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LAKE – Das Haus am dunklen Ufer Thriller | »Ein herausragender Thriller.« Publishers Weekly

43

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36247

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/3 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Anthrazit / Avocado

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The House Across The Lake

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22084-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein Thriller mit Sogwirkung. ("Freundin")
Ein hervorragender Roman, der sich durch knisternde Spannung behauptet. ("Magazin Köllefornia")

Produktdetails

Verkaufsrang

36247

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/3 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Anthrazit / Avocado

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The House Across The Lake

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22084-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Sindy

    aus Gera

    5/5

    09.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    anders als erwartet

    "Lake das Haus am dunklen Ufer" von Riley Sager Es könnte alles so idyllisch sein in Vermont. Ein wunderschönes Haus, romantisch gelegen an einem See, genauer gesagt an Lake Greene, wenn da nicht dein Nachbar scheinbar versucht seine Frau zu töten. Oder bildet sich das Casey in ihrem Alkoholrausch ein? Riley Sager hat mit "Lake" mal wieder einen Kracher raus gebracht, weil diesen Plot hätte man zu Beginn gewiss nicht erwartet. Zu viel kann ich leider nicht verraten, nur so viel es wird etwas mystischer Wie gewohnt blubbern seine Thriller anfangs gemächlich vor sich hin, die Spannung lauert nur unterschwellig und dennoch bleibt man dran und fliegt nur so durch. Erst gut über der Hälfte kommt es dann zum großen Knall und Riley haut eine Enthüllung nach der anderen raus. Jeder von den Charakteren wird mal ins falsche Licht gerückt und man beginnt an jeden zu zweifeln, offensichtlich hat da jeder Dreck an stecken. Mit Casey hat Riley einen Charakter erschaffen der anfänglich so labil und selbstzerstörerisch wirkt das man oft den Kopf schütteln möchte, aber im Laufe der Story erfahren wir ihren Hintergrund und dann ist uns schnell klar warum sie sich so entwickelt hat. Erzählt wird uns das ganze in der Vergangenheit, so erfahren wir alles über Casey und wie sich alles zugespitzt hat. Mit einzelnen Kapiteln im Hier und Jetzt werden uns kleine Brocken zugeworfen und unterschwellig Spannung aufgebaut. Ich als Leser wurde richtig animiert mit zu rätseln was nun tatsächlich am gegenüberliegenden Ufer passiert ist.. Was hat Casey mit ihrem Fernglas beobachtet? Aber der große Plot kam wirklich sehr überraschend und unerwartet und ist so nicht zuerwarten, gerade nicht bei einem Autor wie Riley Sager. Aber gerade deswegen hatte mir sein Thriller richtig gut gefallen, er hat mal was neues gewagt und in meinen Augen eine richtige Punktlandung hingelegt. Ich empfand "Lake" trotz seinem kleinen Ausflug ins okulte, wieder genial. Seine Art zu schreiben fesselt mich immer wieder. Auch in seinem neuesten Thriller hat er seine atmosphärische und packende Ausdrucksweise perfekt umgesetzt. Der Plot ist gewagt und mal was ganz anderes, man muss sich einfach mal darauf einlassen

  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Thriller mit mystischen Elementen

    Nachdem die Schauspielerin Casey Fletcher stark alkoholisiert ihren letzten Theaterauftritt gecrasht hat, wird sie nun von ihrer Mutter im verlassenen Vermont am Lake Green vor den Paparazzi versteckt. Ausgerechnet an dem See, der Grund ihrer Alkoholeskapaden ist. In ihrer Lethargie versunken, betrinkt sie sich fast bis zur Besinnungslosigkeit. Bis ihr Interesse an den neuen Nachbarn - den Royces - hängenbleibt. Sie beobachtet einen Streit, und am nächsten Morgen ist Katherine Royce wie vom Erdboden verschwunden. Spielt der Alkohol mit ihren Sinnen, oder ist tatsächlich irgendetwas Schreckliches passiert? Zitat S. 152: "Mir wird bewusst, dass ich schon wieder mit einem Fernglas, mit dem man Mondkrater erkennen könnte, das Haus der Royces beobachte. Ein bisschen extrem ist das ja schon. Und obsessiv. Und einfach nur verrückt." Sager schreibt in abwechselnden Kapiteln im DAVOR und im JETZT. Im JETZT scheint bereits alles aus den Fugen geraten zu sein und man kann die Zusammenhänge noch nicht verstehen. Diese klären sich erst nach und nach im DAVOR. Der Autor hat eine spannende Erzählweise. Nachdem man den Grund für Caseys Exzesse erfährt, kann man das Verhalten dieser Protagonistin gut nachempfinden. Erst mit Katherines Verschwinden erwachen ihre Lebensgeister und sie fühlt sich verpflichtet, dieser Sache nachzugehen. Es liegt eigentlich auf der Hand, wie dieser Thriller weitergeht. Doch weit gefehlt. Mit einer absolut überraschenden Wendung reißt der Autor alle Erwartungen nieder und präsentiert einen ganz anderen Plot. Dazu muss ich sagen, dass diese Wendung ins Mystische geht, was nicht jedermann mag. Mich hat es jedoch begeistert und rundete für mich diese Story gekonnt ab. Eine gelungene Abwechslung im Thrillergenre. Fazit: Ein spannender Thriller mit mystischen Elementen, der mit einer überraschenden Wendung daherkommt und damit die ganze Story auf den Kopf stellt. Grandios.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend mit einem Hauch Mystik

    Lake, Das Haus am dunklen Ufer ist das dritte Buch, das ich von Riley Sager gelesen habe. Auch dieser Thriller des Autors hat mich sehr gut unterhalten. Casey ist Schauspielerin. Der Unfalltod ihres Mannes Len hat sie tief erschüttert, um zu vergessen, greift sie immer häufiger zur Flasche. Als sie betrunken zur Vorstellung erscheint, wird sie fristlos entlassen. In ihrem Haus am Lake Green in Vermont hofft sie, sich zu erholen und wieder auf die Beine zu kommen. Ihre Tage verbringt sie auf der Terrasse, in einer Hand ein Glas Bourbon, in der anderen ein Fernglas, mit dem sie das Haus auf der anderen Seite des Sees beobachtet. Dieses wird von Katherine und Tom Royce bewohnt, Katherine ist ein berühmtes Model. Als Katherine im See beinahe ertrinkt, rettet Casey ihr das Leben und die beiden freunden sich an. Katherine vertraut ihrer neuen Freundin an, dass sie mit Tom nicht glücklich ist, am nächsten Morgen verschwindet sie. Bei ihrer Suche nach Katherine wird Casey von ihrem Nachbarn Boone, einem ehemaligen Polizisten unterstützt. Dabei stoßen die beiden auf drei Vermisstenfälle. In den letzten zwei Jahren sind drei junge Mädchen aus der Umgebung des Lake Greene verschwunden. Ich fand den Thriller sehr spannend, vor allem aufgrund einer überraschenden Wendung, die die Ereignisse in einem ganz neuen Licht erscheinen ließ. Die Mystik- und Fantasyelemente passen perfekt zur Handlung im Haus am dunklen Ufer, Gänsehautfaktor pur! Von mir eine Leseempfehlung für alle, die gern einen düsteren Thriller mit einem Hauch Mystik lesen möchten.

  • Magda

    aus Köln

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lake, Das Haus am dunklen…

    Lake, Das Haus am dunklen Ufer ist das dritte Buch, das ich von Riley Sager gelesen habe. Auch dieser Thriller des Autors hat mich sehr gut unterhalten. Casey ist Schauspielerin. Der Unfalltod ihres Mannes Len hat sie tief erschüttert, um zu vergessen, greift sie immer häufiger zur Flasche. Als sie betrunken zur Vorstellung erscheint, wird sie fristlos entlassen. In ihrem Haus am Lake Greene in Vermont hofft sie, sich zu erholen und wieder auf die Beine zu kommen. Ihre Tage verbringt sie auf der Terrasse, in einer Hand ein Glas Bourbon, in der anderen ein Fernglas, mit dem sie das Haus auf der anderen Seite des Sees beobachtet. Dieses wird von Katherine und Tom Royce bewohnt, Katherine ist ein berühmtes Model. Als Katherine im See beinahe ertrinkt, rettet Casey ihr das Leben und die beiden freunden sich an. Katherine vertraut ihrer neuen Freundin an, dass sie mit Tom nicht glücklich ist, am nächsten Morgen verschwindet sie. Bei ihrer Suche nach Katherine wird Casey von ihrem Nachbarn Boone, einem ehemaligen Polizisten unterstützt. Dabei stoßen die beiden auf drei Vermisstenfälle. In den letzten zwei Jahren sind drei junge Mädchen aus der Umgebung des Lake Greene verschwunden. Ich fand den Thriller sehr spannend, vor allem aufgrund einer überraschenden Wendung, die die Ereignisse in einem ganz neuen Licht erscheinen ließ. Die Mystik- und Fantasyelemente passen perfekt zur Handlung im Haus am dunklen Ufer, Gänsehautfaktor pur! Von mir eine Leseempfehlung für alle, die gern einen düsteren Thriller mit einem Hauch Mystik lesen möchten.

  • Bewertung

    4/5

    11.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschendes Ende

    Ich fand es eigentlich überraschend wegen dem Plotttwist, nur der Anfang war mir bisschen langweilig, aber nicht so schlimm. Im Ganzen fand ich es nicht schlecht und hab es auch schon weiterempfohlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (43)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Denise Vossen

    Denise Vossen

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mystery-Thriller für alle, die Geistergeschichten mögen

    Wer Geistergeschichten generell mag, ist hier genau richtig. Genau wie in „Home“ verpackt Sager seine Story in eine Gruselgeschichte und der Leser weiß lange Zeit nicht, ob es tatsächlich übernatürliche Elemente gibt, oder am Ende doch eine alles erklärende Auflösung. Sager spielt mit klassischen Gruselelementen und hält dadurch die Spannung aufrecht. Wer sich nicht gerne gruselt oder Mysteries nicht mag, der ist hier falsch. Wer übernatürlichen Grusel liebt: Go for it;-).
  • Zum Bewerterprofil von S. Willaredt

    S. Willaredt

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grusel mit überraschenden Wendungen

    Eine Schauspielerin verbringt nach dem Tod ihres Mannes Zeit in einem Haus am See, um ihren Verlust zu überwinden. Eines Tages rettet sie ihre Nachbarin vorm Ertrinken. Die beiden Frauen fremden sich an. Schon bald häufen sich die Anzeichen, dass das Ehepaar eine Krise hat - und plötzlich ist die Frau verschwunden... Sager hat einen super spannenden und wendungsreichen Thriller vorgelegt, den man nicht mehr aus der Hand legen mag.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Becker

    Eva Becker

    Thalia Koblenz – Löhr-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Thriller mit Gruselfaktor

    Trotz der eher durchwachsenen Rezensionen hat mich Riley Sagers neuster Thriller im Großen und Ganzen begeistert. Die düstere Atmosphäre des Sees hat mich sofort in ihren Bann gezogen und auch der überraschende Plottwist konnte mich überzeugen. Alles in allem eine spannende, wendungsreiche Geschichte mit Gänsehautfaktor. Wer allerdings keine übernatürlichen Elemente in Thrillern mag, sollte besser die Finger von diesem Buch lassen.
  • Zum Bewerterprofil von Kea Bölts

    Kea Bölts

    Thalia Leer – Emspark

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwiegespaltene Meinung

    Nachdem mich Hopes End vom Hocker gerissen hat, hatte ich große Erwartungen an dieses Buch. Ich will damit nicht sagen, dass dieses Buch nicht bis zur letzten Seite voller Spannug ist und ich es teilweise wirklich nicht aus der Hand legen konnte. Allerdings konnte es mich nicht 100 % überzeugen. Es ging in eine Richtung die ich nicht erwartet habe und mich auch etwas verstört hinterlassen hat (Geschmackssache). Zudem hat mich der ständige Alkoholkonsum der Protaginstin gestört. Aber grundsätzlich ist es ein Thriller der mit seinen Wendungen und Spekulationen voller Spannung ist und einen super flüssigen Schreibstil hat.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Lempa

    Sarah Lempa

    Thalia Neunkirchen – Saarpark-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Anders aber gut

    Riley Sager wagt sich erstmals an übernatürliche Elemente. Muss man mögen, ich fands super. Spannend wie immer, einzig störend das massive Alkoholproblem der Protagonistin, könnte auf manche Menschen triggernd wirken.

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Bewertungen (15)

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