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Band 1

Es rappelt in der Kiste Roman

Aus der Reihe Der Friedhofsgärtner
7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/4 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44198-9

Beschreibung

Rezension

»Ein skurriler, aberwitziger Friedhof-Krimi, aufgeladen mit viel Historie, verblüffender Forensik und mit liebevoll erschaffenen Charakteren aus der Menschen- und Tierwelt.« ("Dietmar Bär, ZEIT Magazin")
»Mit sehr spitzer Feder und ganz viel Gespür für Situationskomik. Es lohnt sich zu lesen, weil es erfrischend anders ist.« ("Radio Bremen Zwei, Hilke Theessen")
»Ein Buch, das Krimi- und Köln-Fans lieben werden. Es sprüht vor Witz, bietet faszinierende Ausflüge in die Stadtgeschichte und ist zudem vollgepackt mit Anspielungen auf das Krimi-Genre, die entdeckt werden wollen.« ("Kölner Stadtanzeiger")
»Von diesem Wohlfühl-Krimi mit ulkigen Charakteren darf es gerne mehr geben.« ("Weser-Kurier")
»Ein kurzweiliger Köln-Krimi.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Krüger beschreibt die gigantische Grünanlage mit liebevollem Detailreichtum. Lesespaß und Muss für jeden Kölner.« ("Sonntag-Express")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/4 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44198-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoll kurzweilig

    Ich fand das Buch sehr gut. Einmal eine ganz andere Herangehensweise an einen Krimi und konnte das Buch gar nicht mehr weg legen. Lustig und trotzdem spannend. Informativ und nicht langweilig.

  • schmoekerstunde

    5/5

    15.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi, bei dem man merkt:…

    Ein Krimi, bei dem man merkt: Der Autor kommt aus der Kinder- und Jugendliteratur – und das ist keineswegs negativ gemeint. Die Figuren sind herrlich überzeichnet, fast wie aus einem satirischen Theaterstück entsprungen, und die Handlung nimmt immer wieder groteske Wendungen. Dabei musste ich tatsächlich öfter laut lachen, denn viele Szenen sind urkomisch, die Dialoge spritzig, und die Einfälle so absurd, dass man sich dem Charme kaum entziehen kann. Zugegeben, für meinen Geschmack driftet das Ganze manchmal etwas zu sehr ins Klamaukige ab, mit einer kräftigen Portion Slapstick. Die eigentliche Geschichte gerät dabei stellenweise etwas in den Hintergrund. Und ja – ein bisschen mehr erzählerische Zurückhaltung hätte dem Ganzen an manchen Stellen gutgetan. Aber: Wer schrägen Humor liebt, Freude an überdrehten Figuren hat und Lust auf einen Krimi der ganz anderen Art verspürt, wird hier bestens unterhalten. Ein herrlich abgedrehter Lesespaß mit viel Witz, Tempo und Situationskomik. Ich hatte auf jeden Fall viel zu lachen!

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    23.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Konrad Leisegang, Friedhofsgär…

    Konrad Leisegang, Friedhofsgärtner auf dem Melatenfriedhof in Köln, will ein altes Grab abräumen. Dabei macht er eine grausige Entdeckung. Unter der ersten Leiche befindet sich noch eine zweite! Zeitgleich stirbt auf dem Flug von Bogota nach Deutschland ein Passagier angeblich eines natürlichen Todes. Die Leiche wird in die an den Friedhof grenzende Rechtsmedizin gebracht. Kurz darauf wird der dortige Wachmann ermordet. Konrad Leisegang will beide Fälle lösen, gräbt dabei tief in den Friedhofsgeheimnissen und bringt sich selbst in Gefahr. Thomas Krüger hat seinem Krimi den treffenden Titel "Es rappelt in der Kiste" gegeben. Denn hier ermittelt der Friedhofsgärtner Konrad Leisegang auf dem Kölner Melatenfriedhof. Man taucht ein in die stille Friedhofswelt und unweigerlich spürt man die dortige Ruhe. Denn der Autor schafft es vortrefflich, diese kleine Welt für sich dem Leser nahe zu bringen. Man trifft hier auf geschichtlich wichtige Plätze und Gräber, so daß dieses Buch tatsächlich nur auf diesem Friedhof spielen kann. Gern hätte ich hier einen Lageplan zur besseren Orientierung im Buch gefunden! Der Schreibstil ist hier einfach herrlich. Leicht lesbar und mit einer angenehmenen Portion Humor, liest man dieses Buch sehr gern. Seine Charaktere hat Thomas Krüger sehr vielseitig dargestellt. Jeder hat seine Eigenarten, ist liebenswert und sympathisch. Irgendwie mag man sie alle. Die Handlung ist trotz alles Leichtigkeit fesselnd und spannend. Immer wieder landet man auf der falschen Spur, muß seine eigenen Überlegungen neu ordnen, um am Ende doch eine Überraschung zu erleben. Mich hat dieses Buch begeistert - bitte mehr Ermittlungen von Konrad Leisegang!

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    14.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hier ist nichts mit Ruhe auf dem Friedhof

    Als Konrad Leisegang, der seit vielen Jahren auf dem Kölner Melaten-Friedhof als Friedhofsgärtner arbeitet, beim abräumen eines alten Grabes eine zweite Leiche unter der ersten findet, ist es mit der Friedhofsruhe erst mal vorbei. Zur gleichen Zeit bricht ein Passagier im Flugzeug von Bogotá nach Frankfurt tot zusammen. Herzinfarkt? Aber warum wird er von zwei zwielichtigen Personen beobachtet? Kräftig unterstützt von dem aufgeweckten 10-jährigen Schüler Martin Schmitz macht sich Konrad an die Aufklärung der beiden Fälle, die irgendwie zusammen zu hängen scheinen. Für mich war es das erste mal, dass ich mit einem Friedhofsgärtner auf Ermittlungstour gegangen bin. Aber ich muss sagen, ich bin absolut begeistert. Vom Erzählstil des Autors Thomas Krüger, der die Welt im Kosmos Friedhof so genial beschreibt; wo ich die Ruhe beim Lesen spüren konnte und ich jetzt noch meine, kleine Mäusezähnchen an irgendetwas knabbern zu hören. Die Beschreibungen von den verschiedenen Orten des Friedhofs und der Gräber finde ich so interessant, dass ich den Melatenfriedhof bei meinem nächsten Köln-Aufenthalt bestimmt mal besuchen werde. Auch den Humor, der hier immer wieder mitschwingt, finde ich einfach köstlich. Und vor allem, die vielen Menschen, die ich hier kennenlerne. Seien es die „Fröblinger“ Oma Gitti, die sich ungefragt vernachlässigter Gräber widmet, der Köbes, der Paul, der Joschi, der dann plötzlich verschwunden ist und die Bernadette; oder Marlies von Törne mit ihrer Qigong-Seniorengruppe aus dem Wohnstift St. Ursula, die ihre Übungsstunden auf einer Wiese am Friedhof abhalten; Violinistin Amalia Schmitz mit ihrem >Sohn Martin, die nicht nur ich ins Herz geschlossen habe und die Forensiker Benedict Weiss, Josepha Roth und Renata Grabowsik, die hier ganz schön viel zu tun bekommen. Aber auch die Kommissare Heribert Rehbein, der kurz vor seiner Pensionierung steht und Jan-Philipp Freese, die bei den Ermittlungen auf Konrad Leisegang angewiesen sind. Ihn mag ich von allen am allerliebsten und habe ihn mit seiner Shadowhawk immer noch vor Augen. So, wie er sich in seiner Fantasie Geräusche zu Bildern übersetzt, pflege ich die Bilder, die hier beim Lesen in meinem Kopf entstehen in mein Kopfkino ein. Und das hat ganz schön viel Arbeit. Thomas Krüger hat mich mit seiner Geschichte richtig gefordert. Dauernd springe ich von einem Schauplatz zum nächsten, versuche weitere Tote in den richtigen Kontext zu bringen und bei den vielen Wendungen nicht auf falsche Fährten reinzufallen. Die Auflösung zum Schluss hat mich dann doch überrascht. Aber alle Fäden laufen zusammen und ergeben dann ein großes Ganzes, was mich vollkommen überzeugt hat. Ein ungewöhnlicher Handlungsort, teilweise originelle Charaktere, spezielle Mordfälle und ein außergewöhnlicher Humor – dieses Gemisch hat mir ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Sehr zu empfehlen!

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    14.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hier ist nichts mit Ruhe auf…

    Hier ist nichts mit Ruhe auf dem Friedhof Als Konrad Leisegang, der seit vielen Jahren auf dem Kölner Melaten-Friedhof als Friedhofsgärtner arbeitet, beim abräumen eines alten Grabes eine zweite Leiche unter der ersten findet, ist es mit der Friedhofsruhe erst mal vorbei. Zur gleichen Zeit bricht ein Passagier im Flugzeug von Bogotá nach Frankfurt tot zusammen. Herzinfarkt? Aber warum wird er von zwei zwielichtigen Personen beobachtet? Kräftig unterstützt von dem aufgeweckten 10-jährigen Schüler Martin Schmitz macht sich Konrad an die Aufklärung der beiden Fälle, die irgendwie zusammen zu hängen scheinen. Für mich war es das erste mal, dass ich mit einem Friedhofsgärtner auf Ermittlungstour gegagen bin. Aber ich muss sagen, ich bin absolut begeistert. Vom Erzählstil des Autors Thomas Krüger, der die Welt im Kosmos Friedhof so genial beschreibt; wo ich die Ruhe beim Lesen spüren konnte und ich jetzt noch meine, kleine Mäusezähnchen an irgendetwas knabbern zu hören. Die Beschreibungen von den verschiedenen Orten des Friedhofs und der Gräber finde ich so interessant, dass ich den Melatenfriedhof bei meinem nächsten Köln-Aufenthalt bestimmt mal besuchen werde. Auch den Humor, der hier immer wieder mitschwingt, finde ich einfach köstlich. Und vor allem, die vielen Menschen, die ich hier kennenlerne. Seien es die „Fröblinger“ Oma Gitti, die sich ungefragt vernachlässigter Gräber widmet, der Köbes, der Paul, der Joschi, der dann plötzlich verschwunden ist und die Bernadette; oder Marlies von Törne mit ihrer Qigong-Seniorengruppe aus dem Wohnstift St. Ursula, die ihre Übungsstunden auf einer Wiese am Friedhof abhalten; Violinistin Amalia Schmitz mit ihrem >sohn Martin, die nicht nur ich ins Herz geschlossen habe und die Frorensiker Benedict Weiss, Josepha Roth und Renata Grabowsik, die hier ganz schön viel zu tun bekommen. Aber auch die Kommissare Heribert Rehbein, der kurz vor seiner Pensionierung steht und Jan-Philipp Freese, die bei den Ermittlungen auf Konrad Leisegang angewiesen sind. Ihn mag ich von allen am allerliebsten und habe ihn mit seiner Shadowhawk immer noch vor Augen. So, wie er sich in seiner Fantasie Geräusche zu Bildern übersetzt, pflege ich die Bilder, die hier beim Lesen in meinem Kopf entstehen in mein Kopfkino ein. Und das hat ganz schön viel Arbeit. Thomas Krüger hat mich mit seiner Geschichte richtig gefordert. Dauernd springe ich von einem Schauplatz zum nächsten, versuche weitere Tote in den richtigen Kontext zu bringen und bei den vielen Wendungen nicht auf falsche Fährten reinzufallen. Die Auflösung zum Schluss hat mich dann doch überrascht. Aber alle Fäden laufen zusammen und ergeben dann ein großes Ganzes, was mich vollkommen überzeugt hat. Ein ungewöhnlicher Handlungsort, teilweise originelle Charaktere, spezielle Mordfälle und ein außergewöhnlicher Humor – dieses Gemisch hat mir ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Sehr zu empfehlen!

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  • Zum Bewerterprofil von Y. Hungerland

    Y. Hungerland

    Thalia Nienburg

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    4/5

    14.07.2025

    eBook (ePUB)

    Leben auf einem Kölner Friedhof

    Erst findet Konrad eine Leiche unter einem alten Grab und dann verschwindet eine Leiche aus der benachbarten Gerichtsmedizin. Ein kleiner Junge wurschtelt auch noch durch seinen bisher so geruhsamen Alltag. Sehr skurill und leicht zu lesen
  • Zum Bewerterprofil von Heike Fischer

    Heike Fischer

    Thalia Hürth – EKZ Hürth-Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.02.2025

    eBook (ePUB)

    Melaten, Köln, statt Friedhofsruhe…

    Viel Aufregung für den Friedhofsgärtner Konrad Leisegang und seinen jungen Ermittlerkomplizen Martin. Denn bei einer Grabauflösung gibt es eine Leiche zu viel und einen Brief. Wie ist das alles zu erklären? Ein humoriger Unterhaltungskrimi von Melaten.
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    3/5

    03.11.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Krimi für Zwischendurch

    Dieser krimi lockt mit seiner witzigen Beschreibung, allerding hat es ein bisschen an der Spannung gefehlt. Aber für eine kurze Pause holt einen der Friedhofsgärtner Konrad aus dem Alltag. Gut für leichtere Unterhaltung!

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