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  • Produktbild: Niemand wird ihr glauben
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Niemand wird ihr glauben Thriller

9

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3,4 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Anthrazit / Karamell

Originaltitel

Nightwatching

Übersetzt von

Melike Karamustafa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42843-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3,4 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Anthrazit / Karamell

Originaltitel

Nightwatching

Übersetzt von

Melike Karamustafa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42843-0

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein starkes Buch!

    Wow, endlich mal ein Buch, bei dem es direkt losgeht, auf der ersten Seite fängt die Spannung an und wird nicht durch Hintergrundinformationen ausgebremst. Die notwendigen Infos bekommt der Leser i der richtigen Dosierung unaufdringlich, fast unmerklich als Erinnerungen der Protagonistin. An mehreren Stellen rätselt man mit, ärgert sich über die Haltung der Polizei und des Schwiegervaters, zweifelt aber auch selbst Verschiedenes an...es macht einfach Spaß. In fünf Tagen habe ich das Buch ausgelesen, teilweise musste ich mich um 1 Uhr nachts zwingen, es wegzulegen. Es ist ganz toll geschrieben. Klare Kaufempfehlung für Leute, die sich gern gruseln, bei Krimis miträtseln, dazu die innere Zerrissenheit der Figuren lieben und Spannung, alles verwoben zu einem perfekten Werk!

  • Bewertung

    5/5

    20.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Mir hat das Buch sehr gefallen. Es stimmt, teilweise musste man sich regelrecht durch die Seiten kämpfen und vielleicht auch zurückblättern weil man denkt man hätte was verpasst. Jedoch ist die Geschichte wirklich spannend und man fängt selbst an, an dem Verstand der Protagonistin zu zweifeln. Es startete direkt extrem unheimlich und endet nochmal gruseliger. Deswegen, kämpft euch durch die "lahmen" Seiten! Ich habe dieses Buch bereits mehrmals empfohlen.

  • Claudias Bücherhöhle

    4/5

    23.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mal was anderes

    Zum Buch Das Cover dieses Buches hat mich zuerst eher an einen Horror-Roman als an einen Thriller denken lassen. Das darauf im Schnee unscharfe Haus wirkt schon recht mysteriös und unheimlich. Aber auf jeden Fall passend zur Story. Diese wird in der dritten Person geschildert. „Alles geschieht aus einem bestimmten Grund.“ Seite 350 Was mir schon auf der ersten Seite des Buches aufgefallen ist – es gibt keine Namen in der Geschichte. Nicht einen einzigen und das auf über 300 Seiten. Fand ich sehr ungewöhnlich und erinnerte mich an den Roman Bird Box, wo ja zumindest die Kinder keine Namen haben. Wie gesagt, sehr ungewöhnlich, aber auch irgendwie cool. Denn so konnte man auch keine Figuren durcheinanderbringen ;) Es spielten jetzt zwar auch nicht wahnsinnig viele mit, aber im Grunde war die Idee schon gut. Sie ist die Mutter, die ihre Kinder vor dem Eindringling beschützen will und alles dafür tut. Ich fand sie authentisch, wenn auch manchmal etwas wirr in ihrem Gedankengang. Das war es auch, was mir nicht so gut an der Geschichte gefallen hat: ein kleines Durcheinander, was die Zeiten betrifft. Hier werden ihre Gefühle und Gedanken eingebracht, was die jetzige Situation betrifft. Es werden aber auch immer wieder Erlebnisse geschildert, die sich vor dieser Nacht zugetragen haben. Dort lernen wir auch die Schwiegereltern und den Ehemann kennen und können uns ein besseres Bild von der Lebenssituation der Frau machen. Aber es war ziemlich sprunghaft und daher teilweise verwirrend. Und auch die ständigen imaginären Gespräche der Frau – anstrengend mit der Zeit und unübersichtlich. Sie wusste besser als die meisten, dass, was man bekam, wenig mit dem zu tun hatte, was man verdiente. Seite 12 Tracy Sierra hat mir mit diesem Thriller mal etwas anderes als üblich präsentiert. Sie hat ihren Figuren keine Namen gegeben, was einerseits echt clever, andererseits etwas verwirrend war im Hinblick auf ein Vorher und imaginäre Gespräche der Frau. Die Geschichte startet sofort mit dem, was im Klappentext beschrieben wurde, und gefiel mir vom Tempo her richtig gut. Das Setting mit dem Schneesturm und einem einsam gelegenen Haus war ebenfalls passend und gut gewählt. Zudem kommt noch, dass die Story im ersten Jahr der Corona-Pandemie spielt, was einige Situationen im Buch sehr authentisch wirken ließ. Wir erfahren als Leser trotz der fehlenden Namen sehr viel über die Frau, ihre Lebenssituation, ihr Verhältnis zu ihren Kindern und ihr Handicap. Ich habe mich lange gefragt, wo die Geschichte hinführen soll, was da noch kommen mag und wie der Titel in das ganze passt. Es gibt einen bestimmten Punkt, an dem all meine Fragen beantwortet wurden und es noch einmal einen Wechsel in der Dynamik gab. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn mich das Unübersichtliche manchmal ein wenig irre gemacht hat. Du denkst, dass du deine Ängste vor deinen Kindern verbirgst, aber sie nehmen sie in sich auf, wie sie dein Blut in sich aufgenommen haben. Seite 17

  • MissBookReads

    aus Hessen

    4/5

    16.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Schatten

    Meine Meinung Ein ungewöhnlicher Thriller, wo die Autorin sich hat inspirieren lassen, vom Serienkiller Israel Keyes. Das ungewöhnlichste am Buch finde ich, und das hatte ich bisher noch nie, das keine Vor- und auch keine Nachnamen verwendet wurden. Hier werden nur Bezeichnungen wie Mutter, Ehemann, Tochter, Sohn oder Officer aufgezeigt, das hat für mich immer eine gewisse Distanz beim Lesen erzeugt, selbst wenn man der Mutter "zuhörte", wenn sie ihre Gedanken für sich zurechtlegte. Das erste Kapitel hat mich sofort gepackt, so spannend geschrieben, das ich fast das atmen vergessen hätte, so eindringlich als wäre ich fast live dabei. Die Familie wohnt in einem 300 Jahre alten Haus, direkt am Waldrand inkl. eines Friedhofes mit alten Gräbern. Diese Örtlichkeiten inkl. Haus und den nicht zuordnenden Geräuschen und Schritten, hat die Autorin extrem gut dargestellt und auch die Gefühle während "der Tat" sind so beklemmend und mit purer Angst versehen, das es mich wirklich gegruselt hat. Also mir hat das Buch echt gut gefallen, auch wenn mich die Namenlosigkeit aller Protagonisten etwas gestört hat.

  • wal.li

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Spukhaus

    Als ihr Mann, sie und die zwei Kinder in das alte Haus einzogen, hatten sie gehört, es soll ein Spukhaus sein. Dennoch fühlten sie sich wohl in dem Haus. Es ist Winter als ihr Mann unterwegs und sie mit den Kindern alleine ist. Als sie ihren Sohn ins Bett bringen will, hört sie ein Geräusch, ein Knarren im Gebälk. Wahrscheinlich war es nichts. Doch da, noch einmal. Sind das nicht Schritte? Sie ist sich immer mehr sicher, dass da jemand im Haus ist. Ein Fremder. Einfach so eingestiegen? Das allerdings hat sie nicht gehört, Wie ist der ins Haus gekommen? Ein Fremder im Haus wirkt sowieso schon bedrohlich. Aber wenn die Bedrohung dann noch realer wird, weil diese Person sich auch noch auf die Suche nach den Bewohnern macht. Was, wenn sie jeden Schritt auf den Bodendielen des alten Hauses hört, jedes Türklappen. Wie soll sie die Kinder beruhigen ihnen ein kleines Bisschen Sicherheit geben. Wie soll sie die Kinder retten. Was kann sie unternehmen, damit dieser Typ das Haus verlässt. Stark genug, um zu kämpfen, ist sie jedenfalls nicht. Und er durchsucht das Haus. Es fühlt sich an als zöge sich die Schlinge zu.  Wie unheimlich, mit einem Fremden gefangen im eigenen Haus zu sein. Die Familie, die hier die Erfahrung macht, ist nicht zu beneiden. Die Frau scheint selbst nicht so viel Sicherheit auszustrahlen, es gab schon mal Probleme. In den Momenten der Stille erinnert sie sich. Es ist wie die Faust im Nacken. Über einige Strecken der Lektüre fühlt man sich doch eher unwohl. So eine fiese Geschichte, die durchaus eine Wirkung erzielt. Allerdings nicht so, dass man Gefallen daran findet. Man beginnt, sich dagegen zu sträuben und beginnt, nicht mehr jedes einzelne Wort zu lesen. Immerhin neugierig, wie die Geschichte ausgeht bleibt man schon. 

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Frances Haase

    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2025

    eBook (ePUB)

    Debütroman

    Ein ausgezeichneter Debütroman, der neugierig auf die nächsten Bücher der Autorin macht. Hier passen Spannung, Stimmung und Setting perfekt zusammen! Großartiger Pageturner Unbedingt lesen!!
  • Zum Bewerterprofil von Heike Schoon

    Heike Schoon

    Thalia Aurich – Carolinenhof

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.03.2025

    eBook (ePUB)

    Grusseliger Thriller

    Sie hört etwas im Haus, sie vermutet Einbrecher, denn an Geister glaubt sie nicht. Aber was soll sie bloß tun? Ein spannender Thriller, flüssige Schreibweise und sehr leicht zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Leslie Samland-Voigt

    Leslie Samland-Voigt

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.06.2026

    eBook (ePUB)

    Niemand wird ihr glauben

    Leider etwas langatmig. Die Autorin versucht hier eine fast schon mysthische Atmosphöre zu schaffen, was ihr in Teilen auch sehr gut gelingt. Dennoch konnte mich diese Geschichte mit ihrem durchaus ungewöhnlichen Schreibstil nicht gänzlich abholen.

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