Produktbild: Zwielicht 20

Zwielicht 20

5

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Herausgeber

Michael Schmidt + weitere

Verlag

Epubli

Seitenzahl

394 (Printausgabe)

Dateigröße

2541 KB

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783758493393

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Herausgeber

Verlag

Epubli

Seitenzahl

394 (Printausgabe)

Dateigröße

2541 KB

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783758493393

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  • ech

    aus Bochum

    4/5

    09.07.2025

    eBook (ePUB)

    Bewährte Mischung von abwechslungsreichen Kurzgeschichten aus dem weiten Feld der phantastischen Literatur

    In der inzwischen bereits 20. Ausgabe der Reihe Zwielicht haben die beiden Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt erneut eine abwechslungsreiche Sammlung an Kurzgeschichten und Artikeln aus den Bereichen Horror und phantastische Literatur zusammengestellt. In insgesamt 18 Kurzgeschichten wird ein gelungener Querschnitt der Möglichkeiten, den dieses Genre bietet, abgebildet, so dass jeder Liebhaber hier die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden sollte. Darunter befinden sich nicht nur neue Geschichten, sondern auch ein paar ältere Beiträge, die aber kein bisschen bzw. nur wenig angestaubt rüberkommen. Meine persönlichen Favoriten waren die Geschichten von Nikolaus Schwarz, Maximilian Wust, Karin Reddemann und Sascha Dinse. Aber auch die übrigen Geschichten konnten mich gut unterhalten, echte Ausreißer nach unter gab es hier für mich nicht. Neben den Geschichten befinden sich in dem Buch noch ein sehr gelungener Artikel von Karin Reddemann, der sich mit der weiten Welt der Schutzpatrone und Märtyrer beschäftigt. Zudem blickt Michael Schmidt auf die Kurzgeschichten beim Vincent Preis zurück und liefert dabei durchaus den einen oder anderen Lesetipp. Weitere Informationen zu allen an diesem Buch Beteiligten dürfen am Ende des Buches natürlich nicht fehlen. Das Coverbild von Björn Ian Craig ist auch diesmal wieder ein echter Blickfang. Und auch die Innenillustrationen von Frank G. Gerigk sind sehr gelungen und werten das Buch optisch noch einmal deutlich auf. Auch mein inzwischen sechstes Buch aus der Zwielicht-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten und wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bewährte Mischung von…

    Bewährte Mischung von abwechslungsreichen Kurzgeschichten aus dem weiten Feld der phantastischen Literatur In der inzwischen bereits 20. Ausgabe der Reihe Zwielicht haben die beiden Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt erneut eine abwechslungsreiche Sammlung an Kurzgeschichten und Artikeln aus den Bereichen Horror und phantastische Literatur zusammengestellt. In insgesamt 18 Kurzgeschichten wird ein gelungener Querschnitt der Möglichkeiten, den dieses Genre bietet, abgebildet, so dass jeder Liebhaber hier die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden sollte. Darunter befinden sich nicht nur neue Geschichten, sondern auch ein paar ältere Beiträge, die aber kein bisschen bzw. nur wenig angestaubt rüberkommen. Meine persönlichen Favoriten waren die Geschichten von Nikolaus Schwarz, Maximilian Wust, Karin Reddemann und Sascha Dinse. Aber auch die übrigen Geschichten konnten mich gut unterhalten, echte Ausreißer nach unter gab es hier für mich nicht. Neben den Geschichten befinden sich in dem Buch noch ein sehr gelungener Artikel von Karin Reddemann, der sich mit der weiten Welt der Schutzpatrone und Märtyrer beschäftigt. Zudem blickt Michael Schmidt auf die Kurzgeschichten beim Vincent Preis zurück und liefert dabei durchaus den einen oder anderen Lesetipp. Weitere Informationen zu allen an diesem Buch Beteiligten dürfen am Ende des Buches natürlich nicht fehlen. Das Coverbild von Björn Ian Craig ist auch diesmal wieder ein echter Blickfang. Und auch die Innenillustrationen von Frank G. Gerigk sind sehr gelungen und werten das Buch optisch noch einmal deutlich auf. Auch mein inzwischen sechstes Buch aus der Zwielicht-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten und wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

  • Caro_liest

    4/5

    18.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Zwielicht“ ist eine fortlaufe…

    „Zwielicht“ ist eine fortlaufend erscheinende Anthologie für Horror und düstere Phantastik. Die Texte in Nr. 20 hatten ein durchgehend hohes Niveau, waren sprachlich und stilistisch gut gemacht und spannend. Der Horror oder die unheimlichen Begebenheiten waren häufig auf eine ungewöhnliche Weise umgesetzt und auch bekannte Themen wie Zombies / Untote wurden neu in Szene gesetzt.  Meine Favoriten: Julia A. Jorges: „Zwischen zwölf Uhr und Mittag“: atmosphärisch und dystopisch.  Ina Elbracht: „Mein wunderschöner Supermarkt“: bizarr und surreal.  Maximilian Wust: „Salz, Glas und Silber“: Dunkle Magie und Zombiebekämpfung mit einem coolen Magiesystem.  Timothy Granville: „Einige unlängst gestiftete Objekte“: Aus den Etiketten von Museumsobjekten reimt sich eine unheimliche Geschichte zusammen.  Karin Reddemann: „Roter Regen“: Man fragt sich, ob der wahre Horror die Wechselbälger oder das Familienleben der Protagonistin ist.  Yvonne Tunat: „Der Hotelflur“. Ein unheimliches Hotel und die Beziehung der Protagonistin zu ihrem Messie-Vater vermischen sich auf bizarre Weise.  Nur mit den historischen Geschichten vom Anfang des 20. Jahrhunderts konnte ich nicht viel anfangen. Zum Beispiel ist mir bei der Geschichte von Arthur Machen nicht klar geworden, ob der Autor die Aufopferung von Soldaten im Krieg ernsthaft abfeiert, oder ob es sich um Satire handelt. Davon abgesehen empfehle ich das „Zwielicht“ allen, die Horror und düstere Geschichten mögen. 

  • rewareni

    aus wien

    4/5

    17.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gruselige Unterhaltung

    Wer sich gerne gruselt, über mystische Geschichten aus der Vergangenheit lesen möchte oder auch Protagonisten erleben möchte, die große Schuld auf sich geladen haben und dafür grausam büßen müssen, der wird mit der bereits 20. Ausgabe der Zwielicht Reihe sicher seine Freude haben. Die Herausgeber Michael Schmidt und Achim Hildebrand haben in Zwielicht 20 wieder einmal eine gute Bandbreite aus 18 verschiedenen Geschichten zusammen gestellt. Man trifft auf menschliche Schicksale, die unter die Haut gehen, einen unheimlichen Hotelflur aus dem es scheinbar kein Entkommen mehr gibt oder auch eine besondere Standuhr, mit einem düsteren Geheimnis. Schön finde ich auch immer wieder, wenn es Geschichten gibt wie von Algernon Blackwood, der zwar schon 1951 verstorben ist, aber seine Erzählungen einen unheimlichen und guten Charme aufweisen, wo es ihm gelingt ohne große Dramatik und blutige Szenen eine unheimliche, düstere und bildhafte Stimmung zu erzeugen. Ein gruseliger Artikel von Karin Reddemann über Märtyrer, Schlampertoni und der Heilige Bimbam, runden den Band sehr gut ab. Schöne Innenillustrationen, von denen es gerne mehr sein hätte können, lassen die Geschichten noch intensiver erscheinen. Für gute Unterhaltung ist also auch hier wieder gesorgt.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    3/5

    25.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Horror und Langeweile

    Enthaltene Geschichten: Julia A. Jorges – Zwschen zwölf und Mittag Nele Sickel – Ein Mädchen in Gold mit Schuhen aus Glas Silke Brandt – Die Burg über den Rheinwüsten Ina Elbracht – Mein wunderschöner Supermarkt Nikolaus Schwarz – Wer glaubt schon an Hexerei Moritz Boltz – Der Tschonk Maximilian Wust – Salz, Glas und Silber Timothy Granville – Einige unlängst gestiftete Objekte Christian Blum – Der Arhang Lena Marlier – Schnee Ansgar Sadeghi – Geliebte Schwester Karin Reddemann – Roter Regen John Martin Leahy – In Amundsens Zelt Algernon Blackwood – Hass auf den ersten Blick Max P. Becker – Die Hypnose Arthur Machen – Die Geschichte des Sergt Richard Haughton und was ihm an der Somme wider­fuhr Yvonne Tunnat – Der Hotelflur Sascha Dinse – Lethe Enthaltene Hintergrund-Beiträge: Karin Reddemann – Märtyrer, Schlampertoni und der Heilige Bimbam Michael Schmidt – Die Kurzgeschichten beim Vincent Preis Angst, unklare, doch deutlich erahnbare Gefahren oder auch töd­liche Be­dro­hungen – alles das er­le­ben die Prota­gonis­ten die­ser Antho­logie. Und all das zwi­schen der Kai­ser­zeit und der fer­nen Zu­kunft. „Zwielicht“ – lang ist es her, dass ich die 1. Ausgabe dieser sich selbst als Hor­ror­ma­ga­zin ver­ste­hen­den Antho­logie-Reihe ge­le­sen und re­zen­siert habe, 5½ Jahre um ge­nauer zu sein. „Wäh­rend die Hin­ter­grund-Bei­träge durch­weg interes­sant waren und mir eini­ges Neues ver­mit­teln konn­ten, konn­ten mich von den 15 Kurz­ge­schich­ten lei­der nur 2 über­zeu­gen, …“, schrieb ich damals. … und be­fasste mich nicht mehr mit die­ser Reihe. Mitt­ler­weile liegt schon Aus­gabe 20 vor, und als mir ein Re­zen­sions­exem­plar an­ge­bo­ten wurde, nahm ich die Ge­le­gen­heit wahr, heraus­zu­fin­den, wie sich das „Zwie­licht“ wei­ter­ent­wickelt hat. Lei­der muss ich meine Ein­schät­zung von da­mals wie­der­ho­len. Von den dies­mal sogar 18 Kurz­ge­schich­ten fand ich er­neut nur 2 über­zeu­gend. Die bei­den Hin­ter­grund-Bei­träge stie­ßen da­ge­gen nicht auf mein Inte­resse. So er­läu­tert Karin Redde­mann in „Mär­ty­rer, Schlam­per­toni und der Hei­lige Bim­bam“ die Be­deu­tung der di­ver­sen Schutz­hei­li­gen, ohne dass mir klar wird, wel­chen Zu­sam­men­hang das zur Hor­ror-The­ma­tik hat. Michael Schmidt lis­tet in „Die Kurz­ge­schich­ten beim Vin­cent Preis“ nur die no­mi­nier­ten Kurz­ge­schich­ten im Laufe der ver­gange­nen Jahre auf. Da kon­zen­triere ich mich lie­ber auf die bei­den Ge­schich­ten, die mich be­geis­tern konn­ten: In Maximilian Wusts „Salz, Glas und Silber“ reisen wir gedanklich in die Kai­ser­zeit, in der sich ein Dä­mo­nen­jä­ger nach Rumä­nien be­gibt, um dort durch einen dunk­len Zau­berer er­weckte Wesen zu be­käm­pfen. Die Story er­in­nert stark an klas­si­sche Hor­ror-Ge­schich­ten und wirkt stim­mig. Für sich ge­nom­men wäre „Salz, Glas und Silber“ 5 Sterne wert! In „Der Arhang“ von Christian Blum verliebt sich ein junger Kran­ken­haus­be­schäf­tig­ter in eine tod­kranke Patien­tin. Im An­ge­sicht des Totes trifft diese eine ver­häng­nis­volle Ent­schei­dung. Auch diese in der heu­ti­gen Zeit an­ge­sie­delte Story funktio­niert und be­weist, dass das Hor­ror-Genre auch in einem aktu­el­len Set­ting stim­mig um­ge­setzt wer­den kann. Einige der anderen Beiträge verwirren eher, als ein Grusel- oder Hor­ror-Ge­fühl her­vor­zu­ru­fen. Mei­nen Ge­schmack trifft die Aus­wahl also be­dauer­li­cher­weise nur ein­ge­schränkt. Fazit: Die wenigen gelungenen Geschichten gehen unter den weniger ge­lunge­nen lei­der bei­nahe unter.

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