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Elsie und das Karibu Roman für Kinder

2

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Illustriert von

Claudia Weikert

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

155

Maße (L/B/H)

22,1/15,3/1,7 cm

Gewicht

333 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75932-0

Beschreibung

Rezension

»Katja Alves hat in vielerlei Hinsicht ein wunderbares, turbulentes Kinderbuch geschrieben. Der Plot ist spannend, gepaart mit viel Witz und Humor, die unterschiedlichen Charaktere sind so treffend gezeichnet, dass man sie alle zu kennen glaubt und die Protagonistin schliesst man eh gleich schon auf den ersten Seiten ins Herz. … Dieses Buch Kindern vorzulesen, wird unter Garantie allen grossen Spass machen.« Maria Riss, Buch des Monats Oktober des Zentrum Lesens der Pädagogischen Hochschule FHNW

»Katja Alves weiss, wie man den Kinderalltag leicht überspitzt schildert; turbulent, nicht sorgenfrei, aber mit heiteren Lösungen.« Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 17.11.2024

»Mit ›Elsie und das Karibu‹ legt Autorin Katja Alves eine ebenso warmherzige wie witzige Geschichte vor, die berührt und Spass macht.« Andrea Duphorn, Buch&Maus, 03/2024

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Illustriert von

Claudia Weikert

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

155

Maße (L/B/H)

22,1/15,3/1,7 cm

Gewicht

333 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75932-0

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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Leider enttäuschend

SimoneF am 18.07.2024

Bewertungsnummer: 2247796

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsie ist 10 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater und ihrer älteren Schwester Desiree zusammen, ihre Mutter ist aus nicht näher genannten Gründen seit Kurzem „verschwunden“. Bei der Wohnungsauflösung eines Bekannten der Familie, der ins Seniorenheim zieht, sucht sich Elsie den ausgestopften Karibukopf aus, der fortan an der Wand ihres Zimmers hängt und zu ihrer Überraschung mit ihr spricht. Als Elsie sich auf die Suche nach ihrer Mutter macht, steht ihr das Karibu mit Rat zur Seite. Die Familiensituation wirkte von Anfang an sehr merkwürdig auf mich. Der Vater verschweigt, weshalb die Mutter „verschwunden“ ist, eine echte Kommunikation in der Familie findet nicht statt. Elsie sollte mit zehn Jahren alt genug sein, die Wahrheit zu verstehen, wenn sie ihr altersgerecht vermittelt wird. Die Figuren wirken allesamt sehr oberflächlich, so dass es mir schwerfiel, eine emotionale Beziehung zu ihnen aufzubauen. Elsie handelt derart naiv und unwissend, dass es für eine Zehnjährige äußerst unglaubwürdig wirkte und zunehmend nervig war. Sie wirkte auf mich wie eine Erstklässlerin. Mein Sohn, ebenfalls zehn Jahre alt, hat das Buch nach einem Drittel abgebrochen, da er Elsie zu „kindisch“ fand. Leider wird nicht erklärt, warum das Karibu, das Elsie bereits seit Jahren kennt, plötzlich sprechen kann. Elsie nimmt das nach anfänglichem kurzem Erstaunen auch einfach so hin. Die Bemerkungen und Ratschläge des Karibus sind teilweise durchaus humorvoll formuliert, konnten die Geschichte letztendlich jedoch auch nicht retten. Das Buch enthält einige schwarzweiße Zeichnungen, die leider ebenfalls nicht unseren Geschmack trafen. Sie wirken sehr flüchtig hingekritzelt und teilweise unpassend. So sieht der jugendliche Freund der Schwester wie ein Mann Mitte 40 aus. Insgesamt hat das Buch unsere Erwartungen nicht erfüllt. Zehnjährige Kinder, die bereits an deutlich komplexere Geschichten mit intelligenten Charakteren und elaborierten Plots gewöhnt sind, werden mit diesem Buch leider deutlich unterfordert.

Leider enttäuschend

SimoneF am 18.07.2024
Bewertungsnummer: 2247796
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsie ist 10 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater und ihrer älteren Schwester Desiree zusammen, ihre Mutter ist aus nicht näher genannten Gründen seit Kurzem „verschwunden“. Bei der Wohnungsauflösung eines Bekannten der Familie, der ins Seniorenheim zieht, sucht sich Elsie den ausgestopften Karibukopf aus, der fortan an der Wand ihres Zimmers hängt und zu ihrer Überraschung mit ihr spricht. Als Elsie sich auf die Suche nach ihrer Mutter macht, steht ihr das Karibu mit Rat zur Seite. Die Familiensituation wirkte von Anfang an sehr merkwürdig auf mich. Der Vater verschweigt, weshalb die Mutter „verschwunden“ ist, eine echte Kommunikation in der Familie findet nicht statt. Elsie sollte mit zehn Jahren alt genug sein, die Wahrheit zu verstehen, wenn sie ihr altersgerecht vermittelt wird. Die Figuren wirken allesamt sehr oberflächlich, so dass es mir schwerfiel, eine emotionale Beziehung zu ihnen aufzubauen. Elsie handelt derart naiv und unwissend, dass es für eine Zehnjährige äußerst unglaubwürdig wirkte und zunehmend nervig war. Sie wirkte auf mich wie eine Erstklässlerin. Mein Sohn, ebenfalls zehn Jahre alt, hat das Buch nach einem Drittel abgebrochen, da er Elsie zu „kindisch“ fand. Leider wird nicht erklärt, warum das Karibu, das Elsie bereits seit Jahren kennt, plötzlich sprechen kann. Elsie nimmt das nach anfänglichem kurzem Erstaunen auch einfach so hin. Die Bemerkungen und Ratschläge des Karibus sind teilweise durchaus humorvoll formuliert, konnten die Geschichte letztendlich jedoch auch nicht retten. Das Buch enthält einige schwarzweiße Zeichnungen, die leider ebenfalls nicht unseren Geschmack trafen. Sie wirken sehr flüchtig hingekritzelt und teilweise unpassend. So sieht der jugendliche Freund der Schwester wie ein Mann Mitte 40 aus. Insgesamt hat das Buch unsere Erwartungen nicht erfüllt. Zehnjährige Kinder, die bereits an deutlich komplexere Geschichten mit intelligenten Charakteren und elaborierten Plots gewöhnt sind, werden mit diesem Buch leider deutlich unterfordert.

Hat nicht gefallen

Bewertung aus Moosburg am 18.07.2024

Bewertungsnummer: 2247506

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsie ist immer gut gelaunt, witzig und voller verrückter Ideen. Was sehr nützlich sein kann, wenn man 10 ist und beschließt, sich selbst auf die Suche nach der »verschwundenen« Mutter zu machen. Noch besser ist es, wenn man in dem Moment, wo die Welt ein bisschen unübersichtlich wird, Hilfe bekommt: Zum Beispiel von einem klugen Karibu, das ausgestopft an der Wand hängt, Elsie jeden Tag neue Ratschläge erteilt und so zu einem wunderbaren Lebensberater wird. Karibu-Regel Nr. 12: »Nicht immer ist alles schwarz oder weiß. Es gibt mindestens tausend Zwischentöne«. Eine warmherzige Geschichte, voller Witz illustriert von Claudia Weikert. (Klappentext) Mit dem Buch bin ich nicht so recht warm geworden. Es warf bei mir viele Fragen auf, die nicht beantwortet wurden. Die verschiedenen Charaktere wirkten auf mich oberflächlich. Im Handlungsablauf gibt es einige Stellen, die mir merkwürdig vorkamen. Ein10 jähriges Mädchen geht allein auf die Suche nach ihrer verschwundenen Mutter, warum wird in der Familie so wenig gesprochen, Elsie erscheint mir für das was sie tut, sehr naiv und unwissend, Warum kann das Karibu sprechen, usw, usw. Auch mit den entstehenden Emotionen wurde nicht richtig (aus meiner Sicht) umgegangen. Die Kapitellänge ist angenehm und die verschiedenen Illustrationen sind nicht immer ansprechend und passend. Zu guter Letzt fehlte mir noch die Auflösung, was mit der Mutter wirklich los ist oder war. Ich finde das Buch gesamtgesehen weder kindgerecht noch ansprechend.

Hat nicht gefallen

Bewertung aus Moosburg am 18.07.2024
Bewertungsnummer: 2247506
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsie ist immer gut gelaunt, witzig und voller verrückter Ideen. Was sehr nützlich sein kann, wenn man 10 ist und beschließt, sich selbst auf die Suche nach der »verschwundenen« Mutter zu machen. Noch besser ist es, wenn man in dem Moment, wo die Welt ein bisschen unübersichtlich wird, Hilfe bekommt: Zum Beispiel von einem klugen Karibu, das ausgestopft an der Wand hängt, Elsie jeden Tag neue Ratschläge erteilt und so zu einem wunderbaren Lebensberater wird. Karibu-Regel Nr. 12: »Nicht immer ist alles schwarz oder weiß. Es gibt mindestens tausend Zwischentöne«. Eine warmherzige Geschichte, voller Witz illustriert von Claudia Weikert. (Klappentext) Mit dem Buch bin ich nicht so recht warm geworden. Es warf bei mir viele Fragen auf, die nicht beantwortet wurden. Die verschiedenen Charaktere wirkten auf mich oberflächlich. Im Handlungsablauf gibt es einige Stellen, die mir merkwürdig vorkamen. Ein10 jähriges Mädchen geht allein auf die Suche nach ihrer verschwundenen Mutter, warum wird in der Familie so wenig gesprochen, Elsie erscheint mir für das was sie tut, sehr naiv und unwissend, Warum kann das Karibu sprechen, usw, usw. Auch mit den entstehenden Emotionen wurde nicht richtig (aus meiner Sicht) umgegangen. Die Kapitellänge ist angenehm und die verschiedenen Illustrationen sind nicht immer ansprechend und passend. Zu guter Letzt fehlte mir noch die Auflösung, was mit der Mutter wirklich los ist oder war. Ich finde das Buch gesamtgesehen weder kindgerecht noch ansprechend.

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Elsie und das Karibu

von Katja Alves

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Meinung aus der Buchhandlung

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Anja Lindenau

Thalia Moers

Zum Portrait

5/5

Ein warmherziges und witziges...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein warmherziges und witziges Buch, das der neugierigen Elsie genau zum richtigen Zeitpunkt einen äußerst klugen, und auf jeden Fall originellen Ratgeber zur Seite stellt. Ein Buch voller verrückter Ideen, echter Freundschaft und einer ganz erstaunlichen älteren Schwester ;-)
  • Anja Lindenau
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein warmherziges und witziges...

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Ein warmherziges und witziges Buch, das der neugierigen Elsie genau zum richtigen Zeitpunkt einen äußerst klugen, und auf jeden Fall originellen Ratgeber zur Seite stellt. Ein Buch voller verrückter Ideen, echter Freundschaft und einer ganz erstaunlichen älteren Schwester ;-)

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

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3/5

Elsie und das Chaos...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So, s.o. müsste man Elsies Leben eigentlichen betiteln, denn im Leben der Zehnjährigen geht es gerade drunter und drüber. Da passt es gut, das sie von einem alten Nenn-Onkel einen ausgestopften Karibu-Kopf erbt, der glatt anfängt zu sprechen, als er in Elsies Zimmer an der Wand hängt. Eine Menge Lebensregeln/weisheiten hat das Karibu auf Lager und Elsie ist durchaus gewillt, einige davon umzusetzen. Katja Alves lädt ihrer kleinen Protagonistin etliche Probleme auf: ihre Mutter ist verschwunden( mal wieder..., warum weiß keiner oder es wird zumindestens nicht in der Familie kommuniziert), die große Schwester Desiree hat einen neuen merkwürdigen Freund und Papa ist viel zu viel mit einer nervigen Nachbarin im Gespräch, auch in der Schule läuft es mit Freundinnen nicht so rund - da hat die manchmal für ihr Alter etwas unbedarfte Elsie also Ratschläge nötig. Als sie jedoch beschließt, ihre Mutter zu suchen und dafür wieder etwas voreilig bzw. ein wenig naiv agiert, ist auch "Mr.Karibu" überfordert und es braucht die Hilfe von Schwester Desi plus Freund Tonio, um Elsie aus der Patsche zu helfen. Am Ende löst Alwes fast alles positiv auf, ein paar lose Fäden müssen die Leser selber verknüpfen und Mr.Karibu bleibt Desi auch erhalten - na dann. Mein Fazit: Mit vielen leicht karikierenden, sw-Zeichnungen von Claudia Weikert und relativ kurzen Kapiteln eine inhaltlich etwas sperrige Geschichte, die ihren Humor in den Karibu-Gesprächen ausspielt und die Leserschaft zum Miträtseln auffordert. Reinschaun gefällig?
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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3/5

Elsie und das Chaos...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So, s.o. müsste man Elsies Leben eigentlichen betiteln, denn im Leben der Zehnjährigen geht es gerade drunter und drüber. Da passt es gut, das sie von einem alten Nenn-Onkel einen ausgestopften Karibu-Kopf erbt, der glatt anfängt zu sprechen, als er in Elsies Zimmer an der Wand hängt. Eine Menge Lebensregeln/weisheiten hat das Karibu auf Lager und Elsie ist durchaus gewillt, einige davon umzusetzen. Katja Alves lädt ihrer kleinen Protagonistin etliche Probleme auf: ihre Mutter ist verschwunden( mal wieder..., warum weiß keiner oder es wird zumindestens nicht in der Familie kommuniziert), die große Schwester Desiree hat einen neuen merkwürdigen Freund und Papa ist viel zu viel mit einer nervigen Nachbarin im Gespräch, auch in der Schule läuft es mit Freundinnen nicht so rund - da hat die manchmal für ihr Alter etwas unbedarfte Elsie also Ratschläge nötig. Als sie jedoch beschließt, ihre Mutter zu suchen und dafür wieder etwas voreilig bzw. ein wenig naiv agiert, ist auch "Mr.Karibu" überfordert und es braucht die Hilfe von Schwester Desi plus Freund Tonio, um Elsie aus der Patsche zu helfen. Am Ende löst Alwes fast alles positiv auf, ein paar lose Fäden müssen die Leser selber verknüpfen und Mr.Karibu bleibt Desi auch erhalten - na dann. Mein Fazit: Mit vielen leicht karikierenden, sw-Zeichnungen von Claudia Weikert und relativ kurzen Kapiteln eine inhaltlich etwas sperrige Geschichte, die ihren Humor in den Karibu-Gesprächen ausspielt und die Leserschaft zum Miträtseln auffordert. Reinschaun gefällig?

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Elsie und das Karibu

von Katja Alves

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