Produktbild: When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige,

When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige,

21

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14,5/4,3 cm

Gewicht

606 g

Farbe

Dunkelgrün / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Isabelle Gore

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866664-7-7

Beschreibung

Rezension

„Dieses Buch ist eindringlich und notwendig und so aufregend wie ein Ritt auf dem Rücken eines Drachen.“ – Lev Grossman, „Die Zauberer“-Trilogie
„When Women were Dragons ist ein kämpferisches, unverkennbar feministisches und subversiv witziges Buch, das der Frauenfeindlichkeit mit glorreicher Fantasie und krallenscharfer Prosa den Kampf ansagt. Schau heute Nacht in den Himmel – vielleicht siehst du ja deine Mutter.“ – Bonnie Garmus, „Eine Frage der Chemie“
„Ein fesselnder historischer Fantasyroman … Barnhills Ausflug in die Erwachsenenliteratur überrascht durch seine Subversivität und feministische Wut. Ein kraftvoller, mitreißender Roman, der sich trotz seiner magischen Prämisse zutiefst wahr anfühlt.“ – BuzzFeed

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14,5/4,3 cm

Gewicht

606 g

Farbe

Dunkelgrün / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Isabelle Gore

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866664-7-7

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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Freiheit für Frauen

Johanna H. am 02.08.2025

Bewertungsnummer: 2556306

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den 50er-Jahren verwandeln sich Hunderttausende unterdrückte Frauen in Drachen und fliegen in die Freiheit. Drachen sind daraufhin ein Tabuthema, das in einer neuen Gesellschaft nicht angesprochen werden darf: sie sind zu weiblich, zu unabhängig, zu frei. Ein fantastischer Blick auf die Gesellschaft der 50er- und 60er-Jahre und die Rolle der Frauen in derselben.

Freiheit für Frauen

Johanna H. am 02.08.2025
Bewertungsnummer: 2556306
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den 50er-Jahren verwandeln sich Hunderttausende unterdrückte Frauen in Drachen und fliegen in die Freiheit. Drachen sind daraufhin ein Tabuthema, das in einer neuen Gesellschaft nicht angesprochen werden darf: sie sind zu weiblich, zu unabhängig, zu frei. Ein fantastischer Blick auf die Gesellschaft der 50er- und 60er-Jahre und die Rolle der Frauen in derselben.

Sehr tiefsinnig berührend

Bewertung am 01.07.2025

Bewertungsnummer: 2528650

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

When Women were Dragons Feministischer Fantasy Ein zutiefst berührender Roman, musste mir wirklich Tränchen weg wischen. Es geht um Alexandra (Alex) Green , wir begleiten sie vom Kleinkind bis ins Erwachsenen Alter. Sie erlebt wie sich Frauen 1955 in Drachinnen verwandeln unter andren ihre Tante Marla die ihr Baby Beatrice zurücklässt, fortan wird Beatrice ihre Schwester. Über das Drachenwandeln wird geschwiegen, die Politik will alles vertuschen. Es gab schon Fälle des Drachenwandelns vor und nach dem Großen Wandeln, doch dieser lässt sich nicht mehr leugnen. In einer Männerwelt wird nicht über Frauensachen gesprochen. Doch warum wandeln sich diese Frauen in Drachinnen? Warum wandelt sich die Mutter von Alex nicht obwohl sie dies tun könnte. Dieses Buch hat mich so mitgenommen, es setzt Sehnsüchte frei die jeder von uns in sich trägt. Die Autorin schreib so authentisch und tiefsinnig, ich bin echt berührt. Eine Story die sehr lesenswert ist und so noch nicht gegeben hat.

Sehr tiefsinnig berührend

Bewertung am 01.07.2025
Bewertungsnummer: 2528650
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

When Women were Dragons Feministischer Fantasy Ein zutiefst berührender Roman, musste mir wirklich Tränchen weg wischen. Es geht um Alexandra (Alex) Green , wir begleiten sie vom Kleinkind bis ins Erwachsenen Alter. Sie erlebt wie sich Frauen 1955 in Drachinnen verwandeln unter andren ihre Tante Marla die ihr Baby Beatrice zurücklässt, fortan wird Beatrice ihre Schwester. Über das Drachenwandeln wird geschwiegen, die Politik will alles vertuschen. Es gab schon Fälle des Drachenwandelns vor und nach dem Großen Wandeln, doch dieser lässt sich nicht mehr leugnen. In einer Männerwelt wird nicht über Frauensachen gesprochen. Doch warum wandeln sich diese Frauen in Drachinnen? Warum wandelt sich die Mutter von Alex nicht obwohl sie dies tun könnte. Dieses Buch hat mich so mitgenommen, es setzt Sehnsüchte frei die jeder von uns in sich trägt. Die Autorin schreib so authentisch und tiefsinnig, ich bin echt berührt. Eine Story die sehr lesenswert ist und so noch nicht gegeben hat.

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When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige,

von Kelly Barnhill

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A. Stotz

Thalia Altenkirchen

Zum Portrait

5/5

Unbedingt lesen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr feministisches Buch, dass in der 50ern spielt und das Phänomen des 'Drachenwandeln' behandelt. So gut, dass man sich richtig vorstellen kann, dass es das in echt gibt. Außerdem werden nicht nur gleichgeschlechtliche Beziehungen sehr einfühlsam thematisiert, sondern auch viele weitere Themen. Absolute Kaufempfehlung!
  • A. Stotz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Unbedingt lesen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr feministisches Buch, dass in der 50ern spielt und das Phänomen des 'Drachenwandeln' behandelt. So gut, dass man sich richtig vorstellen kann, dass es das in echt gibt. Außerdem werden nicht nur gleichgeschlechtliche Beziehungen sehr einfühlsam thematisiert, sondern auch viele weitere Themen. Absolute Kaufempfehlung!

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Z. Glaw

Thalia Flensburg

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5/5

Ich bereue nichts.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die Unterdrückten werden zum Träger einer himmlischen, gerechten Flamme. Sie brennt in mir, selbst jetzt. Jetzt, da ich nicht länger an die Erde gebunden bin, oder den Mann, die weiblichen Pflichten, den Schmerz einer Frau. Ich bereue nichts." Kelly Barnhill legt mit When Women Were Dragons einen ungewöhnlichen, fast schon radikalen Roman vor, der sich zwischen Fanatsy, Coming-of-Age und gesellschaftlicher Parabel bewegt . 1955 kommt es zu einem kollektiven Ereignis, das als „Mass Dragoning“ in die Geschichte eingeht: Frauen beginnen sich zu verwandeln. In Drachen. In mächtige, freie, furchtlose Wesen – und anschließend verschwindet dieses Ereignis aus der öffentlichen Erinnerung: "Ich war vier Jahre alt, als ich das erste Mal eine Drachin sah, als ich erstmals lernte, über Drachinnen zu scheigen. Vielleicht lernen wir so die Bedeutung des Schweigens - ein Fehlen von Worten, ein Fehlen von Zusammenhängen: ein Loch im Universum, wo die Wahrheit sein sollte." Es wird geschwiegen. Im Zentrum steht ein junges Mädchen, Alex, das beginnt, die Risse in diesem kollektiven Schweigen zu spüren. Der Roman verhandelt auf kluge Weise, was es heißt, weiblich zu sein in einer Gesellschaft, die Enge produziert. Es geht um weibliche Wut. Um Rache. Um die Schönheit in der Stärke, die in Scham gepresst wurde. Um die generationsübergreifende Solidarität unter Frauen, die erst dann wirklich ermöglicht ist, wenn das Schweigen aufgebrochen wird. Und es geht darum, was passiert, wenn wir uns endlich selbst Raum zugstehen, Platz einnehmen – in der Welt, in der Geschichte, im eigenen Leben. Die Drachinnen stehen dabei für mehr als nur Wut oder Befreiung: Sie könnten die Welt anzünden, wütende Rache nehmen an den wiederfahrenen Ungerechtigkeiten, aber sie tun es nicht. Sie bauen auf Schwesternschaft, auf Solidarität, helfen, bauen auf, versorgen. Sie sind eine radikale Vision von weiblicher Selbstermächtigung, die zugleich erschreckend und wunderschön ist. Barnhill schafft es, Scham, Schweigen, Wut und Stärke in eine bildhafte Sprache zu übersetzen, die lange nachwirkt. Das Buch ist ein literarisches Experiment – und ein emotionales. Und es fragt uns, wie wir mit dem umgehen, was scheinbar größer ist als wir selbst: mit Veränderung, mit Erinnerung, mit Macht.
  • Z. Glaw
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ich bereue nichts.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die Unterdrückten werden zum Träger einer himmlischen, gerechten Flamme. Sie brennt in mir, selbst jetzt. Jetzt, da ich nicht länger an die Erde gebunden bin, oder den Mann, die weiblichen Pflichten, den Schmerz einer Frau. Ich bereue nichts." Kelly Barnhill legt mit When Women Were Dragons einen ungewöhnlichen, fast schon radikalen Roman vor, der sich zwischen Fanatsy, Coming-of-Age und gesellschaftlicher Parabel bewegt . 1955 kommt es zu einem kollektiven Ereignis, das als „Mass Dragoning“ in die Geschichte eingeht: Frauen beginnen sich zu verwandeln. In Drachen. In mächtige, freie, furchtlose Wesen – und anschließend verschwindet dieses Ereignis aus der öffentlichen Erinnerung: "Ich war vier Jahre alt, als ich das erste Mal eine Drachin sah, als ich erstmals lernte, über Drachinnen zu scheigen. Vielleicht lernen wir so die Bedeutung des Schweigens - ein Fehlen von Worten, ein Fehlen von Zusammenhängen: ein Loch im Universum, wo die Wahrheit sein sollte." Es wird geschwiegen. Im Zentrum steht ein junges Mädchen, Alex, das beginnt, die Risse in diesem kollektiven Schweigen zu spüren. Der Roman verhandelt auf kluge Weise, was es heißt, weiblich zu sein in einer Gesellschaft, die Enge produziert. Es geht um weibliche Wut. Um Rache. Um die Schönheit in der Stärke, die in Scham gepresst wurde. Um die generationsübergreifende Solidarität unter Frauen, die erst dann wirklich ermöglicht ist, wenn das Schweigen aufgebrochen wird. Und es geht darum, was passiert, wenn wir uns endlich selbst Raum zugstehen, Platz einnehmen – in der Welt, in der Geschichte, im eigenen Leben. Die Drachinnen stehen dabei für mehr als nur Wut oder Befreiung: Sie könnten die Welt anzünden, wütende Rache nehmen an den wiederfahrenen Ungerechtigkeiten, aber sie tun es nicht. Sie bauen auf Schwesternschaft, auf Solidarität, helfen, bauen auf, versorgen. Sie sind eine radikale Vision von weiblicher Selbstermächtigung, die zugleich erschreckend und wunderschön ist. Barnhill schafft es, Scham, Schweigen, Wut und Stärke in eine bildhafte Sprache zu übersetzen, die lange nachwirkt. Das Buch ist ein literarisches Experiment – und ein emotionales. Und es fragt uns, wie wir mit dem umgehen, was scheinbar größer ist als wir selbst: mit Veränderung, mit Erinnerung, mit Macht.

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When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige,

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