht etwas, das Frauen leicht zugestanden wird – wenn überhaupt … ganz zu schweigen davon, diese dann auch auszuüben. Nicht nach dem Gesetz! Die Kirche sagt Nein.“ Der Kampf der Obrigkeit, des Adels, des Klerus‘, Frauen zu unterdrücken, ist seit Äonen ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Die Autorin schafft es mit diesem gerade mal 140 Seiten starken, sehr augenfreundlich gesetztem Buch, auf viele Missstände hinzuweisen. Sie verknüpft diese sehr gut mit den historischen Ansätzen, lässt abwechselnd Geillis und Iris zu Wort kommen. Die Hexenverfolgungen mögen abgenommen haben, aber sie leben auch heute noch in einer anderen Art und Weise weiter. Das Buch ist ein feministischer Aufschrei um Gerechtigkeit. Eine Triggerwarnung möchte ich noch ausgeben: Die beschriebenen Folterszenen, oder die multiplen Vergewaltigungen von Geillis, sind harter Tobak. Aber die Realität ist nicht wirklich besser. Für diesen Roman gebe ich eine sehr große Leseempfehlung! Lest es! Besonders ihr Männer, die immer noch glauben, Frauen seien Freiwild und minderwertige Menschen.

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  • Zum Bewerterprofil von Johanna Werrelmann

    Johanna Werrelmann

    Thalia Delmenhorst

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    4/5

    07.04.2026

    eBook (ePUB)

    Female Rage

    Dieses Buch ist vom Schreibstil her wahnsinning interessant. Es ist wild, brutal ehrlich und gleichzeitig auch mystisch und atmosphärisch stimmungsvoll. Das deutlichste Gefühl ist aber ganz klar die Wut. In jeder Zeile spürt man female rage. Und man weiß von Anfang an, wie es enden wird und trotzdem (oder vielleicht dewegen) ist es so tragisch.
  • Zum Bewerterprofil von Tordis

    Tordis

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    07.03.2026

    eBook (ePUB)

    emotional und brilliant

    Ein schmales Buch - gehalten in einem schlichten und dennoch (oder gerade deswegen) mit gnadenloser Wucht geschriebenen Dialoges zweier Frauen -, das einem unter die Haut kriecht und in den Ohren klingelt.

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