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Geht's hier zum Nordpol? Vierfarbiges Bilderbuch

1

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Herausgeber

Anu Stohner

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

30/23,2/1,2 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1

Originaltitel

Lost

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75915-3

Beschreibung

Rezension

»Ilustrajo fängt das Klischee der anonymen, grauen Stadt mit griesgrämigen Leuten etwas auf, denn die Menschen in ihrem Bilderbuch wirken eher in Gedanken versunken und in ihrer eigenen Welt. Mit wenigen Strichen gelingt es der Illustratorin, dies über die Mimik der Figuren auszudrücken.« Andrea Lüthi, Buch&Maus, 03/2024

»Ein zauberhaftes Bilderbuch um Freundschaft und Achtsamkeit – mit einem nur kleinen Seitenhieb auf unseren Umgang mit dem Handy.« Maren Bonacker, Welt des Kindes, 01/2025

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Herausgeber

Anu Stohner

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

30/23,2/1,2 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1

Originaltitel

Lost

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75915-3

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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Wundervolles Bilderbuch über das "Fremdsein" und "Hilfsbereitschaft"

sternstunde_vorlesen am 04.10.2025

Bewertungsnummer: 2615796

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses besondere Bilderbuch hat mit sogar beim Lesen eine kleine Gänsehaut beschert. Es handelt von einem Eisbären, der sich verlaufen hat und in einer großen fremden Stadt wiederfindet. Zum Glück sind da ganz viele Menschen, die ihm sicher helfen können... Doch alle sind mit sich selbst beschäftigt und hören gar nicht, wonach er fragt: „Geht's hier zum Nordpol?" des Beltz und Gelberg Verlages ist eine sehr niedliche, humorvoll erzählte Geschichte über das Verlorensein in einer „anderen Welt" und dieser einen kleinen Person mit roten Wuschelhaaren und einem weißen Hasen, die dieses Gefühl verblassen lässt und ganz selbstverständlich hilft. Besonders begeistert haben mich die hübschen Illustrationen mit modernen Stilelementen, die winzigen Details über die sich viele Bildgespräche führen lassen können und die liebevolle Art ein gesellschaftlich wichtiges Thema aufzugreifen. Dieses Buch ist in Null Komma Nichts zu einem meiner Lieblingsbücher geworden.

Wundervolles Bilderbuch über das "Fremdsein" und "Hilfsbereitschaft"

sternstunde_vorlesen am 04.10.2025
Bewertungsnummer: 2615796
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses besondere Bilderbuch hat mit sogar beim Lesen eine kleine Gänsehaut beschert. Es handelt von einem Eisbären, der sich verlaufen hat und in einer großen fremden Stadt wiederfindet. Zum Glück sind da ganz viele Menschen, die ihm sicher helfen können... Doch alle sind mit sich selbst beschäftigt und hören gar nicht, wonach er fragt: „Geht's hier zum Nordpol?" des Beltz und Gelberg Verlages ist eine sehr niedliche, humorvoll erzählte Geschichte über das Verlorensein in einer „anderen Welt" und dieser einen kleinen Person mit roten Wuschelhaaren und einem weißen Hasen, die dieses Gefühl verblassen lässt und ganz selbstverständlich hilft. Besonders begeistert haben mich die hübschen Illustrationen mit modernen Stilelementen, die winzigen Details über die sich viele Bildgespräche führen lassen können und die liebevolle Art ein gesellschaftlich wichtiges Thema aufzugreifen. Dieses Buch ist in Null Komma Nichts zu einem meiner Lieblingsbücher geworden.

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Geht's hier zum Nordpol?

von Mariajo Ilustrajo

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

Loblied auf Empathie und Freundlichkeit/Freundschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mariajo Ilustrajo schickt ihren spitznasigen Eisbären in die graue Großstadt - wie er dort hingekommen ist, weiß er selber nicht. Die Menschen um ihn herum sind alle mit ihren Smartphones oder ihrer Arbeit beschäftigt, das hier ein Raubtier aus dem hohen Norden unter ihnen weilt, merkt keiner. Erst ein kleines Mädchen mit knallrotem Wuschelhaar nimmt ihn wahr und mit zu sich nach Hause. Aber der Eisbär vermisst seine Heimat und seine Familie. Mit Hilfe eines Buches(!) vom Nordpol aus dem Bücherregal des Kindes, kann er ihr sein Problem versinnbildlichen und die Kleine hat die rettende Idee. Sie packt ihm einen Kinder-Rucksack, bestellt per Computer einen Hubschrauber(!) und dann wird Bär nach Hause geflogen.Seine Familie/Freunde sind froh, ihn wieder zu haben und er zeigt seine Mitbringsel: das Kuschelhäschen des Mädchens und ein Freundebuch von ihr mit ganz vielen Fotos, was die beiden zusammengemacht haben: schaukeln, verkleiden, kuscheln, spielen, s. auch hinteres Vorsatzblatt! Farblich eingefasst wird die ganze Story von einer Sonderfarbe in Pink,(s.auch auf dem Titelblatt) in starkem Kontrast zu den ersten Seiten der Geschichte, wo das Grau bzw. die gedämpften Farbtöne der Großstadt auch die Verlorenheit des Bären zeigen. Ilustrajo nutzt die unterschiedlichsten Perspektiven: von unten an grau-schwarzen Wolkenkratzern in den trüben Himmel, dreigeteilte Doppelseiten, unachtsame Menschen(schlangen) vor weißem Hintergrund, der Eisbär in mehreren kleinen Szenen vor grauen Wänder (der U-Bahn) und nur wenigen Farbtupfern(rot, orange-braun) in Bekleidung und Haaren der Menschen - bis das rothaarige Mädchen auftaucht. Nun hellen sich die Bilder auf, im Zuhause des Kindes gibt es mehr Details zu entdecken und die Hintergründe sind jetzt weiß oder zartgelb.Die Illustratorin mixt Aquarell, Pastellfarbe und Zeichenstift und lässt den großen Eisbären neben dem Kind mit der roten Wuschelmähne fast filigran aussehen. Schließlich wird er in eine große rotbraune Decke wie in einem Riesenbeutel ver"packt" und am Seil vom Hubschrauber abtranspotiert - aus der Vogelflugperspektive über den Eisschollen und dem Festland des Nordpols schwebend, wo unten schon die anderen Eisbären warten... Eine liebenswerte Geschichte vom Verlaufen/Verlorensein und dem Glück des Findens bzw.der Freundschaft!
  • Kerstin Hahne
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Loblied auf Empathie und Freundlichkeit/Freundschaft

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Mariajo Ilustrajo schickt ihren spitznasigen Eisbären in die graue Großstadt - wie er dort hingekommen ist, weiß er selber nicht. Die Menschen um ihn herum sind alle mit ihren Smartphones oder ihrer Arbeit beschäftigt, das hier ein Raubtier aus dem hohen Norden unter ihnen weilt, merkt keiner. Erst ein kleines Mädchen mit knallrotem Wuschelhaar nimmt ihn wahr und mit zu sich nach Hause. Aber der Eisbär vermisst seine Heimat und seine Familie. Mit Hilfe eines Buches(!) vom Nordpol aus dem Bücherregal des Kindes, kann er ihr sein Problem versinnbildlichen und die Kleine hat die rettende Idee. Sie packt ihm einen Kinder-Rucksack, bestellt per Computer einen Hubschrauber(!) und dann wird Bär nach Hause geflogen.Seine Familie/Freunde sind froh, ihn wieder zu haben und er zeigt seine Mitbringsel: das Kuschelhäschen des Mädchens und ein Freundebuch von ihr mit ganz vielen Fotos, was die beiden zusammengemacht haben: schaukeln, verkleiden, kuscheln, spielen, s. auch hinteres Vorsatzblatt! Farblich eingefasst wird die ganze Story von einer Sonderfarbe in Pink,(s.auch auf dem Titelblatt) in starkem Kontrast zu den ersten Seiten der Geschichte, wo das Grau bzw. die gedämpften Farbtöne der Großstadt auch die Verlorenheit des Bären zeigen. Ilustrajo nutzt die unterschiedlichsten Perspektiven: von unten an grau-schwarzen Wolkenkratzern in den trüben Himmel, dreigeteilte Doppelseiten, unachtsame Menschen(schlangen) vor weißem Hintergrund, der Eisbär in mehreren kleinen Szenen vor grauen Wänder (der U-Bahn) und nur wenigen Farbtupfern(rot, orange-braun) in Bekleidung und Haaren der Menschen - bis das rothaarige Mädchen auftaucht. Nun hellen sich die Bilder auf, im Zuhause des Kindes gibt es mehr Details zu entdecken und die Hintergründe sind jetzt weiß oder zartgelb.Die Illustratorin mixt Aquarell, Pastellfarbe und Zeichenstift und lässt den großen Eisbären neben dem Kind mit der roten Wuschelmähne fast filigran aussehen. Schließlich wird er in eine große rotbraune Decke wie in einem Riesenbeutel ver"packt" und am Seil vom Hubschrauber abtranspotiert - aus der Vogelflugperspektive über den Eisschollen und dem Festland des Nordpols schwebend, wo unten schon die anderen Eisbären warten... Eine liebenswerte Geschichte vom Verlaufen/Verlorensein und dem Glück des Findens bzw.der Freundschaft!

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