Produktbild: Die Wikingerin

Die Wikingerin Roman

15

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

18,9/11,4/3,3 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4146-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

18,9/11,4/3,3 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4146-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Wirklich gutes Buch

Bewertung am 20.07.2025

Bewertungsnummer: 2544948

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn die Sichtwechsel nicht immer zu verstehen waren, konnte ich das Buch nicht weglegen und wollte nur noch weiterlesen. Sehr schönes Buch. Kann ich jedem nur empfehlen, der sich für Wikinger interessiert.

Wirklich gutes Buch

Bewertung am 20.07.2025
Bewertungsnummer: 2544948
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn die Sichtwechsel nicht immer zu verstehen waren, konnte ich das Buch nicht weglegen und wollte nur noch weiterlesen. Sehr schönes Buch. Kann ich jedem nur empfehlen, der sich für Wikinger interessiert.

Ein interessantes Buch

Sonjalein1985 am 10.05.2023

Bewertungsnummer: 1939434

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Nachdem die junge Wikingerin Solveig vor ihrem eigenen Vater flüchten muss, schleicht sie sich, als Mann verkleidet, auf ein Schiff und landet in einem finsteren Kerker in Irland. Als sie von dort entkommen kann, hat sie von dem Druiden Dhoire mehr mitbekommen als das Wissen über Mathematik und Magie. Und sie muss nicht nur vor dem Druiden fliehen, der Angst hat, sie könne seine Geheimnisse ausplaudern, sondern auch vor einem gefährlichen Wikinger, der den Auftrag hat, ihrem Vater Solveigs Kopf zu bringen. Meinung: „Die Wikingerin“ ist ein Roman, der über das schwierige und ereignisreiche Leben der jungen Solveig berichtet, die ich bereits von Anfang an mochte. Solveig ist mutig und stolz, aber auch misstrauisch und wirkt manchmal regelrecht unschuldig. Durch ihren Wissensdurst lernt sie im Laufe des Buches nicht nur viel über andere Bräuche, sondern ebenfalls etwas über Wissenschaft und Religion. Gemeinsam mit dem Leser erlebt die junge Frau viele Gefahren, Kämpfe und Verrat. Aber auch Glück, Freundschaft und Liebe. Dhoire ist ein Druide, dem sie im Kerker begegnet. Er ist selbstgefällig und arrogant. Außerdem ist er bereit alles zu tun, um die Geheimnisse zu wahren, die er ihr verraten hat. Einar Schlangenauge, ein gefährlicher Wikingeranführer, der nach Macht strebt, ist in dem Buch sehr präsent. Es wird viel aus seiner Sicht erzählt und so lernt man sein Denken und seine Motivation zu verstehen. Am besten haben mir allerdings Freya und Robert gefallen. Sie sind in die Politik von Paris involviert und unterstützen den Grafen Odo, Roberts Bruder. Robert ist geduldig, klug und mitfühlend und Freya, die ebenfalls aus dem Norden stammt, will immer allen helfen und schafft es, durch ihre liebenswürdige Art, zu Solveig durchzudringen. Die Geschichte ist gut gemacht und interessant. Ich mochte die Einblicke in das Leben der damaligen Zeit und dies aus gleich mehreren Perspektiven. Fazit: Ein interessantes Buch über die schwere Flucht einer jungen Frau. Sehr zu empfehlen.

Ein interessantes Buch

Sonjalein1985 am 10.05.2023
Bewertungsnummer: 1939434
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Nachdem die junge Wikingerin Solveig vor ihrem eigenen Vater flüchten muss, schleicht sie sich, als Mann verkleidet, auf ein Schiff und landet in einem finsteren Kerker in Irland. Als sie von dort entkommen kann, hat sie von dem Druiden Dhoire mehr mitbekommen als das Wissen über Mathematik und Magie. Und sie muss nicht nur vor dem Druiden fliehen, der Angst hat, sie könne seine Geheimnisse ausplaudern, sondern auch vor einem gefährlichen Wikinger, der den Auftrag hat, ihrem Vater Solveigs Kopf zu bringen. Meinung: „Die Wikingerin“ ist ein Roman, der über das schwierige und ereignisreiche Leben der jungen Solveig berichtet, die ich bereits von Anfang an mochte. Solveig ist mutig und stolz, aber auch misstrauisch und wirkt manchmal regelrecht unschuldig. Durch ihren Wissensdurst lernt sie im Laufe des Buches nicht nur viel über andere Bräuche, sondern ebenfalls etwas über Wissenschaft und Religion. Gemeinsam mit dem Leser erlebt die junge Frau viele Gefahren, Kämpfe und Verrat. Aber auch Glück, Freundschaft und Liebe. Dhoire ist ein Druide, dem sie im Kerker begegnet. Er ist selbstgefällig und arrogant. Außerdem ist er bereit alles zu tun, um die Geheimnisse zu wahren, die er ihr verraten hat. Einar Schlangenauge, ein gefährlicher Wikingeranführer, der nach Macht strebt, ist in dem Buch sehr präsent. Es wird viel aus seiner Sicht erzählt und so lernt man sein Denken und seine Motivation zu verstehen. Am besten haben mir allerdings Freya und Robert gefallen. Sie sind in die Politik von Paris involviert und unterstützen den Grafen Odo, Roberts Bruder. Robert ist geduldig, klug und mitfühlend und Freya, die ebenfalls aus dem Norden stammt, will immer allen helfen und schafft es, durch ihre liebenswürdige Art, zu Solveig durchzudringen. Die Geschichte ist gut gemacht und interessant. Ich mochte die Einblicke in das Leben der damaligen Zeit und dies aus gleich mehreren Perspektiven. Fazit: Ein interessantes Buch über die schwere Flucht einer jungen Frau. Sehr zu empfehlen.

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Die Wikingerin

von Helga Glaesener

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Gerold Mütherig

Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

Zum Portrait

5/5

Kampf der Kulturen

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nachdem sie schon einen Roman brillant mit dem berühmten Bestseller "Die Päpstin" verknüpft hatte, schafft die Autorin hier ein weiteres sehr authentisches und dramatisches Frauenschicksal, das die Wikingerkultur und das europäische Mittelalter einander gegenüberstellt. Solvejg ist zwischen beiden Welten hin und her gerissen, nachdem sie unter schrecklichen Umständen aus ihrer Heimat fliehen musste. Mit dem christlichen Umfeld in Frankreich konfrontiert, bleibt sie sich immer treu. Als sie dem Bruder des Regenten von Paris vorsichtig näher kommt, beschliesst sie aber dennoch, zur Rettung der Stadt vor ihren eigenen Landsleuten mutig mitzukämpfen.
  • Gerold Mütherig
  • Buchhändler/-in

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Kampf der Kulturen

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nachdem sie schon einen Roman brillant mit dem berühmten Bestseller "Die Päpstin" verknüpft hatte, schafft die Autorin hier ein weiteres sehr authentisches und dramatisches Frauenschicksal, das die Wikingerkultur und das europäische Mittelalter einander gegenüberstellt. Solvejg ist zwischen beiden Welten hin und her gerissen, nachdem sie unter schrecklichen Umständen aus ihrer Heimat fliehen musste. Mit dem christlichen Umfeld in Frankreich konfrontiert, bleibt sie sich immer treu. Als sie dem Bruder des Regenten von Paris vorsichtig näher kommt, beschliesst sie aber dennoch, zur Rettung der Stadt vor ihren eigenen Landsleuten mutig mitzukämpfen.

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Patricia Gawron

Thalia Mayersche Herford

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4/5

Spannendes Abenteuer mit historischen Parallelen.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Solveigs Geschichte hat mich anfangs sehr an „Vikings“ erinnert, voller Intrigen, brutalen Raubzügen und das Aufeinandertreffen verschiedener Glauben und Kulturen. Auch wenn die Geschichte dann einen anderen Lauf und Wendungen nimmt als ich erwartet hatte. Während ihres Aufenthalts in Frankreich, fängt Solveig an, die Denkweisen und Bräuche der Christen und der Wikinger, die sich so unterscheiden, zu hinterfragen und bildet sich ihre eigene Meinung. Eine kluge und mutige Frau die ihren eigenen Platz finden muss.
  • Patricia Gawron
  • Buchhändler/-in

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4/5

Spannendes Abenteuer mit historischen Parallelen.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Solveigs Geschichte hat mich anfangs sehr an „Vikings“ erinnert, voller Intrigen, brutalen Raubzügen und das Aufeinandertreffen verschiedener Glauben und Kulturen. Auch wenn die Geschichte dann einen anderen Lauf und Wendungen nimmt als ich erwartet hatte. Während ihres Aufenthalts in Frankreich, fängt Solveig an, die Denkweisen und Bräuche der Christen und der Wikinger, die sich so unterscheiden, zu hinterfragen und bildet sich ihre eigene Meinung. Eine kluge und mutige Frau die ihren eigenen Platz finden muss.

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